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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2024

    Bildvollzug und ikonisches Erzählen bei Wolfram

    Prof. Dr. Franziska Wenzel
    …, hg. v. Gottfried Böhm, München, Leipzig 2001, S.  14–31) zurück und erlaubt eine Engführung von realen und literarisch imaginierten Objekten. Mein…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2024

    Das diagrammatische Netz der Fülle

    Arofels Schild als stillgelegtes Objekt in Wolframs „Willehalm“
    Joana Thinius
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2024

    Dâ bî man saelic bilde / und edel bîschaft nemen sol

    Ikonisches Erzählen im „Trojanerkrieg“ Konrads von Würzburg
    PD Dr. Ulrich Hoffmann
    ….: Aktualität des Bildes. Die Zeit rhe- torischer Figuration, in: Figur und Figuration. Studien zu Wahrnehmung und Wissen, hg. v. Gottfried Boehm, Gabriele… …grundlegendste Bestimmung dessen, was ein Bild ist, beziehungs- weise was ein Bild als Bild auszeichnet, hat Gottfried Boehm mit der griffigen Formel der… …ansetzt, mit der gerade unterstrichen 20 Gottfried Boehm: Die Wiederkehr der Bilder, in: Was ist ein Bild?, hg. v. dems., Mün- chen 1994, S.  11–38, hier… …: S.  29 f. Zu Boehms Begriff der Logik des Bildes siehe grund- legend Gottfried Boehm: Jenseits der Sprache? Anmerkungen zur Logik der Bilder, in: ders…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2024

    Vom Klang zum Bild

    Zur impliziten Medialität der Tristan-Fabel in Mittelalter und früher Neuzeit
    Christiane Ackermann
    …; Tomas Tomasek: Gottfried von Straßburg, Stuttgart 2007, S.  249–287. 102 Christiane Ackermann Gottfried von Straßburg die klanglichen Möglichkeiten… …. Gottfried von Straßburg II.1.1 Meister-Stimme Gottfrieds „Tristan“ hebt sich bekanntlich durch seinen ästhetischen Anspruch von allen anderen… …Teil: ‚Reinhart Fuchs‘, ‚Lanzelet‘, Wolfram von Eschenbach, Gottfried von Straßburg, Berlin 1980, S.  260; Karl Bertau: Über Literatur- geschichte… …meneutischen in der Präsenz, magische Klangwirkung entfalte sich bei gleichzeitig ho- hen „Sinneffekten“ (ders.: Gottfried von Straßburg und das… …auch in Absehung von neueren Forschungsständen, Albrecht Hausmann, dem es um die suggestive Wirkung des Sprachklangs bei Gottfried (Fortsetzung der… …Gottfried zum Zweck der Publikumsbeeinflussung im Prolog betrieben hatte, so zeigt sich die deutliche Tendenz des Autors, seine Hörer/Leser vor allem über… …Vorbildlichkeit sprachlich in Bilder fasse, konzipiere Gottfried ein Identifikationsmuster für die Oh- ren; die für seine Dichtung zentrale Liebeskonzeption… ….; Bleumer [s.  o.], S.  40–42. Zum Lyrischen bei Gottfried und zu Gottfried als Minnesänger vgl. Christian Buhr: Îsôt nâch Îsôte. Lyrisches im Tristan Gott-… …Gottfried hörbar, obwohl diese doch zuerst in der Schrift als formale Meis- terschaft begegnet: Meister Gotfrît ‚er-scheint‘ vernehmbar – Autorschaft wird… …Autorschaftsimplikation, den medial implizierten Autor, ist der Umgang mit Namen im Text. Gottfried nennt viele Namen an- derer Dichter, seinen eigenen nennt er im…
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