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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2000

    Thomas Ehlen, Hystoria ducis Bauarie Ernesti. Kritische Edition des „Herzog Ernst“ C und Untersuchungen zu Struktur und Darstellung des Stoffes in den volkssprachlichen und lateinischen Fassungen, Narr, Tübingen 1996 [ScriptOralia A, 23]

    Thomas Bein
    …. verschollen) 2 und die Erfurter Prosa (Erf) in einer Hs. vom Ende des 14. Jhs. C wird schließlich recht genau ins Frühnhd. rückübersetzt, und diese… …ohne schriftliche Überlieferung kaum denkbar ist (S. 206). Wie es freilich vor A aussah, werden wir kaum genau ins Blickfeld bekommen. Die Beurteilung…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2000

    Nicole Rosenberger, Poetik des Ungefügten. Zur Darstellung von Krieg und Verfolgung in Ilse Aichingers Roman „Die größere Hoffnung“ (Untersuchungen zur österreichischen Literatur des 20. Jahrhunderts, Bd. 13). Braumüller, Wien 1998.

    Barbara Thums
    …wiederholt sie die Erlebnisstruktur als solche: Sie verfährt gerade dabei äußerst mimetisch, weil sie das Heterogene nicht ins Identische einer repräsentativen… …dies jedoch angesichts der programmatischen Konzentration der Studie auf das Frühwerk Aichingers nicht wirklich ins Gewicht, weist die Argumentation…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2000

    Meister Musil. Eckharts deutsche Predigten als zentrale Quelle des Romans „Der Mann ohne Eigenschaften“

    Brigitte Spreitzer
    …Studie in Schutz. Eine Ikone der Moderne mit einem Faible für das Mittelalter? Da geraten nicht nur die Musil- Bilder ins Wanken. Vielleicht liegt es daran… …Geschwisterpaar ausgespart bleibt, wird deshalb hier nicht ins Blickfeld rücken. Da Musil auch meiner Einschätzung nach tatsächlich mit der Büttnerschen… …Themenkomplexes der Mystik zukommt, indiziert bereits der Titel: „Wirf alles, was du hast, ins Feuer bis zu den Schuhen“ (MoE/I,851) ist ein Zitat aus den… …Autorinnen – und dies sind für den deutschsprachigen Bereich bis ins 15. Jahrhundert ausschließlich Produzentinnen religiöser Textsorten – bedienen sich… …Umakzentuierung ins Positive: die Ignorantia wird in Abgrenzung gegen theologisches Schulwissen und Buchgelehrtheit zur Qualität; im Rahmen einer Sprachtheologie…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2000

    Gert Oberembt, Großstadt, Landschaft, Augenblick. Über die Tradition von Motiven im Werk Gerhart Hauptmanns. Erich Schmidt Verlag, Berlin 1999.

    Eberhard Hilscher
    …zwischen den „massiven Epochenbezügen“ und der angestrebten „Entrückung ins Allgemeine“. Trotz Gerhart Hauptmanns unverkennbarer „Tendenz, die unmittelbare…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2000

    Liste eingesandter Bücher

    …31) Gardt, Andreas: Geschichte der Sprachwissenschaft in Deutschland vom Mittelalter bis ins 20. Jh., Berlin, New York: de Gruyter, 1999 Goerlitz, Uta…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2000

    „Fewrige Freystadt“ – eine Gedächtnisschrift von Andreas Gryphius

    Dirk Niefanger
    …ars memorativa an, der die Gedächtnisschrift dient. Schon Cicero bemerkt, daß es hauptsächlich die Ordnung sei, die Licht ins Gedächtnis bringen kann… …im Gedicht ins Zentrum: die Macht Gottes, die sich freilich im Wirken der Natur zeigt, und die unchristlichen Handlungen der Menschen, die das… …geschwungen: Vnnd was manch weiser Sinn erforscht / ersehn / erwacht / Wormit er auch ein Loch dem Tod ins Netz gemacht / Hat eine Stund 51 verschluckt… …verhält es sich allenfalls mit dem Erinnerten selbst, mit dem Sinn der „Fewrigen Freystadt“. Er sollte sich über die Emblemstruktur ins natürliche… …untersuchen. Insofern rückt ein für die ältere Barockforschung eher ungewöhnliches Forschungsobjekt ins Zentrum. Die „Fewrige Freystadt“ gehört – anders als die…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2000

    Konnotationen von Freundschaft und Liebe in Schillers „Philosophischen Briefen“ und Hölderlins „Hyperion“

    Walter Hinderer
    …Affekte gefährden nicht nur die Vernunft, den zentralen Wert bürgerlicher Moralvorstellung, sondern auch das ins Bürgerliche transponierte Ideal der… …höfischen constantia, die als Konzept des christlichen Stoizismus (Justus Lipsius) weit ins 18. Jahrhundert reicht. Um „unruhiges und hitziges Verlangen“ in… …„Freundschaft“ nicht nur das alte Konzept der „vernünftigen Liebe“ ermöglicht, sondern ins Metaphysische steigert und transzendiert. Seelenfreundschaft hat nicht… …, Friedrich Schlegel und Schleiermacher aufgreift. Der Verlust von Freundschaft und Liebe wirft die Protagonisten Julius und Hyperion ins Innere zurück und… …Defizite der Person zurückführen. Die Bestimmung des Menschen, eben noch von höchster Zielsetzung geprägt, führt plötzlich im Augenblick der Verzweiflung ins… …, daß wir lieben ein Nichts, glauben ans Nichts, uns abarbeiten für Nichts, um mählich überzugehen ins Nichts […] Aber ich überwältige sie nicht, die… …schreiende Wahrheit. Hab ich mich nicht zwiefach überzeugt? Wenn ich hinsehe ins Leben, was ist das Letzte von allem? Nichts. Wenn ich aufsteige im Geiste, was…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2000

    Deutsch-niederländisch/niederländisch-deutsche Literaturbeziehungen im Mittelalter. Internationale Fachkonferenz zur Erforschung überregionaler Verbundenheit in der mittelalterlichen Kulturregion Rhein-Maas, 22.–25. Februar 2000 in Düsseldorf.

    Angelika Lehmann-Benz
    …ein. Der Import niederländischer Mystik ins ‚oberlant‘ fußte nach Williams auf einigen wenigen Verbindungen zum Norden. Die beachtliche, aber keineswegs…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2000

    Dieter Lamping, Von Kafka bis Celan. Jüdischer Diskurs in der deutschen Literatur des 20. Jahrhunderts. Vandenhoeck & Ruprecht, Göttingen 1998.

    Magnus Klaue
    …gerät der Zusammenhang zwischen poetischer Produktion und gesellschaftlichem Diskurs über das Judentum ins Blickfeld. Die Vereinnahmung jüdischer Dichter…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2000

    „Ich Ajax der sein Blut“. Heiner Müllers lyrische Inszenierung des Tods der Tragödie

    Michael Ostheimer
    …Rotarmisten) ins Unrecht. Nichtwissen schlägt in Wissen um. Auf diese Erfahrung der Enttäuschung reagiert der Stalinstädter, der sein vergangenes Leben und damit… …Vergehen anzuzeigen, übt er Selbstjustiz. Als Kommunist handelt er atavistisch, hat er versagt. Die mythologische Motivierung wurde bei Müller ins Innere… …, ins Bewußtsein des agierenden Subjekts verlegt. Aus der Fremdbestimmung durch einen Gott, die Ajax das eigentliche Objekt seiner Rache verfehlen läßt…
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