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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/1998

    Beate Wirth-Ortmann, Heinrich Heines Christusbild. Grundzüge seines religiösen Selbstverständnisses. Ferdinand Schöningh, Paderborn, München, Wien, Zürich 1995.

    Walter Zimorski
    …am Kreuzsymbol, an der Disharmonie von Kunst und Natur, läßt eine bezeichnende Facette von Heines vielgestaltigem Christusbild aufblitzen. In einer… …über seine Polemik gegen den Katholizismus, bis zu seinen religionskritischen „Deutschland“-Schriften eine politisierte Religion – eine autorindividuelle… …eine kulturverbindende und sinnstiftende und zugleich die eigene, individuelle Existenz als freier Schriftsteller behauptende dichterische Einbildungs-…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/1998

    Von Feen und Nixen. Theodor Storms "Zur Wald- und Wasserfreude"

    Stefan Schröder
    …als eher schwächere Erzählung. Doch auch hier zeigt sich, wie so oft bei Storm und im poetischen Realismus generell, eine mythologisch-phantastische… …Geist in Einheit gebracht ist“ 7 , umfaßt eine neue, poetisch „verklärte“ (Fontane) oder „wirkliche“ (Stifter) Wirklichkeit. Dies wurde weniger als… …mit auf den Weg gibt 11 , ist eine Maxime, die für ihn selbst und viele seiner Zeitgenossen gilt. 5 Brief an Keller, 15. 7. 1878, in: Theodor Storm –… …unausdeutbaren Verknüpfung verschiedenartiger Faktoren, die ein Geschick komplex zusammensetzen, erweitert. Sein Stil hat eine fast artistische Empfindlichkeit für… …14 , die Fokussierung auf ein Kernthema, bei der jedes Wort von wesentlicher Bedeutung für das Ganze ist 15 , was auch eine formale Strenge mit sich… …, Berlin 1972/76, Bd. 2, S. 44. 15 Vgl. auch Peter Goldammer: Brauchen wir eine „Storm-Philologie“?, in: Theodor Storm und das 19. Jahrhundert. Vorträge und… …werden; eins ,Zur Wald- und Wasserfreude‘ finden Sie nächstens in der ,Rundschau‘; eine, glücklicherweise anspruchslose, Erzählung“. 21 Storms Kritik… …betraf vor allem die Form 22 : „Aber es ist ein Compositionsmangel da: die erste Hälfte ist auf eine frische Vagabundengeschichte abgesehen, und es folgt… …eine unangenehme Kraftabnahme“. 26 Das weitgehende wissenschaftliche Desinteresse an „Zur Wald- und Wasserfreude“ mag ihren Ursprung unter anderem auch… …noch eine Tapetenhandlung angelegt“ (588,14f.). Schon im voraus werden die späteren hochfliegenden Pläne Zippels angedeutet und zugleich, durch die…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/1998

    Eckart Conrad Lutz, Das Dießenhofener Liederblatt. Ein Zeugnis späthöfischer Kultur. Mit einem Faksimile, 19 Abb. und einer Tonbandkassette (Literatur und Geschichte am Oberrhein 3). Schillinger Verlag, Freiburg im Breisgau 1994.

    Max Schiendorfer
    …je einem spätmittelalterlichen Liebeslied beschrieben. Zwar handelt es sich nicht eigentlich um eine Neuentdeckung. Der Fund datiert von 1904, und die… …den praktizierenden Interpreten eine solche Gedächtnisstütze durchaus sinnvoll und hilfreich gewesen sein. Ähnliches gilt bezüglich der den Texten… …späthöfischer Liebeslyrik bewegt und ein entsprechend vorgebildetes Zielpublikum impliziert, das aber andererseits eine offenkundige Anbindung an jahreszeitliches… …Ausprägungen einer »Partnerschaft auf Zeit« im Dießenhofener Lied konkret angesprochen ist, bleibt zwar unsicher. Fest steht aber, daß das Lied eine historische… …allesamt eine österreichisch-tirolische und damit habsburgische Literaturtradition repräsentieren (S. 59–63). Und das gleiche läßt sich mit einigem Recht…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/1998

    Otfrid Ehrismann: Ehre und Mut, Âventiure und Minne. Höfische Wortgeschichten aus dem Mittelalter. Unter Mitarbeit von Albrecht Classen, Winder McConnell, Ernst Dick, Klaus Düwel, Waltraud Fritsch-Rößler, Martina Gemeling, George Gillespie, Hubert Heinen, Wernfried Hofmeister und Antje Holzhauer. München: C. H. Beck 1995.

    Rüdiger Brandt
    …jedem Artikel knappe, aber fast stets zureichende Literaturangaben zu Wortgeschichte/Etymologie und weiterführende Forschungsliteratur; eine Übersicht… …kritisieren; eine ‚interaktive‘ Handhabung ist also möglich, zumal auch in den Artikeln immer wieder auf weitere Stichworte verwiesen wird. 4 Die neun (bis auf… …eine Ausnahme ganzseitigen) Schwarz-Weiß-Abbildungen 5 haben unterschiedlichen Wert. Wer keine Vorkenntnisse mitbringt, wird die Abb. 2, 5, 7, 8 und 9 6… …verfilzten ‚Vernetzung‘“. Die Pfeile habe ich nicht gezählt; eine „verfilzte Vernetzung“ ist eine etwas unlogische Fügung. 5 Abb. 1, 2, 5, 6, 7, 8 aus cpg 848… …seiner Konzeption Sinn. Aber auch ‚literarisches Leben‘ ist eine Form des sozialen Lebens, das sich nur auf dem Hintergrund sachkundlichen Wissens… …Beschränkung ist also gewollt, und zu fragen wäre, ob sie sinnvoll ist. Diese Frage würde ich bejahen: Eine gleichartige summa, die dem gewählten Themenbereich… …wurden erarbeitet mit Hilfe dieses älteren Wissens, das hier zwar nicht explizit revalorisiert, aber doch für eine Revalorisierung bereitgehalten wird. Die… …‚Ausreißer‘. 9 Offensichtlich hat also das Bemühen Ehrismanns um gemeinsame Standards (s. S. 14) Erfolg gehabt. Eine grundsätzliche Schwierigkeit besteht jedoch… …mentalitätsgeschichtlichen Skizzen‘ [Zitat aus dem Umschlagtext; R. B.] sollte [...] die soziologische Realität, die literarische Fiktion und eine dazwischen vermittelnde… …schreibt, daß die Artikel „in den meisten Fällen [...] eine sorgfältige Aufarbeitung des Forschungsstandes (enthalten)“, dann lese ich das so: ‚Ich habe…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/1998

    Claudia Wasielewski-Knecht: Studien zur deutschen Parzival-Rezeption in Epos und Drama des 18.-20. Jahrhunderts, (Europäische Hochschulschriften Reihe I: Deutsche Sprache und Literatur Bd. 1402.), Frankfurt/Main, Berlin, Bern u. a. (Peter Lang) 1993. 329 S.

    Claudia Rück
    …„eine zusammenhängende Untersuchung zur Rezeption des Parzivalstoffes in der deutschen Literatur über einen längeren Zeitraum“ bisher nicht vorlag (S. 9)… …gebrauchsfähig abgegrenzter Terminologie. 4 Daraus ergeben sich Probleme für die Arbeit und auch für deren Leser und Benutzer. Man vermißt eine klare Aussage der… …Spiel vom Fragen, 1989. 4 Als weiterer Mangel seien die für eine germanistische Dissertation ärgerlich häufigen stilistischen und formalen Schwächen… …Gralnachdichtungen [sis!]“ (S. 305) Elemente des Mythischen und des Mystischen nachweisen und damit eine gewisse Kontinuität in der Rezeptionsgeschichte des ‚Parzival‘… …deutlich machen. Dennoch meine ich, daß eine Quasi-Gleichsetzung von Mythos-Interesse mit Rezeptions-Interesse zu sehr vereinfacht und auch in die Irre… …nicht berücksichtigt werden. Für eine Arbeit wie die hier vorliegende sind Definitionen der zentralen Begriffe „Rezeption“ und „Parzival-Rezeption“, die… …: Zwiespalt; Lienhard: Gralsuche; Handke: Fragen). Zwischen Werken so unterschiedlicher Rezeptionsrichtungen eine Kontinuität aufzeigen zu wollen, ist eher… …eine Begründung der Verfasserin hinsichtlich der Auswahl der epischen und dramatischen Texte, die sie untersucht; einige der ausgewählten… …Beurteilung der Schaeffer’schen Sprache als „primitiv, ja ordinär“. Das erste Argument kann meiner Ansicht nach nicht übernommen werden ohne eine genaue… …detaillierte. (Falls man das Argument akzeptierte, wäre jedoch zu fragen, wieso denn eine „Bearbeitung“ wie Fontanes Entwurf zu „Oceane von Parceval“, die auch…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/1998

    Guido Schneider, er nam den spiegel in die hant, als in sîn wîsheit lêrte. Zum Einfluß klerikaler Hofkritiken und Herrschaftslehren auf den Wandel höfischer Epik in groß- und kleinepischen Dichtungen des Stricker, Essen 1994 (Item Mediävistische Studien/Item medieval Studies 1).

    Helmut Brall
    …Werkes offenbar mit ganz besonderer Dringlichkeit. Diese Herausforderung an die Literaturgeschichte, eine Konstante der Strickerforschung seit Ludwig… …kulturgeschichtlicher Vorstellungen von einer höfisch-adeligen und einer städtisch-bürgerlichen Literatursparte - lediglich „eine modifizierte Fassung der Verfallsthese… …Herrschaftslehren“ auf das Werk des Stricker anhand von Fürstenspiegeln und politischen Lehrschriften konkret und positiv beantworten, womöglich noch einbetten in eine… …„Themen der aventiure und minne“ das Verbindungsglied herstellen sollen. Damit ist für den Verf. dann schon ausgemacht, daß der Stricker eine… …Auseinandersetzung „mit dem Hofklerikat und hofkritische[m] bzw. hoferzieherische[m] Gedankengut der Spiegelverfasser“ (S. 15) führt, eine weitreichende These, auf… …eine gewisse Zurückhaltung, was die Rezeption der hofkritischen Schriften bei den Laien und die Wirkung der geistlichen Mahnungen für deren Lebensführung… …sah in der Blüte der Fürstenspiegelliteratur im hohen Mittelalter zunächst eine Reaktion der kirchlichen Eliten auf die sich verändernden… …Zusammenhänge zwischen Hof, Kirche und Politik gemacht hat. Auch auf diese Weise kann man eine Textinterpretation gegen sich aufdrängende Einwände abschotten. Und…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/1998

    Jarmo Korhonen, Studien zur Phraseologie des Deutschen und des Finnischen. I. Bochum: Universitätsverlag Dr. N. Brockmeyer 1995 (Studien zur Phraseologie und Parömiologie; 7).

    Csaba Földes
    …. Beide Beobachtungen erfahren eine weitere Bestätigung durch die jüngste Buchpublikation des renommierten finnischen Linguisten Jarmo Korhonen zu Aspekten… …Komponenten, erfaßt. Den Phraseologismen mit Wortpaaren, Vergleichen und Negationen kommt als ausgewählten Sondergruppen eine detailliertere Beschreibung zu… …aktionale Reihenbildung. Als Spezifikum ist hervorzuheben, daß Struktur und Gebrauch auch mit Blick auf eine systematische Gegenüberstellung deutscher und… …. Auf die Einordnung der Phraseologismen in die beiden größeren Gruppen Äquivalenz und Differenz folgt eine Unterteilung in totale und partielle… …Überblicksstudie („Idiome als Lexikoneinheiten. Eine Auswahl von Beschreibungsproblemen“) wendet sich zunächst bestimmten Abgrenzungsfragen zu: Es werden die… …vielgestaltig manifestiert: Morphosyntaktische Variationen sind für eine oder mehrere Stellen im Phraseologismus zu verzeichnen, sie sind quantitativer und/oder… …Entwicklung der kontrastiven Phraseologie von 1982 bis 1992“) bietet als eine Art Sammelrezension einen informativen Überblick über die neuere kontrastive… …neben dem Finnischen möglichst wenige Sprachen vorkommen. Diese Vorgehensweise soll dazu dienen, für die Klärung der Entlehnung von Idiomen eine möglichst… …Belange der Textproduktion eine wichtige Rolle) sein, das andere hingegen ein passives Wörterbuch mit wesentlich knapperen Informationen, das sich… …sollen Strukturen der verschiedenen Glieder des Idiomkerns im Deutschen und Finnischen separat erfaßt werden. (2) Es soll eine kontrastive…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/1998

    Susanne Barth, Jungfrauenzucht. Literaturwissenschaftliche und pädagogische Studien zur Mädchenerziehungsliteratur zwischen 1200 und 1600. M & P Verlag für Wissenschaft und Forschung. Stuttgart 1994. 387 S.

    Ingrid Bennewitz
    …, denen zufolge (Vorstellung und Begriff der) „Kindheit“ eine „Erfindung“ der Neuzeit darstellten und in der uns bekannten Form dem Mittelalter fremd… …eingeklagt werden, bedeutet noch lange nicht eine generelle gesellschaftliche Akzeptanz und eine analoge Umsetzung in die Alltagspraxis. Vielmehr ist zu… …und vor allem der Frühen Neuzeit. Eine intensivere Auseinandersetzung hätte man sich vor allem für die ausgesuchten Texten des 13. und frühen 14… …, das in einer Auseinandersetzung mit den einschlägigen Arbeiten der Geschlechtergeschichte leicht hätte gewonnen werden können. Barth legt hier eine… …Buchbesprechungen Weise die Dichotomie von „sex“ und „gender“ für die behandelten Texte eine Rolle spielt oder aber, welche Konzepte des weiblichen Körpers hier… …dar, der doch wohl nicht abgelöst von der Tatsache betrachtet werden kann, daß es sich bei der Verfasserin eben um eine „Betroffene“, eine… …zu verbinden. Diese Chance hat Susanne Barth nicht genutzt, wohl aber hat sie mit ihrer Arbeit eine Menge an Material in solider Form bereitgestellt –… …ein nicht geringes Verdienst und eine Vorgabe für zukünftige Untersuchungen. Bamberg Ingrid Bennewitz 112…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/1998

    Jerold C. Frakes: Brides and Doom. Gender, Property and Power in Medieval German Women's Epic (Middle Ages Series) Philadelphia (University of Pennsylvania Press) 1994.

    Albrecht Classen
    …, entwickelt Frakes eine ungewöhnliche interpretative Perspektive, die der gegenwärtigen feministischen und neomarxistischen Literaturtheorie verpflichtet ist… …überaus rassistisch- phallogozentrisch ausgerichtet gewesen sei (S. 35–37), daher auch bisherige Vermutungen, daß eine Frau das NL verfaßt haben könnte… …Ausdruck komme. Insbesondere glaubt der Autor, eine besondere Angst der männlichen Figuren vor materiell unabhängigen Frauen konstatieren zu dürfen (S. 76)… …Machtposition doch bloß als eine Illusion, als „power without authority“ (S. 168). Eine Art Bestätigung für seine bisherigen Behauptungen glaubt Frakes in ‚Diu… …vermutet sogar, daß eine Frau als Autor des Epos angesehen werden könne (S. 41), ohne sich um die eindeutigen Erzählerkommentare zu kümmern oder konkrete…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/1998

    Beneckes, Wörterbuch zum Wigalois' und die Lexikographie des Mittelhochdeutschen

    Yoshihiro Yokoyama
    …‚Wörterbuch zum Wigalois‘ (1819) war eine wegbereitende Leistung für die mittelhochdeutsche Lexikographie. Es ist ein selektives Werkwörterbuch. Im vorliegenden… …, nahm eine ungefähre Datierung des Werkes auf 1212 vor, vgl. S. IX–XII. Zum Stand der ‚Wigalois‘-Forschung vgl. auch 56 Benckes, Wörterbucb zum Wigalois‘… …auszugsweise zusammengestellt, denn er war der Überzeugung, daß sie nach wie vor den Studierenden eine hervorragende Lernhilfe bieten. 10 Nach Herbert Ernst… …Wiegand haben im Hinblick auf die Anwendung von „Vollständigkeitsprinzipien“ die drei Werkwörterbücher Beneckes eine unterschiedliche Erschließungstiefe… …eine Übersicht, die zeigen wird, wie Benecke im Rahmen eines selektiven Werkwörterbuches die Lexik des (klassischen) Mittelhochdeutschen behandelt. Der… …mittelhochdeutschen Lexikographie ergeben. Die vorliegende Untersuchung stützt sich auf eine lemmatisierte Konkordanz zu Wirnts ‚Wigalois‘ 13 , der der kritische Text… …‚Wigalois‘, spricht von „Benecke’s trefflichen Erläuterungen“: Wigalois: Eine Erzählung von Wirnt von Gravenberg, hg. v. Franz Pfeiffer, Leipzig 1847… …Dichtung. Brüder Grimm – Benecke – Lachmann. Eine methodenkritische Analyse, Berlin 1975 (Philologische Studien und Quellen 77), S. 261–284. 13 Vgl. Anm. 1… …Vergleich zwischen Beneckes Auswahl und der lexikalischen Gesamtsumme des ‚Wigalois‘ gezogen werden, wenn auch mit einigen Einschränkungen, die auf eine etwas… …andere Ansetzung der Lemmata und eine etwas abweichende Textgrundlage zurückgehen. II Zunächst sollen Beneckes Auswahlkriterien etwas näher bestimmt werden…
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