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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2014

    Helmut J. Schneider: Genealogie und Menschheitsfamilie. Dramaturgie der Humanität von Lessing bis Büchner

    Fritz Breithaupt
    …BUCHBESPRECHUNGEN Helmut J. Schneider: Genealogie und Menschheitsfamilie. Dramaturgie der Humanität von Lessing bis Büchner, Berlin University Press… …und es damit überflüssig machen. Hier liegt der Fall anders. Das Buch von Helmut J. Schneider ist eine der wichtigsten Leistungen der germanistischen… …, Albrecht Koschorkes „Körperströme und Schriftverkehr“ (1999) und Joseph Vogls „Kalkül und Leidenschaft“ (2002). Anders als diese Autoren hat Schneider ein… …entspanntes Verhältnis zur eigenen Methode und versucht nicht, seine Leser von seinem Ansatz zu überzeugen. Überhaupt kümmert sich Schneider wenig um das Neue… …Leser mit diesem Buch tun? Schneider eröffnet das erste Kapitel mit einem Paukenschlag, wenn er die Bedeutung der sogenannten vierten Wand für das Theater… …Schauspielern das Geschehen beobachten, als wären sie nicht anwesend. Dies förderte, so Schneider, mit der Einfühlung der Zuschauer in die dargestellten fiktiven… …auf Lessings „Philotas“ etwa, von dem gerne gesagt wird, dass der Held dort zum Kind umgedeutet werde, nimmt Schneider folgende Umkehrung vor: „[D]ann… …Buch kommen kann. Denn wie jedes große Werk setzt auch dieses eine Zäsur. Damit soll nicht gesagt sein, dass Schneider in allen Punkten das letzte Wort… …zwischen Schauspiel und Roman (welchen Schneider mit Franco Moretti als Gattung der „Alltagsnormalität“ [33] kennzeichnet). Was also würde passieren, wenn… …Autorinnen? Schneider würde wohl keinen prinzipiellen Einwand gegen ein anderes Archiv erheben. Stattdessen könnte er, als Schelm, die Worte aus seiner Lektüre…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2014

    Inhaltsverzeichnis / Impressum

    …...................................... 602 Buchbesprechungen Fritz Breithaupt: Helmut J. Schneider: Genealogie und Menschheitsfamilie. Dramaturgie der Humanität von Lessing bis Büchner…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2014

    ‚Die Dame mit dem langen Hals‘

    Zum Manierismus als Grundlage der Bildpraxis in Thomas Bernhards „Auslöschung“
    Viktor Konitzer
    …eines künstlerischen Personalstils oder als „Benennung für die individuelle ‚Handschrift‘“ (Norbert Schneider: Die antiklassische Kunst. Malerei des… …Muraus Erinnerung an seine Mutter im Zusammenspiel der ‚Madonna an der Meiereiwand‘ mit ihrem assoziierten Vorbild bei Parmigianino 12 Schneider [Anm. 7]… …maniera-Begriffs seit der zweiten Hälfte des 16. Jahrhunderts vgl. Schneider [Anm. 7], S. 10 ff. In gewisser Weise steckt der Charakter ästhetischer Dekadenz auch im… …antike Rhetorik unermüdlich postuliert hatte.“ Schneider [Anm. 7], S. 9. Hervorhebungen im Orig. 56 Christoph Kappes: Schreibgebärden. Zur Poetik und…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2014

    Überlegungen zum Verhältnis von Liebes-, Kunst- und Sprachreflexion im mittelhochdeutschen Liebes- und Abenteuerroman

    Silvia Reuvekamp
    …Schneider, Heidelberg 2013, S. 119–151. 15 Eine sprachstilistische Untersuchung von „Flore und Blanscheflur“ steht unter dem Vorbehalt der immer noch…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2014

    Gabe und Gegengabe, Raub und Vergeltung

    Reziprozität in der mittelhochdeutschen Epik
    Heike Sahm
    …mhd. Epik beschreiben. Auch Raubhandlungen partizipieren an der stereotypen Struktur von Tauschoperationen. An 9 Vgl. I. Schneider, Gabe, in: RLGA, S…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2014

    Eike von Repgow – Verfasser des „Sachsenspiegels“?

    Jörn Weinert
    …Schneider [Anm. 32], noch nicht berücksichtigen konnte. Besonders wichtig ist in diesem Zusammenhang die Vordatierung der Kopenhagener Fragmente in das zweite…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2014

    ‚Leben‘ im Vormärz. Zu Berthold Auerbachs Poetik einer ‚volkstümlichen‘ Literatur

    Marcus Twellmann
    …Idealismus, hg. v. Christoph Jamme u. Helmut Schneider, Frankfurt/Main 1984, S. 11f. 277 Marcus Twellmann chanischen Polizeistaat bezeichnet“ (SV 135). Ziel…
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