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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2014

    Übersetzungsstrategien in der Millstätter Interlinearversion des Psalters (Cod. Pal. Vind. 2682)

    Daniel Pachurka
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2015

    Hermeneutische N

    Marcus Willand
    …deutlichem Kontrast zu dem bisherigen Aufwand, mit dem eben diese Positionen den Leser als relevante Kategorie des Textumgangs hervorheben. Dem weiten Spektrum…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2016

    Vom Ende des Tauschs

    Natur und Gesellschaft im spätmittelalterlichen „Veilchenschwank“
    Monika Schausten
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2018

    Der Körper der Königin: Zum Verständnis der Dido-Figur in Heinrichs von Veldeke „Eneasroman“

    Jonathan Seelye Martin
    …„Eneasroman“ Königin genannt. 32 Im Kontrast dazu verwendet der „Roman d’Eneas“ öfter den Titel reïne für Dido. Schon kurz nach ihrer Einführung tritt sie als la…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2018

    Literarische Unschärfe

    Zu ihrer Poetik und ihrem frühneuzeitlichen Debüt bei Klaj und Brockes
    Christian Metz
    …eines Messers entspricht der klaren Trennung und Unterscheidung zweier Teile beziehungsweise einem starken farblichen Kontrast entlang einer festgezogenen…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2022

    Spiele des Zufalls

    Interne Metalepsen in Romanen der Frühromantik („Heinrich von Ofterdingen“, „Florentin“, „Lucinde“), ausgehend von „Wilhelm Meisters Lehrjahre“
    Adrian Renner
    …Leben in der Schriftrolle steht in Kontrast zu der durch rätselhafte Begegnungen, Andeutungen und offene Anschlüsse geprägten Romanhandlung. Mit Wilhelms…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2025

    Mir wúnschint gelúkt und dórt das ewig wesen

    Die produktive Aporie von Glück und Glückseligkeit im Werk Hugos von Montfort
    Jan Glück
    …tichten; also wil ich von tichten lán). Diese betonten Abbrüche stehen in Kontrast zum wiederholten Weiterdichten wie auch zu dezidierten Wiederaufnahmen…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/1999

    Der Körper des Helden und das „Leben“ der Königin: Geschlechter- und Machtkonstellationen im „Nibelungenlied“

    Monika Schausten
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/1999

    Bauen, Erhalten, Zerstören, Versiegeln. Architektur als Kunst in Goethes „Wahlverwandtschaften“.

    Michael Mandelartz
    …Zeichen im größtmöglichen Kontrast gegenüber. Denn während der Architekt auf Lucianes Aufforderung hin das Grabmal des Mausolos auf einer Tafel skizziert…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2001

    Der Zeitgeist als übersteigerte Zeitwahrnehmung. Über den Modernisierungsprozess in der Literatur um 1900

    Peter Duesberg
    …Programm erhobenen ästhetischen Rezeptivität verfeinerter Sinne und Nerven, die das Ich in Wellen von Empfindung auflöste. […] Im Kontrast zum Naturalismus…
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