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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2006

    Lieselotte E. Saurma-Jeltsch, Spätformen mittelalterlicher Buchherstellung. Bilderhandschriften aus der Werkstatt Diebold Laubers in Hagenau, 2 Bde., Reichert Verlag, Wiesbaden 2001, I: XII und 294 Seiten, II: XII und 345 Seiten

    Ursula Peters
    …, Eingangsinitiale, rubrizierten Titeln und Bildern und schließlich ihr im Wesentlichen überstimmendes Schriftbild der oberrheinischen Bastarda. In Relation zu dieser… …ausgestattet werden. In dieser Expansionsphase scheint sich allerdings auch die Organisation des Buchbetriebs auszuweiten zu einem „mobilen Produktionszirkel“ (S… …Großauftrag der fünfbändigen Heidelberger Bibel (I, 31– 35), unabhängig arbeitende Spezialisten herangezogen worden seien. Auch in dieser Phase spreche nichts… …haben, wie etwa bei der Frankfurter Historienbibel (I, 25). Und in dieser Phase scheint es nur noch wenige Schreiber als feste Mitarbeiter gegeben zu… …auch Teile der Londoner „Dreikönigslegende“ (1, 56), die zu einem großen Teil Hans Schilling kopiert hat. Dieser Hans schilling von hagenowe (S. 143)… …Schilling bei der Herstellung und dem Vertrieb von Büchern scheint sich in dieser dritten Phase nicht mehr im Rahmen eines eigenständigen Verlags, sondern in… …bestehendes Netz von verfügbaren Illustratoren, Initialherstellern und Buchbindern“ (S. 153). Zur Charakterisierung dieser flexiblen Kooperation von… …Zusammenwirkens, vor allem in finanzieller Hinsicht, abhebe. Denn in dieser Phase habe wohl die Finanzierung des Vertriebs nicht mehr Diebold Lauber übernommen… …, Laubers „Markenzeichen“ hinter sich lassende Konzeption, eine „neue, preziöse Herstellungsweise“ (145) verantwortlich, die eine Reihe der in dieser letzten… …in den späten 60er Jahren im Umkreis von Hans Schilling ein „gänzlich verändertes Produkt“ (S. 160) habe entstehen lassen. Auch dieser dritte Teil…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2006

    Edition und Sprachgeschichte, Basel, 2.–4. 3. 2005

    Michael Stolz
    …der germanistischen Mediävistik auf die ‚New Philology‘. Aus den von poststrukturalistischen Theoremen angeregten Postulaten dieser durchaus inkohä- 116… …handschriftlicher Befunde. Karin Schneider (Herrsching) zeigte anhand der Zirkumflex-Setzung, wie dieser Akzent erst durch philologische Normalisierungsverfahren zu… …der ihnen anvertrauten Texte und einem heterogenen, in seinen Bedürfnissen und Interessen nicht immer klar bestimmbaren Zielpublikum. Einen Weg, dieser…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2006

    Georg Jansen: Prinzip und Prozess Auslöschung. Intertextuelle Destruktion und Konstitution des Romans bei Thomas Bernhard, Königshausen und Neumann, Würzburg 2005.

    Michaela Holdenried
    …des Dargestellten: „Die Welt, wie sie sich durch die polarisierende Rede gebrochen zeigt, ist in dieser Hinsicht ein rein ästhetisches Produkt.“ (S. 49)… …Eigenständigkeit des Bernhardschen Werkes. Dass dieser apodiktische Gestus unaushaltbar wäre, bezöge er sich nicht noch auf den Produzenten selbst (womit… …wurde. Philologisch sehr genau, fast übergenau in seiner Detailliertheit, macht der Autor dieser Studie sich im zweiten Teil an die Aufgabe, was nie…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2006

    Haiko Wandhoff, Ekphrasis. Kunstbeschreibungen und virtuelle Räume in der Literatur des Mittelalters, de Gruyter, Berlin, New York 2003 (Trends in Medieval Philology 3), XI und 377 Seiten

    Barbara Haupt
    …besonderes Verdienst dieser Arbeit, dass sie aus breitem Blickwinkel die lateinische Literatur des Mittelalters, vor allem anhand der Ausführungen von… …: Wandhoff). Der Kategorie des Raumes und dem Aspekt des zeitlich-räumlichen Vollzugs gilt ein zentrales Anliegen dieser Arbeit, die sich damit in eine… …ehrwürdige Tradition der mediävistischen Germanistik einreiht, denn schon Hugo Kuhn hatte dem Fach, Anregungen der Kunstgeschichte aufnehmend, in dieser… …Wandhoffs Buch mögliche Anschlussstellen aufzuspüren hätte (z. B. S. 45 zu den Automaten), sei an dieser Stelle verwiesen auf die breite Tradition der…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2006

    Inhaltsverzeichnis

    …dieser Zeitschrift geben ausschließlich die Meinung der Verfasser, Referenten, Rezensenten usw. wieder. – Die Wiedergabe von Gebrauchsnamen, Handelsnamen… …, Warenbezeichnungen usw. in dieser Zeitschrift berechtigt auch ohne Kennzeichnung nicht zu der Annahme, daß solche Namen im Sinne der Markenzeichenund…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2006

    Inhaltsverzeichnis

    …und die Einspeicherung und Verarbeitung in elektronische Systeme. – Die Veröffentlichungen in dieser Zeitschrift geben ausschließlich die Meinung der… …Verfasser, Referenten, Rezensenten usw. wieder. – Die Wiedergabe von Gebrauchsnamen, Handelsnamen, Warenbezeichnungen usw. in dieser Zeitschrift berechtigt…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2006

    Inhaltsverzeichnis

    …Einspeicherung und Verarbeitung in elektronische Systeme. – Die Veröffentlichungen in dieser Zeitschrift geben ausschließlich die Meinung der Verfasser, Referenten… …, Rezensenten usw. wieder. – Die Wiedergabe von Gebrauchsnamen, Handelsnamen, Warenbezeichnungen usw. in dieser Zeitschrift berechtigt auch ohne Kennzeichnung…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2006

    Inhaltsverzeichnis

    …dieser Zeitschrift geben ausschließlich die Meinung der Verfasser, Referenten, Rezensenten usw. wieder. – Die Wiedergabe von Gebrauchsnamen, Handelsnamen… …, Warenbezeichnungen usw. in dieser Zeitschrift berechtigt auch ohne Kennzeichnung nicht zu der Annahme, daß solche Namen im Sinne der Markenzeichenund…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift f" Ausgabe 4/2006

    Tagebuch und Personalausweis

    Zur Codierung von Individualit
    Thomas Weitin
    …Verschwinden seines Helden in dieser Umstellung. The search for individuality drives the hero in “Anton Reiser” towards a boundary, at which self-expression in… …eigentlich harmlose Begegnung mit einem Kaufmann verheerende Wirkungen entfacht. Von dieser nicht näher eingeführten Figur erfahren wir lediglich, dass sie… …Essenseinladung auf sich bezieht, woraufhin der Kaufmann „mit sehr trockner Miene“ erwidert: „Ich meine ja ihn nicht!“ (AR 170) Dieser Ausspruch, so heißt es dann… …näher mit ihm bekannt werden“ (AR 140). Auch in dieser Anrufungsszene wird Reiser mit einer signifikanten Abweichung erfasst, die lateinische Nennung des… …Ausbildung in diesem Augenblick schlicht auf „die Zwischenzeit zwischen jener mündlichen und dieser gedruckten Benennung Reiserus“ (AR 319). Wenn Anton Reiser… …nun jeweils Vorsätze und Entschließungen, die ganz im Stile des pietistischen Tagebuchschemas verzeichnet werden, um die Erfüllung dieser selbst… …Leben?“ Der „Begriff des Individuums“ (AR 269), der im Zentrum dieser Selbstreflexionen steht, bestimmt den Schreibprozess und hält ihn zugleich auf, je… …Vergangene wieder suchen müßte. – Er fühlte, daß sich das Dasein nur an der Kette dieser ununterbrochnen Erinnerungen festhielt. (AR 296) Die Einsicht, dass… …Aufzeichnungen; und er schreckt vor dieser Erkenntnis zurück, weil sie gleichfalls klar macht, dass der ‚große Zusammenhang‘ der Existenz 8 nicht die Voraussetzung… …dieser für Moritz zentralen Denkfigur in seiner ästhetischen Theorie: Brecht [Anm. 2], S. 626f. 485 Thomas Weitin suchungen“ steht deshalb der Rückzug auf…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2006

    Nur Narr? Nur Dichter? – Stationen eines Krisenberufs im 19. Jahrhundert

    Stationen eines Krisenberufs im 19. Jahrhundert
    Olaf Briese
    …. der Renaissance herschreibende Narr gilt als Spiegelbild einer verkehrten Welt. Als Seitenstrang dieser Linie haben sich, nicht zuletzt im Anschluss an… …, Irre und Wahnsinnige verkörpern in dieser Forschungsperspektive weniger bestimmte akzeptierte bzw. unterdrückte Figuren direkter Sozialkritik, sondern… …Lukács 4 – fortschreibt, ‚kulturtheoretisch‘ aufwertet und legitimiert. Narrenkonstrukte in dieser entdifferenzierenden Lesart stützen sich darüber hinaus… …Wort und Tat literarische Narrenvorbilder und wird als Person zur literarischen Echogalerie. Dieser Charakter einer Kunstfigur wird durch ein permanentes… …Beispiel ist sicher Karl Immermanns Roman „Die Epigonen“ von 1836. Dieser Epigonalitätsdiskurs brach das ganze 19. Jahrhundert über nicht ab. 28 Keller nimmt… …Ott, Marbach 1987 (Marbacher Magazin. Sonderheft 44/ 1987). 200 Nur Narr? Nur Dichter? An dieser fiktiven Biographie „Auch Einer“, die über Jahrzehnte… …dieser scheinbar übermächtigen Tendenz im Roman zwar resignativ seine Reverenz. Und dennoch optierte er angesichts der Auflösung von professioneller Kunst… …griechischen Antike angerufen, die unter anderem auch als Musenführer eine Rolle spielte und mitunter als Personifikation von Dichtung selbst galt. Aber dieser… …Anruf misslingt. Entweder übertönen die mächtigen naturhaften Elemente die Rede und lassen sie zum lächerlichen Fragment schrumpfen, oder dieser…
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