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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2011

    Nicolas Pethes: Zöglinge der Natur. Der literarische Menschenversuch des 18. Jahrhunderts

    Franka Marquardt
    …möchte man sagen: ‚natürlich‘ – den modernen Menschen überhaupt erscheinen ließen. Pethes interessiert sich allerdings weniger für dieses Wissen selbst als…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2011

    John Guthrie: Schiller the Dramatist. A Study of Gesture in the Plays.

    Jürgen Brokoff
    …Kürze macht die grundsätzliche Ausrichtung der Studie von Guthrie deutlich: Es handelt sich weniger um eine theoretisch versierte und konzeptgeschichtlich…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2011

    Peter Macardle: The St Gall Passion Play. Music and Performance

    Kaus Wolf
    …musikwissenschaftlicher Durchdringung erheblich verbreitern. Dabei ist die Fülle der ausgewerteten Liturgica (Übersicht S. 413–434) stupend, nicht weniger stupend 3 Rolf… …Wormser bei der Ergänzung einzelner Incipits tendenziell weniger Stichhaltigkeit zugesteht (vgl. S. 123– 164). Tatsächlich aber schwanken die…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2011

    Evelyn Scherabon Firchow (Hg.) unter Mitarbeit von Richard Louis Hotchkiss: Der Codex Vindobenensis 2681 aus dem bayerischen Kloster Wessobrunn um 1100.

    Diplomatische Textausgabe der Wiener Notker Psalmen, Cantica, Wessobrunner Predigten und katechetischen Denkmäler. Mit Konkordanzen und Wortlisten auf einer CD
    Ernst Hellgardt, Volker Deubel
    …deutlich, dass es der Ausgabe weniger auf das Gesamtkonzept des Kodex ankommt. Firchows „überlieferungsgeschichtliches“ Interesse konzentriert sich viel mehr… …mehr oder weniger zuverlässige zeitgenössische Abschriften zu verlassen. Für den vorliegenden Fall bestand dieses Problem für die älteren Editionen und… …Handschrift ein echter Nachteil. Transkriptionen können das Faksimile nicht ersetzen. Sie sind bekanntlich weniger Abbildung denn Abstraktion und Interpretation…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2011

    Der oberdeutsche Klassiker ‚Simplicissimus‘ (1669) und seine alsbald erfolgende sprachliche Abwahl

    Werner Besch
    …, Numeruskennzeichnungen beim Substantiv; Tempus- und/oder Modusmarkierung beim Verb, etc.). Schreiblandschaften ohne Apokope stehen weniger unter Änderungsdruck… …Verdienste D. Martin Luthers um die deutsche Sprache.“ 23 aufmerksam gemacht. Darin ist aber weniger von Verdiensten die Rede als von Verlusten. Bodmer beklagt… …eigenes Lemma), sodann Erwähnung in Anmerkungen und im Kontext, mehr oder weniger genaue Verbreitungsangaben, Abgrenzungsangaben zum Hochdeutschen…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2011

    Novelle der Stellvertretung. Kleists „Michael Kohlhaas“

    Katrin Trüstedt
    …seine Leute auf die Pferde von Kohlhaas abgesehen zu haben scheinen, so geht es hier doch weniger um eine durchschaubare Szene der List, als vielmehr um… …, ihn deshalb zu richten? 50 Der Vorwurf, den Luther hier Kohlhaas macht, ergibt sich weniger aus Hobbes’ zirkulärer Logik der Autorisierung, dergemäß es…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2011

    Instrumentalität und Referentialität in der Lyrik (Thomas Kling)

    Csongor Lorincz
    …Sinne“). Sucht man jedoch nach den mehr oder weniger verborgenen Gründen, warum denn die Instrumentalität in der Kunst der Moderne parallel zur Aufdeckung… …archäologischen Vorgehensweise, sie ist gleichsam unmittelbar an referentielle Felder gebunden (und steht weniger im Dienste der Schaffung ästhetischer Artefakte)… …„Ausgraben und Erinnern“ über den dialektischen Charakter solcher Erinnerungsarbeit: „So müssen wahrhafte Erinnerungen viel weniger berichtend verfahren als… …vom ‚Haptisch-Werden des Optischen‘ ausgegangen, noch weniger dieses angezielt. Vgl. Derrida [Anm. 22]. 275 Csongor Ló´rincz rühren als Archivierung zu…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2011

    Armin Schulz: Schwieriges Erkennen. Personenidentifizierung in der mittelhochdeutschen Epik

    Andreas Kraß
    …weniger als die erste Gesamtinterpretation des epischen Werks Konrads von Würzburg und ist schon deswegen ein unschätzbarer Gewinn für die germanistische…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2011

    Stefan Rabanus: Morphologisches Minimum. Distinktionen und Synkretismen im Minimalsatz hochdeutscher Dialekte

    Robert Möller
    …– sowieso relativ seltenen – 2. Pers. Pl. noch unproblematischer geworden sei, weil der Dialekt heute weniger verwendet wird und dementsprechend davon…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2011

    Gabriel Viehhauser-Mery: Die „Parzival“-Überlieferung am Ausgang des Manuskriptzeitalters. Handschriften der Lauberwerkstatt und der Straßburger Druck / Robert Schöller: Die Fassung *T des „Parzival“ Wolframs von Eschenbach. Untersuchungen zur Überlieferung und zum Textprofil

    Bernd Schirok
    …abwechselnd bedient hätte. Wenn man dagegen mit Schöller die Möglichkeit erwägt, dass *T auf eine weniger gekürzte Vorstufe als *D und *G zurückgehen könnte (S… …Fassung vorliegt und wann eine in sich mehr oder weniger geschlossene Handschriftengruppe, ist dem Herausgeber […] ein gewisser Spielraum gelassen“…
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