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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2007

    Karel ende Elegast und Karl und Ellegast, hg. und übersetzt v. Bernd Bastert, Bart Besamusca, Carla Dauven-van Knippenberg, agenda Verlag, Münster 2005 (Bibliothek Mittelniederländischer Literatur 1), 238 Seiten. Reynarts historie, hg. und übersetzt v. Rita Schlusemann, Paul Wackers, agenda Verlag, Münster 2005 (Bibliothek Mittelniederländischer Literatur 2), 483 Seiten

    Helmut Tervooren
    …Geyder aus dem Mittelniederländischen ins Hochdeutsche übersetzt worden, aber diese Übersetzung ist kaum greifbar. Dies scheint auch einer der Gründe dafür…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2007

    Sigrid Weigel: Genea-Logik. Generation, Tradition und Evolution zwischen Kultur- und Naturwissenschaften, Fink, München 2006.

    Petra Gehring
    …vormodernes genealogisches Denken ins Spiel: Verweist „die Genealogie“ auf ein Drittes, jenseits der Zweiteilung der Welt in Kultur und Natur, verweist sie…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2007

    Kathryn Starkey, Reading the Medieval Book. Word, Image, and Performance in Wolfram von Eschenbach’s Willehalm, University of Notre Dame Press, Notre Dame, Indiana 2004 (Poetics of Orality and Literacy), 239 Seiten (mit Abb.)

    Henrike Manuwald
    …medienvermittelte Wahrnehmung der höfischen Literatur des 13. Jahrhunderts, in: Zeitenwende – Die Germanistik auf dem Weg vom 20. ins 21. Jahrhundert (Akten des X… …wieder ins Spiel kommen, die Starkey bewusst ausklammert (S. 101f.), um einen voreingenommenen Zugang zu den München-Nürnberger Fragmenten zu vermeiden…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2007

    Performanz als Kategorie einer kulturanalytischen Lingusitik

    Joachim Scharloth
    …Sprachverhaltens, die Zitathaftigkeit des Sprechens und den Aufführungscharakter des Sprachgebrauchs ins Zentrum ihrer Sprachtheorie gerückt und damit für die… …ins Zentrum ihrer Sprachtheorie stellt, hat einen wichtigen Theoretiker in dem Romanisten Eugenio Coseriu. Er entwarf in seiner 1954 unter dem Titel… …Sprechtätigkeit ins Zentrum seiner Betrachtungen rückt, stellt Coseriu fest, dass Sprache nichts Statisches ist, sondern in jedem Augenblick von der… …unterscheiden, der im Folgenden meine Hauptinteresse gilt. In ihr wird das Sprechen in der verbalen Interaktion ins Zentrum der Betrachtung gerückt, wobei der… …Weise übertriebenes Format“ zu wählen. 42 Bis ins Detail formulieren die Anstandsbücher Vorschriften zur Größe, Form und Papierqualität, zur Beschriftung…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2007

    Bleibende Stelle – Zu Stifters „Granit“

    Zu Stifters „Granit“
    Marcus Twellmann
    …nur restaurativ ausnimmt, sondern mit der kontrafaktischen Erdichtung einer heilen Weltordnung vor den Realitäten ins Phantasmatische zu fliehen scheint… …Marcus Twellmann Zeigobjekte, Sender und Empfänger der Zeiganweisungen.“ Was geschieht, „wenn ein Erzähler den Hörer ins Reich des abwesend Erinnerbaren… …oder gar ins Reich der konstruktiven Phantasie führt und ihn dort mit denselben Zeigwörtern traktiert“ 33 , beschreibt Bühler als ‚Versetzung‘, bei der… …„Situationsindizien oder konventionelle Deuthilfen“, ohne die jedes Zeigwort „dem Sinn nach unbestimmt ins Blaue hineingeschickt wäre“. 35 Unter so oder ähnlich zu…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2007

    Sinnes- und Körpermetamorphosen in Hofmannsthals „Das Kleine Welttheater oder Die Glücklichen“

    Margrit Vogt
    …Theater rücken ihn und die sinnliche Wahrnehmung ins Zentrum ihrer Aufmerksamkeit. Dabei wird immer häufiger die Überlastung der Sinnesorgane thematisiert… …„willig kühle[n] unberührte[n] Wellen / mit tiefem Klang dem Mund entgegenschwellen!“ (KW 141, 5 f.) lässt, leistet er dem Wandel vom Optischen ins… …Kette stehn? Mir kann doch alles noch geschehn! Wem mag die Herrlichkeit gehören? Jetzt aber geh ich schon ins Haus, [Szenenanweisung] ich ziehe mich im…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2007

    Der große Mogol oder der Vater der Lügen des Schelmuffsky – Zur Parodie des Reiseberichts und zur Poetik des Diabolischen bei Christian Reuter

    Zur Parodie des Reiseberichts und zur Poetik des Diabolischen bei Christian Reuter
    Maximilian Bergengruen
    …erfolgreiches Ende durch die Thronbesteigung gekrönt wurde. Das gleiche Schicksal wiederfährt auch Chorrom selbst: Sein Sohn „Oranchzef“ wirft den Vater ins… …liegt tatsächlich „ein grosser Platz“. 19 Es ließe sich aber auch vermuten, dass Schelmuffsky den „Strich ins Land von Suratta biß Agra zu des […] grossen… …Die erwähnte Ratte frisst der Mutter, als sie mit Schelmuffsky im fünften Monat schwanger geht, ein „abscheulich groß Loch“ (Schelm. 135) ins „gantz neu…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift f" Ausgabe 1/2007

    Vom Passen, Tölten und Bearbeiten: Zelter im „Erec“ – Sachkundige Rhetorisierung in Hartmanns Adaptation

    Sachkundige Rhetorisierung in Hartmanns Adaptation
    Johannes Spicker
    …literarischen Raum selbst reflexiv ‚ins Bild’ zu setzen: Indem er literarische Vorläufer (Stoffe der Antikenromane: Troja, Eneas-Dido-Lavinia, Thisbe und Pyramus)… …, der als solcher gleich dreifach herausgestellt wird, mit besonderer Schnelligkeit. Die Beurteilung wird sodann ins Bild gesetzt: ez gienc […] schône sam…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2007

    Abenberc – Babenberc – Eine Minimalvariante im „Parzival“ (227,13) und ihr Hintergrund

    Eine Minimalvariante im „Parzival“ (227,13) und ihr Hintergrund
    Robert Schöller
    …flieht – zumindest schwingt diese Bedeutung konnotativ mit – ‚ins öde Ägyptenland‘ [G: zer w ten oltanie]. Hinter Herzeloyde […] wird, präfigurativ… …1208–1213 ins Auge zu fassen. 2. Ein Schreiber hat diese Aktualisierung vorgenommen, sei es unter dem unmittelbaren Eindruck der Ereignisse, sei es aus der…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2007

    ‚Vertikalisierung‘ und ‚Leitvarietät‘

    Terminologie-Probleme im Blick auf die Entstehung der neuhochdeutschen Schriftsprache
    Werner Besch
    …sein kann. Ein Terminus wie ‚Vertikalisierung‘ im Sinne von abwertender sprachlicher Umorganisation von oben nach unten passt hier nicht ins Bild. Zur…
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