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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2003

    „Worte sind hier umsonst“

    Die Beschreibung des Unbeschreiblichen in Goethes „Werther“ und Hölderlins „Hyperion“
    Hartmut Vollmer
    …und „Hyperion“, Bonn, Berlin 1991; Jürgen Wertheimer: Sprachzeichen: Zeichensprache – Hyperions Weg ins dialogische Abseits, in: Hölderlin und die…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2003

    „Um gewisse Linien und Richtungen anzugeben“

    Zur symbolischen Ordnung in Stifters Erzählung „Der beschriebene Tännling“
    Günter Saße
    …Interesse hinaus, das der Einbruch des Ungewöhnlichen ins Gewöhnliche erzeugt, zu zeigen, wie die Dorfbewohner Vorkommnisse, die ihr Selbstverständnis in… …Holzschlag, in dem er lebt und arbeitet und „wie ein König“ (B, S. 400) den anderen Holzfällern vorsteht; aus ihm kehrt er nur an Sonn- und Feiertagen ins Dorf… …Hanna und Guido im Akt ihrer phantasmatischen Entwirklichung narrativ assoziiert werden. Nach dem Abzug der Adelsgesellschaft kehrt die alte Ordnung ins…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2003

    Im Namen des Vaters

    Romaneingänge bei Stifter und Keller
    Elsbeth Dangel-Pelloquin
    …, Frankfurt/ Main 1977, S. 148. 24 Dieser Verschiebung ist Preisendanz nachgegangen, der von der „Verlegung des Menschlichen ins Ambiente“ und der „Fluktuation… …ebenfalls die Geschäftsräume vom Wohnraum. 30 Wenn die Spezies „Menschen“ ins Haus kommt, was wären dann die Wohnungsinhaber? Vgl. dazu den Titel von Arno…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2003

    Gieshüblers Kohlenprovisor

    Der Kolonialdiskurs und das Hirngespinst vom spukenden Chinesen in Theodor Fontanes „Effi Briest“
    Claudius Sittig
    …, doch ‚mehr ins Gieshüblersche geschlagen‘ ist, so ist die onomastische Parallele ebenso passend, daß sein Apothekergehilfe den afrikanischen… …mir nicht ausreden.“ (EB 292) An einer zentralen Stelle im Roman rückt die Nebenfigur Mirambo erzähltechnisch ins Zentrum: Ein gemeinsamer winterlicher…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2003

    Maximilian Harden

    Förderer und Wegbegleiter der Brüder Mann
    Helga Neumann
    …, Sternheim, Ibsen, dessen Größe er als erster in Deutschland erkannte, Strindberg, für den er in der Zukunft eine Stiftung ins Leben rief, die es dem…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2003

    Czernowitz, die ‚himmlische Stadt‘

    Eine allegorische Lektüre deutschsprachiger Gedichttexte aus der Bukowina
    Maria Kublitz-Kramer
    …deutschen Bevölkerung werden ins nationalsozialistische Deutschland umgesiedelt, etwa 3.500 Juden werden 9 Andrei Corbea-Hoisie: Czernowitz. Bilder einer… …, Albert H. Friedländer: Von der Sintflut ins Paradies. Der Friede als Schlüsselbegriff jüdischer Theologie, Darmstadt 1993, S. 12. 590 Czernowitz, die… …1927–1956, in: Werke [Anm. 12], Bd. 1, 1985, S. 255. 53 In: Fäden ins Nichts gespannt. Deutschsprachige Dichtung aus der Bukowina, hg. v. Klaus Werner…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2003

    Sinnbildung in Paul Celans Gedichten – sprachphänomenologische Interpretationen

    Jürgen Trinks
    …Emporwachsende mit dem, was ist, in Verbindung gebracht wird, ist erläuterungsbedürftig. Zunächst wird bewusst, dass diese Wendung eher ins Vieldeutige geht als… …ek-statische Struktur ins Spiel bringt. Eigentlich reicht dieser Hinweis schon aus, um anzuerkennen, warum hier auch an ein Emporwachsen gedacht ist. Es ist aber…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2003

    Theodor Fontane und Martha Fontane. Ein Familienbriefnetz. Hg. v. Regina Dieterle, Schriftenreihe der Theodor Fontane Gesellschaft, Bd. 4, de Gruyter, Berlin, New York 2002. Meine liebe Mete. Ein Briefgespr

    Paul Irving Anderson
    …Erweiterung des Blickfeldes wird eine wichtigere Seelenkrise, Fontanes Depressionen von 1892, medizinisch und familientechnisch bis ins Detail beleuchtet. Wer… …möchte ich ein Wort ins Feld führen, das die Fontanes für die unterschwellige Erotik in Theodor Storms Werk benutzten, den ‚Bibber‘. Man lese diese Briefe…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2003

    Friedhelm Marx, „Ich aber sage Ihnen...“. Christusfigurationen im Werk Thomas Manns (Thomas-Mann-Studien, Bd. 25). Vittorio Klostermann, Frankfurt/Main 2002

    Ariane Martin
    …„Joseph“-Romanen handelt das vierte Kapitel. Sie werden als Passionsspiele gelesen. Nun rücken die Christusfigurationen ins Zentrum der Romane, indem sie nicht mehr…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2003

    Wortbildung in der deutschen Urkundensprache des 13. Jahrhunderts

    Möglichkeiten, Probleme und Grenzen ihrer Erforschung
    Christine Ganslmayer, Peter O. Müller, Uli Ring
    …Freiburg auf. Von hier aus verbreitet sich die deutsche Beurkundung nach 1260 zunehmend ins Bairisch-Österreichische, dagegen sehr viel zögerlicher nach…
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