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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2008

    Damaris Nübling, Historische Sprachwissenschaft des Deutschen. Eine Einführung in die Prinzipien des Sprachwandels. In Zusammenarbeit mit Antje Dammel, Janet Duke, Renata Szczepaniak

    Norbert Richard Wolf
    …, ohne Bezugnahme auf William Moulton2 – auch dieser Name findet sich nicht im Literaturverzeichnis –, Termini wie ‚Phonemverschiebung‘, ‚-zusammenfall‘… …Buchbesprechungen der Entwicklung das Merkmal ‚adelig’ verliert, unbeachtet, obwohl dieser Merkmalsverlust die Grundlage für die Bedeutungserweiterung ist. Als…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2008

    Johannes Janota, Geschichte der deutschen Literatur von den Anfängen bis zum Beginn der Neuzeit, hg. v. Joachim Heinzle, Bd. III: Vom späten Mittelalter zum Beginn der Neuzeit, T. 1: Orientierung durch volkssprachige Schriftlichkeit (1280/90-1380/90)

    Volker Honemann
    …besondere Leistung der Literatur dieser Zeit ist. In einem sehr generellen (aber eben nicht von den literarischen Formen, sondern von der Funktion von… …in Wien als aufstrebender Residenzstadt“), und er führt darüber hinaus aus, dass „die Verhältnisse in Prag, geschweige denn in München, in dieser Zeit…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2008

    Der deutsche Lucidarius, Bd. 3: Kommentar v. Marlies Hamm, Max Niemeyer, Tübingen 2002 (Texte und Textgeschichte 37), 36∗ und 603 Seiten

    Jens Pfeiffer
    …zusammengefügt, zu einem Leitfaden für das Verständnis des Lebens in dieser Welt mit ihren naturhaften Zusammenhängen, des Lebens in der Kirche und als… …für die Formulierung des Honorius gleichbedeutend ist mit einer Entscheidung gegen Wilhelm von Conches. Dieser hatte die Erschaffung Evas aus der Rippe…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2008

    Sylvia Kohushölter, Die lateinische und deutsche Rezeption von Hartmanns von Aue „Gregorius“ im Mittelalter. Untersuchungen und Editionen, Max Niemeyer, Tübingen 2006 (Hermaea 111), 321 Seiten

    Ulrich Ernst
    …auf dem Stein“ (um 1400) und die mittelniederdeutsche Prosa „Gregorius de Grote sunder“ (1488). Der methodische Akzent bei dieser zweifellos originellen… …lateinische Autor sich mit dieser differenzierten Kompositionsart möglicherweise an die Tradition der Bibelepik angeschlossen hat, zumal er aus Arators Epos…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2008

    Ute von Bloh, Ausgerenkte Ordnung. Vier Prosaepen aus dem Umkreis der Gräfin Elisabeth von Nassau-Saarbrücken: „Herzog Herpin“, „Loher und Maller“, „Huge Scheppel“, „Königin Sibille“

    Bernd Bastert
    …Jörg Wickrams, die gleichfalls neue narrative und gesellschaftliche Paradigmen in immer neuen Anläufen erprobten. Mit dieser ‚teleologischen‘ Sichtweise… …(auch die sexuell aktiven Sarazeninnen stammen beispielsweise aus dieser Quelle), werden hingegen nicht thematisiert. 3 An der Relevanz und der Qualität…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2008

    Joachim Knape, Poetik und Rhetorik in Deutschland 1300-1700

    Karl-Heinz Göttert
    …. Fragen dieser Art beantwortet Knape ausführlich und wegweisend im 3. Kapitel zu den frühen Stillehren für deutsche Kunstprosa aus dem Geist des Humanismus…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2008

    Regesten deutscher Minnesänger des 12. und 13. Jahrhunderts, hg. v. Uwe Meves unter Mitarbeit v. Cord Meyer, Janina Drostel, Walter de Gruyter, Berlin, New York 2005, CXXXVII und 1075 Seiten sowie eine CD.

    Helmut Tervooren
    …. Damit sind aber die Bereiche angesprochen, durch die dieser Regestenband zu einem unverzichtbaren (wenn auch fragmentarischen) Handbuch nicht nur 128…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2008

    Michael Zaremba: Christoph Martin Wieland. Aufklärer und Poet. Eine Biografie. Böhlau Verlag, Köln, Weimar, Wien 2007.

    Jürgen Jacobs
    …die materialreichen Kompendien von Thomas C. Starnes zu Biografie und Werkgeschichte sowie zum „Teutschen Merkur“ vorliegen. 2 Dieser Aufgabe hat sich…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2008

    Wolfram von Eschenbach, Titurel. Mit der gesamten Parallelüberlieferung des „Jüngeren Titurel“. Kritisch hg., übers. und komm. v. Joachim Bumke, Joachim Heinzle, Max Niemeyer, Tübingen 2006, XXVII und 535 Seiten

    Bernd Schirok
    …2. Neben dieser primären Überlieferung gibt es noch eine sekundäre: In den 60er/70er Jahren des 13. Jahrhunderts wurden die beiden „Titurel“-Partien… …zwei (oder mehreren) Fassungen erschwert zwar die Benutzung einer Ausgabe, doch geht von dieser Textanordnung der Appell aus, die Überlieferungssituation… …an den Zäsuren wârheit / gedenken. Der JT muss an dieser Stelle Reimbindung herstellen. JT I behält wârheit bei und reimt darauf breit, beseitigt also…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2008

    Harald Haferland, Mündlichkeit, Gedächtnis und Medialität. Heldendichtung im deutschen Mittelalter, Vandenhoeck & Ruprecht, Göttingen 2004, 480 Seiten

    Heike Sahm
    …etablierten Schriftkultur, sondern als Gedächtnisstützen in einer fortexistierenden Mündlichkeit. 2 Dieser in der Einleitung (Kap. 1) knapp umrissene Ansatz… …, dass als Ursprung mündlicher Tradierung die Kunst des Memorierens anzusprechen sei. Erst auf der Grundlage dieser Tradition hätte sich dann eine Gruppe… …sie – wie die anderen Erklärungen dieses Abschnitts – nicht. Vielleicht sollte durch die Wiederholung auch die Bedeutung gerade dieser beiden…
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