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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2007

    Die Tendenz zum Aufbau mehrgliedriger Wörter im Deutschen und Versuche, die wortinterne Gliederung lautlich oder graphisch zu verdeutlichen

    Johannes Erben
    …groupe syntaxique“ 3 sei ein wichtiger sprachgeschichtlicher Vorgang. Das Deutsche hingegen habe eine ganz andere Entwicklung genommen: „le mot conserve… …Sprache gerecht zu werden, nicht zuletzt durch eine genaue Erfassung der reicheren Wort- 1 Vgl. Charles Bally: Linguistique générale et linguistique… …zu begreifen. Angesichts der wachsenden Vielzahl sehr komplexer Bildungen kann es nicht verwundern, dass im Deutschen eine Reihe besonderer… …zwischen zwei Spatien ist ein Zeichen für die enge Zusammengehörigkeit der Glieder dieser Nominationskomplexe, in denen oft eine Verdichtung (Univerbierung)… …Zufall, dass in der Wortbildungslehre des 17. Jahrhunderts das Konzept der ‚Stammwörter‘ und ihrer vielfältigen Ausbaumöglichkeiten eine zentrale Bedeutung… …Verbreitung der erwähnten Neuerungen die Annahme notwendig, dass sie praktischen Bedürfnissen entsprochen haben, also eine gewisse Akzeptanz vorhanden war… …durch Majuskel allein ist selten: eine GastPredigt. 20 Es begegnen auch Aufgliederungen von Zusammenbildungen (Phrasenderivaten): Recht- Habung, Befehl… …39 , aus Liederlich- und Unachtsamkeit 40 , die Höf- und Freundlichkeit 41 , in Geist- und Weltlichen Stande 42 , eine Vorstellung Glück-und… …Flotte). 46 In Koordinationsgruppen kann natürlich außer dem gemeinsam geltenden Suffix eine identische Kasus- oder Pluralendung nur einmal gesetzt werden… …Aber schon im 18. Jahrhundert erfolgt eine Einschränkung solcher Schreibungen, die anscheinend nicht mehr in diesem Ausmaß als notwendige…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2007

    Reflexion und Inszenierung von Rationalität in der mittelalterlichen Literatur

    Colloquium der Wolfram von Eschenbach-Gesellschaft Blaubeuren, 27. September - 1. Oktober 2006
    Ulrich Barton, Diana Lemke
    …von Eschenbach“) verwies auf eine komplementäre literarische Strategie in den Minne-Exkursen des höfischen Romans: Hier wird das Phänomen Minne… …‚Ring‘“) eine literarische Strategie, die, hier in komischer Brechung, das Rationale unterläuft. Der Vortrag von Christiane Ackermann („fur war ich triuge… …Entscheidungsfindung in Form rationaler Abwägungen; eine Verbindung von Emotionalität und Rationalität sei nicht zu beobachten, derart etwa, dass die monologisierenden… …Vernunft und Gefühl; ein Beispiel dafür sei der Roman von „Floris und Blanscheflur“: In Floris’ Herz findet eine scholastisch-rationale disputatio statt… …theologischen Diskussionen entsprechend, als eine Erkenntnismethode von eigenem Recht, die durch rein rationale Methoden nicht ersetzt werden könnte. Affekte… …Bedingungsverhältnis oder eine Opposition sehen. Otto Langer („Rationalität und religiöse Erfahrung“) zeigte die unterschiedlichen Bewertungen der Vernunft im… …Trinitätsspekulationen des Hans Folz eine Veränderung in dessen Bewertung der Vernunft nach, die für das 15. Jahrhundert insgesamt charakteristisch ist: Versuchte Folz in…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2007

    Ulrich Johannes Schneider (Hg.): Kultur der Kommunikation. Die europäische Gelehrtenrepublik im Zeitalter von Leibniz und Lessing, Harrassowitz, Wiesbaden 2005.

    Hedwig Pompe
    …Beiträge von spanischen, französischen und deutschen Forschern und Forscherinnen zumeist Mikroanalysen zu Personen, Texten und Konzepten, die fallweise eine… …publizistische Medien wie die Zeitungen noch eine untergeordnete Rolle aufgrund politischer Verhältnisse und mangelnder Infrastrukturen spielen, wie etwa im… …Buchbesprechungen worten des Bandes ausdrücklich gewünscht wird: eine von vielen Seiten angeregte Diskussionskultur, die den Austausch mit Vielen sucht. Bonn Hedwig…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2007

    Inhaltsverzeichnis

    …Überlieferungsgeschichte des „Heliand“..................................................... 81 Miszellen Robert Schöller: Abenberc –Babenberc. Eine Minimalvariante im… …Verfahrens sowie das Recht zur Lizenzvergabe. Dem Autor verbleibt das Recht, nach Ablauf eines Jahres eine einfache Abdruckgenehmigung zu erteilen; sich ggf…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2007

    Inhaltsverzeichnis

    …Schreibungen im Deutschen 1500–1770 (Michael Elmentaler)..................... 466 Carmen Scherer, Wortbildungswandel und Produktivität. Eine empirische Studie… …Verfahrens sowie das Recht zur Lizenzvergabe. Dem Autor verbleibt das Recht, nach Ablauf eines Jahres eine einfache Abdruckgenehmigung zu erteilen; sich ggf…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2007

    Inhaltsverzeichnis

    …Montaigne (Dorothea von Mücke) ........................................................ 601 Dietmar Till: Das doppelte Erhabene. Eine Argumentationsfigur von… …eine einfache Abdruckgenehmigung zu erteilen; sich ggf. hieraus ergebende Honorare stehen dem Autor zu. Bei Leserbriefen sowie bei der Anforderung oder…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2007

    Inhaltsverzeichnis

    …Verfahrens sowie das Recht zur Lizenzvergabe. Dem Autor verbleibt das Recht, nach Ablauf eines Jahres eine einfache Abdruckgenehmigung zu erteilen; sich ggf…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2007

    Liste eingesandter Bücher

    …Chicago Press, Chicago, London, 2006. Sosa Mayor, Igor: Routineformeln im Spanischen und im Deutschen. Eine pragmalinguistische kontrastive Analyse…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2007

    Sankt Galler Nibelungenhandschrift (Cod. Sang. 857). Digitalfaksimile CD-ROM für Windows und Macintosh, hg. v. Stiftsbibliothek St. Gallen/Basler „Parzival“-Projekt, St. Gallen 2003 (Codices Electronici Sangallenses 1)

    Martin Baisch
    …. Hagen und eine falsche Fährte. Nachforschungen zum Raub der „Kindheit Jesu“, in: ZfdA 117, 1988, S. 224–232; Michael Redeker: Konrad von Heimesfurt und…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2007

    Althochdeutsche Grammatik I: Laut- und Formenlehre, v. Wilhelm Braune, 15. Aufl. bearb. v. Ingo Reiffenstein, Max Niemeyer, Tübingen 2004 (Sammlung kurzer Grammatiken germanischer Dialekte. A. Hauptreihe Nr. 5/1), XV und 394 Seiten / Althochdeutsche Grammatik II: Syntax, v. Richard Schrodt, Max Niemeyer, Tübingen 2004 (Sammlung kurzer Grammatiken germanischer Dialekte. A. Hauptreihe Nr. 5/2), XI und 242 Seiten

    Stefan Sonderegger
    …Syntax von Richard Schrodt dar, deren Aufbau den Erwartungen an eine moderne Satzlehre entspricht, wie sie in den Kapiteln 1. „Wortgruppen“, 2…
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