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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2016

    Masse/Lessing

    Editoriale Paratextualität bei Friedrich Schlegel
    Christopher Busch
    …135. Band 2016 · Zweites Heft MASSE/LESSING Editoriale Paratextualität bei Friedrich Schlegel von Christopher Busch, Mainz Abstract Bislang hat die… …Friedrich Schlegels ist die Geschichte ihrer literaturkritischen wie literaturwissenschaftlichen Verkennung. 1 Johann Joachim Eschenburg, wie Schlegel ein… …: Friedrich Schlegel und Gotthold Ephraim Lessing, Wien 1919; Elsbeth Bonnemann: Lessingkritik und Lessingbild der Romantik, Köln 1933, S. 24–100; Hans Eichner… …„merkantilische Spekulation“, die es Schlegel erlaube „in kurzer Zeit und mit leichter Mühe drey nicht schwache Bände an den Mann zu bringen, die wenig eigene… …Stelle den mittlerweile zum Topos geronnenen Verdacht, Schlegel habe aus Geldnot gehandelt, fort, und bezeichnet das Lessing-Buch als „schlecht maskierte… …Buchhändlerspekulation“ 4 . Frühe Arbeiten über Lessing und Schlegel schließen sich dieser Deutung durchaus noch an 5 , werden mit der Zeit aber durch differenziertere… …zwischen Romantik und Aufklärung, in: Weimarer Beiträge 23, 1977, H. 2, S. 121–135; Margret R. Higonnet: Friedrich Schlegel on Lessing. Criticism as the… …Aufklärung, in: Lessing Yearbook, 1982, Beiheft: Humanität und Dialog. Lessing und Mendelssohn in neuer Sicht, S. 341–352; Anne Lagny, Denis Thouard: Schlegel… …. Coleridge und Friedrich Schlegel als Lessing-Leser, in: Zwischen Aufklärung und Romantik. Festschrift für Roger Paulin, hg. v. Konrad Feilchenfeldt, Ursula… …expositorischen Texte, die Schlegel um den Lessing-Text herum gruppiert hat, jeweils für sich aus, bzw. konzentrieren sich auf die Lektüre einiger prominenter von…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2016

    W-Exklamativ-Konstruktionen als soziokulturelle Muster von Emotionsrepräsentationen - am Beispiel von bürgerlichen Trauerspielen des 18. Jahrhunderts

    Katharina Mucha
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2015

    Das Ausdruckslose als Paradigma der Unvollständigkeit

    Die Figuration einer antimetaphysischen Universalität bei Walter Benjamin
    Hyun Kang Kim
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2015

    "Noch sind wir ein Wort, doch reifen wir zur Tat"

    Zur Performativität des Chors in Theatertexten von Müller, Dorst und Jelinek
    Maria Kuberg
    …konven- 51 Krämer [Anm. 48], S. 250. 52 August Wilhelm von Schlegel: Vorlesungen über schöne Literatur und Kunst. Berlin 1801–1804. Zweiter Teil…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2015

    Ralf Simon: Die Idee der Prosa. Zur Ästhetikgeschichte von Baumgarten bis Hegel mit einem Schwerpunkt bei Jean Paul.

    Nicolas Pethes
    …bis heute wenig hinzuzufügen. Im Unterschied zu Schlegel blicken wir heute allerdings auf die immense Erfolgsgeschichte zurück, die literarische… …Zusammenhänge sind von Schlegel bis Hegel früh erkannt und im Verlauf des 19. Jahrhunderts von Theodor Mundt oder Heymann Steinthal weiter entfaltet worden. Warum… …Untersuchung zugrunde legt: „Die Idee der Prosa“ schließt mit den Analysen zu Schlegel, Novalis, Jean Paul und Hegel und damit mit denjenigen Programmen, die…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2014

    Dichtende Dichtungskritik

    Romantische Kritikpraxis in Ludwig Tiecks "Goethe und seine Zeit"
    Michael Navratil
    …dem Einfluss der Freunde Wilhelm Heinrich Wackenroder, der Gebrüder Schlegel und Novalis – stärker literarisierenden und spielerischen Formen der Kritik… …Jahr 1800, die vor allem von Friedrich Schlegel vorangetrieben wurde, geht die Entwicklung einer eigenen Theorie der Kunst- und vor allem Literaturkritik… …. Im „Gespräch über die Poesie“ schreibt F. Schlegel, es lasse sich „auch eigentlich nicht reden von der Poesie als nur in Poesie.“ 11 2… …Relativierung ihrer eigenen Thesen bereits antizipieren.F. Schlegel verwendet hierfür gelegentlich den Terminus ‚divinatorische Kritik‘. 13 Ludwig Tieck knüpft… …von Kunstkritik verweigert. Die Kritik solle 11 Friedrich Schlegel: Kritische Friedrich-Schlegel-Ausgabe, hg. v. Ernst Behler unter Mitwirkung v… …eschatologisch-utopischen Denken bei F. Schlegel siehe Peter Szondi: Friedrich Schlegel und die romantische Ironie, in: Friedrich Schlegel und die Kunsttheorie seiner Zeit… …. Schlegel [Anm. 11], S. 185. 541 Michael Navratil – der weitgehend als direkte Stimme Tiecks angesehen werden kann 24 – geteilt, welcher den Essay mit den… …Sailer und bis zu einem gewissen Grade auch durch F. Schlegel, einen Riegel vorgeschoben (auch wenn Tieck selbst, entgegen anderslautender Gerüchte, nie… …undogmatische Haltung in Fragen der Kunst ebenso wie im sozial-ethischen 26 Vgl. hierzu beispielsweise Tiecks langen Brief an F. Schlegel vom Winter 1803. Dort… …, als diese Eugenie [= ‚Die natürliche Tochter‘, Anm. M.N.].“ Tieck an F. Schlegel, Ziebingen, 16.12.1803, in: Ludwig Tieck und die Brüder Schlegel…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2014

    Liste eingesandter Bücher

    …Lessing to Kleist, University of Toronto Press, Toronto 2013. Dehrmann, Mark-Georg (Hg.): Friedrich Schlegel: Alarcos. Ein Trauerspiel. Historisch-kritische…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2014

    Kritik der poetologischen Übereinkunft. Zur Dekonstruktion von Erzählprinzipien in Christoph Martin Wielands "Hexameron von Rosenhain" und E.T.A. Hoffmanns "Die Serapions-Brüder"

    Christoph Kleinschmidt
    …poststrukturalistischen Theoriekonzepte. Vgl. hierzu Eckhard Schumacher: Die Ironie der Unverständlichkeit. Johann Georg Hamann, Friedrich Schlegel, Jacques Derrida, Paul…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2014

    Liste eingesandter Bücher

    …: Friedrich Schlegel: Alarcos. Ein Trauerspiel. Historisch-kritische Edition mit Dokumenten, unter Mitarbeit von Nils Gelker, Wehrhahn, Hannover 2013. Demandt…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2013

    Liebessemantik und Geschlechterdifferenz in der Marionszene von Georg Büchners Drama "Dantons Tod"

    Patrick Fortmann
    …ausführlich und offenkundig aus Friedrich Schlegels „Lucinde“ zitieren, dass die Form als Gattungsfolie dennoch aufgerufen wird. Denn Schlegel schließt… …Geschichte ungewöhnlich zielgerichtet. Im Vergleich zu den ‚Lehrjahre[n]‘, die Schlegel seine Hauptfigur Julius durchleben lässt, strebt Marions Lebensweg… …„Athenäum“ vorbringt, wie sie aber auch Schlegel gleich im Eingang der „Lucinde“ formuliert. Schlegel lässt seine Hauptfigur die Welt nach dem farblichen… …im Haupttext nachgewiesen und zitiert nach: Friedrich Schlegel: Kritische Friedrich-Schlegel-Ausgabe, 35 Bde., hg. v. Ernst Behler et al., Paderborn… …Schlegels „Lucinde“. Auch im Wortlaut werden die Anklänge zwischen der „Lucinde“ und der Marionszene ersichtlich. 18 Denn Schlegel lässt im Abschnitt…
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