Zeitschrift für
Deutsche
Philologie
  • Kontakt
  • |
  • Impressum
  • |
  • Hilfe
  • |
  • Mediadaten
Hilfe zur Suche
Login | Registrieren
Sie sind Gast
  • Über
    • Kurzporträt
    • Leseproben
    • Begutachtungsverfahren
    • Hinweise für Autor/-innen (Sprachgeschichte)
    • Hinweise für Autor/-innen (Literaturwissenschaft)
    • Mediadaten
  • Inhalt
  • Archiv
  • Verfasser
    • Verfasser
    • Redaktion
  • Service
    • Benutzerhinweise
    • Jahresinhaltsverzeichnisse
    • Infodienst
  • Bestellen

Suche verfeinern

Nutzen Sie die Filter, um Ihre Suchanfrage weiter zu verfeinern.

Ihre Auswahl

  • nach Titel
    (Auswahl entfernen)

… nach Suchfeldern

  • Inhalt (674)
  • Autoren (1)

… nach Jahr

  • 2026 (12)
  • 2025 (16)
  • 2024 (16)
  • 2023 (16)
  • 2022 (14)
  • 2021 (12)
  • 2020 (14)
  • 2019 (12)
  • 2018 (13)
  • 2017 (15)
  • 2016 (20)
  • 2015 (21)
  • 2014 (23)
  • 2013 (25)
  • 2012 (18)
  • 2011 (24)
  • 2010 (23)
  • 2009 (24)
  • 2008 (34)
  • 2007 (26)
  • 2006 (28)
  • 2005 (30)
  • 2004 (31)
  • 2003 (31)
  • 2002 (34)
  • 2001 (35)
  • 2000 (35)
  • 1999 (36)
  • 1998 (36)

Alle Filter anzeigen

Alle Filter entfernen

Suchergebnisse

674 Treffer, Seite 26 von 68, sortieren nach: Relevanz Datum
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2011

    Andrea Geier, Jan Süselbeck (Hgg.): Konkurrenzen, Konflikte, Kontinuitäten. Generationenfragen in der Literatur seit 1990.

    David-Christopher Assmann
    …Buchbesprechungen Andrea Geier, Jan Süselbeck (Hgg.): Konkurrenzen, Konflikte, Kontinuitäten. Generationenfragen in der Literatur seit 1990… …, Wallstein, Göttingen 2009. Mit zeitlichem Abstand wächst das Bedürfnis, Bilanz zu ziehen und Ordnung zu schaffen. Der deutschsprachigen Literatur der letzten… …liegt denn auch in 628 Buchbesprechungen der Zwischenzeit der eine oder andere literaturwissenschaftliche Rückblick vor, der sich als Überblick über die… …spezifischen Themen und Schreibverfahren der deutschsprachigen Literatur um die Jahrtausendwende versteht. 1 Dass solche Bilanzen nicht ohne Reduktion von… …Komplexität auskommen, liegt auf der Hand. Um überhaupt etwas sehen zu können, sind Ankerpunkte notwendig, die erlauben Unübersichtliches, wenn schon nicht in… …Direktiven, mit denen sich eine Bestandsaufnahme ihr Profil einrichten kann. Um „Trends im Erzählen seit 1990“ (S. 11) zu untersuchen, schlägt der von Andrea… …zur Erforschung der deutschsprachigen Literatur der Gegenwart bei. Herausgeberin und Herausgeber interessiert, ob generationenspezifische Erfahrungen… …oder Umbrüche in der Gegenwartsliteratur relevant sind, wie diese thematisiert werden und welche Bedeutung Gegenwartsautoren selbst Zuschreibungen zu… …Süselbeck bereits in ihrer Einleitung deutlich. Denn die Selbstverständlichkeit, mit der in politischen, massenmedialen oder auch wissenschaftlichen Diskursen… …von Generationen die Rede sei, fuße oftmals auf der Annahme, Generationen gleichsam als etwas Natürliches, als „ein unhintergehbares biologisches und…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2011

    Lars Friedrich: Der Achill-Komplex. Versuch einer dekonstruktiven Gattungspoetik.

    Silke-Maria Weineck
    …Buchbesprechungen Lars Friedrich: Der Achill-Komplex. Versuch einer dekonstruktiven Gattungspoetik, Wilhelm Fink, München 2009. In diesen Tagen… …scheint sich die Geschichte der Geschichte als Herrschaftsdisziplin der Geisteswissenschaften ihrem Ende zuzuneigen. Das kann kaum heißen, dass wir… …wieder (immer noch, immer wieder) die Ästhetik als Zweig einer Philosophie, in der die Frage nach dem richtigen Leben noch ein Echo findet. Spannend wird… …Erkenntnisse entlocken. So tut es „Der Achill-Komplex“, mit dem Lars Friedrich ein schönes und kluges Buch über die Arten und die Entartung geschrieben hat… …Reflexion, die Rezeption klassischer Texte, Hegels Ästhetik, und vor allem die Frage nach den Grenzen des Menschlichen, die in der jüngsten Entwicklung… …Naturphilosophie und Kleists „Penthesilea“. Im Zentrum aber steht die Figur des Halbgottes Achill, der Hektors toten Körper durch den Sand vor Troja schleift und in… …rasender Wut zur Bestie wird. Achill wird bei Friedrich zum großen Grenzgänger, der immer wieder die Theorie des Dichterischen und des Menschlichen verstört… …. Das Buch reflektiert zunächst, mit Exkursen zu Genre-Diskussionen bei Genette und Derrida, die Geschichte der literarischen Gattungen (Drama, Epos… …, Lyrik), deren klassisches und klassizistisches Ordnungsbegehren sich seit Platon immer schon an den Grenz- und Mischformen der Dichtung abgearbeitet hat… …Steinmetz’ Diktum, dass sich in „Einteilungen und Klassifizierungen generell […] eine der Hauptstrategien des Menschen Wirklichkeit beherrschbar zu machen…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2011

    Der oberdeutsche Klassiker "Simplicissimus' (1669) und seine alsbald erfolgende sprachliche Abwahl

    Werner Besch
    …Peters · Hartmut Steinecke · Helmut Tervooren 130. Band 2011 · Drittes Heft DER OBERDEUTSCHE KLASSIKER ‚SIMPLICISSIMUS‘ (1669) UND SEINE ALSBALD ERFOLGENDE… …bedeutendster Roman der Barockzeit. Nach einem großen Anfangserfolg geriet er dennoch überraschend schnell in Vergessenheit. Nun erschien 2009 eine vollständige… …Übersetzung ‚in das heutige Deutsch‘. Die Gründe für eine solche Totalübersetzung ‚in das heutige Deutsch‘ lassen sich in einen großen Zusammenhang bringen: Der… …Sprachregionen. Um und nach 1700 war das großregionale Ringen um eine überregionale Schriftsprache weitgehend entschieden. Mit der Neuübersetzung des… …„Simplicissimus“ ist nun auch für uns Heutige der oberdeutsche Text unserer Sprache assimiliert. Grimmelshausen’s ‘Simplicius Simplicissimus’, published in Nuremberg… …angemessen erfasst ist. Wir haben es nämlich im größeren Rahmen mit der Abschlussphase der deutschen Schrifteinigung in der zweiten Hälfte des 17. Jahrhunderts… …zu tun. Da vollzieht sich im Wesentlichen die Abwahl oberdeutscher Schreib- und Sprachtradition zugunsten der Dominanz des ‚mittleren Deutsch‘… …ostmitteldeutscher Prägung. Das ist sozusagen der letzte Akt in dem Ringen der deutschen Regionen um die überregionale Sprachhoheit. Der Gesamtvorgang zieht sich über… …damit Verstehensverlust. So erklärt sich erst eigentlich das rasche Veralten und der Niedergang eines großen Romans. Das ‚zweite Leben‘ erhält dieser… …‚Klassiker‘ dann 2009 mit der Übertragung in das heutige Deutsch – so sieht es die Presse. II. Rezeptionsgeschichte: Früher Erfolg – allmählicher Abstieg in die…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2011

    Frank Bezner: Vela Veritatis. Hermeneutik, Wissen und Sprache in der "Intellectual History' des 12. Jahrhunderts

    Jens Pfeiffer
    …Buchbesprechungen Frank Bezner: Vela Veritatis. Hermeneutik, Wissen und Sprache in der ‚Intellectual History‘ des 12. Jahrhunderts, Brill, Leiden… …erschienene Freiburger Dissertation ist ein gewichtiges Werk: gewichtig zum einen (wie jeder, der das Buch nur beiläufig in die Hand nimmt, gleich feststellen… …wird) aufgrund seines mit beinahe 700 Seiten selbst für die Verhältnisse der schreibfreudigen Philologien beträchtlichen Umfangs; gewichtig vor allem aber… …wegen der in dieser Ausführlichkeit bislang nicht versuchten grundsätzlichen Überlegungen zum Text- und Verstehensbegriff des 12. Jahrhunderts. 4 Christa… …Flüchtigkeiten stören die Lektüre; etwa S. 51 (Übersetzung): „Wissenschaftler“] Wissenschaften; S. 69: „Das Libellus“] Der L.; S. 84: „Jahrhundert“] Jahrhunderts… …(Frank Bezner ist mittlerweiler Assistant Professor of Classics and Comparative Literature in Berkely) nicht mehr erfasst, als eben die Schreibsprache der… …behandelten Autoren, unter denen – ich bin mir der Problematik solch vereindeutigender Zuordnungen bewusst – Philosophen und Theologen ebenso zu finden sind wie… …Naturwissenschaftler und Literaturtheoretiker. Von all diesen dürften nicht viele zum täglichen Umgang derer gehören, die sich vor allem mit der deutschen oder einer… …Mediävisten gleich welcher Couleur ebenso bekannt wie Bernhard von Clairvaux, der zusammen mit seinem Adlatus Wilhelm von St. Thierry an verschiedenen Stellen… …des Buches als der prominenteste Gegner einer ‚rationalen‘ Theologie auftaucht. Auch Wilhelm von Conches, dessen physikalischen Theorien, genauer: den…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2011

    Germania Litteraria Mediaevalis Francigena (GLMF). Handbuch der deutschen und niederländischen mittelalterlichen Sprache, Formen, Motive, Stoffe und

    Ursula Peters
    …Buchbesprechungen Germania Litteraria Mediaevalis Francigena (GLMF). Handbuch der deutschen und niederländischen mittelalterlichen Sprache, Formen… …Band hat ein gewichtiges mediävistisches Großunternehmen seine erste Gestalt gewonnen: ein „Handbuch der deutschen und niederländischen mittelalterlichen… …Sprache, Formen, Motive, Stoffe und Werke französischer Herkunft (1100–1300)“, das der Niederlandist Geert H. M. Claassens und die Germanisten Fritz Peter… …Knapp und René Pérennec in insgesamt acht Bänden unter dem Titel „Germania Litteraria Mediaevalis Francigena (GLMF) konzipiert haben. Dass mit der… …Erschließung und Dokumentation der von 1100 bis 1300 so reichen literarischen Ausstrahlung Frankreichs auf die angrenzenden germanischen Sprachlandschaften nicht… …der Forschung eine Reihe neuer Wege eröffnet werden, steht außer Frage. Denn dieses Handbuch wird ja nicht nur die nach Joachim Bumkes Überblick über… …Mittelalter liefern und damit die germanistische Erforschung einer Reihe von Texten auf eine neue Basis stellen. Es wird zugleich mit der Erschließung des… …französischen Einflusses in der niederländischen Literatur die beiden ‚germanischen‘ Litera- 1 Joachim Bumke, Die romanisch-deutschen Literaturbeziehungen im… …Medioniederlandistik und Altgermanistik voranbringen und damit eine Vielzahl von neuen Fragen im Bereich der Literaturlandschaft des Rhein- Maas-Gebiets im Mittelalter… …eröffnen. 2 Für das Gesamtunternehmen des Handbuchs, das für den Zeitraum 1100 bis 1300 „die enorme Ausstrahlungskraft der Kultur Frankreichs dokumentieren“…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2011

    Uli Ring: Substantivderivation in der Urkundensprache des 13. Jahrhunderts. Eine historisch-synchrone Untersuchung anhand der ältesten

    Klaus-Peter Wegera
    …Buchbesprechungen Uli Ring: Substantivderivation in der Urkundensprache des 13. Jahrhunderts. Eine historisch-synchrone Untersuchung anhand der… …ist aus einem von Peter O. Müller und Horst Haider Munske geleiteten DFG-Projekt „Wortbildung in der deutschen Urkundensprache des 13. Jahrhunderts“… …hervorgegangen. Einen Band zur Adjektivderivation aus dem gleichen Projekt dürfen wir noch erwarten. Dass das Erlanger Projekt parallel zu der ebenfalls durch die… …DFG geförderten Erarbeitung der mhd. Wortbildung in Rahmen der neuen Mhd. Grammatik1 verläuft, ist nicht ganz zufällig; bereits sehr früh in der… …Planungsphase waren die zu erwartenden Ergebnisse (auch) als Ergänzung zu der entstehenden Grammatik gedacht. Durch die Konzentration auf eine Textsorte… …(Urkunden), die im Rahmen der neuen Grammatik nur eine untergeordnete Rolle spielt und nur in sehr geringen Umfang als Basis dient, kann die Dissertation als… …vertiefende Studie zu einem begrenzten Bereich dieser Grammatik dienen. Mit der Textsortenwahl ist zugleich der Ausschnitt definiert: Überlieferungsbedingt… …für die Analysen der Suffix-Derivation zugrunde liegt. Bedauerlich – aber forschungspragmatisch wohl gut begründbar – ist der Verzicht auf die… …Präfix-Derivation. Die (Umfangs-)Berechnung des Materials nach Zeilen trägt der Tatsache der sehr unterschiedlichen Länge der Urkunden Rechnung. Das Verfahren… …Anzahl der Wortformen (tokens) gewesen – ein Verfahren, das inzwischen zum weit verbreiteten Standard gehört. Die Makrostruktur des Bandes folgt dem…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2011

    Udo Friedrich: Menschentier und Tiermensch. Diskurse der Grenzziehung und Grenzüberschreitung im Mittelalter

    James A. Schultz
    …Buchbesprechungen Udo Friedrich: Menschentier und Tiermensch. Diskurse der Grenzziehung und Grenzüberschreitung im Mittelalter, Vandenhoeck &… …moralischer Normen, der ad bonam und ad malam partem zugleich reflektiert” (p. 48). Friedrich distinguishes three “Modelle von Kulturgeschichte” on the basis of… …former, “das physisch aufgefaßte Tier im Menschen, der appetitus bestiales” (p. 69) must be kept under control just as, to 469 Buchbesprechungen invoke… …. Nearly half this section is devoted to the “Ethnographie der Alexanderliteratur”, above all to the exchange of letters between Alexander and Dindimus in… …everything said of nature also true of animals, since they are a part of nature? Here our attention is drawn the “Natürlichkeit der Brahmanen” and the way… …not to animals per se but to “der animalischen Dimension der Natur” (p. 291). In what is perhaps his most important large claim, Friedrich argues that… …historisch-synchroner dem disciplina-Modell der Kleriker konfrontiert werden muß” (p. 229). In other words, the appropriation of various animalistic qualities – strength… …in der Bezwingung und Instrumentalisierung des wilden Pferdes Bucephalus” (p. 307), and elaborates this point in a long paragraph (pp. 307–8). But he… …die Form der Analogie zentrifugaler Dynamiken, die die Meute wie die Adeligen beherrschen” (p. 357). Müller uses Deleuze and Guattari’s ideas about the… …different way. He can write, “Der Feudaladel versteht sich selbst im Horizont natürlicher Dispositionen auch als überlegenes Raubtier und dies eben nicht nur…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2011

    Gisela Kornrumpf: Vom Codex Manesse zur Kolmarer Liederhandschrift. Aspekte der Überlieferung, Formtraditionen, Texte.

    Gert Hübner
    …Buchbesprechungen Gisela Kornrumpf: Vom Codex Manesse zur Kolmarer Liederhandschrift. Aspekte der Überlieferung, Formtraditionen, Texte. Bd. I… …mir vor, unter etlichen weiteren, ähnlich organisierten Abteilungen ein gescanntes Faksimile der gesamten deutschsprachigen Liedüberlieferung des… …Mittelalters („ein Corpus von derzeit etwa 280 Überlieferungsträgern aus dem 12. bis 16. Jahrhundert“, S. V) sowie großer Teile der lateinischen. Auf dieser im… …schärfender Kombinationssinn ist darauf spezialisiert, „diejenigen Fragen zu finden, auf die die Überlieferung Antworten bereithält“ (S. 100). Der… …institutionelle Ort dieser Fragesuche – das Projekt „Überlieferung der deutschsprachigen Lieddichtung des Mittelalters“ an der Bayerischen Akademie der… …verdanken sind ihnen viele grundsätzliche und noch viel mehr Detaileinsichten in die Geschichte der Liedüberlieferung. Zehn dieser Aufsätze und eine Rezension… …versammelt der vorliegende Band. Er ist der erste von zwei Teilen; der andere (MTU 134) wird neben zwei zusätzlichen Aufsätzen die seit einiger Zeit… …angekündigte Edition der St. Katharinentaler Liedersammlung enthalten. 1 Ein weiterer Band soll unter dem Titel „Deutsche Strophenkunst in lateinischem Gebrauch“… …erscheinen. Die zehn Beiträge sind nicht nach der Chronologie ihrer Entstehung, sondern nach derjenigen ihrer Gegenstände angeordnet. Als „Bausteine einer… …Überlieferungsgeschichte und -typologie der deutschsprachigen Lieddichtung des Mittelalters“ (S. V) exemplifizieren sie als Fallstudien zugleich das Spektrum methodischer…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2011

    Gunhild Roth und Volker Honemann: Jammerruf der Toten. Untersuchung und Edition einer lateinisch-mittelhochdeutschen Textgruppe

    Helmut Tervooren
    …Buchbesprechungen Gunhild Roth und Volker Honemann: Jammerruf der Toten. Untersuchung und Edition einer lateinisch-mittelhochdeutschen Textgruppe… …spätmittelalterlichen Textgruppe vor, die in den Literaturgeschichten und Handbüchern gemeinhin unter dem Namen „Jammerruf der Toten“ geführt wird. Sie gehört – wie die… …formal und inhaltlich verwandten Textgruppen der conflictus-Literatur, der vado-mori- und der de contemptu mundi- Dichtungen oder wie die „Begegnung von… …datiert und der Erzähl- und Argumentationsverlauf nachgezeichnet. Es folgt dann die Ausfaltung der breiten (mittelhoch- und mittelnieder-)deutschen Derivate… …. deutschen) Texte ediert werden (S. 25–74). Was in diesem Kapitel geboten wird, ist schulmäßig demonstrierte Philologie. Zunächst wird der (lateinische) Text… …des „Planctus animae damnatae“ nach der Hs. Trier 228 (d.i. der Text der „Analecta Hymnica Medii Aevi“) abgedruckt (Kap. 3.1), sodann in Kap. 3.2 der… …des „Lessus damnati“ nach einer Handschrift der UB Augsburg (Cod.I 2.8° 19). Im Apparat sind die Lesarten der anderen Überlieferungsträger notiert. Das… …Paralleldruckes der beiden (hochdeutschen) Überlieferungsträger. Durch Verweise auf die entsprechenden Strophen des „Planctus“ ist mühelos ein Abgleich mit der… …‚Quelle‘ möglich. Es folgt sodann Abdruck, Beschreibung und Edition der niederdeutschen Überlieferung, d.h. des „Jammerruf 1C“ und des Fragments „1D“ (beide… …wiederum mit Rückbindung an den „Planctus“). Daran an schließt die Zusammenstellung der Quellen und die Edition des gut überlieferten Stranges, der unter dem…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2011

    Der Tod ein Traum. Methode und Grenzen der Literatur in Kafkas Erzählung "Ein Traum"

    Marcel Krings
    …DER TOD EIN TRAUM Methode und Grenzen der Literatur in Kafkas Erzählung „Ein Traum“ von Marcel K r i n g s , Heidelberg Abstract Kafkas Erzählung… …berichtet von Josef K., der nur zögernd in das Grab steigt, welches der Künstler für ihn bereitet hat. K. lernt zu verstehen, dass Schrift ein Mittel ist, in… …den Tod einzutreten und sich von der Last der empirischen Existenz zu befreien. Das Thema lässt sich schon in Kafkas frühen Schriften verfolgen. Die… …Pointe der Erzählung ist aber, dass K. seinen Tod nur träumte und also weiterlebt. Der Text stellt der Notwendigkeit zu sterben den Lebenswillen entgegen… …und lotet auf diese Weise die Methode und Grenzen der Literatur aus. Kafka’s story introduces a protagonist who only hesitatingly steps into a grave… …artistic clarity and simplicity“ 1 sei, hört die Germanistik bis heute gern. 2 Denn da sich der nur „anscheinend rätselhafte“ 3 Text „der Interpretation… …Chronologie der Veröffentlichungen vgl. Malcolm Pasley: Zur Datierung von Kafkas „Ein Traum“, in: Euphorion 90, 1996, S. 336–343, hier: S. 340. 3 Wolfram… …, der Künstler, Gütersloh 1965, S. 310; Wilhelm Emrich: Franz Kafka, Frankfurt/Main, Bonn 7 1970, S. 296, außerdem in neuerer Zeit Fred Lönker: „Ein… …Traum“, in: Franz Kafka. Interpretationen. Romane und Erzählungen, hg. v. Michael Müller, Stuttgart 2003, S. 324–332. 197 Marcel Krings benden Fragen der… …auseinander. 7 Indes verwundert, dass sie trotz der vermeintlichen Klarheit der Erzählung manches im Dunkeln belassen. Darüber etwa, warum einer freiwillig ins…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
◄ zurück 24 25 26 27 28 weiter ►
  • Kontakt
  • |
  • Impressum
  • |
  • Datenschutz
  • |
  • Cookie-Einstellung
  • |
  • AGB
  • |
  • Hilfe

Die Nutzung für das Text und Data Mining ist ausschließlich dem Erich Schmidt Verlag GmbH & Co. KG vorbehalten. Der Verlag untersagt eine Vervielfältigung gemäß §44b UrhG ausdrücklich.
The use for text and data mining is reserved exclusively for Erich Schmidt Verlag GmbH & Co. KG. The publisher expressly prohibits reproduction in accordance with Section 44b of the Copy Right Act.

© 2026 Erich Schmidt Verlag GmbH & Co. KG, Genthiner Straße 30 G, 10785 Berlin
Telefon: +49 30 25 00 85-0, Telefax: +49 30 25 00 85-305 E- Mail: ESV@ESVmedien.de
Erich Schmidt Verlag        Deutsche Sprache        ARCHIV

Wir verwenden Cookies.

Um Ihnen ein optimales Webseitenerlebnis zu bieten, verwenden wir Cookies. Mit dem Klick auf „Alle akzeptieren“ stimmen Sie der Verwendung von allen Cookies zu. Für detaillierte Informationen über die Nutzung und Verwaltung von Cookies klicken Sie bitte auf „Anpassen“. Mit dem Klick auf „Cookies ablehnen“ untersagen Sie die Verwendung von zustimmungspflichtigen Cookies. Sie haben die Möglichkeit, Ihre Einstellungen jederzeit individuell anzupassen. Weitere Informationen finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.


Anpassen Cookies ablehnen Alle akzeptieren

Cookie-Einstellungen individuell konfigurieren

Bitte wählen Sie aus folgenden Optionen:




zurück