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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2006

    … und sanc ir sîniu liet – Der Auftritt des Sängers in der Epik

    Der Auftritt des Sängers in der Epik
    Patrick Fortmann
    …Minnesang-Aufführung durch Volker von Alzey. 18 Erst bei der zweiten Vorstellung der Figur, anlässlich des Wormser Aufgebots für den Zug ins Hunnenland, war er mit… …zweiten Teil des Nibelungenlieds, Heidelberg 1968 (Germanische Bibliothek), S. 60. Zu diesem Vorgang, der „das Ritual des Minnesangs ins Epische“ überträgt… …, die anzeigt, dass hier zwei unterschiedliche Kulturmuster aufeinander kopiert werden: Wate ist vor allem Krieger, muss handeln, die Entführung ins Werk… …. Aventiure, die den bezeichnenden Titel wie suoze Horant sanc trägt, zum Sänger. 52 Allerdings ist für den Sänger-Krieger Horant der Fall ins außerheroische… …nicht ins Untergangsgeschehen einmünden muss. Vielmehr erscheinen die Mühen auf die höfische Zentralposition der Frau fokussiert. Mehr noch: Ziel ist der… …öffentlichen Geschehens, aber er ist in Ruf- und Hörweite. Sein Sang schallt von der Peripherie ins Zentrum. Weil der Standort des Sängers unsicher ist, kann er…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2006

    Ereignisse. Zeitwahrnehmung und Ich-Dissoziation in Thomas Bernhards früher Prosa

    Magnus Klaue
    …seiner Geliebten, die ein einstöckiges Haus mit einem Gemüsegarten besitzt, ins Bett. (Hervorhebungen M. K.) 5 Walter Schönau deutet die Texte als… …, wechselt mit Eintreffen des Erzählers im Volksgarten ins Präsens (36), springt zurück ins Präteritum (37) und wechselt während des Gesprächs mit dem… …Unbekannten erneut ins Präsens (38), um im Präteritum zu enden. 29 In der zweiten Hälfte der Erzählung werden Ausschnitte der Rede des Fremden montiert, wobei… …es dir wieder erlaubt, ins Theater zu gehen […]. Mir war nur peinlich, daß es überhaupt soweit hat kommen können, daß ich mir eine Theaterkarte gekauft…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2006

    Eilika Fobbe: Die Indefinitpronomina des Deutschen. Aspekte ihrer Verwendung und ihrer historischen Entwicklung

    Johannes Erben
    …Zusammenrückungen ins bestehende Inventar der Indefinitpronomina übergehen“ (S. 31), so jeder-man(n) „für eine universale Bezugnahme“ (S. 258) und die Bildungen mit…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2006

    Mathias Herweg: Ludwigslied, De Heinrico, Annolied. Die deutschen Zeitdichtungen des frühen Mittelalters im Spiegel ihrer wissenschaftlichen Rezeption und Erforschung

    Brian Murdoch
    …König kämpfe „besessen von der Wut Wodans“. Spekulationen in der Sekundärliteratur über die Identität des anonymen Dichters haben stets ins Nichts geführt…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2006

    Germanistische Mediävistik und ‚Bologna-Prozess‘ – Eckwerte zur Einführung gestufter Studiengänge

    Eckwerte zur Einführung gestufter Studiengänge
    Manfred Eikelmann
    …nur aus der Synchronie oder im Rückgang bis ins 18. Jahrhundert begreifen. Deshalb ist die Mediävistik einerseits eng mit der neugermanistischen…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2006

    Thomas Bohn: Gräfin Mechthild von Sayn (1200/03–1285). Eine Studie zur rheinischen Geschichte und Kultur

    Helmut Tervooren
    …Oberge, der jetzt über den jungen Grafen ins Spiel kommt. Er könnte ihn am Hofe Ottos IV. kennen gelernt haben. Eilhard soll dann am Niederrhein (wo? am…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2006

    Sagen und Zeigen – Zur Poetik der Visualität im „Welschen Gast“ des Thomasin von Zerclaere

    Zur Poetik der Visualität im „Welschen Gast“ des Thomasin von Zerclaere
    Horst Wenzel
    …Erzähler und zum Leser oder Hörer als von der Mündlichkeit ins Schriftliche verschobene Evidenz. In diesem Sinne versteht Thomasin von Zerclaere den… …Bd. 1, Sp. 273f.). Was Curschmann wahrscheinlich machen möchte, ist die Verschiebung einer imaginierten Vorstellung von einem Medium ins andere, was er… …Funktion des Werkes. 31 4. Versetzung ins Zeigfeld der Sprache Linguistische Studien zur Textdeixis haben im Anschluss an die antike Rhetorik (demonstratio… …einer Poetik der Sichtbarkeit gehört, die wir erst zu erschließen beginnen. 5. Versetzung ins Zeigfeld der Bilder Bühler benennt aber auch die Verluste…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2006

    Subjektivität, Fiktion und Realität in Reinmars Frauenliedern

    Harald Haferland
    …. 06. 1823, wo Heine seine ins Gedicht eingehende „innere Geschichte“ nicht an dem „äußeren Gerüste“ seines Lebensverlaufs gemessen sehen will (vgl… …dem Lied (Str. 1398,8). 32 So wie Ulrich in seinen Kanzonen zu reden beansprucht, so trägt er seine Rede auch noch ins Dialoglied hinein, hier… …allerdings vom Publikum abund im Rahmen des Liedtableaus der Dame zugewandt. Man kann die Einwanderung des Aussagesubjekts der Kanzonen ins Dialoglied in… …, / ez ensî ob ich ins biten welle?“), das sie daraufhin in ein Dilemma stürzt. 34 31 Weitere Hinweise zur Unselbständigkeit des Wechsels vgl. bei…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2006

    Ein neues Feld, ein alter Habitus und eine Erfindung: ‚Gruppen’ in der jüngeren, ostdeutschen Literatur

    Jens Loescher
    …Hermlin, Volker Braun, Peter Hacks) sowie der hochinteressante Prozess der Überführung des gewonnenen symbolischen Kapitals ins neue literarische Feld des… …nun nur noch eines Schrittes zurück in die Welt des politischen Soziologen, um zu erkennen, dass Gruppen prinzipiell von einem Einzelnen ins Leben… …„gedacht“, noch einmal mit Worten erschaffen, ins eigene Boot geholt. Das Wir im literarischen Feld DDR barg ja ein hohes Kapitalversprechen. Wie viele andere… …Schädlich, der wenig bekannte Leipziger Siegmar Faust. Weiterhin sticht eine Gruppe von Lyrikern ins Auge, die man als engagierte Verfechter eines dritten… …immer gleich hin. Methode: Augen zu. Aufheben das Gesicht, die flatternden Lider: Ins hin und her durch die schwarzen Äste stürzende, jeden Zwischenraum…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift f" Ausgabe 4/2006

    Tagebuch und Personalausweis

    Zur Codierung von Individualit
    Thomas Weitin
    …Butler das Subjekt, das auf den Anruf reagiert, „eine bestimmte Identität“ erhält, indem es von außen her zu sich selbst gebracht, „ins Leben“ gerufen wird… …, gerät der dialektische Mechanismus im Falle Reisers ins Stocken. 6 Der schielende Blick des anderen geht fehl, die Performanz der Situation verunglückt… …, „ohne Paß ins Tor zu gehen“ (AR 332). Bei der Kontrolle gibt er sich als ein Einwohner der Stadt aus, „und da man noch genauer fragte“, ordnet er sich den… …Verwaltung, der mit jedem Gedanken auch die Ordnung des gedachten Staates bis ins Detail reguliert. Grundsätzlich ist Indi- in: Hegel-Studien, Beiheft 4, Bonn…
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