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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/1998

    Else Ebel, Der Konkubinat nach altwestnordischen Quellen. Philologische Studien zur sogenannten „Friedelehe“. Berlin 1993. 195 S. (= Ergänzungsbände zum Reallexikon der Germanischen Altertumskunde. Band 8)

    Heiko Uecker
    …will, der gehe zu den Sagas.“ Inzwischen hat sich der Wind gedreht: das Zeugnis der Saga gilt nicht mehr für die germanische Zeit, sie spiegelt weit mehr…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/1998

    Franz Xaver Ries, Zeitkritik bei Joseph von Eichendorff (Schriften zur Literaturwissenschaft. Im Auftrag der Görres-Gesellschaft, Band 11). Duncker & Humblot, Berlin 1997.

    Alfred Riemen
    …meint Ries, sei der Dichter bei aller Zeitkritik zukunftsorientiert, es gehe ihm nach seinen eigenen Worten darum, „das ewig wandelbare Neue mit dem ewig… …der Schrift „Zur Geschichte des Dramas“: es gehe nicht darum, „,eigensinnig Renaissance zu treiben‘ (III, 394), ,sondern dem Kleinen und Erbärmlichen…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/1998

    Guido Schneider, er nam den spiegel in die hant, als in sîn wîsheit lêrte. Zum Einfluß klerikaler Hofkritiken und Herrschaftslehren auf den Wandel höfischer Epik in groß- und kleinepischen Dichtungen des Stricker, Essen 1994 (Item Mediävistische Studien/Item medieval Studies 1).

    Helmut Brall
    …gehe demzufolge nur noch darum, „die Wechselwirkungen von hofklerikalem Schrifttum und aristokratisch-höfischer Dichtung [zu] analysieren anhand…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/1998

    Beneckes, Wörterbuch zum Wigalois‘ und die Lexikographie des Mittelhochdeutschen

    Yoshihiro Yokoyama
    …seiner Zeit zu veranschaulichen. Zum Abschluß gehe ich kurz auf die bedeutsamen Fragen ein, die sich aus Beneckes Praxis für den gegenwärtigen Stand der… …‚Wigalois‘ gehe ich im vorliegenden Aufsatz nicht ein; vgl. dazu Magdalene Lutz-Hensel: Prinzipien der ersten textkritischen Editionen mittelhochdeutscher…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/1998

    Das literarische Ich als Seismograph oder von der Objektivität der Subjektivität. Zu Börnes früher vormärzlicher Erzählprosa

    Bernhard Budde
    …Falsch und Heuchelei alles“, vom Persönlichsten bis hin zum Allgemeinsten, niederzuschreiben, was einem „durch den Kopf gehe“, ist seine ironische Brechung… …eine ironische Perspektive entwickeln. Sie wird durch den Abschiedssatz „Ich gehe zu streiten für die gute Sache“ (1,667) nicht wirklich durchbrochen…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/1998

    Friedrich von Hardenberg und Johann Gottfried Langermann

    Hermann F. Weiss
    …einem wenige Jahre später verfaßten Gutachten folgendermaßen: Ich gehe davon aus [...], dass die Ursache der Geisteszerrüttung, wenn nicht die…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/1998

    Das neue Pathos und seine Vorläufer. Beobachtungen zum Verhältnis von Frühexpressionismus und Symbolismus

    Gregor Streim
    …programmatisch konstatiert er dann an anderer Stelle, alle „wahre Kunst“ gehe darauf aus, die behandelten Dinge in „Symbole“ für die Komplexe „unterster…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/1998

    Die verlorene Heimat in der Fremde. Franz Kafkas „Ernst-Liman“-Fragment

    Hartmut Vollmer
    …sie es, wie sich später zeigte, gar nicht war. [Ich entfremde ihr ein wenig dadurch, daß ich ihr so nahe an den Leib gehe. [. . .]] (X, 79). Um Kafkas…
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