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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2009

    Kritische Heteronormativitätsforschung

    Der queer turn in der germanistischen Mediävistik
    Andreas Kraß
    …Fachkollegen wie Joachim Bumke und C. Stephen Jaeger haben in ihren Untersuchungen zur höfischen Kultur und Literatur des Mittelalters selbst wesentliche… …Begehrensverhältnisse haben sie der Dekonstruktion essentialistisch-heteronormativer Identitätskategorien, die sich Schultz in seinem Buch zum Ziel gesetzt hat, den Weg…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2009

    Die „Wollust des Schmerzes“ und die „Qual des Henkers“

    Allusionen auf die imitatio Christi in Büchners Revolutionsdrama „Dantons Tod“
    Gregor Streim
    …welchem wir haben die Erlösung durch sein Blut, die Vergebung der Sünden“. Vgl. Stellenkommentar zu I, 6 in MA 3/4, S. 111. 517 Gregor Streim Wer hat sich… …haben, will er, Robespierre, sie durch ihr eigenes Blut erlösen und so zugleich davor bewahren, erst sündig zu werden. Und – dies der heroische Aspekt…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2009

    Herr seiner Zeit

    Peter Handkes „Don Juan“ und das heilsame Abenteuer des Erzählens
    Thorsten Carstensen
    …Realismus sprengen, den der Text zuvor etabliert haben mag. Ebenso undefiniert und märchenhaft bleiben die exakt wahrgenommenen, aber nur schwer zu… …einen Moment zu konzentrieren – bedarf es auch des Gefühls, Zeit zu haben und dabei „ohne Angst, ohne Sorge, ohne Beengung zu sein“. (BV 347) Gelingt…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2009

    Irrgänger, Teufelskinder und unkeusche Spiele.

    Althochdeutsche Griffelglossen zu Isidor von Sevilla „De ecclesiasticis officiis“
    Andreas Nievergelt
    …Paläographen geweckt haben zudem tironische Noten in drei Federeintragungen. 18 Der Clm 18524b stammt aus Salzburg, wo er in der zweiten Hälfte von Erzbischof… …erkenne ich jedenfalls keine Verbindung. Die Funktion der Eintragung, deren Wörter einen auffällig eifernden, eindringlichen Klang haben, ist mir…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2009

    Übler Schutz: Die Pest und das Problem der Abwehr in Kleists „Der Findling“

    Cornelia Zumbusch
    …gemeinsam mit seiner jungen Frau Elvire den elternlosen Nicolo und überschreibt ihm schließlich auch sein Handelsgeschäft. Nicolos Adoptiveltern haben…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2009

    Jean Paul intermedial

    Phantasie und Exzerptsystem als Medien der Sichtbarmachung
    Annina Klappert
    …halbes Ich aus oder abgeschrieben zu haben. 31 II.3 Sehprozesse zwischen Phantasie und Exzerptsystem Bislang wurde die These verfolgt, dass die Phantasie…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2009

    Konrad IV. und die „Weltchronik“ Rudolfs von Ems: ewiclich memorial und imperiale Agenda vor neuem Quellenhorizont

    Mathias Herweg
    …entweder aus den Büchern der antiken Autoren bezogen oder, täglich nachprüfbar, aus Augenzeugenberichten zusammengestellt haben“ (Gervase of Tilbury: Otia…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2009

    Die Welt als Hasard und Vorstellung

    Schnitzlers Novelle „Spiel im Morgengrauen“
    Markus Lorenz
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2009

    Die literarische Darstellung des Holocaust

    Ein semiologisches Modell zum Beschreiben und Erfassen von Typologien
    Christian Dawidowski
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