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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2005

    Andreas Maier: Die Verführung. Thomas Bernhards Prosa, Wallstein Verlag, Göttingen 2004.

    Bernd Fischer
    …Suggestion einer realistischen Erzählhaltung, die doch nur quasi mimetisch sei, hereinfalle, werde um den Sinn betrogen; Thomas Bernhard sei ein Lügner…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2005

    Britt-Marie Schuster, Die Verst

    Rudolf Bentzinger
    …ebenfalls anmerken, dass manche Darlegungen weitschweifig und zu minutiös sind (muss man wirklich ein „Schreiben, als handele es sich um ein Gespräch“ „quasi…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2005

    Das Elch-Kapitel in der

    Reiner Hildebrandt
    …est quasi coniunctum ad vires hominis, quemadmodum homo fortis est. Sed et in helun quedam fortitudo est, et capriola mundum animal est, et ideo…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2005

    „Todesfuge“ – „Todesorgel“: Zu Paul Celan und Robert Schindel

    Martin A. Hainz
    …als ungebrochene geltend machen will; er verkennt, dass die Heimat als eine Aussagen quasi stützende Instanz nicht mehr ist – sie besteht nur noch „als…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2005

    Die wîlsælde-Disputation: Zur Auseinandersetzung mit der Astrologie in der „Kaiserchronik“

    Graeme Dunphy
    …Lösung des Problems, die der „Kaiserchronik“-Dichter ignoriert: Das Böse habe quasi sich selbst geschaffen und werde sich am Ende der Zeit in Gutes…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2005

    „Ich weiß und du weißt, wir wußten, / wir wußten nicht“ – Gesagtes Gewusstes in Paul Celans „Die Niemandsrose“ (mit Anmerkungen des Verfassers zum Interpretationsverfahren)

    Gesagtes Gewusstes in Paul Celans „Die Niemandsrose“ (mit Anmerkungen des Verfassers zum Interpretationsverfahren)
    Andreas Dittrich
    …Dasein in einer existenten zu-erkennenden Welt. Dennoch ist eine epistemische Perspektive gewahrt, es ist das reine (Selbst-) Wissen, in dem sich, quasi…
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