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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2014

    Markus Lorenz: Subversiver Meistersang. Eine Studie zum Werk Uwe Timms

    Hartmut Steinecke
    …Sammelband erschien 1995, mehrere weitere folgten seither, 2007 eine erste kleine Monographie. Die Forschung beschäftigte sich in dieser Phase vor allem mit… …Vorgefundenen.“ (101) Dieser Ansatz ist besonders ergiebig, wo Lorenz ihn auf die Sprache Timms anwendet, etwa auf dessen Bemühungen um eine „natürliche“ Sprache… …travestiert, es neu erfindet.“ (262) So sehr man dieser Analyse des Timm’schen Verfahrens ebenso zustimmen kann wie seiner Hochschätzung von dessen Werken: Ich… …selbst an einer Stelle von „quasimusikalischen Metaphern und Techniken“ (264), lässt sich von dieser selbstkritischen Einsicht jedoch nicht irritieren. Er… …dazugehören). Lorenz schätzt zwar den Begriff ‚Intertextualität‘ nicht, aber dieser trifft doch einen zentralen Aspekt seiner „Studien“. Er geht – kenntnisreich…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2014

    „Melerantz von Frankreich“ – Der Meleranz des Pleier. Nach der Karlsruher Handschrift. Edition – Untersuchungen – Stellenkommentar

    Martin Baisch
    …an Überlegungen dieser Diskussionen in produktiver Weise an. Angesichts der bekannten Bedingungen bei der Produktion, Rezeption und Distribution… …unikal in einer Papierhandschrift aus dem späten 15. Jahrhundert überliefert. Dieser Codex 87 befindet sich derzeit in der Badischen Landesbibliothek… …Handschrift, Gabriel Lindenast-Sattler, finden. Aufgrund der bereits erwähnten materialphilologischen Orientierung von Steffens Edition liegt dieser Exkurs… …„eine handschriftennahe Wiedergabe des Textes“ (S. XLVII), daher wird dieser in seinem frühneuhochdeutschen, schwäbisch-alemannischen Sprachstand… …Reuvekamp-Felber bereiten eine Edition des „Erec“ Hartmanns von Aue nach der Überlieferung des „Ambraser Heldenbuches“ vor. Auch in dieser soll die (sprachliche)…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2014

    Kritik der poetologischen Übereinkunft. Zur Dekonstruktion von Erzählprinzipien in Christoph Martin Wielands „Hexameron von Rosenhain“ und E.T.A. Hoffmanns „Die Serapions-Brüder“

    Christoph Kleinschmidt
    …orientalischen und romanischen Novellenzyklen in Deutschland aufnehmen, geraten die Gesprächssteilnehmer immer wieder aneinander. Dieser Umstand ist umso… …erfährt. In dieser Bewegung der negativen Affirmation liegt das zweite, für die beiden Rahmenzyklen spezifische dekonstruktive Moment. Sie betreiben eine… …Hamburger Stiftung zur Förderung von Wissenschaft und Kultur, Bd. 38, Das Hexameron von Rosenhain, Hamburg 1984. Nach dieser Ausgabe im Folgenden unter Angabe… …dieser Zwecksetzung des Erzählens ist dem scheinbar unmotivierten Anfang des „Hexameron“ ein Kontrapunkt gesetzt, der allerdings nicht als eigentliches… …, hg. v. Eberhard Lämmert, Stuttgart 1982, S. 319–334, hier: S. 320. 10 Dieser Bruch betrifft nicht nur die Grenze zwischen Binnen- und Rahmenhandlung… …, sondern auch den Übergang des Rahmens zum außerliterarischen Kontext, wie es der letzte Absatz andeutet, in dem es heißt: „Der fernere Erfolg dieser… …betrifft. Dieser führt beide Ebenen aufs Engste zusammen 13 und verweist überdies explizit auf das Gattungsvorbild des Rahmenzyklus: Eine vermischte… …Märchens. Ironischerweise kennt sich die Erzählerin selbst nicht mit dieser mythischen Welt aus, weshalb Wunibald der überforderten Rosalinde zur Seite… …[...] alles Wunderbare und Unnatürliche“ (HR 13) aus den Gesprächen zu verbannen. Mehr noch als die erste Forderung stößt dieser Vorschlag auf Widerspruch… …der Materie als Potenz des Geistigen an, wie dieser es in seiner „Philosophie der Kunst“ (1802/3) entfaltet, entscheidender jedoch ist, dass die Runde…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2014

    ‚Leben‘ im Vormärz. Zu Berthold Auerbachs Poetik einer ‚volkstümlichen‘ Literatur

    Marcus Twellmann
    …‚Protorealismus‘“ 4 betrachten, von dem die spätere Dichtungstheorie ihren Ausgang nahm. Zu berücksichtigen ist dabei, dass Auerbach dieser Theorie nicht nur poetisch… …die Überzeugung, dass Literatur autonom allein den eigenen Gesetzen zu folgen habe, erneut Verbreitung. 9 Unter dieser veränderten Voraussetzung hielt… …Siehe zu dieser Bezeichnung und ihren Implikationen Wolfgang Preisendanz: Voraussetzungen des poetischen Realismus in der deutschen Erzählkunst des 19… …wenige Jahre nach dem Erscheinen dieser Schrift schon historisch überholt war, ist auf seine literaturwissenschaftliche Rekonstruktion wenig Mühe verwandt… …werden. Da dieser sowohl politische, auf gesellschaftliche Wirkung zielende Absichten als auch eine autonomieästhetische Tendenz nachgesagt werden konnten… …, ließ sich ihr Nachleben im vor- wie im nachmärzlichen Realismus erkennen. Bei der Rekonstruktion dieser Zusammenhänge gerieten jedoch solche Aspekte der… …skizziert findet. Das „Verhältniß der Gesammtheit zum Einzelnen“ 25 zu untersuchen, wird hier zur wichtigsten Aufgabe dieser Wissenschaft erklärt, die Lazarus… …Großen und Ganzen manifestiere“. 30 Der Begriff des „objektiven Geistes“ dient dieser „Wissenschaft der gesellschaftlich-geschichtlichen Wirklichkeit“ 31… …Gesamtheit und der geistigen Tätigkeit der Einzelnen aus: Einerseits werde letztere „von dem Volksgeiste beherrscht“, andererseits werde dieser durch jene… …: kea. Zeitschrift für Kulturwissenschaften 12, 1999, S. 19–57. 272 ‚Leben‘ im Vormärz gie. 36 Überlegungen, die sich rückblickend jeweils einer dieser…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2014

    Anja Becker, Jan Mohr (Hg.): Alterität als Leitkonzept für historisches Interpretieren

    Gerhard Wolf
    …Unterscheidungen ebenso betroffen wird wie die Objekte seiner Beobachtung, sondern auch an das Machtmoment dieser Unterscheidungen (S. 43). Ein Begriff freilich, der… …Mittelalterphilologie, in: Poetica 39, 2007, S. 49–88, hier: S. 51. 4 Die Ergebnisse dieser Tagung liegen jetzt vor in dem Band: Wie anders war das Mittelalter? Fragen an… …erst der Prolog, der eine ungewöhnliche Anrede an seinen Leser enthält, mit der dieser vor einer Textverfälschung gewarnt wird. Der Prolog vermittele… …anblickt und verstört. Becker identifiziert darin eine „ursprüngliche Synästhesie“ (ebd.), in der Sprechen und Sehen noch ungeschieden sind. Mit dieser… …Buchbesprechungen pretieren wirkt dieser Gefahr entgegen, indem es die „Antwortlichkeit“ der Texte in die Deutung einbezieht. Sicher ist Beckers Zentralfrage –… …Alterität“ (S. 99) wiederbeleben, lässt offen, woher dieser Wunsch kommt. Der Aspekt der Responsivität tritt aber schon in Burkhard Hasebrinks Beitrag… …Analyse von Iweins Erwachen aber nicht ein. Für Mohr ist Iwein in dieser Situation ganz „auf die von außen an ihn herangetragenen Faktoren sozialer… …überhaupt noch ein Leitkonzept Alterität benötigt, bezweifelt er selbst, weil unter dieser Perspektive auch das „historisch Fernabliegende“ nur „,etwas… …illustriert werden soll. Dante bediene sich dieser Strategie, um seine eigene Rede als Kritik an dem den Häretikern vorgeworfenen Verbrechen der ‚superbia‘ zu… …erkannt habe, könne man davon ausgehen, dass ihm beide Formen der Alterität bewusst waren. Bei dieser Argumentationsführung ist es nur noch ein kleiner…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2014

    Lessings Lustspiel "Die Juden" im Kontext seiner Kritik des christlichen Antisemitismus

    Norbert Mecklenburg
    …Jahrzehnte, teilweise ein Tabu liegt, in dieser Weise nachgegangen werden: In Hinblick auf das übergreifende Thema von Lessings Antisemitismuskritik setze ich… …dieser Grundlage widme ich mich schwerpunktmäßig dem Frühwerk „Die Juden“, um zu zeigen, wie sich dessen komisch inszenierte Vorurteilskritik zu einer… …Folgenden nach dieser Ausgabe zitiert, die Nachweise aus ihr nur mit Band- und/oder Seitenzahl dem Text in Klammern eingefügt. 481 Norbert Mecklenburg spitzt… …auch mit dem christlichen Antisemitismus auseinandersetzt, also der Mitverantwortung, die dieser anderthalb Jahrtausende lang an unzähligen Verbrechen… …der Theologie“ (IX 57), wie er sich höchst ironisch tituliert hat, auf Theologiekritik. Dieser von Martin Bollacher eingeführte und heute – von einigen… …, ethischen Humanismus. 14 Aber ist dieser Differenzkult nicht viel indifferenter? Haben dann nicht auch Martin Krumm, Daja, der Patriarch Anspruch auf… …wurde, verteidigte ihn sein Sohn Johann David Michaelis. 31 Aber bereits einige Jahre später vertrat dieser, als Orientalist in Göttingen und als 25 Eine… …gerecht zu unterscheiden. Mit dieser Schwierigkeit hat es die Erforschung des Verhältnisses von Aufklärung und Juden generell zu tun. 39 Der Aufklärer… …„Gegensätze“ derart apologetisch ausspielt, dass am Ende zu einem Rätsel wird, was deren Herausgeber mit dieser einzigartig mutigen Publikation intendiert hat… …Tendenz, sondern auch von Niveau, hat in dieser Richtung eine erfahrene Lessing-Spezialistin erbracht, indem sie als Philologin die Theologen noch…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2014

    Engführungen. Zum möglichen Ort der Dichtung Paul Celans in Adornos ästhetischer Theorie

    Marc Kleine
    …„Ästhetischen Theorie“ enthalten sind. 4 Gemessen am Umfang dieser offensichtlichen Zeugnisse der Beziehung seitens Adornos liegt tatsächlich der Schluss nahe… …das er einen Essay zu schreiben beabsichtigte, korrespondiert. Um dieser Spur zu folgen, sei noch einmal auf Adornos Rücknahme seines Diktums über Lyrik… …zuzuwenden. 17 Die in dieser Schreibweise gelegene radikale Infragestellung eines souveränen Geistes, der den Gegensatz zwischen der gesellschaftlichen… …. (Ders. [Anm. 7], S. 19f.) Zur Deutung dieser Form der Äquivokationen vgl. auch meine Studie: Ob es überhaupt noch möglich ist. Literatur nach Auschwitz in… …, S. 358.) Adornos Äquivokationen erschöpfen sich nicht in dieser inhaltlichen Kritik am Versöhnungspostulat des Idealismus, sondern sind auch als Form… …, liebender Mit-Menschlichkeit andererseits.“ 21 Dieser Gegensatz wird in Celans „Engführung“ zunächst deutlich in der aporetischen Konstruktion in der Mitte… …instrumentellen Vernunft im Sinne Adornos und Horkheimers deutet. („… daß das Gedicht um dieser Meinung – um der Menschen willen geschrieben ist“. Paul Celans… …einem Wort ausgedrückt ist. Auch Celans Motiv des Steins ist von dieser Ambiguität geprägt. Es nimmt in der sechsten Partie des Gedichts eine zentrale… …Atombombe stehen. Das paradoxe Motiv des ‚gastlichen Steins‘ und die Mimesis des Gedichts an die Atombombe können als Ausdruck dieser Ambiguität bei Adorno… …Partie wieder aufgenommen. Über den Stein wird zuvor gesagt, dass er nicht ins Wort gefallen sei, und in der Wiederaufnahme dieser Beobachtung heißt es…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2014

    Krieg und Romankrise: Ernst Jüngers Erzählung „Sturm“

    Peter Uwe Hohendahl
    …poetologisch und narratologisch konzipiert wird. In dieser Konzeption wird das Verhältnis von Krieg und Literatur zu einem immanenten Darstellungsproblem, das… …King: „Wann hat dieser Scheißkrieg ein Ende?“ Writing and Rewriting the First World War, Schnellroda 2003. Als Ausnahme ist zu nennen: Jürgen Kron… …Opfer des eigenen Lebens für das nationale Kollektiv eine rational zu begründende Entscheidung? Dass die drei Offiziere diese Frage nicht in dieser Form… …Differenz wird formal markiert durch die Einführung eines auktorialen, von dem Bewusstsein der Figuren abgehobenen Erzählers. Indes entzieht sich dieser… …technischen Waffen, denen der Soldat weithin schutzlos ausgeliefert ist, auf der anderen Seite die Einwirkung dieser Gewalt auf die Psyche der Kämpfenden, kurz… …die Flüchtigkeit dieser Gemeinschaft. „Im Grunde zeigte sich in dieser kämpferischen Gemeinschaft das seltsam Flüchtige und Traurige des menschlichen… …jedoch, dass die Erzählung „Sturm“ sich mit dieser Doppelperspektive nicht zufrieden gibt, sondern ein neues Element einführt, nämlich die Kunstgespräche… …aufgegangen ist. Doch dieser erste Blick enthält nicht, wie zu zeigen ist, die ganze Wahrheit, denn paradoxerweise sind es gerade die Kunstwerke, seine Novellen… …von Kennern, von Fachleuten, die ihr Gebiet übersahen. (46) Was diese Vision nicht ausspricht, ist die Einsicht, dass dieser Bildungsbesitz und das… …Romankrise die erzählte Geschichte einen gefährlichen Inhalt hat. Dieser Kontrast wird im zweiten literarischen Gespräch am Ende des dritten Kapitels…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2014

    Patrick Eiden-Offe: Das Reich der Demokratie. Hermann Brochs „Der Tod des Vergil“

    Elke Dubbels
    …Empire-Debatten, zu denen Eiden-Offe explizit einen Bezug herstellt. Brochs Texte zur politischen Theorie, die dieser ab 1937 verfasst hat, kreisen um das… …. Dieser könne selbst nur mit einer Autoimmunisierung begegnet werden. Broch erfindet hierfür den Slogan der „totalen Demokratie“ (21), einer Demokratie, die… …werden, was bei Broch theoretisch bereitliegt“ (297), woran dieser aber in der Theorie scheitern müsse. Eiden-Offes Bezug auf aktuelle Theorieangebote zur…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2014

    Eike von Repgow – Verfasser des „Sachsenspiegels“?

    Jörn Weinert
    …, hg. v. Karl-Heinz Spieß, Ostfildern 2013, S. 239–268 mit weiteren Nachweisen). Vorsichtig abwägend und mit offenem Ergebnis zu dieser Frage hat sich in… …. Frank Michael Kaufmann und Herrn Dr. Peter Neumeister (beide Leipzig), die auf die Arbeit aufmerksam machten, sei an dieser Stelle herzlich gedankt. 18 Es… …bestehendes Gesamtwerk in einem Guss 19 zu unbekanntem Zeitpunkt in den Jahren zwischen 1220 und 1235 entstand. Die Zurückführung dieser Arbeit auf den zwischen… …Werk hohes Ansehen und Anerkennung gewann. Nicht seine tatsächliche alleinige ‚Urheberschaft‘, sondern die Annahme dieser durch Zeitgenossen und später… …explicit libeR. An dieser Stelle hatte demnach ein ‚Buch‘ landrechtlichen Inhalts seinen Abschluss gefunden. Wenn damals ein solches zum Lehnrecht existiert… …haben sollte, müsste es sich in vergleichbarer Form angeschlossen haben. Dieser Befund kollidiert eigentlich mit dem zitierten Singular der Reimvorrede… …Eike stammt. Zwingend ist dieser Beweis nicht, so scharfsinnig er geführt wird. Daß sich ein anderer so in Eikes Seele versetzt haben könnte, läßt sich… …Wortschatz werden in dieser Hinsicht Ertrag versprechender sein als Studien zu den Schriftzeichen. Diese konnten innerhalb eines jeweiligen Variantenspektrums… …Perspektive, in: Rechtsgeschichte 17, 2010, S. 17–39; Karl Kroeschell: „Rechtsgewohnheiten“ – und wie es dazu kam, in: ebd., S. 58–61. 50 Dieser Umstand hat… …Entwicklung einer vulgaten Fassung, wie sie das Landrecht durchaus kennt, können beim Lehnrecht in dieser Form nicht ausgemacht werden.“ (Kümper [Anm. 1], S…
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