Zeitschrift für
Deutsche
Philologie
  • Kontakt
  • |
  • Impressum
  • |
  • Hilfe
  • |
  • Mediadaten
Hilfe zur Suche
Login | Registrieren
Sie sind Gast
  • Über
    • Kurzporträt
    • Leseproben
    • Begutachtungsverfahren
    • Hinweise für Autor/-innen (Sprachgeschichte)
    • Hinweise für Autor/-innen (Literaturwissenschaft)
    • Mediadaten
  • Inhalt
  • Archiv
  • Verfasser
    • Verfasser
    • Redaktion
  • Service
    • Benutzerhinweise
    • Jahresinhaltsverzeichnisse
    • Infodienst
  • Bestellen

Suche verfeinern

Nutzen Sie die Filter, um Ihre Suchanfrage weiter zu verfeinern.

Ihre Auswahl

  • nach "2015"
    (Auswahl entfernen)

… nach Suchfeldern

  • Inhalt (36)
Alle Filter entfernen

Suchergebnisse

36 Treffer, Seite 4 von 4, sortieren nach: Relevanz Datum
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2015

    Nils Borgmann: Matière de France oder Matière des Francs? Die germanische Heldenepik und die Anfänge der Chanson de geste

    Bernd Bastert
    …bezeichnet. Den Ausgangspunkt bildet eine alle Standpunkte ausführlich würdigende Darstellung, in der die im 19. Jahrhundert einsetzende kontroverse Debatte um… …, dass eine zur Überwindung von Sprach- und Kulturgrenzen geeignete ‚Wandersage‘ als Fundus von passenden Erzählmotiven von vornherein für jede prominente… …Chanson de geste, der um 1150/70 verschriftlichten „Chanson de Roland“, wird unter den Kämpfern auf fränkischer Seite als Lehnsmann Rolands mehrfach eine… …jedenfalls eine entsprechende Herkunftsbezeichnung bei Walther einfach fort. Ganz ähnlich haben auch die Redaktoren bzw. Schreiber der späteren „Chanson de… …de geste erwähnt werden, ohne dass daraus indes eine tiefere Kenntnis des germanischen Sagenstoffes um Wieland den Schmied wahrscheinlich gemacht… …kann, ist jedoch undeutlich. „Eine alte fränkische Alberichsage ist“, den Ergebnissen Borgmanns zufolge, „nicht zu sichern“ (S. 129). Da auch die exakte… …begegnende Zwerg Auberon wird in der deutschen Fassung nicht etwa zu Alberich, sondern zu einer Figur namens Abrahon – augenscheinlich eine Verballhornung des… …zum Helden sind ähnlich und doch wieder sehr unterschiedlich; in beiden Geschichten spielt eine wertvolle Ringrüstung eine Rolle. Doch eine genetische…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2015

    Einzelsprachen im Werturteil deutscher Sprachdenker des Barock und der Aufklärung (Teil 1)

    Thorsten Roelcke
    …, Hebräisch, Französisch, Englisch oder Niederländisch gekennzeichnet. 3 Hierbei haben neben sachlichen Beschreibungen auch wertende Beurteilungen eine sehr… …Welcher massen der | jetzigen Welt vnd künfftigen Posteritet / durch eine Har|moniam Linguarum vnnd sonderliche Sprachen | Kunst / geholffen werden könne /… …Griechischen, Französischen und anderen Sprachen) eine ausgearbeitete und vollkommene Sprache: Und gewis wan alle ausgeübete und volkommene Sprachen wie sie… …Semantische Mächtigkeit: Bisweilen erscheint Latein als eine Sprache, die in den Sinndeutungen so mächtig11 ist, und Deutsch als eine Sprache, die sogar in den… …Majestät gilt als eine Eigenschaft, die von Neumark insbesondere dem Sprachgebrauch Ciceros zuzuschreiben sei: Wer kann mir einen Ohrt benennen / wo die… …Sprachdenker des Barock und der Aufklärung – Majestät und Ernsthaftigkeit: Im bairischen „Parnassus Boicus“ erscheint Deutsch als eine Sprache, die der… …Lateinischen an Maiestät und Ernsthafftigkeit nichts bevor gibt. 24 – Zierlichkeit sei eine hervorstechende Eigenschaft des Lateinischen im Gegensatz zu einer… …vollkommenen, und durch die Kunst verbesserten, vernünftigen Erkenntniß, wozu auch allerdings eine vollkommene Sprache erfodert wird. Allein nimmermehr kann aus… …andern, noch eine Anmuth in dem Klange, wel- det von Johann Christoph Gottsched und Johann Georg Lotter, fortgeführt von Johann Christoph Gottsched. 32… …Deutsche nicht. Sie schämen sich ofte, eine Sache deutsch zu nennen, und nennen sie ohne Schaam mit einem lateinischen Namen, der nicht erhabner ist; und es…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2015

    Semiramis

    Maximilian Benz
    …Buzek (Zürich), ohne den nicht eine Zeile geschrieben worden wäre. 1 Sophoclis fabulae, hg. v. H. Lloyd-Jones u. N. Wilson, Oxford 1992. 2 Sophokles… …Stasimon zeigt, nicht nur allgemein auf den Menschen, oder auch im Besonderen auf einen Mann, nämlich Kreon, sondern doch vor allem auf eine Frau, Antigone… …verdächtigt5 und eine politische Intrige wittert, wird hervorgehoben, dass es von Bedeutung und keineswegs ein Zufall ist, dass hier eine Frau handelt. Für… …Hellmut Flashar „wäre eine Tragödie ganz unvorstellbar, in der ein Mann (z.B. ein überlebender Bruder) Polyneikes begraben hätte.“ 6 ‚Vielgestaltig ist das… …, ‚Entsetzliche‘, angesprochen wird. In einer von Männern dominierten Kultur ist weibliche Größe immer schon eine Kategorie in utramque partem, zutiefst ambivalent… …verkehrend, mit ihrer Auslöschung. Auch im Fall des sophokleischen Dramas spielt die Macht des Eros, die im dritten Stasimon beschworen wird, eine zentrale… …verletzter Liebe umbringend das αἴτιον für eine Völkerfeindschaft liefert, oder noch deutlicher bei Kleopatra, die in einer horazischen Ode als fatale… …III. (811–783 v. Chr.). 11 Neben der historisch verbürgten großen politischen Macht, von der auch Monumentalinschriften und eine Stele zeugen, lagerten… …Semiramis’ Namen, vor allem mit Blick auf die ‚hängenden Gärten‘, eine Bautätigkeit verbunden, die den Verfasser des ‚RE‘-Artikels 1940 stöhnen ließ, „daß man… …spielen darüber hinaus in Verbindung mit Unregelmäßigkeiten bei der Herrschaftsfolge eine Rolle. So gibt es Versionen, die davon erzählen, Semiramis habe…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2015

    Hans-Thies Lehmann: Tragödie und dramatisches Theater.

    Claude Haas
    …, München 2009, S. 11. 2 Vgl. Wolfram Ette: Kritik der Tragödie. Über dramatische Entschleunigung, Weilerswist 2011; Bernhard Greiner: Die Tragödie. Eine… …eine Suspendierung von Vorstellungen der Unabänderlichkeit erblickt und ‚Handlung‘ wie Verlaufsökonomie der Tragödie die wichtigsten Kategorien seiner… …er den notwendigen Zusammenhang von Transgression und Tragödie zu veranschaulichen sucht. Als eine Art Phänotyp der Transgression führt der Autor immer… …Theateröffentlichkeit begreift. Die tragische Erfahrung verortet Lehmann an der Schnittstelle zwischen Vernunft und Sinnlichkeit. Es handelt sich folglich nicht um eine… …bewusstseinsästhetische, schon gar nicht aber um eine herkömmliche wirkungsästhetische Kategorie: „Tragische Erfahrung ist nicht einfach Reflexion, sondern zugleich deren… …der Tragödie konstitutiv ab, sie läuft aber nicht auf eine – rationale – „Erkenntnis der Tragödie“ (61) hinaus. Vielmehr stelle sie jede Form von… …Rationalisierung zu überrennen; und auf der anderen 315 Buchbesprechungen Seite sind es die Medien, die der Tragödie über eine Dramatisierung und d.i… …Transgression der tragischen Erfahrung eine bloße „Bestätigungskultur“ (621) produktiv aufzubrechen und „den Weg in soziale, gesellschaftliche Praxis [zu] weisen“… …Erfahrung gerade nicht. Die formal noch nicht geschlossene ‚prädramatische‘ Tragödie der Antike (vgl. 236-258) verordne ihrem Zuschauer eine Erfahrung von… …kulturelle Sprengkraft von Transgression und Exzess. Im Vergleich zu einem ‚Denken‘, das diesen Namen verdient, können Überschreitungen eine sehr schnuckelige…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2015

    Tagungsbericht: „Rechtsnovellen. Rhetorik, narrative Strukturen und kulturelle Semantiken des Rechts in Kurzerzählungen des späten Mittelalters und der Frühen Neuzeit“, Tagung vom 2. bis 4. Mai 2014, Schloss Mickeln, Düsseldorf

    Katharina Prinz, Hannah Rieger
    …eine komparatistisch ausgerichtete Tagung zum Thema „Rechtsnovellen. Rhetorik, narrative Strukturen und kulturelle Semantiken des Rechts in… …wurde damit eine Reihe zentraler Fragen, die die Veranstalterinnen einleitend am Beispiel je einer Erzählung aus dem „Dialogus miraculorum“ des Cesarius… …Vortrag „Glauben und Wissen. Juristische Wahrheitssuche im ‚Decameron‘“ eine wichtige Rolle: Anhand der Novelle VIII, 6 zeigte sie 107 Tagungsbericht auf… …zugleich auch der pragmatischen Moral der Ökonomie mit dem Konzept der Fortuna eine Absage erteilt, womit er einen zeitgenössischen Diskurswandel aufnehme… …der Zeit vollständig auf. Das „Decameron“ nehme, indem es die Konkurrenz beider sozialer Typen ausstelle, in dieser Entwicklung eine Zwischenstellung… …eigenen Geschichten würden. Während das ‚Purgatorio‘ noch in Anlehnung an das zeitgenössische Rechtssystem als eine „Rechtsmetaphysik“ (Hugo Friedrich)… …Rechtsprechung hier zum einen eschatologisch auflädt und eine gute Rechtsprechung als Jenseitsvorsorge deutet, und wie zum anderen gerade das Zu-Wort-Kommen an… …und die Allegorese den Fall im Namen religiöser Wahrheit verein- 111 Tagungsbericht deutige, biete Nr. 4 eine Erzählung, die den juristischen Kasus zu… …mittelhochdeutschen mære“ anhand des Märe „Die Drei Mönche zu Kolmar“ eine dreiteilige Typologie des Erzählens vom Recht. Er definierte zunächst die Struktur des klaren… …dieser Normenkonflikt gelöst. Unter Einbeziehung der den Fall organisierenden Axiologie könne der Kasus dann in eine erzählbare Geschichte (3) überführt…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2015

    Nochmals zu: Wat den bin ic?

    Norbert Kössinger
    …zu sein, denn 1,1 bildet nun in jedem der zwei Fälle eine sinnvolle syntaktische Einheit. Ein solches Verständnis ändert jedoch nichts Substantielles…
◄ zurück 1 2 3 4 weiter
  • Kontakt
  • |
  • Impressum
  • |
  • Datenschutz
  • |
  • Cookie-Einstellung
  • |
  • AGB
  • |
  • Hilfe

Die Nutzung für das Text und Data Mining ist ausschließlich dem Erich Schmidt Verlag GmbH & Co. KG vorbehalten. Der Verlag untersagt eine Vervielfältigung gemäß §44b UrhG ausdrücklich.
The use for text and data mining is reserved exclusively for Erich Schmidt Verlag GmbH & Co. KG. The publisher expressly prohibits reproduction in accordance with Section 44b of the Copy Right Act.

© 2026 Erich Schmidt Verlag GmbH & Co. KG, Genthiner Straße 30 G, 10785 Berlin
Telefon: +49 30 25 00 85-0, Telefax: +49 30 25 00 85-305 E- Mail: ESV@ESVmedien.de
Erich Schmidt Verlag        Deutsche Sprache        ARCHIV

Wir verwenden Cookies.

Um Ihnen ein optimales Webseitenerlebnis zu bieten, verwenden wir Cookies. Mit dem Klick auf „Alle akzeptieren“ stimmen Sie der Verwendung von allen Cookies zu. Für detaillierte Informationen über die Nutzung und Verwaltung von Cookies klicken Sie bitte auf „Anpassen“. Mit dem Klick auf „Cookies ablehnen“ untersagen Sie die Verwendung von zustimmungspflichtigen Cookies. Sie haben die Möglichkeit, Ihre Einstellungen jederzeit individuell anzupassen. Weitere Informationen finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.


Anpassen Cookies ablehnen Alle akzeptieren

Cookie-Einstellungen individuell konfigurieren

Bitte wählen Sie aus folgenden Optionen:




zurück