Zeitschrift für
Deutsche
Philologie
  • Kontakt
  • |
  • Impressum
  • |
  • Hilfe
  • |
  • Mediadaten
Hilfe zur Suche
Ihr Warenkorb ist leer
Login | Registrieren
Sie sind Gast
  • Über
    • Kurzporträt
    • Leseproben
    • Begutachtungsverfahren
    • Hinweise für Autor/-innen (Sprachgeschichte)
    • Hinweise für Autor/-innen (Literaturwissenschaft)
    • Mediadaten
  • Inhalt
  • Archiv
  • Verfasser
    • Verfasser
    • Redaktion
  • Service
    • Benutzerhinweise
    • Jahresinhaltsverzeichnisse
    • Infodienst
  • Bestellen

Suche verfeinern

Nutzen Sie die Filter, um Ihre Suchanfrage weiter zu verfeinern.

Ihre Auswahl

  • nach "2011"
    (Auswahl entfernen)
Alle Filter entfernen

Suchergebnisse

52 Treffer, Seite 5 von 6, sortieren nach: Relevanz Datum
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2011

    Nicolas Pethes: Zöglinge der Natur. Der literarische Menschenversuch des 18. Jahrhunderts

    Franka Marquardt
    …experimentellen Beobachtungen ergibt, die keinen vereinheitlichenden theoretischen Anspruch verfolgt (S. 329). Eher als in dieser vielleicht nur mäßig originellen… …entspannten Umgang mit dem für ihn so zentralen Begriff des ‚Diskurses‘ nicht selbst sozusagen einen Bärendienst erweist. Trotz Foucaults, wie dieser es selbst…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2011

    Lars Friedrich: Der Achill-Komplex. Versuch einer dekonstruktiven Gattungspoetik.

    Silke-Maria Weineck
    …Syntax zugunsten zweier ‚rivalisierender Erwartungshorizonte‘ aufsprengen“ (278). Dieser „hyperbolische Einsatz der Gleichnisrede“ bezeugt aber „nichts… …kann. Nur der Mensch, in anderen Worten, kann Unmenschliches tun, und im Grauen dieser Gattungsüberschreitung erscheint ein anderes Viertes, dessen…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2011

    Das Merseburger Gebetsbruchstück im literatur- und liturgiegeschichtlichen Kontext des deutschen Frühmittelalters

    Mathias Henkel
    …Sammelhandschrift, die aus fünf ursprünglich selbstständigen Faszikeln besteht. Das MG steht im vierten Faszikel. Da allein eine Untersuchung dieser Trägerhandschrift… …Aufschrift „Ravani Expos. S Missam“, die in das 11. Jahrhundert datiert werden kann 12 und auf den Inhalt des ersten Teiles des Codex verweist. Dieser beginnt… …Mitbrüder und die Gründer des Klosters an. 34 Krankenbesuche mit Salbungen oder gar Messen spielten für das Gebetsgedenken zu dieser Zeit noch keine Rolle… …Merseburger Faszikel bietet immerhin dreizehn dieser Formulare. Im Einzelnen handelt es sich um die bei Deshusses verzeichneten Messen De sancta trinitate… …: Les messes d’Alcuin, in: Archiv für Liturgiewissenschaft 14 (1972), S. 7–41, hier v. a. S. 15. In dieser Edition war Deshusses noch von 23 Messen aus… …Klosterliturgie oder der Krankenseelsorge Verwendung gefunden haben dürften. Dies bedeutet, dass keine einzige dieser Aufzeichnungen aus Vorlagen abgeschrieben… …Trägerhandschriften dieser beiden literarischen Denkmäler belegt, kommt es zwar vor, dass die Glossierung an verschiedenen Stellen verkürzt ist oder fehlt, nie aber… …eine althochdeutsche Glossierung eines Messgebetes enthält. Bei dieser Handschrift handelt es sich um den bereits genannten Codex D1 der Universitäts-…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2011

    „Mittelalterliche deutsche und lateinische Handschriften und Wiegendrucke der ‚Dokumentensammlung Gustav Schmidt‘ aus der UB Moskau“.

    Internationale Fachtagung vom 23. bis zum 24. September 2010 an der Berlin- Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften
    Martin Schubert
    …. Dazu werden zum einen weitere deutsch-russische Kolloquien geplant, zum anderen die Beiträge dieser ersten Arbeitstagung in einem Tagungsband…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2011

    Gabriel Viehhauser-Mery: Die „Parzival“-Überlieferung am Ausgang des Manuskriptzeitalters. Handschriften der Lauberwerkstatt und der Straßburger Druck / Robert Schöller: Die Fassung *T des „Parzival“ Wolframs von Eschenbach. Untersuchungen zur Überlieferung und zum Textprofil

    Bernd Schirok
    …G G |G ), erwägt sie für die Beziehung dieser Gruppen untereinander auf höherer Ebene verschiedene Möglichkeiten (Bd. 2, S. 162). Bonaths… …13. Jahrhundert) und F69 (Mitte 14. Jahrhundert). Sie sind also wesentlich älter als die drei Lauber-Handschriften und der Druck (S. 156–160). Dieser… …Einsetzen der schriftlichen Überlieferung zurückzuführen (S. 234) 10 , die aber sicher nicht als Instrument für den Einzelfall gedacht ist. Ganz auf dieser… …geblieben ist (S. 548 f., Abb. 20 und 21). Die Formulierungsunterschiede zwischen den beiden Versionen deuten auf einen Vorlagenwechsel an dieser Stelle (S… …ersichtlich ist. Das Charakteristische dieser Gruppe besteht darin, dass sie einerseits Elemente der textgeschichtlichen Pole *D und *G in sich vereinigt und… …sofort in dieser Weise zu enttäuschen, scheint aber eher das Gegenteil von Geradlinigkeit zu sein. Da macht der Erzähler darauf aufmerksam, dass die Sehne…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2011

    Wilhelm Amann: Heinrich von Kleist; Günter Blamberger: Heinrich von Kleist. Biographie; Anna Maria Carpi: Kleist. Ein Leben; Hans Joachim Kreutzer: Heinrich von Kleist; Peter Michalzik: Kleist. Dichter, Krieger, Seelensucher. Biographie; Hans-Jürgen Schmelzer: Heinrich von Kleist. Deutschlands unglücklichster Dichter. Sein Leben, seine Persönlichkeit, sein Werk.

    Klaus Müller-Salget
    …großen Umfangs vieler Briefe eine Zumutung dar. Vor allem aber: Viele Angaben sind falsch, und mehrere dieser Nachweislisten enden in heilloser Verwirrung… …Defizite dieser Darstellung ist sie doch durchaus ernster zu nehmen als das überflüssige Buch von Schmelzer. Eine sachliche Auseinandersetzung mit ihr wird… …Kreutzer „schon seit langem missverstanden“; da gehe es um eine bloße Huldigungsgeste (K 77). In dieser Bedeutung kommt „Staub“ in der Tat auch in diesem… …Reiseziel sei „offensichtlich egal“ gewesen (M 122). Ich halte das, angesichts der brieflichen Beschwörungen höchster Wichtigkeit und Ehrenhaftigkeit dieser… …„Decamerone“ stellt und von dieser Tradition abhebt (vgl. B 289–292) Als sehr gelungen empfinde ich ferner die Abschnitte über den „Amphitryon“ (da werde innere… …prophetischen Zettels an den sächsischen Kurfürsten. Von der Zigeunerin und ihrer Funktion ist in dieser Interpretation aber gar nicht die Rede. Davon, dass auch…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2011

    Über die Bedeutung des Wortes pulleohti im deutschen Abrogans

    Lorenzo Lozzi Gallo
    …tatsächlich kam, ist noch fraglich, aber ganz sicher ist Apulien hier gemeint, denn dieser Bischoff wird unmittelbar nach anderen Bischöfen aus Sicilia und… …ersetzt. Im späteren Mittelalter wurde dieser Begriff im Französischen sogar für das ganze südliche Italien – das normannische Reich, und später regnum… …Hinweis darauf, dass eine solche Krankheitsbezeichnung in Deutschland in dieser Zeit benutzt wurde. 4. Ein neuer Vorschlag Wenn man berücksichtigt, dass…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2011

    Der Tod ein Traum. Methode und Grenzen der Literatur in Kafkas Erzählung „Ein Traum“

    Marcel Krings
    …. 18], S. 49–51. 21 Dieser Vorwurf hingegen trifft auch Brentanos ‚innere Wahrnehmung‘. Wenn die Wahrnehmung eines psychischen Phänomens nicht mit ihm… …jeder Mensch sein Leben rechtfertigen können (oder seinen Tod, was dasselbe ist), dieser Aufforderung kann er nicht ausweichen (ebd., 99). Psychologie… …unsicher in Rücksicht [s]einer Stellung in dieser Welt“ (ebd.) fühlt sich jemand, dem Selbstbegründung abgeht und Physisches zur Last geworden ist. Was tun?… …grabmäßige Ruhe noch vermehren und nichts außer ihr mehr bestehen lassen“ (KKAD 19). Auch „Kleider“ will zur Einsicht überreden, der Körper, dieser „natürliche… …Existenz ist ein Sein zum Tode. Bewusstsein und Geist transzendieren alles Zeitliche in Richtung auf die Ewigkeit, und in dieser Optik wird alles Seiende auf… …von seinem Namensvetter im „Proceß“. Bis zuletzt weigert sich dieser K., Grund und Ziel des gegen ihn eröffneten Verfahrens einzusehen. In der Erzählung…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2011

    Zu den Handschriftenverhältnissen des „Nibelungenliedes“. Die Verbindungen zwischen den Redaktionen I, d, n und k

    Walter Kofler
    …Handschriften sind kursiv ausgezeichnet, wobei auch Bruchstücke berücksichtigt werden, die nur noch Text aus der „Klage“ enthalten. Die Zuordnung dieser… …erkennen lassen – Str. 16,1 wurde etwas abgeändert, um einen besseren Anschluss an Str. 13,4 zu erreichen –, teilt d keine dieser Besonderheiten: Weder im… …Anordnung dürfte auch der chronologischen Abfolge entsprechen. Ausgangspunkt war sicher ein C-naher Text. Dieser wurde offenbar leicht überarbeitet, als die… …umfasst, 44 bleibt zu bedenken, dass die Lesarten dieser Plusstrophen nicht restlos mit Ca übereinstimmen, sondern tendenziell k1 nahestehen. War einzig…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2011

    John Guthrie: Schiller the Dramatist. A Study of Gesture in the Plays.

    Jürgen Brokoff
    …es in Schillers Bühnenanweisung heißt, dass Tell an dem Hut vorbeigeht, „ohne darauf zu achten“ 8 , so steckt in dieser Geste der Missachtung ein…
◄ zurück 2 3 4 5 6 weiter ►
  • Kontakt
  • |
  • Impressum
  • |
  • Datenschutz
  • |
  • Cookie-Einstellung
  • |
  • AGB
  • |
  • Hilfe

Die Nutzung für das Text und Data Mining ist ausschließlich dem Erich Schmidt Verlag GmbH & Co. KG vorbehalten. Der Verlag untersagt eine Vervielfältigung gemäß §44b UrhG ausdrücklich.
The use for text and data mining is reserved exclusively for Erich Schmidt Verlag GmbH & Co. KG. The publisher expressly prohibits reproduction in accordance with Section 44b of the Copy Right Act.

© 2026 Erich Schmidt Verlag GmbH & Co. KG, Genthiner Straße 30 G, 10785 Berlin
Telefon: +49 30 25 00 85-0, Telefax: +49 30 25 00 85-305 E- Mail: ESV@ESVmedien.de
Erich Schmidt Verlag        Deutsche Sprache        ARCHIV

Wir verwenden Cookies.

Um Ihnen ein optimales Webseitenerlebnis zu bieten, verwenden wir Cookies. Mit dem Klick auf „Alle akzeptieren“ stimmen Sie der Verwendung von allen Cookies zu. Für detaillierte Informationen über die Nutzung und Verwaltung von Cookies klicken Sie bitte auf „Anpassen“. Mit dem Klick auf „Cookies ablehnen“ untersagen Sie die Verwendung von zustimmungspflichtigen Cookies. Sie haben die Möglichkeit, Ihre Einstellungen jederzeit individuell anzupassen. Weitere Informationen finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.


Anpassen Cookies ablehnen Alle akzeptieren

Cookie-Einstellungen individuell konfigurieren

Bitte wählen Sie aus folgenden Optionen:




zurück