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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2014

    Helmut J. Schneider: Genealogie und Menschheitsfamilie. Dramaturgie der Humanität von Lessing bis Büchner

    Fritz Breithaupt
    …, Berlin 2011. Rezensionen haben die Aufgabe, den Leser vor einem Buch zu schützen. Am besten sind sie also, wenn sie ausdrücklich vor dem jeweiligen Buch… …. Statt Familie als Matrix würden wir dann das Ich und die Angst, kein Ich zu haben, als Crux der Untersuchung ansehen. Wer dagegen Karl Philipp Moritz…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2014

    Fritz Peter Knapp: Grundlagen der europäischen Literatur des Mittelalters. Eine sozial-, kultur-, sprach-, ideen- und formgeschichtliche Einführung

    Seraina Plotke
    …auch die Autoren) das Geschäft mit der Einführungsliteratur entdeckt haben, schießen derartige Bücher, Bändchen und Reihen wie Pilze aus dem Boden. Gab… …im letzten Kapitel schon gesehen haben“; S. 181: „Ein Beispiel dichterischer Sprache werden wir im 13. Kapitel liefern.“; S. 197: „Darauf können wir…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2014

    „Poetik des Lachens“? – Zur gegenwärtigen Lach- und Komikforschung in der germanistischen Mediävistik

    Anhand von Stefan Seeber: Poetik des Lachens. Untersuchungen zum mittelhochdeutschen Roman um 1200, Berlin 2010.
    Hans Rudolf Velten
    …Texte, die Lachen des Publikums zur Folge haben können. Die Forschung hat sich durch diese Wende aus einer Sackgasse ontologisch aufgefasster… …rhetorische Wirkungsästhetik des Lächerlichen und dessen Verwendung in der Rede herausgearbeitet. Wir haben es mit einer Fülle recht ungeordneter Redeweisen und… …Forschung Bestand haben werden. Insgesamt erscheinen Seebers Ziele von Beginn an ambitiös und seine Thesen gewagt („Poetik des Lachens für den… …im Rahmen der historischen Rezeptionslenkung bzw. der historischen Fest- bzw. Konversationskultur, in welcher ja Witz und Spott ihren Ort haben. 25…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2014

    C. Stephen Jaeger: Enchantment. On Charisma and the Sublime in the Arts of the West

    Christian Kiening
    …rezeptionsästhetischer Studien, wie sie im Bereich der Kunstgeschichte W. T. J. Mitchell oder David Freedberg vorgelegt haben. Es fragt also danach, wie es Kunstwerken…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2014

    Markus Lorenz: Subversiver Meistersang. Eine Studie zum Werk Uwe Timms

    Hartmut Steinecke
    …bißchen Zeit haben“ – was die alte Frau Brückner vom wissbegierigen Ich-Erzähler verlangt, der die Geschichte von der Entdeckung der Currywurst erfahren…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2014

    Aparte Lektüren

    Marcus Hahn kontextualisiert Benns Werk im humanwissenschaftlichen Wissen der Moderne
    Michael Ansel
    …haben“ gewesen sei bzw. „dass die Literatur Benns nur im Rekurs auf das heteronome Wissen der Moderne die Frage nach ihrer Autonomie beantworten“ könne (S… …nämlich nicht begründen, weshalb andere, nicht wie Benn medizinisch sozialisierte Autoren Prosatexte geschrieben haben, die große strukturelle Ähnlichkeiten… …Katalog eingebürgert haben und die dem so präsentierten Wissen keineswegs äußerlich bleiben, werden nicht berücksichtigt, obwohl ausdrücklich davon die Rede… …‚Kunst‘ als eigenständige, unverwechselbare Wissensformen mit je eigenem Wahrheits- und Wirklichkeitsbegriff konstituiert haben“ (Daniel Fulda und Thomas… …Forschung doch bitte berücksichtigen, dass „auch vieles von dem phantastisch gewirkt haben muss, was in der Zwischenkriegszeit erstmals formuliert und… …, der offenbar gar nicht mehr in Betracht zu ziehen vermag, dass Benn außer dem ausgewerteten Textkorpus noch etwas Anderes wahrgenommen haben könnte und… …, nur solche Texte als relevante Prätexte anzuerkennen, die konkret nachweisbare Spuren in Benns Werk hinterlassen haben. Auch bei den Erörterungen zum… …Aparte Lektüren pretierende Funktion im Hinblick auf Benns Werke haben. Auch für die sich keineswegs immer von selbst erklärenden Abbildungen wären… …Stifters „Nachsommer“ keinen Anspruch auf die Krone Polens erheben dürfen, wenn sie die Monographie zur Gänze bewältigt haben, würden ihm deren Umsetzung…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2014

    Lessings Lustspiel "Die Juden" im Kontext seiner Kritik des christlichen Antisemitismus

    Norbert Mecklenburg
    …, ethischen Humanismus. 14 Aber ist dieser Differenzkult nicht viel indifferenter? Haben dann nicht auch Martin Krumm, Daja, der Patriarch Anspruch auf… …Geschichtsphilosophie“ 21 der Lessingzeit hatte diese Lehre ‚aufklärerisch‘ modernisiert, und auf ihrer Linie haben sie auch Kant, Fichte, Schleiermacher sowie der junge… …versetzt worden sein, man kann auch auf einer jüdischen Oberschule Abitur gemacht haben, glänzend sogar, wie seit Lessings Freund Mendelssohn der Anteil von… …vergleichsweise „freundliche Darstellung“ 24 der Juden und ihrer Religion gegeben haben, einige seiner Entgegensetzungen jedoch, diachronisch: „sinnlicher Jude“ vs… …so halsstarrig verkehrtes Volk“ erwählt haben sollte: „Er erzog in ihm die 21 Ursula Goldenbaum: Universal oder plural? Zum scheinbaren Gegensatz von… …Dialogserie „Sonderbare Gespräche“, die ihrerseits auf Lessings frühes Stück „Die Juden“ eingewirkt haben könnte. Ich komme darauf zurück. Herrnhut in der… …typisch christlich-antisemitischen Einwurf widerlegt, „daß Gott dasjenige nicht könne gefallen haben, was er habe lassen untergehen“, und in der er die… …er wohl gerne in den eines Frauenzimmers – in den einer schönen Jüdin eingekehrt haben! denn Israeliten waren einmal seine Lieblingsnation, deren Lob… …[…].“ Dem christlichen Glauben nach haben die Juden zwar „eine besondere Zeit der Sichtung über sich“, aber Christen hätten gleichwohl allen Grund, „eine… …Ursach auf Christum zu fluchen“ (112), auch wenn er ihn nicht für den Messias halten kann; und P. gibt zu, was seither nur wenige Theologen zugegeben haben…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2014

    Eike von Repgow – Verfasser des „Sachsenspiegels“?

    Jörn Weinert
    …Teilen, unmittelbar oder in der Synthese mit anderen Reglungen des Miteinanders. Rechtskundige, Gelehrte und späterhin studierte Juristen haben ihn in der… …haben in den auf Eike zurückgeführten Teilen der Reimvorrede v. 98, v. 111, v. 145, v. 179, v. 184, v. 195, v. 220 (bukelin), v. 223, v. 231, v. 265 und v… …aufzeigen, der aus ihm geschöpft haben muss. 29 Bei der somit noch einmal zu stellenden Frage nach der Genese des „Sachsenspiegels“ fallen zunächst… …haben sollte, müsste es sich in vergleichbarer Form angeschlossen haben. Dieser Befund kollidiert eigentlich mit dem zitierten Singular der Reimvorrede… …. 220 der Vorrede in Reimpaaren ist gar nur von einem bukelin, ‚Büchlein‘, die Rede (des geve ek to orekunde dit bukelin). Singularformen haben auch… …Eike stammt. Zwingend ist dieser Beweis nicht, so scharfsinnig er geführt wird. Daß sich ein anderer so in Eikes Seele versetzt haben könnte, läßt sich… …folgenden Generationen haben viele Schreiberhände ihre Spuren in der Überlieferung hinterlassen. Sie konnten die Texte, die sie vorfanden, neuen Gewohnheiten… …. Bei allen Schwankungen und Unsicherheiten, die bei der Abfassung eingewirkt haben können, und trotz der – keineswegs immer offenkundigen – späteren… …. Die offenkundige Wertschätzung älterer Vorlagen und eine – mitunter fast zeichengetreue – Orientierung an diesen haben eine Abänderung in der Folgezeit… …, ebenso im Rahmen des Möglichen gelegen haben wie für den nicht über eine Vasallität gebundenen Zeitgenossen. Wie die Notwen- 61 Vgl. Lnr. 68,5. Unter…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2014

    Ursula Schulze: Geistliche Spiele im Mittelalter und in der Frühen Neuzeit. Von der liturgischen Feier zum Schauspiel. Eine Einführung

    Klaus Wolf
    …Dietl: Das frühe deutsche Drama: von den Anfängen bis zum Barock, Helsinki 1998. Johan Nowé: Wir wellen haben ein spil. Zur Geschichte des Dramas im… …unerwähnt bleibt. Denn natürlich ist auch die Dramenforschung nach Abschluss der Drucklegung von Schulzes Einführung nicht stehengeblieben. So haben neueste…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2014

    Übersetzungsstrategien in der Millstätter Interlinearversion des Psalters (Cod. Pal. Vind. 2682)

    Daniel Pachurka
    …haben oder ob auch hier eine Grammatikalisierung in Abhängigkeit vom Lateinischen auftritt. – Konjunktive im Hauptsatz wie der Prohibitivus und der… …im Mittelhochdeutschen haben, ermöglichen ein direktes Ablesen des Übersetzungsmodus, da sie zwangsläufig in einem anderen Kasus und kontextuell… …mittelhochdeutschen Äquivalent 24 übersetzt wird. Auch periphrastische Verbformen wie die Perfekta der Deponentien haben den Übersetzer nicht veranlasst, zwei… …Umwandlung ins Vorgangspassiv keine Erschließungsfunktion haben kann und aus derselben lateinischen Konstruktion ein im Mittelhochdeutschen eindeutig… …werden. 32 Als zweiter Indikator tritt das logische Verhältnis von Haupt- und Nebensatz hinzu, das darin besteht, dass Gott erst einen Befehl gegeben haben… …Indikator, nicht als für den Ausdruck des Zeitverhältnisses obligatorisch zu werten ist. 37 Infolgedessen haben die mhd. Temporalsätze, die aus cum-Sätzen… …Grundtext als Korrektiv präsent haben müssen. 40 Die konjunktivischen Relativsätze, die aus einem lateinischen Konjunktiv Imperfekt ins Mittelhochdeutsche… …nach einer negierten, verallgemeinernden Wendung (nec/non erat); analog zu den obigen Belegen haben auch sie einen konsekutiven Nebensinn. Alle belegten… …Millstätter Interlinearversion des Psalters neinten, pauschalen Wendung in einem Vergangenheitstempus. Laut Schulgrammatik haben sie ein gleichzeitiges… …als negierten Potentialis im Hauptsatz angesehen haben, wodurch sich die Verdeutschung mit rede erklärt. Ein Problem entstand für den Übersetzer hier 44…
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