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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2009

    Dietrichs Flucht. Textgeschichtliche Ausgabe, hg. v. Elisabeth Lienert, Gertrud Beck, Tübingen 2003 (Texte und Studien zur mittelhochdeutschen Heldenepik 1), XXX und 352 Seiten / Rabenschlacht. Textgeschichtliche Ausgabe, hg. v. Elisabeth Lienert, Dorit Wolter, Tübingen 2005 (Texte und Studien zur mittelhochdeutschen Heldenepik 2), XXIX und 282 Seiten

    Kay Malcher
    …auf drei Bände angelegten Editionsprojektes. 1 Das Vorhaben will den Textbestand der so genannten historischen Dietrichepik erneut zugänglich machen2… …ohne Abstriche begrüßenswertes Unterfangen und dies nicht zuletzt deswegen, 6 Elisabeth Lienert unterscheidet die eher historiographische von der… …romanhaften Erzähltradition der Antike sorgfältig und bietet eine sehr nützliche Auswahlbibliographie der Textausgaben, der ich hier den Hinweis auf ein… …italienisches Editionsunternehmen hinzufügen möchte, das drei Rezensionen des griechischen Alexanderromans und der lateinischen Fassung des Iulius Valerius… …Alessandro). Bislang ist allein der erste Band erschienen. 1 Die Editionen wurden innerhalb des von der DFG geförderten Projektes „Die ‚historische‘… …Dietrichepik. Neuedition und Untersuchungen“ an der Universität Bremen unter der Projektleitung Elisabeth Lienerts erarbeitet. Über Mitwirkende und… …Aufgabenteilung informiert jeweils das Vorwort der Bände. 2 Erschienen ist mittlerweile der dritte Band: Alpharts Tod. Dietrich und Wenezlan, hg. v. Elisabeth… …Lienert, Viola Meyer, Tübingen 2007 (Texte und Studien zur mittelhochdeutschen Heldenepik 3). Insofern ist damit das Korpus der historischen Texte… …bietet, als es bei den beiden unikal und fragmentarisch überlieferten Texten des dritten Bandes der Fall ist, erschien es sinnvoll, die ersten gemeinsam… …„Rabenschlacht“ sind Stiefkinder der Interpretation, deren Bild im Fach zwischen einer durch Zugehörigkeit zur heldenepischen Tradition vermittelten Dignität und…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2009

    Zum lyrischen Umfeld des Mädchenliedes Walther L. 49,25

    Derk Ohlenroth
    …ZUM LYRISCHEN UMFELD DES MÄDCHENLIEDES WALTHER L. 49,25 von Derk O h l e n r o t h , Tübingen Abstract An wenigen ausgewählten Liedern der… …Walther-Überlieferung (vornehmlich L. 49,25, L. 92,9, L. 112,10 und L. 63,8) wird der Versuch unternommen, in bewusstem Verzicht auf eine Unterscheidung zwischen Text-Ich… …jeweils nicht der Autor, sondern „von den Autoren entworfene fiktive Rollen […] geschaffen für einen eigengesetzlichen poetischen Raum, in dem die […]… …auf die Fiktivität von Ich-Aussagen in der klassischen Lyrik verständigt. „Es war vor allem die Darstellung der Frau in den Texten selber, die zu… …berechtigten Zweifeln an der realhistorischen Referentialisierbarkeit der weiblichen ‚Rolle‘ in den Liedern geführt hat – die überhöhte und abstrakte Darstellung… …hat zu der Einschätzung geführt, daß im (hohen) Minnesang nicht von einer konkreten Frau die Rede sei, sondern anhand einer weiblichen Rolle soziale… …Norm- und Wertvorstellungen thematisiert werden.“ 3 Es ging und geht der Forschung „um die Referentialisierbarkeit zwischen textinternem Ich und… …textexternem Sänger […] in einer Situation der primären Aufführung“ (ebd., S. 525). „Indem ein Element der realen Welt (das Singen, das gerade 1 Günther… …; in: Walther von der Vogelweide. Hamburger Kolloquium 1988 zum 65. Geb. v. Karl-Heinz Borck, hg. v. Jan-Dirk Müller, Franz Josef Worstbrock, Stuttgart… …1989, S. 95–113, hier S. 95: „Das ich hat zunächst zweifellos den Status einer literarischen Rolle, nicht anders als die Figur der frouwe, die ihrerseits…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2009

    Die „Lokulamente“ des Gehirns

    „Schoenschreiben“ bei Goethe
    Jens Loescher
    …Reproduktion der Welt um mich, durch die innre Welt die alles packt, verbindet, neu schafft, knetet und in eigner Form, Manier, wiederhinstellt“. (Goethe an F. H… …, 1879) „Jetzt weiß ich erst, was Schreiben heißt“. (Erasmus von Rotterdam) Abstract In diesem Aufsatz schlage ich einen Bogen von der ‚Entdeckung des… …Gehirns‘ um 1800 zum schreibenden Goethe. Dass Schreibideation im Gehirn lokalisierbar ist, stellt für die Autoren, die im historischen Kontext der… …Assoziationstheorie Hartleys, Priestleys und der physiologischen Psychologie Purkinjes, Johannes Müllers, Ernst Stiedenroths verortbar sind, ein Faszinosum dar und… …Werke untersucht. Liest man Erich Schmidts großen ‚Gründungsartikel‘ „Aufgabe und Wege der Faust-Philologie“ 1 , die Berichte der (anderen) ‚Redactoren‘… …der Weimarer Ausgabe und zum Ende der Epoche der Positivisten Max Morris und Konrad Burdach, so sind hier die Grundsteine für eine ‚genetische‘ Lesart… …Goethe’scher Werke, besonders des ‚Faust‘ gelegt. Ein Kritikpunkt der Geistesgeschichtler um Gundolf, Simmel, Kommerell, Emrich bezog sich auf diese… …Robert Mandelkow: Goethe im Urteil seiner Kritiker, Teil 3, München 1979, S. 207–220. 179 Jens Loescher benannten als die Quellenforschung. Neben der… …Hagiographie gab es ein genaues Verständnis für Goethes spezifische Art der Wahrnehmungssynthese, deren ‚Gestalten‘ literarisches Schreiben in einer singulären… …Form verdichteten. Der Ruf ‚Zurück zu den Quellen‘, der von der Akademie-Ausgabe um Ernst Grumach, Siegfried Scheibe, Karl-Heinz Hahn und Lieselotte…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2009

    Irrgänger, Teufelskinder und unkeusche Spiele.

    Althochdeutsche Griffelglossen zu Isidor von Sevilla „De ecclesiasticis officiis“
    Andreas Nievergelt
    …Griffelglossen zu Isidor von Sevilla „De ecclesiasticis officiis“ (1) von Andreas N i e v e r g e l t , Zürich Der „Liber Officiorum“ gehört zu den recht häufig… …althochdeutsche Textglossen gefunden wurden. Aus ihnen ragen die zahlreichen Eintragungen des Codex Clm 18524b heraus. In der Mehrzahl deutlich lesbar, überliefern… …sie etliche Erstbelege für Wörter und Wortbildungen. Paläographische und sprachliche Merkmale weisen auf eine Eintragung der Griffelglossen in der… …Salzburg. Einleitung Gegen Ende des 8. Jahrhunderts, in der Zeit also, in welcher die althochdeutsche Überlieferung einsetzt, war Isidor von Sevilla (ca… …. 560–636) einer der wichtigsten Autoren. Seine Werke hatten sich außerordentlich schnell und weit verbreitet. 1 Schon um 1 Bernhard Bischoff: Die europäische… …Verbreitung der Werke Isidors, in: Bernhard Bischoff: Mittelalterliche Studien. Ausgewählte Aufsätze zur Schriftkunde und Literaturgeschichte, Stuttgart 1966… …seiner Werke noch deutlich an. 3 Eine größere Gruppe der Werke Isidors ist der Organisation und Politik der Kirche gewidmet. Unter ihnen figuriert die… …Schrift „De ecclesiasticis officiis“. 4 Es handelt sich um ein Handbuch der Liturgik mit Unterweisungen zur Messe und dem Kirchenjahr sowie dem geistlichen… …. 7 Die althochdeutsche Rezeption der Werke Isidors, die schon in der frühesten Überlieferung nachzuweisen ist, erscheint nebst einer einzigen… …Textübersetzung in Form von Glossen, unter ihnen auch solche zu Isidors „Officia“. Der neue Katalog der althochdeutschen und altsächsischen Glossenhandschriften 8…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2009

    Gebet und Geschlecht bei Theodor Fontane

    Franka Marquardt
    …Abstract GEBET UND GESCHLECHT BEI THEODOR FONTANE von Franka M a r q u a r d t , Bern Ausgehend von der Beobachtung, dass sich die ‚Feminisierung der… …der Kirche und der Antiklerikalismus […] im 19. Jahrhundert ausschließlich eine Sache von Männern“ 2 ist, wird das Gebet mehr und mehr zur Frauensache… …. Es bestimmt den „Rhythmus des Alltagslebens von Frauen“ 3 und dient im Rahmen „täglich, wöchentlich oder jährlich sich wiederholende[r] Rituale“ 4 der… …zunehmenden Sakralisierung der Familie, die, so etwa der Kulturhistoriker Wilhelm Heinrich Riehl 1854, „ja die vorwiegende Signatur der Weiblichkeit schon in… …dire“. 2 Michela De Giorgio: Das katholische Modell, in: Geschichte der Frauen, Bd. 5: 19. Jahrhundert, hg. v. Geneviève Fraisse u. Michalle Perrot… …, S. 206. 4 Rebekka Habermas: Weibliche Religiosität – oder: Von der Fragilität bürgerlicher Identitäten, in: Wege zur Geschichte des Bürgertums, hg. v… …, Bd. 4: Von der Revolution zum Großen Krieg, hg. v. Michelle Perrot, Frankfurt/Main 1992, S. 419–629, hier: S. 489. 545 Franka Marquardt 19. Jahrhundert… …„Verwendung der Kategorie Geschlecht für die Konzipierung eines Gebetbuchs […] so geläufig, daß jene Bücher, die sich nicht danach orientierten, es ausdrücklich… …vermerkten.“ 8 Die vor allem religiös „unterweisende Mutter“ ist in der Tat „eine Erfindung von 1800“ 9 : „Unsere Religionsbegriffe lernen wir“, so jener 1883… …für seine wissenschaftlichen Verdienste geadelte Riehl, „bei den Männern; beten aber lernen wir bei der Mutter“. 10 Deren wichtigste Aufgabe bestehe…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2009

    Die „Wollust des Schmerzes“ und die „Qual des Henkers“

    Allusionen auf die imitatio Christi in Büchners Revolutionsdrama „Dantons Tod“
    Gregor Streim
    …Gregor S t r e i m , Berlin Heuchlerische Duckmäuser, die unter der Last ihrer geheimen Sünden niedergebeugt einher schleichen, wagen es, ein Zeitalter zu… …lästern, das vielleicht das heiligste ist von allen seinen Vorgängern und Nachfolgern, ein Zeitalter, das sich opfert für die Sünden der Vergangenheit und… …für das Glück der Zukunft, ein Messias unter den Jahrhunderten, der die blutige Dornenkrone und die schwere Kreuzlast kaum ertrüge, wenn er nicht dann… …Anspielungen auf die neutestamentarische Passionsgeschichte und die religiöse Tradition der imitatio Christi. Die Studie analysiert die Funktion dieser… …intertextuellen Bezugnahmen. Sie zeigt auf, wie empfindsam-pietistische Bilder und Formeln eingesetzt werden, um das Bestreben der Protagonisten nach einer… …critique of religion. Es ist Heinrich Heine, der – unter dem noch frischen Eindruck der Pariser Julirevolution – die Französische Revolution auf diese Weise… …gegen die antirevolutionäre Publizistik der Restaurationszeit verteidigt, in den Nachträgen zu den „Reisebildern“ von 1 Heinrich Heine… …: Historisch-kritische Gesamtausgabe der Werke, hg. v. Manfred Windfuhr, Hamburg 1973–1997. (im Folgenden DHA), Bd. 7/1, bearbeitet v. Alfred Opitz, Hamburg 1986, S. 268 f… …. Die Passage findet sich in dem Ende 1830 verfassten Schlusskapitel der „Englischen Fragmente“. 511 Gregor Streim 1831. Dabei greift er Motive der… …Heine über Georg Büchners vier Jahre später erschienenes Erstlingsdrama „Dantons Tod“ geurteilt hätte. Denn darin scheint Büchner dieses Bild der…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2009

    Henrike Manuwald: Medialer Dialog. Die ‚Große Bilderhandschrift’ des „Willehalm“ Wolframs von Eschenbach und ihre Kontexte, A. Francke, Tübingen und Basel 2008 (Bibliotheca Germanica 52), X und 638 Seiten sowie 80 Seiten Abbildungen

    Bernd Schirok
    …Diese Bezeichnung stammt von dem Rechtshistoriker Karl von Amira, dessen Interesse an der literarischen GB durch ihre Nähe zu den vergleichbar… …eingerichteten Codices picturati des Sachsenspiegels (bzw. zu deren zu postulierender Stammhandschrift) geweckt worden war. Die Blätter der GB haben die Größe von… …Pergamentgrund handelt, lassen sich zwei Illustratoren unterscheiden. Das Ziel der Arbeit ist es einerseits, „über eine Analyse der in der Handschrift präsenten… …Zeichensysteme (von Text und Bild) und ihrer Interaktion die Funktion der Ausstattungsform zu bestimmen“, wofür andererseits „auch der mediale Standort der GB im… …Kontext der Handschriftentradition ihrer Zeit definiert werden [muss], denn nur durch die Einbezie- 4 Siehe dazu u.a. Stephan Müller: „Erec“ und „Iwein“ in… …Bild und Schrift. Entwurf einer medienanthropologischen Überlieferungs- und Textgeschichte ausgehend von den frühesten Zeugnissen der Artusepen Hartmanns… …. Jh.s, die Schreibsprache ist omd.-nd. (S. 115). 459 Buchbesprechungen hung des Medienverhältnisses und der Bildersprache in anderen Handschriften ist die… …charakteristische Konstellation in der GB in ihren Sinnpotentialen zu erschließen. Es geht dabei weniger um den Beweis einer Abhängigkeit der GB von konkreten… …Vorbildern als vielmehr darum, die Implikationen zu rekonstruieren, die mit ihrem Illustrationskonzept verbunden sind“ (S. 4). Im Mittelpunkt der Arbeit steht… …, Intertextualität und Intermedialität erneut trefflich und kontrovers diskutieren, doch wird auch so hinreichend deutlich, in welchem Bezugsfeld der Dialogbegriff…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2009

    Performance and Performativity in Minnesang

    James A. Schultz
    …, einer performativen Identität, und dem Sänger, einer Funktion der Performanz. Zusammen erlauben sie es dem Minnesang, Dilemmas der höfischen Maskulinität… …and Armin Schulz, Tübingen 2001, pp. 209–231. 2 Margreth Egidi: Der performative Prozess. Versuch einer Modellbildung am Beispiel der Sangspruchdichtung… …instance – in the more casual sense. Beate Kellner: Ich grüeze mit gesange – Mediale Formen und Inszenierungen der Überwindung von Distanz im Minnesang, in… …“Aspekte der Performativität” in reference to “Stimme” and “Stimmlichkeit” and other aspects of the way texts are realized in performance (p. 110). 373 James… …herzen mich beroubet gar vür alliu wîp. 12 Harald Haferland: Hohe Minne. Zur Beschreibung der Minnekanzone, Berlin 2000 (Beihefte zur ZfdPh 10), pp. 26–37… …getroeste mîn. nu werde schîn, ob rehte staete iht müge gevromen. der wil ich iemer gên ir pflegen, diu ist mir von ir güete komen. B4 C4 Ez waere ein… …wunneclîchiu zît, 43,10 Mich müet, daz ich der lieben quam 43,1 der nû bî vriunden möhte sîn. sô verre hin. des muoz ich wunt ich waene an mir wol werde schîn… …, belîben. dêst mir ungesunt. daz ich von der gescheiden bin, ouch solte mich wol helfen daz, die ich erkôs vür alliu wîp. daz ich ir ie was undertân. ir… …schoener lîp sît ichs began, der wart ze sorgen mir geborn. sô enkúnde ich nie den staeten muot den ougen mîn muoz dicke schaden, gewenden rehte gar von ir… …, daz sî sô rehte habent erkorn. wan sî daz beste gerne tuot. B5 Waere sî mir in der mâze liep, 43,19 sô wurd ez umbe daz scheiden rât. wan ez mir alsô…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2009

    Inhaltsverzeichnis / Impressum

    …der höfischen Dichtung im Spiegel der Forschungsgeschichte ................................. 3 Derk Ohlenroth: Zum lyrischen Umfeld des Mädchenliedes… …Walther L. 49,25......................................................... 29 Simon Wenger: Zwischen Typik und Individualität. Eine Relektüre der… …Heteronormativitätsforschung. Der queer turn in der germanistischen Mediävistik.......... 95 Miszellen Henrike Manuwald, Nick Humphrey: Eilharts „Tristrant“ in den nideren… ….................................................................................. 107 Eberhard Nellmann: Der Schreiber IV des Codex Sangallensis 857 und die *C-Fassung des „Nibelungenlieds“… …, Minnesang und Mystik, Loccum, 17.–19. September 2008.................. 129 Buchbesprechungen Klaus Grubmüller, Die Ordnung, der Witz und das Chaos. Eine… …Geschichte der europäischen Novellistik im Mittelalter: Fabliau – Märe – Novelle (Joachim Heinzle)… …textgeschichtliche Edition. Bd. 1: Untersuchung und Edition der Redaktionen I und II; Bd. 2: Edition der Redaktionen III und IV und Anhang (Udo Gerdes)… …BLZ 100 200 00 Kto.-Nr.: 32 076 274 00 Bezugsbedingungen: Der Bezugspreis im Abonnement beträgt jährlich € (D) 159,20; Einzelheft € (D) 46,– jeweils… …(Aachen-Anarchismus) (Ursula Schulze) .......................... 151 Ulrich Ammon u.a., Variantenwörterbuch des Deutschen. Die Standardsprache in Österreich, der Schweiz… …dies angegeben werden. Mit der Annahme zur Veröffentlichung überträgt der Autor dem Verlag das ausschließliche Verlagsrecht und das Recht zur Herstellung…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2009

    Inhaltsverzeichnis/Impressum

    …INHALT Seite Aufsätze Claude Haas: Die Zeit der Aufrichtigkeit. Rousseaus „La Nouvelle Héloïse“ und Goethes „Die pilgernde Törin“… …......................................... 481 Cornelia Zumbusch: Übler Schutz: Die Pest und das Problem der Abwehr in Kleists „Der Findling“ ........ 495 Gregor Streim: Die „Wollust des… …: Literarische Osculologie nach Adalbert Stifter: „Der Kuß von Sentze“ ................... 531 Franka Marquardt: Gebet und Geschlecht bei Theodor Fontane… ….................................................................. 545 Evi Zemanek: Archivare der Augen-Blicke im Angesicht des Alters. Martin Walsers produktive Goethe-Rezeption… …................................................................ 615 Uwe Wirth: Die Geburt des Autors aus dem Geist der Herausgeberfiktion. Editoriale Rahmung im Roman um 1800. Wieland, Goethe, Brentano, Jean Paul, E… …, Benjamin (Tore Langholz) ............. 628 Daniela Gretz: Die deutsche Bewegung. Der Mythos von der ästhetischen Erfindung der Nation, Wilhelm Fink (Dirk von… …BLZ 100 200 00 Kto.-Nr.: 32 076 274 00 Bezugsbedingungen: Der Bezugspreis im Abonnement beträgt jährlich € (D) 159,20; Einzelheft € (D) 46,– jeweils… …aufbereitete Einführungen in die Fachbereiche Ihres Studiums bietet. Werner Besch / Norbert Richard Wolf Geschichte der deutschen Sprache Längsschnitte –… …Zeitstufen – Linguistische Studien 2009, 347 S., mit zahlr. Karten und Graphiken, Euro (D) 17,80, ISBN 978 3 503 09866 8 (Grundlagen der Germanistik, Band 47)… …Das Buch informiert in drei Teilen über den Gang und die wesentlichen Aspekte der deutschen Sprachgeschichte. Die großen Zusammenhänge werden durch…
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