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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2009

    Inhaltsverzeichnis/Impressum

    …................................................................ 615 Uwe Wirth: Die Geburt des Autors aus dem Geist der Herausgeberfiktion. Editoriale Rahmung im Roman um 1800. Wieland, Goethe, Brentano, Jean Paul, E…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2009

    Die Zeit der Aufrichtigkeit

    Rousseaus "La Nouvelle Héloïse" und Goethes "Die pilgernde Törin"
    Claude Haas
    …, Frankfurt/Main, Berlin, Wien 1983; Roland Galle: Geständnis und Subjektivität. Untersuchungen zum Roman der französischen Klassik und Romantik, München 1986… …Liebe sprachlos werden und müsste sie den Roman als Briefroman folglich aussetzen. Sich selbst und dem geliebten Anderen gegenüber transparente Subjekte 2… …klassischen Episteme der Repräsentation verortet, vgl. Wolfgang Matzat: Diskursgeschichte der Leidenschaft. Zur Affektmodellierung im französischen Roman von… …gleichzeitig “. Diese und alle weiteren Übersetzungen stammen von mir, der Roman wird im Folgenden mit Sigle (NH, Seitenzahl) im laufenden Text zitiert. 5 Um…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2009

    Gebet und Geschlecht bei Theodor Fontane

    Franka Marquardt
    …Angesicht des Todes. 36 So stirbt schon in Fontanes erstem Roman „Vor dem Sturm“ (1878) Tubal Ladalinski mit der Eröffnungszeile eines Kirchenlieds auf den… …Theodor Fontane: Vor dem Sturm. Roman aus dem Winter 1812 auf 13, in: Ders.: Werke, Schriften und Briefe, 1. Abt.: Sämtliche Romane, Erzählungen, Gedichte… …exitus je noch ein Vaterunser-ähnliches Gebet mit ihrem Blut auf einen Zettel kritzeln; 39 im selben Roman spricht auch der Predigersohn Toby angesichts… …des Toten, der ihn zu retten versuchte, „ein kurzes Gebet“. (Q 283) In Fontanes letztem Roman „Der Stechlin“ (1898), in dem bekanntlich erst ganz am… …persönlichen Spukprävention (vgl. VdS 53, 252), und so versucht im selben Roman auch Tubal Ladalinskis Halbschwester Kathinka nur einmal, nämlich nur vor Angst… …Hysteriesymptome und Gebetspassagen in diesem Roman ganz besonders konsequent zusammenfallen. Denn tatsächlich steigert sich die „Intensität“ von Effis „hysterischen…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2009

    Archivare der Augen-Blicke im Angesicht des Alters

    Martin Walsers produktive Goethe-Rezeption
    Evi Zemanek
    …Aufmerksamkeit in Besprechungen von Martin Walsers jüngstem Roman „Ein liebender Mann“, ohne dass bislang versucht wurde, ihrem Reiz auf den Grund zu gehen. Sie… …Feuilleton, das den Roman zum Anlass nahm, über Walsers Liebesleben zu spekulieren und über die sittliche Angemessenheit der Liebe im Alter zu debattieren… …glücklich enden könnte. Der Eindruck, es in Walsers Roman mit einem Übermaß an bedeutungsvollem Blickkontakt zu tun zu haben, entsteht nicht nur durch die… …Ausnahmezustand: Der Augenblick der Liebe Walser geht auch in anderen Büchern großzügig um mit dem Augenblicksbegriff, den er variierend verwendet. Für einen Roman… …. Fortan zitiert unter der Sigle AL. Mehrere Details verleihen diesem Roman unverkennbare autobiografische Züge. 6 Wie dies die Romanfigur Anna tut, als ihr… …Goethe rekurriert. Dafür spricht, dass Walser gerade in jenem Roman über den „Augenblick der Liebe“ zweimal auf Goethe referiert: Dessen Zuneigung zu… …liest sich der früher entstandene Roman als Vorläufer des Goethe-Romans. Überblickt man Walsers variierende Konnotationen des Augenblicksbegriffs, so ist… …. Interessanter als dieser konkrete Kontext ist die Tatsache, dass Goethe auch in diesem Roman, der über weite Strecken in Amerika spielt, präsent ist. 9 Um eine… …einer ist oder weil ihn Goethes Texte dazu veranlassen? Mit anderen Worten: Was dominiert seinen Roman, die Referenz auf sich selbst oder diejenige auf… …, und der Roman zielgerichtet auf deren Entstehung zusteuert, beginnt der Rekurs auf Goethes Augenblickskonzept bei jenem späten Gedicht. 15 Es sei…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift f?r deutsche Philologie" Ausgabe 4/2009

    Die literarische Darstellung des Holocaust

    Ein semiologisches Modell zum Beschreiben und Erfassen von Typologien
    Christian Dawidowski
    …ist. 5 Man denke an Debatten über Literaturpreise (die Bildlichkeit Nelly Sachs’ und Paul Celans, Imre Kertész’ Perspektivik im „Roman eines… …Hilsenrath seinen Text „Nacht“ mit der Gattungsbezeichnung „Roman“ 35 , obwohl die geschilderten Erlebnisse zu großen Teilen autobiographischer Natur sind… …Verdrängung und Verantwortung geht. So deutet der Roman nur noch indirekt auf den Holocaust hin; primär geht es um das kollektive Gedächtnis einer Nation und… …Analphabetismus ist für den Leser bereits früh im Roman anlässlich einiger Ungereimtheiten in ihrem Verhalten zu entdecken; auch verweist die bildliche Gestaltung… …geblendet worden wäre. Damit aber zeigt sich der Roman – verstanden als Zeichenzusammenhang – in seiner ikonisierenden Qualität, denn er schildert nur…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2009

    Uwe Wirth: Die Geburt des Autors aus dem Geist der Herausgeberfiktion. Editoriale Rahmung im Roman um 1800. Wieland, Goethe, Brentano, Jean Paul, E

    Natalie Binczek
    …Buchbesprechungen Uwe Wirth: Die Geburt des Autors aus dem Geist der Herausgeberfiktion. Editoriale Rahmung im Roman um 1800. Wieland, Goethe… …, hält er zunächst fest, dass in Wielands Roman „die auktoriale Intentionalität [...] von der editorialen Intentionalität gerahmt“ wird (S. 222). Da sich… …Herausgeber insinuiert. In Goethes „Leiden des jungen Werthers“, dem darauffolgend verhandelten Roman, zeichnet sich aber schon eine deutliche Steigerung der… …reduzieren, greift er doch gravierend, nämlich auktorial in die Narration des gerahmten Textes selbst ein. Der Roman führt somit vor, dass „Autorschaft immer…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2009

    Liste eingesandter Bücher

    …Erzählstruktur in Ingeborg Bachmanns Roman „Malina“, Königshausen & Neumann, Würzburg 2009 (Epistemata. Reihe Literaturwissenschaft, Band 680). Horn, Christian…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2009

    Zweimal "Erec" am Anfang des deutschen Artusromans?

    Einige Folgerungen aus den neugefundenen Fragmenten
    Sonja Glauch
    …Gattung wurde. Nach Ausweis dieser Gattungsentfaltung scheint Hartmanns „Erec“ im 13. Jahrhundert ein gut bekannter, ein prominenter Roman gewesen zu sein… …verballhornen in dieser Zeit den Namen Erecs, wo er als Figur in anderen Artusromanen vorkommt, weil er ihnen offenkundig nichts mehr sagt. 10 Der Roman war also… …, insofern dieser Roman im 13. Jahrhundert allgemein bekannt war und offensichtlich gelesen wurde; wir besitzen von ihm – anders als von den genannten… …medial-materialen oder einer textzentrierten Philologie – soll damit nicht ihre Bedeutung aberkannt werden, nur sehe ich in ihnen nicht den Roman selbst, sondern… …die von der Forschergruppe für breit überlieferte spätmittelalterliche Gebrauchsprosatexte entwickelte Methode für den höfischen Roman des 12. und… …Hartman (v. 7493). 28 Man darf mithin recht zuversichtlich sein, den von Wolfram und Heinrich angesprochenen Roman in der Ambraser Abschrift wiederzufinden… …Hartmanniana und Pseudo-Hartmanniana. Dem Roman fehlt aber der Anfang, er dürfte versehentlich infolge eines Blätter- oder Lagenverlustes mit dem voraufgehenden… …hier liegen, genau wie in den Wolfenbütteler Fragmenten, bislang unbekannte Passagen eines mhd. Erecromans vor, die sich näher zu Chrétiens Roman stellen…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2009

    Pfaffe Lambrecht: Alexanderroman. Mittelhochdeutsch / Neuhochdeutsch, hg., übers. und komm. v. Elisabeth Lienert, Reclam, Stuttgart 2007 (RUB 18508), 671 Seiten

    Jan Cölln
    …Alexanderdichtungen der westlichen Romania hat der Terminus roman (volkssprachige Erzählung über weltliche Erzählstoffe) sicher nicht die gattungsspezifizierende…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2009

    Julia C. Walworth: Parallel Narratives. Function and Form in the Munich Illustrated Manuscripts of Tristan and Willehalm von Orlens. Short Run Press, Exeter 2007 (King's College London, Medieval Studies 20), XXIV und 345 Seiten

    Michael Curschmann
    …Eschenbach und ihre Kontexte, Tübingen, Basel 2008 (Bibliotheca Germanica 52). Im Hinblick auf das Autorportrait in Rudolfs Roman (dazu S. 147 f.) jetzt auch…
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