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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2010

    Mortimers ‚Gothic‘ Vorgänger. Eine potenzielle Quelle für Schillers „Maria Stuart“ in der englischen Schauerliteratur

    Jennifer Driscoll Colosimo
    …Peters · Hartmut Steinecke · Helmut Tervooren 129. Band 2010 · Zweites Heft Abstract MORTIMERS ‚GOTHIC‘ VORGÄNGER Eine potenzielle Quelle für Schillers… …„Maria Stuart“ eine freie Erfindung ohne erkennbares Vorbild in der britischen Geschichte oder Literatur sei. Dieser Beitrag zeigt den englischen… …eine frei erfundene Figur 1 ; die einzige neben dem völlig unbedeutenden O’Kelly in der Geschichtstragödie. Zwar gibt es in der britischen Geschichte… …eine große Anzahl von ‚Mortimers‘, die Schiller bei seinen Geschichtsstudien schwerlich ganz übersehen haben wird. Allerdings hatten diese schon lange… …verewigt. Roger spielt eine zentrale Rolle in Christopher Marlowes Drama „Edward II“ (1594), dessen voller Titel bei der Erstausgabe „The troublesome raigne… …ist dabei vor allem keine Spur von den religiösen und erotischen Manien zu finden, von denen Schillers Mortimer handelt. Eine Familie Mortimer spielt… …auch eine entscheidende Rolle in einem weiteren, ebenfalls bedeutsamen, aber heute wenig bekannten literarischen Text aus Schillers eigenem Zeitalter… …Mellish eine Figur „though not directly authorised by history, yet strictly analogous to it.“ (Vgl. NA 9.1 N, S. 400.) 3 Schillers Mortimer schließt eine… …Tochter Matilda, ist als das perfekte Ebenbild ihrer Mutter gestaltet. Bis sie und ihre Schwester Ellinor herangewachsen sind, leben sie versteckt (und eine… …Schwester Norfolks, einer gewissen Lady Mortimer, aufgenommen werden. Diese Dame erweist sich schon am ersten Abend als eine überaus fanatische Anhängerin der…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2010

    Victor Millet: Germanische Heldendichtung im Mittelalter. Eine Einführung. Berlin 2008 (De Gruyter Studienbuch), XII und 503 Seiten

    Alois Wolf
    …BUCHBESPRECHUNGEN Victor Millet: Germanische Heldendichtung im Mittelalter. Eine Einführung. Berlin 2008 (De Gruyter Studienbuch), XII und 503 Seiten… …Der Verfasser legt in dieser Einführung eine umfassende und übersichtliche Darstellung dessen vor, was die Literaturgeschichten als germanische… …Heldendichtung zu bezeichnen pflegen. Er hat sich gründlich mit den einzelnen Zeugnissen vertraut gemacht, verfügt souverän über den Stoff und bietet durchaus eine… …unterliegt in seiner Literaturgeschichte diesem offenbar unausrottbaren Vorurteil. 2 Das, was man mit Bezug auf eine ältere Kulturstufe zurecht Heldendichtung… …nennt, erhält aber im europäischen Hochmittelalter eine andere Qualität und sollte eigentlich durch einen angemesseneren Terminus ersetzt werden; Rüdiger… …werden, sich mit großer Sicherheit im Bereich der Fabelwesen bewegen. Ganz im Gegenteil, man wird immer tiefer ins 'Menschliche' hineingeführt. Eine… …, dass es eine Nibelungendiskussion mit unterschiedlichen Interpretationsansätzen gegeben haben muss, wie diese Unterschiede zeigen und worin die biedere… …‚Klage‘ eine Sonderstellung einnimmt. Andere Sagenüberlieferungen haben keine vergleichbaren Bemühungen aufzuweisen. Der Versuchung, die ‚Klage‘ als die… …eigentliche Nibelungendichtung zu betrachten, wozu in der gegenwärtigen Forschung eine Tendenz besteht, erliegt der Verfasser nicht. Die Kudrun wird zurecht als… …eine Art Kontrafaktur zum Nibelungenlied behandelt. Die darin wirkende Verflachung kommt vielleicht zu kurz, wie auch die Tatsache, dass typisch…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2010

    Christa Bertelsmeier-Kierst: Kommunikation und Herrschaft. Zum volkssprachlichen Verschriftlichungsprozeß des Rechts im 13. Jahrhundert, Hirzel Verlag, Stuttgart 2008 (ZfdA, Beiheft 9), 250 Seiten

    Ursula Schulze
    …lateinischer wie auch in deutscher Sprache – stark zunimmt, ist eine bekannte Tatsache. Im Bereich des Rechts handelt es sich um eine Veränderung in zweifacher… …Urkunden ist irritierend, dass sie nicht mit dem konventionalisierten, handbuchmäßigen Begriff für die Textsorte operiert, sondern – ohne eine andere… …Überlieferungsbefund, auf den sich eine heutige Beurteilung der Genese gründen sollte. Ob sie dazu noch einmal Eckhardts Modell reproduzieren müsste, ist allerdings die… …Vermittlungsprozess des „Sachsenspiegels“ heran. Ich zögere, das als eine qualitative Veränderung des Rechts zu bewerten, die sich im Verschriftlichungsprozess ergibt… …gründen sich primär auf schriftliche Traditionszusammenhänge. Es handelt sich um „semi-offizielle Rechtsaufzeichnungen“, eine Vorform des gesetzten Rechts… …. Jahrhundert eine Übersicht geben; hinzu kommen Literaturhinweise. Die inhaltlichen Angaben bleiben knapp; bei den Urbaren sind sie kaum aussagekräftig; bei den…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2010

    Rüdiger Schnell (Hg.): Konversationskultur in der Vormoderne. Geschlechter im geselligen Gespräch

    Anja Becker
    …gleichsam aus dem Nichts heraus. Denn vor der ‚dialogischen Renaissance‘ war das ‚monologische Mittelalter‘ 1 , eine angeblich gänzlich sprachund humorlose… …Konversation‘. Ihr ambitioniertes Ziel ist es, „eine Geschichte der Konversation zu schreiben“ (S. 6), die nicht erst in der Frühen Neuzeit ansetzt, sondern die… …aus der Feder des Herausgebers. Eine weitere Publikation der Forschergruppe ist: Zivilisationsprozesse. Zu Erziehungsschriften in der Vormoderne, hg. v… …Jahrhunderte“ (S. 4). Wie lässt sich eine Definition finden, die offen genug ist, um verschiedene historische Ausprägungen integrieren zu können, die zugleich… …ausgehend von modernen Konversationsvorstellungen eine Definition als heuristische Basis angesetzt, die durch die historischen Studien stets zu verfeinern sei… …. Konsequenterweise steht am Beginn des Bandes eine großangelegte worthistorische Studie von Seraina Plotke (Conversatio/Konversation: Eine Wort- und Begriffsgeschichte… …es in dieser Zeit auch in Deutschland eine fazete Geselligkeitspraxis gegeben habe. Diese sei jedoch in andere Funktionszusammenhänge und… …zuweilen verstellt ist“ (S. 151). Ein wichtiger Hinweis und eine Warnung davor, kulturgeschichtliche Studien auf eine allzu enge, auf die höfische Literatur… …Schnell8 stellen die Erforschung der Konversationspraxis im Mittelalter auf eine ganz neue Basis und bieten auch für die frühneuzeitliche… …Sammelband noch eine weitere wichtige Dimension in die Diskussion vormoderner Konversationskultur ein: Dezidiert wird das Thema stets auch aus…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2010

    ‚Liebe schenken‘. Liebesgaben in der Literatur des Mittelalters und der frühen Neuzeit – Kiel, 10.–12. Dezember 2009. Literarizität und Poetologie der Liebesgabe – Zürich, 06.–08. Mai 2010

    Antje Sablotny
    …Liebesgabe für eine genauere Analyse fruchtbar zu machen. 1 Auf dieses Desiderat reagierte eine von Margreth Egidi, Ludger Lieb und Mireille Schnyder gemeinsam… …Immaterialität der Gabe unterschieden, wobei der Text eine Zwischenstellung einnimmt, weil er zugleich in Schrift und Schreibstoff materialisiert und doch in Sinn… …Schenkenden zu erzeugen, erfährt die Gabe nicht selten eine Umcodierung. Das mit Blut benetzte Schleiertüchlein bei Hermann von Sachsenheim z.B. bekommt, wie… …und Gegengabe und ihren zirkulären Charakter verkörpern, wenn es sich wie beim Hemd der Herzeloyde um ein Liebespfand handelt – eine Kategorie, um die… …eine wesentliche Problematik der Liebesgabe an, denn sie rückt die Minne in die Nähe eines Tauschhandels: Katharina Philipowski hat dies am Beispiel des… …Brackenseils im Jüngeren Titurel eine ‚tödliche Reziprozität‘ genannt, welche die Minne als Gabe im Kontext des Minnedienstes in Frage stellt. Das Thema scheint… …des Beschenkten unterbindet. Die tote Nachtigall wird zum Kultobjekt, die Gabe zum Ereignis, welche die Reziprozität auf eine andere Ebene verschiebt… …thematisiert etwa der Apollonius von Tyrland, wie Margreth Egidi zeigte. Die Verweigerung 450 Tagungsbericht der Frau setzt hier eine Verschiebung des Verlangens… …rekurrieren sie auf eine Leitvokabel mittelalterlicher Erzählkunst: erniuwen. In den Texten Boccaccios vermag die Liebesgabe sogar eine neue Literatur zu… …kultur-semiotische und literarisch-poetologische Zugriffe auf die Liebesgabe kaum voneinander zu trennen sind. Zudem steht eine überzeugende Systematisierung ihrer…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2010

    Sangspruchdichtung. Gattungskonstitution und Gattungsinterferenzen im europäischen Kontext. Internationales Symposium Würzburg, 15.–18. Februar 2006, hg. v. Dorothea Klein zusammen mit Trude Ehlert u. Elisabeth Schmid, Niemeyer, Tübingen 2007, XIX und 406 Seiten.

    Manuel Braun
    …der vorliegende Band dokumentiert, feiert die (vorläufige) Fertigstellung des „Repertoriums der Sangsprüche und Meisterlieder“, 1 das eine der großen… …Material ist damit auf mustergültige Weise erschlossen. Damit es nun auch wirklich genutzt wird, bedarf es der wissenschaftlichen Neugier auf eine Gattung… …waren: erstens eine gattungsgenetische bzw. gattungssystematische, zweitens eine komparatistische. Erstere schlägt vor, die Spruchdichtung als eine… …eine regional vergleichende Gattungsgeschichte lernen kann, aber eben nichts über die deutsche Spruchdichtung. Entsprechend hätte dieses negative… …im süddeutschen Raum entstanden ist. Sie enthält eine Abteilung dictamina, deren Töne auf volkssprachige Autoren wie „Frauenlob, Regenbogen, Marner… …, Boppe, Rumelant, Meißner und Brennenberg“ (S. 79) zurückgehen. Für sie vermutet Kühne eine um 1300 entstandene Vorlage und schreibt ihr die Funktion eines… …Archivs zu, das „eine Spezialität lateinischer Lyrik möglichst umfassend dokumentiert, nämlich Strophen, die in programmatischer Nachfolge der deutschen… …, beobachtet Kühne eine Konzentration auf solche Themen, die für die Lebensführung von Klerikern von Interesse sind, während die Minne außen vor bleibt. So zeigt… …die Studie, wie die deutsche Spruchtradition ihren Weg in die lateinische Gelehrtenwelt finden konnte – eine aufschlussreiche Ergänzung der üblichen… …die Lieder damit reimintensiver sind als in der Sangspruchdichtung – eine willkommene Bestätigung jener Thesen, die dem Minnesang des 13. Jahrhunderts…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2010

    Jakob Ruf: Leben, Werk und Studien, konzipiert und hg. von Hildegard Elisabeth Keller

    Karl-Heinz Göttert
    …zugeschriebene) sind ediert und kommentiert, es gibt eine ausführliche Biografie mit Seitenblicken auf zeitgeschichtliche Hintergründe und, wem dies immer noch… …ein klares Ja. Allerdings spielt dabei auch ein Grund eine Rolle, der in den fünf Bänden eigenartig unangesprochen bleibt. Zunächst zur Biografie… …eine Lehre als Scherer, also Haar- und Bartscherer, was damals auch mit Wundbehandlung zu tun hatte. Ruf vertiefte diese medizinische Seite seiner… …begann eine Karriere, die sich ganz offensichtlich dem Können verdankte. Ruf operierte erfolgreich Blasensteine und Hodenbrüche, damals außerordentlich… …selbst schreiben. Auf diese Weise entstanden eine „Augenheilkunde“ und ein „Tumorbüchlein“, beide nur handschriftlich erhalten. Vor allem aber verfasste… …erschienene Werk begründet seinen Ruhm, wird in Europa aufgenommen und erscheint noch im 17. Jahrhundert in einer englischen Übersetzung. Dabei bietet es eine… …Embryologie, eine Anatomie der Gebärorgane (beides mit zahlreichen Abbildungen, die den aufgeschnittenen Leib einer lebenden Frau zeigen), Angaben zur… …Durchführung der Geburt mit Behandlung von Fehllagen (und wieder Abbildungen vom Gebärstuhl bis zur Wochenstube), eine Instrumentenkunde, etwas zu… …. Jahrhundert). Ruf bewegte sich also in Zürich in einem Humanistenkreis, der schon vor seiner Zeit in der Lage war, eine antike Tragödie auf Griechisch zu… …darstellt (der sich fast ausschließlich an Quellen des 18. Jahrhunderts hielt). Weiterhin zu nennen ist eine Passion (1545), die in für Ruf ungewöhnlicher…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2010

    Rolf Thieroff, Petra M. Vogel: Flexion, Universitätsverlag Winter, Heidelberg 2009 (Kurze Einführungen in die Germanistische Linguistik, Bd. 7), 100 Seiten

    Klaus-Peter Wegera
    …der Flexion im Rahmen der Grammatikographie im Allgemeinen zukommt. Umso mehr ist diese Einführung, die damit zugleich auch eine große Lakune füllen… …substantivischen Deklinationsklassen mit Hilfe von Implikationen. Eine solche Klassifikation hat den Nachteil, dass sie nur vom Plural aus sicher funktioniert. Bei… …Fabri, Albert Ortmann, Teresa Parodi, Tübingen 1998, S. 225-243. 477 Buchbesprechungen In ihrer Isoliertheit bringt die raumgreifende Darstellung eine… …gewisse Unwucht in die Gestaltung. Auf Seite 35 findet sich ein fehlleitender Verweis auf eine Darstellung ((50a); recte (54)). Dies schmälert keineswegs…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2010

    Uta Egenhoff: Berufsschriftstellertum und Journalismus in der Frühen Neuzeit. Eberhard Werner Happels ‚Relationes Curiosae‘ im Medienverbund des 17. Jahrhunderts, edition lumière, Bremen 2008.

    Stefanie Stockhorst
    …stellt sich Happel in die Traditionslinie der Kompilatorik, indem er zwar prinzipiell eine Liebes- und Abenteuerhandlung erzählt, aber zwischendurch… …Kollektaneen verbirgt sich eine voraufklärerische Form der populären Wissensvermittlung, der – als Kehrseite ihrer Prinzipien von Abwechslung und Vielfalt – ein… …Verlagshaus Wiering verbindet sich in erster Linie eine beachtliche Erschließungsarbeit, erschwert durch gravierende Quellenverluste infolge des Hamburger… …versehen v. Stefanie Stockhorst, Berlin 2007, in den Happel eine vollständige Übersetzung von Huets ‚Traitté‘ integriert und damit die erste geschlossene… …ihrer Präsentation andeutet. Dieser Wandel kann […] beschrieben werden als eine Entwicklung vom ‚Seltsamen‘ oder ‚Wunderlichen‘ hin zum ‚Interessanten‘… …Egenhoff eine tendenziell philologisch ausgerichtete Inventarisierung der wichtigsten von Happel konsultierten Quellengattungen, namentlich…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2010

    Pfiff und Gesang. Althochdeutsche Griffelglossen zu Isidor von Sevilla „De ecclesiasticis officiis“ (2)

    Andreas Nievergelt
    …Folgenden DEO) war bisher aus fünf Glossaren und vier Werktextglossierungen in acht Handschriften bekannt. 1 (Eine davon, der Clm 6325, enthält sowohl ein… …Glossar als auch eine Textglossierung.) Glossenfunde der vergangenen drei Jahre haben weitere Textglossen ans Licht gebracht. Die umfangreichste der… …dagegen nicht wie bei Wich-Reif, S. 324 und BStK., Bd. 2, S. 820 angegeben um eine „Officia“-Glosse. Siehe dazu unten im Schlußkapitel.) Textglossen sind… …Noten. 6 Teil I wurde von sieben im Stil unterschiedlichen Händen geschrieben, die auf eine Entstehung der Handschrift zu Beginn der Zeit Adalrams in der… …. Vermutlich stammt die Handschrift aus der zweiten Hälfte der Arns-Zeit. Eine genauere Datierung ist nicht zu vollziehen. Das bei F. Unterkirchner 11 angegebene… …die Glossen 6 8 Bischoff [Anm. 5], S. 150. 9 Eine Abbildung bei Bischoff [Anm. 5], Tafel VIb. 10 Bischoff [Anm. 5], S. 69, 71. 11 Unterkirchner [Anm. 5]… …althochdeutsche (wovon eine abgekürzt), 2 interlineare und 2 marginale, dieselbe Textpartie (Alkuin, Epistola CXXX. Ad Arnonem) betreffende Griffelglossen ermittelt… …. 214 zum Verb 7firheffen gestellt wird. Die Griffelglosse deutet auf eine Abfolge Präp. +Part. Prät. von irheffen. 5. fol. 15v, Z. 2, ratis dimensionibus… …qui noctem fecit ad / (7) requiem (Isidor, DEO, I, XXII, CCSL. CXIII, 26, 28; PL. 83, 760, A1) ‚Es gibt auch eine gewisse Sorte von Ketzern, welche die… …, folgt eine Rundform (e?, oder a?). or in Ligatur 30 , die auch in der Textschrift vorkommt. ze. forprehh|: ze. : Präp. ahd. ze ‚zu‘ – GSp. V, Sp. 572…
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