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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2017

    Ein Held, der keiner mehr sein wollte. König Ortnits Tod und das Problem, eine Heldenerzählung zu beenden

    Björn Klaus Buschbeck
    …Abstract: EIN HELD, DER KEINER MEHR SEIN WOLLTE König Ortnits Tod und das Problem, eine Heldenerzählung zu beenden von Björn Klaus B u s c h b e c k… …und Heldensage. Otto Gschwantler zum 60. Geburtstag, hg. v. Hermann Reichert, Günter Zimmermann, Wien 1990, S. 447–481. 364 Ein Held, der keiner mehr… …mehr. Grundsätzlich scheint er nach geglückter gefährlicher Brautwerbung, Heirat und dementsprechender Stabilisierung der Herrschaft über das… …, indem der Text einen Helden beschreibt, der mitsamt seinem Umfeld eben nicht mehr bereit ist, aufs Neue seine Exorbitanz unter Beweis zu stellen, fußt… …angeeignet wird. Sie sind überindividuell (wenn sie auch mehr oder weniger besonders – individuell – überformt werden können)“ (Jan-Dirk Müller: Höfische… …Brautwerbungsdichtung. Ein Beitrag zum Verständnis mittelhochdeutscher Schemaliteratur, Bern u.a. 1985. 366 Ein Held, der keiner mehr sein wollte Kontext der… …Mittelalters, hg. v. Susanne Knaeble, Silvan Wagner, Viola Wittmann, Berlin 2011, S. 69–79. 368 Ein Held, der keiner mehr sein wollte (K, Str. 1396–1560). Und im… …. 370 Ein Held, der keiner mehr sein wollte Burkhard Hasebrink verweist, ausgehend von seiner Herausarbeitung der chiastischen Struktur dieser Episode des… …, dass im Falle Siegfrieds gerade sein heroisches, transgressiv-exorbitantes Handeln, das für den burgundischen Hof nicht mehr tragbar scheint, zu seiner… …2015. 372 Ein Held, der keiner mehr sein wollte Die lateinische Chronistik hingegen kennt mehrere Varianten vom Ende der mit Dietrich von Bern…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2017

    Tina Marie Boyer: The Giant Hero in Medieval Literature. Brill, Leiden, Boston 2016 (Explorations in Medieval Culture 2).

    Lena van Beek
    …Skandinavistik und Anglistik haben die fächereigenen Riesen der Literatur des Mittelalters in den letzten Jahren wesentlich mehr Aufmerksamkeit erhalten als in der… …, desto mehr werden sie domestiziert. 10 Sie differenziert zwischen Riesen, die am nichthöfischen Pol der Skala stehen („Orendel“, „Virginal“, „Sigenot“)…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2017

    Elckerlijc – Jedermann, hg. u. übers. v. Carla Strijbosch, Ulrike Zellmann. Münster: agenda Verlag 2013 (Bibliothek mittelniederländischer Literatur 6), 128 S.

    Jörn Bockmann
    …Übersetzung faktisch nicht mehr zur Verfügung; eine zweisprachige Ausgabe des ‚Elckerlijc‘ bedarf also wahrlich keiner Rechtfertigung. 2 Zur konkreten… …Gegenwart verdienten in Zukunft eine Aufarbeitung, welche die ältere Jedermann-Tradition nicht mehr nur in Hinblick auf die Umdeutungen in Diskursen der…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2017

    500 Jahre Reformation – zugleich der lange Weg zur gesamtdeutschen Schriftsprache

    Werner Besch
    …leisten. Vor dem Hintergrund einer schon weit mehr als ein halbes Jahrhundert andauernden Forschungsarbeit arbeitet Werner Besch nun hier die Luthersche… …. Sprache, die sich dort ausbildet, hat hohes Prestige und setzt sich auch fraglos durch. Deutsche Geschichte wiederum ist weit mehr und sehr lange… …für eine Konfessionalisierung von Sprache (katholisch/protestantisch) ins Spiel gebracht. Die Grundlage des ‚neuen Deutsch‘ ist mehr zur Mitte des… …oberdeutscher Sonderweg schien danach nicht mehr möglich zu sein. 41 Johann Christoph Adelung: Grammatisch-kritisches Wörterbuch der hochdeutschen Mundart mit…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2017

    Matthias Aumüller: Minimalistische Poetik. Zur Ausdifferenzierung des Aufbausystems in der Romanliteratur der frühen DDR, mentis Verlag, Münster 2015 (explicatio – Analytische Studien zur Literatur und Literaturwissenschaft).

    Carola Hähnel-Mesnard
    …Aufbausystem insgesamt verändert und nicht bloß variiert wird. Die Werke sind dann nicht mehr eindeutig als Aufbauroman klassifizierbar, denn Aumüller zufolge… …, womit wieder bewiesen wäre, dass diese weitaus komplexeren Romane nicht mehr zu den Aufbauromanen gehören. Insofern rechtfertigt sich dieses eigene… …Kapitel vor allem, um auf Ausnahmen hinzuweisen, die aber dem eigentlichen Korpus gar nicht mehr entsprechen. Das sechste Kapitel kommt noch einmal auf das… …gewinnt seine Besonderheit auf der Basis der Abweichung von dieser Gruppe. Das System ist dort nicht mehr realisiert, wo das Auf- 317 Buchbesprechungen… …bausystem nicht mehr vollständig realisiert ist und zugleich das Normensystem durch ungelöste Normenkonflikte seine Monovalenz einbüßt. Das geschieht aber… …des Aufbau- und Normensystems sowie des narrativen Systems lässt sich nur vor dem Hintergrund von einigen Ausnahmetexten erklären, die gar nicht mehr im…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2017

    Inhaltsverzeichnis / Impressum

    …Buschbeck: Ein Held, der keiner mehr sein wollte. König Ortnits Tod und das Problem, eine Heldenerzählung zu beenden…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift f" Ausgabe 1/2017

    Paulus Niavis: Spätmittelalterliche Schülerdialoge lateinisch und deutsch. Drei Chemnitzer Dialogsammlungen mit Einführungen zur Person des Autors, zu seinen Schülerdialogen und zu den Möglichkeiten ihres Einsatzes im Unterricht heute, hg. v. Andrea Kramarczyk und Oliver Humberg für das Schloßbergmuseum Chemnitz, übersetzt von Oliver Humberg auf der Grundlage von Vorarbeiten von Gerhard Weng (†), Kunstsammlungen Chemnitz, Schloßbergmuseum, Chemnitz 2013, 375 S.

    Peter Orth
    …seiner drei Briefsteller und mehr noch der Schülergesprächsbüchlein vor dem strengen Blick des Ciceronianers kaum Bestand haben, was ihrer teils großen… …; es erfuhr etwa 50 Auflagen in der Inkunabelzeit, aber nur mehr wenige Nachdrucke im frühen 16. Jahrhundert. Die fortgeschrittenen Besucher der…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2017

    Bernadette Grubner: Analogiespiele. Klassik und Romantik in den Dramen von Peter Hacks. Aisthesis Verlag, Bielefeld 2015 (zugleich Diss. Humboldt-Universität Berlin)

    Hans-Edwin Friedrich
    …Elemente seines Konzepts – sozialistische Klassik kann es nicht mehr geben – im Dienste einer erneuten Auseinandersetzung unter den geänderten Vorzeichen… …: immer wieder musste es zu Reinterpretationen und Neuanwendungen kommen. Hier scheint am Ende, in „Zur Romantik“, wenn Klassik nur mehr auf die Bedeutung…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2017

    Von der Märtyrerlegende zum kirchengeschichtlichen Exempel.

    Die Transformation legendarischen Erzählens im nachreformatorischen Meistergesang
    Felix Prautzsch
    …veränderten religiösen wie auch poetischen Bedingungen zukommt. Denn das Martyrium der Biblis erscheint jetzt nicht mehr im Zusammenhang einer Kirchengeschichte… …heilige Jungfrauen und Soldatenheilige, später auch heilige Herrscher und Ordensgründer und andere Rollenentwürfe mehr, bleibt das Martyrium das Leitbild… …, denn die Legende ist weit mehr als die Vita eines Heiligen, das Heilige selbst soll in ihr seinen Ausdruck finden. Dieser Einbruch der Transzendenz in… …die Immanenz, den die Legende darstellen und mehr noch: greifbar machen will, ist von entscheidender Bedeutung für ihren Funktionszusammenhang. Auf… …ethisch-instruktiven Funktion legendarischer Erzählungen bietet sich demgegenüber der Begriff der aedificatio weit mehr an, also der Erbauung durch die Vermittlung… …das legendarische Erzählen heißt das insgesamt, dass nicht mehr „Werke, Wunder und Wirkungen der Heiligen“, sondern die „innere Bedeutung ihres… …weltimmanent-ethischer Beispielhaftigkeit“. 33 Folgerichtig verwenden die protestantischen Erzählungen von Märtyrern und Bekennern nicht mehr den Terminus ,Legende‘… …mehr als eine topische Beteuerung verbürgter Wahrheit, wie sie vielen mittelalterlichen Quellennennungen, auch in Heiligenlegenden, eignet, sondern eine… …: Keine Übertreibungen oder harten Brüche sollen das Geschehen unglaubwürdig oder abschreckend erscheinen lassen, denn es geht nicht mehr um den Einbruch… …. Jedenfalls wird betont, dass Marter und Tod Biblis nun nicht mehr schrecken können, weil sie im Glauben treu bleiben und bis zuletzt noch Christus loben will…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2017

    Familienbande. Jüdische Assimilation und Überlieferung in Kafkas „Elf Söhne“

    Marcel Krings
    …solches Missverhältnis. „Vor dem Gesetz“ ist oft und furios gedeutet worden, auch der „Bericht für eine Akademie“ erfreute sich wie anderes mehr häufiger… …urteilt Kafka über die dreizehn Prosastücke des Bandes, sie seien „weit von dem, was ich wirklich will“ (KKAD App, 290). 11 Umso mehr als auch die neuesten… …Volk auf, welche die Bibel mannigfach variiert. Israel sei „ein Volk, dem man nicht mehr raten kann, und kein Verstand wohnt in ihnen“ (5. Mose 32,28)… …hätte wohl mehr nachgedacht. Sein Gesichtskreis ist weiter. „[W]elterfahren“ (KKAD, 285) ist er, hat „viel gesehen“ auf seinen „Reisen“ (ebd.) und dabei… …seiner eigenen Frömmigkeit gegen Ende seines Lebens nicht mehr zum Besten. Wohl auch durch machtstrategische Heiraten – etwa mit der Tochter des Pharaos… …nur Juda und Benjamin. Von den Folgen dieser Reichsteilung hat sich Israel nie mehr erholt: Kriegerische Auseinandersetzungen zwischen den Nordvölkern… …, Jeremia und Ezechiel kaum in Betracht, ist andererseits die Geschichte Israels an Kriegen und lobenswerten Mahnern mehr als reich. Der Deutung bietet jedoch… …gar auf bewusste Verstörung ihrer Zuhörer an und schreckten auch vor harscher Königskritik nicht zurück, kurz: sie waren mehr dem Schelten und Rügen als… …Umsturz gleich und die angekündigte Fremdherrschaft über Israel dauerte mehr als vierzig Jahre. Erst Jehus Enkel Joasch weissagte Elisa den nahenden Sieg… …von ihm völlig ab. Damit betreffen die Monita des Vaters ein bisher nicht gekanntes Skandalon: Nicht mehr nur um einen Abfall vom Gesetz oder um die…
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