Zeitschrift für
Deutsche
Philologie
  • Kontakt
  • |
  • Impressum
  • |
  • Hilfe
  • |
  • Mediadaten
Hilfe zur Suche
Login | Registrieren
Sie sind Gast
  • Über
    • Kurzporträt
    • Leseproben
    • Begutachtungsverfahren
    • Hinweise für Autor/-innen (Sprachgeschichte)
    • Hinweise für Autor/-innen (Literaturwissenschaft)
    • Mediadaten
  • Inhalt
  • Archiv
  • Verfasser
    • Verfasser
    • Redaktion
  • Service
    • Benutzerhinweise
    • Jahresinhaltsverzeichnisse
    • Infodienst
  • Bestellen

Suche verfeinern

Nutzen Sie die Filter, um Ihre Suchanfrage weiter zu verfeinern.

Ihre Auswahl

  • nach Titel
    (Auswahl entfernen)
  • nach "1998"
    (Auswahl entfernen)

… nach Suchfeldern

  • Inhalt (36)
Alle Filter entfernen

Suchergebnisse

36 Treffer, Seite 4 von 4, sortieren nach: Relevanz Datum
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/1998

    Franz-Josef Holznagel, Wege in die Schriftlichkeit. Untersuchungen und Materialien zur Überlieferung der mittelhochdeutschen Lyrik. Tübingen, Basel

    Ingrid Bennewitz
    …Buchbesprechungen Franz-Josef Holznagel, Wege in die Schriftlichkeit. Untersuchungen und Materialien zur Überlieferung der mittelhochdeutschen Lyrik… …höheres Ziel gesteckt, als es der – auch nicht eben anspruchslose – Titel erwarten ließe, geht es doch um nicht weniger als um die „großen… …Moment. Dies zu betonen, ist umso wichtiger, als der Gesamteindruck, den die Arbeit hinterlässt, in mancher Hinsicht eher zwiespältig zu nennen ist. Manche… …der folgenden kritischen Anmerkungen würden so wohl an eine Dissertation nicht unbedingt herangetragen werden, doch wenn man will, hat der Verfasser… …seine Sache nicht sind, dafür aber sorgfältige handbuchartige Zusammenstellungen und kritische Revuen des von der Forschung Geleisteten, wobei man sich im… …einen oder anderen Fall, speziell bei Neidhart, eine stärkere Differenzierung in der Darstellung gewünscht hätte (vgl. dazu Fußnote 1). Das evoziert die… …Frage nach den möglichen AdressatInnen des Œuvres: Diese sind mit Sicherheit im engen Kreis der Minnesang-Philologie zu suchen, speziell auch der mit der… …. Bumke zeigen sich nicht zuletzt in der peniblen Rezeption der Forschung, die auch Entlegenes und vor allem die einschlägige englischsprachige Literatur… …berücksichtigt. Für ein durchgängiges Lektüre-Erlebnis ist dieses Buch freilich nicht empfehlenswert und wohl auch nicht gedacht, da es wesentlich an der… …Deskription des überlieferten Handschriftenmaterials und, methodisch gesehen, an skeptizistischem Positivismus der Forschung gegenüber interessiert ist. 1 Wer…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/1998

    Albrechts Jüngerer Titurel, Band IV Textfassungen von Handschriften der Mittelgruppe, hg. von Kurt Nyholm (DTM LXXIX), Berlin 1995, Akademie Verlag

    Werner Schröder
    …Buchbesprechungen Albrechts Jüngerer Titurel, Band IV Textfassungen von Handschriften der Mittelgruppe, hg. von Kurt Nyholm (DTM LXXIX), Berlin 1995… …, Akademie Verlag, XLIII + 292 S., 2 Tafeln. Schon in der Einleitung zum ersten Bande seiner Ausgabe des ‚Jüngeren Titurel‘ (1955) kündigte Werner Wolf an, daß… …Lesarten stellt“ und von „einem wirklichen Bearbeiter des J. T.“ herrührt (S. CXIX), bei seinen Vorarbeiten und während der Konstitution seines kritischen… …Textes links liegen gelassen und gröblich unterschätzt. Sie gehörte zwar nicht zu den fünf Hauptzeugen (AB- CDE) der von ihm hergestellten Version JT I… …widerwillig seinem Vorgänger Friedrich Zarncke recht, der das längst gewußt und gesagt hatte. Die erst dank Wolfs Ausgabe – das muß freimütig eingeräumt werden… …für die Version JT II , der in Wolfs Ausgabe nur durch einen diplomatischen Abdruck der Handschrift X (Mgf 475) vertretenen Redaktion R (WXYZ), an die… …Seite gestellt. Nyholm, der H nach wie vor einer ganz hypothetischen ‚Mittelgruppe‘ zuordnet, war sich dieser „ganz besonderen Rolle“ bewußt: daß sie… …wünschenswerter“ erklärt, „auch diese Textfassung zum Vergleich originalgetreu der Forschung vorzulegen“ (Vorwort). Ein besonders dringliches Desiderat war das… …allerdings nicht mehr, nachdem die Fassung H vollständig, in Gestalt ‚bereinigter Texte‘, versehen ‚mit den Varianten der Redaktion R‘, erschienen ist: Die… …Schröder in drei Bänden. Akademie der Wissenschaften und der Literatur Mainz, Abhandlungen der Geistes- und Sozialwissenschaftlichen Klasse, Jg. 1994 Nr. 1…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/1998

    Rezensenten usw.)] (2 Teile), Boxmeer, 1995 (auch als Dissertation an der Katholischen Universität Nijmegen erschienen)

    Lieve De Wachter
    …(Übersetzung des Rezensenten usw.)] (2 Teile), Boxmeer, 1995 (auch als Dissertation an der Katholischen Universität Nijmegen erschienen) „Prologen worden… …nun im Grunde ist, ist aber noch nie in extenso gestellt worden [...]“. (Übersetzung des Rezensenten usw.)] So lautet der Anfangssatz des ersten Teils… …der Studie Functionele aspekten van Middelnederlandse versprologen, mit der G. Sonnemans im Herbst 1995 promovierte. Sonnemans will sich mit dem Wesen… …ausschließt. Im zweiten Teil der Arbeit sind alle 126 Prologe zusammengebracht, zumeist zitiert aus vorhandenen Ausgaben. Die Zusammensetzung des Korpus ist… …die klassischen Gattungsgrenzen von Epik und Didaktik hinweggeschaut wird. Dadurch ist der Blick nicht schon von vornherein verstellt durch Klischees… …über Texte (und deren Prologe), die traditionell zur selben Gattung gerechnet werden. Wenn Sonnemans dann am Ende seiner Untersuchung zu der Entdeckung… …Gültigkeit. Sonnemans Unzufriedenheit mit der gegenwärtigen Prologforschung richtet sich vor allem auf die Vorstellungen von Struktur und Herkunft des Prologs… …, die Studien mittelalterlicher Prologe entwickelt zu haben scheinen. Indem man untersuchte, welche theoretischen Ideen (aus der klassischen Rhetorik, den… …artes poeticae dictandi, den artes praedicandi und der Accessus-Tradition) hinter der Struktur des Prologs stehen, glaubte man, die Poetik des Prologs… …Autor sogar dazu, selbst eine neue Methode zu entwickeln, um die mittelniederländischen Versprologe zu analysieren. Ausgehend von der Tatsache, daß das…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/1998

    Christine Wulf, Eine volkssprachige Laienbibel des 15. Jahrhunderts. Untersuchung und Teiledition der Handschrift Nürnberg, Stadtbibliothek, Ms. Solg

    Rudolf Kilian Weigand
    …Buchbesprechungen Christine Wulf, Eine volkssprachige Laienbibel des 15. Jahrhunderts. Untersuchung und Teiledition der Handschrift Nürnberg… …Karl Stackmann, Die Bedeutung des Beiwerkes für die Bestimmung der Gebrauchssituation vorlutherischer deutscher Bibeln. In: De captu lectoris. Wirkungen… …die Erschließung einer einzelnen Bibelhandschrift, des Kodex Solg. Ms. 16. 2° der Stadtbibliothek Nürnberg (= n). Freilich gestattet es der… …Bibelübersetzung des 14. und 15. Jahrhunderts (S. 3–16). Jeder, der sich erstmalig mit dieser Materie befaßt, wird dankbar sein für die hier gebotene Zusammenfassung… …Auflistung und funktionalisierte Beschreibung all der Handschriften (24 dt.) und Drucke (14 obdt. Drucke mit 76 Expl.), die Wulf zum Vergleich mit ihrem… …, Besitzern und Benutzern bis hin zu sprachlichen Eigenheiten der Exemplare, das angesichts des Alters der wichtigsten Überblicksuntersuchungen zur… …. 46–148) eröffnet eine gründliche Beschreibung der Handschrift. Bereits anhand der Schreiberhände kann Wulf drei Teile unterscheiden, und mittels der genauen… …Analyse und Zusammenschau von Inhalt und Lagenschema arbeitet sie heraus, wie raffiniert diese miteinander verwoben sind: Der Grundstock einer gebesserten… …Abschrift der drei alttestamentarischen Bücher Josua, Iudicum und Ruth, auf dem Mentel-Druck basierend (Hand 2, zweispaltig, anonym) wurde ergänzt durch… …verschiedene Vorreden (Hand 1, einspaltig, auf fol. 95 v mit der Jahresangabe 1471 genannt als Hans Zarter) und einen lockerer gefügten Schlußteil (Hand 3…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/1998

    Jochen Splett, Althochdeutsches Wörterbuch. Analyse der Wortfamilienstrukturen des Althochdeutschen, zugleich Grundlegung einer zukünftigen

    Ingo Reiffenstein
    …Buchbesprechungen Jochen Splett, Althochdeutsches Wörterbuch. Analyse der Wortfamilienstrukturen des Althochdeutschen, zugleich Grundlegung einer… …Sprachstadienwörterbüchern des Deutschen verstanden wird. Aus der Abfolge von synchronen Wortfamilien-Wörterbüchern erhoffen sich Splett und sein Münsteraner Kollege Franz… …Hundsnurscher eine geeignete Grundlage für eine Geschichte des deutschen Wortschatzes. Die Schwierigkeiten der Erfassung der mhd., frühnhd. und nhd. Wortfamilien… …mag sein, daß der Kernbestand des deutschen Wortschatzes so gut überliefert und lexikographisch erschlossen ist, daß solche Probleme für die… …Grundstrukturen der Entwicklung periphär bleiben. Sie sind bei dem Konzept einer Strukturgeschichte des deutschen Wortschatzes nach Wortfamilien, in dem der… …die Quellen bis 1991 bekannt gemacht wurden, d. h. sowohl jene der literarischen Quellen (bis Notker, also ohne Williram, Otloh und Physiologus) wie der… …ermitteln. Ordnungsprinzip des Wörterbuches sind die Wortfamilien, wobei jenes Wort als Lemma dient, das in der Ableitungshierarchie am weitesten oben steht… …, WINTAN, WIZZAN). Warum vereinzelt auch nur ein Wort eine „Familie“ bilden kann (z. B. BIL, DÔ), verstehe ich nicht. Die Belegdichte der Wortfamilien ist… …massenhaften Komposita mit -boum oder -wurz fast ausschließlich aus (überwiegend jüngeren) Glossaren). Die Anordnung der Lemmata folgt dem Alphabet, d. h… …. semantische Zusammenhänge außerhalb der Wortfamilien (z. B. Wortfelder) bleiben außer Betracht. Ein Anhang (I, 1209–1240) verzeichnet die Einzeleinträge, die an…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/1998

    Christoph Grolimund, Die Briefe der Stadt Basel im 15. Jahrhundert. Ein textlinguistischer Beitrag zur historischen Stadtsprache Basels

    Michael Elmentaler
    …Buchbesprechungen Christoph Grolimund, Die Briefe der Stadt Basel im 15. Jahrhundert. Ein textlinguistischer Beitrag zur historischen Stadtsprache… …Basels. Tübingen/Basel: Francke Verlag 1995. [= Basler Studien zur deutschen Sprache und Literatur, 69] Der Mitte der 70er Jahre einsetzende Boom der… …ausgehend, mit Problemen der Einbettung historischer 153 Buchbesprechungen Sprachvarietäten in soziale und situative Zusammenhänge beschäftigen. 1 Dies gilt… …insbesondere für das Teilgebiet der diachronen Textpragmatik im Sinne einer Rekonstruktion der Entstehung und Funktion historischer Textsorten, wie sie etwa von… …, die 1993 an der Universität Basel als Dissertation angenommen wurde, ist in diese Forschungstradition einzuordnen. Sie befaßt sich mit der Pragmatik der… …historischen Textsorte ‚Missive‘ am Beispiel der Stadtsprache Basels im 15. Jahrhundert. Als „Missiven“ oder „Sendbriefe“ werden in der zeitgenössischen… …, bietet diese Textsorte in besonderem Maße die Möglichkeit, die Reichweite und Struktur der Kontakte einer frühneuzeitlichen Handelsstadt wie Basel zu… …erfassen und die Beziehungen zwischen der Textstruktur und ihren pragmatischen Funktionen zu untersuchen. Methodisch lehnt sich der Vf. an die jüngere… …Textlinguistik an, deren Verfahrensweisen er für die Analyse historischer Textformen nutzbar zu machen versucht. Das erste Kapitel der Arbeit (S. 1–24) wird durch… …einen ausführlichen Überblick über den aktuellen Forschungsstand zum Thema „Stadt und Sprache“ eröffnet. In der neueren soziodialektologischen Forschung…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
◄ zurück 1 2 3 4 weiter
  • Kontakt
  • |
  • Impressum
  • |
  • Datenschutz
  • |
  • Cookie-Einstellung
  • |
  • AGB
  • |
  • Hilfe

Die Nutzung für das Text und Data Mining ist ausschließlich dem Erich Schmidt Verlag GmbH & Co. KG vorbehalten. Der Verlag untersagt eine Vervielfältigung gemäß §44b UrhG ausdrücklich.
The use for text and data mining is reserved exclusively for Erich Schmidt Verlag GmbH & Co. KG. The publisher expressly prohibits reproduction in accordance with Section 44b of the Copy Right Act.

© 2026 Erich Schmidt Verlag GmbH & Co. KG, Genthiner Straße 30 G, 10785 Berlin
Telefon: +49 30 25 00 85-0, Telefax: +49 30 25 00 85-305 E- Mail: ESV@ESVmedien.de
Erich Schmidt Verlag        Deutsche Sprache        ARCHIV

Wir verwenden Cookies.

Um Ihnen ein optimales Webseitenerlebnis zu bieten, verwenden wir Cookies. Mit dem Klick auf „Alle akzeptieren“ stimmen Sie der Verwendung von allen Cookies zu. Für detaillierte Informationen über die Nutzung und Verwaltung von Cookies klicken Sie bitte auf „Anpassen“. Mit dem Klick auf „Cookies ablehnen“ untersagen Sie die Verwendung von zustimmungspflichtigen Cookies. Sie haben die Möglichkeit, Ihre Einstellungen jederzeit individuell anzupassen. Weitere Informationen finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.


Anpassen Cookies ablehnen Alle akzeptieren

Cookie-Einstellungen individuell konfigurieren

Bitte wählen Sie aus folgenden Optionen:




zurück