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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2005

    „Ich weiß und du weißt, wir wußten, / wir wußten nicht“ – Gesagtes Gewusstes in Paul Celans „Die Niemandsrose“ (mit Anmerkungen des Verfassers zum Interpretationsverfahren)

    Gesagtes Gewusstes in Paul Celans „Die Niemandsrose“ (mit Anmerkungen des Verfassers zum Interpretationsverfahren)
    Andreas Dittrich
    …denkbar. Das „Wissen, dass wir wussten“ als höherstufiges Wissen aber erscheint nur als Kontrast: „ich weiß“ und „du weißt“. Die Zeitstufe ist also auch… …Wissen) und den zeitlichen Kontrast (Wissen zu t1 und Wissen zu t2 ) um eine weitere deiktische Scheidung, die zwischen Da-(Gewesen-)Sein und… …(i) dem Kontrast der räumlichen Indexwörter „da“ und „dort“, die Distanzen zur Sphäre des epistemischen Subjekts kennzeichnen, (ii) dem Dasein und… …Wissen-dass: „ich weiß es“. Das propositionale Verorten von „ich“ und „du“ im Da-Sein aus der Sicht eines sich erinnernden Ich steht im Kontrast zum erinnerten…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2005

    Die Rolle des überregionalen Sprachkontakts bei der Genese regionaler Umgangssprachen

    Michael Elmentaler
    …und „indirekte“ Interferenz bezeichnet 20 : 1) Im Falle einer direkten Lernerinterferenz wird ein bestehender Kontrast zwischen dem Dialekt und der… …zweiten Typ, der indirekten Lernerinterferenz oder Kontrastverschiebung, besteht ein Kontrast zwischen dem Basisdialekt und der standarddeutschen… …Zielsprache. Man nimmt an, dass der Dialektsprecher diesen Kontrast ausgleichen wollte, indem er die mundartliche durch die Standardvariante ersetzte, dass er…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2005

    Subversives weibliches Wissen im „Nibelungenlied“

    Ingeborg Robles
    …aber geben die Wahrheit nicht preis. Dieses männliche Schweigebündnis steht in deutlichem Kontrast zum zornigen Streit der Königinnen. Die Männer, in…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2005

    Die wîlsælde-Disputation: Zur Auseinandersetzung mit der Astrologie in der „Kaiserchronik“

    Graeme Dunphy
    …Kontrast steht. In der „Kaiserchronik“ wird providentia einmal mit beruochunge (v. 3296), einmal mit huot (v. 3300) übersetzt, ohne dass diese Termini im…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2005

    Letale Liebe und das Phantasma idealer Mütterlichkeit in Grillparzers Trauerspiel „Des Meeres und der Liebe Wellen“

    Brigitte Prutti
    …Kontrast zu ihrem melancholischen Geliebten ist Grillparzers Hero als ambitioniertes Bürgermädchen des 19. Jahrhunderts gezeichnet, das mit der Entscheidung…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2005

    Doppelgänger in der Literatur des Mittelalters? Doppelungsphantasien im „Engelhart“ Konrads von Würzburg und im „Olwier und Artus“

    Ute von Bloh
    …höfisch idealisierter Minne leidet, während Dietrich – in Kontrast dazu – vom maßlos entstellenden und gesellschaftlich isolierenden Aussatz befallen wird…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2005

    Predigt und Andacht als Textsorten der protestantischen Erbauungsliteratur des 17. Jahrhunderts

    Oliver Pfefferkorn
    …Rezeptionssituation, im Kontrast zur gruppenbezogenen und öffentlichen Predigt. 6.1.4. Das Kriterium der Intertextualität besitzt für die Predigt eine zentrale…
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