Zeitschrift für
Deutsche
Philologie
  • Kontakt
  • |
  • Impressum
  • |
  • Hilfe
  • |
  • Mediadaten
Hilfe zur Suche
Ihr Warenkorb ist leer
Login | Registrieren
Sie sind Gast
  • Über
    • Kurzporträt
    • Leseproben
    • Begutachtungsverfahren
    • Hinweise für Autor/-innen (Sprachgeschichte)
    • Hinweise für Autor/-innen (Literaturwissenschaft)
    • Mediadaten
  • Inhalt
  • Archiv
  • Verfasser
    • Verfasser
    • Redaktion
  • Service
    • Benutzerhinweise
    • Jahresinhaltsverzeichnisse
    • Infodienst
  • Bestellen

Suche verfeinern

Nutzen Sie die Filter, um Ihre Suchanfrage weiter zu verfeinern.

Ihre Auswahl

  • nach "2005"
    (Auswahl entfernen)

… nach Suchfeldern

  • Titel (4)
Alle Filter entfernen

Suchergebnisse

70 Treffer, Seite 3 von 7, sortieren nach: Relevanz Datum
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2005

    Stefan Willer: Poetik der Etymologie. Texturen sprachlichen Wissens in der Romantik, Akademie Verlag, Berlin 2003.

    John T. Hamilton
    …und ihrer geläufigen modernen Deutung als „Erforschung der Herkunft der Wörter“ tritt eine weitere Interpretation, nämlich das von Max Pfister… …analysieren lässt. Soweit sie sich auf die Darstellungsweisen einer Epoche bezieht, mag Willers „Poetik der Etymologie“ eine Poetik des Wissens genannt werden… …eine Kunst des Anschauens zu verstehen. Literarische, philologische, und sprachphilosophische Forschungen richten ihr Augenmerk weniger auf Fragen der… …Semantik als auf die Evidenz von Ähnlichkeiten – so eine der grundlegenden Thesen dieses Buches. Wesentliche Konsequenz dieser Behauptung ist Willers (oben… …dagegen erhobenen Einwänden der Sprachwissenschaften zu erklären. Auf der Grundlage dieser beiden gegensätzlichen Positionen führt Willer eine Diskussion um… …Deleuze als eine dem wissenschaftlichen und technischen Gebrauch der Sprache sich widersetzende „poetische Erkenntnisform“ (S. 16) betrachtet. Damit… …Mittelalter und die frühe Neuzeit bis hin zur Aufklärung vorstellt. Willer setzt sich für eine Fortschreibung der Etymologie als „Geschichte der Irritation“ ein… …anwendet, um die Mythostheorie um 1800 als eine „Verräumlichung“ (S. 126) zu verstehen. Insgesamt demonstriert er, wie sich durch die kritische…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2005

    Ortnit und Wolfdietrich D. Kritischer Text nach Ms. Carm 2 der Stadt- und Universitätsbibliothek Frankfurt am Main, hg. v. Walter Kofler, S. Hirzel Verlag, Stuttgart 2001, 451 Seiten.

    Joachim Heinzle
    …Forschung hier eine zeittypische Mentalität und ein entsprechendes literarisches Interesse studieren können, das gerade auch von den Führungseliten ausging. 2… …eigentliche Gegenstand der Literaturgeschichte ist. Ideal wäre eine Ausgabe, die alle Versionen und Fassungen nach einheitlichen Grundsätzen und, soweit es… …technisch möglich ist, in synoptischer Anordnung präsentierte. Doch wäre schon viel gewonnen, wenn wir eine benutzbare Ausgabe der Version D hätten. Diese… …der Elsässischen Werkstatt von 1418 eine Kopie angefertigt (Hss. a und b). Und es ist anzunehmen, dass die Vorlagen noch länger in Verwendung standen… …Johann Prüss (Dr. H 1 ) kopiert wurde“ (S. 45). Der Rekonstruktions-Optimismus, der aus diesen Kombinationen spricht, ist entwaffnend. Er ignoriert eine… …. Eine solche Rekonstruktion strebt Kofler aber mit Recht gerade nicht an. Er gibt „in der Hauptsache einen getreuen“, mit moderner Interpunktion… …erkennt schon auf Anhieb, dass eine aber hemmich krot eine ‚abrahamische Kröte‘ (O 557,4) ist, sine sine (W 268,2 u.ö.) ‚seine Söhne‘ heißt oder herren… …‚hören‘ (W 1,1), z Kinsten oppel ein froge ‚zu Konstantinopel eine Frau’ (W 18,4), schene teiffen ‚schön taufen‘ (W 148,3), wos ‚wuchs‘ (W 262,1), beneton… …keine wirksame Hilfe, weil sie ganz willkürlich nur eine Handvoll der schwierigen Formen herausgreifen und im Übrigen mit Trivialerklärungen überfrachtet… …Beibehaltung der Abtrennung von Präfixen, z.B. ge doht ‚gedachte’ (W 903,1), mit ver ninfte ‚mit Vernunft‘ (W 1349,2), zer brochen (W 1984,2). Und eine Quelle…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2005

    Ingrid Hove, Die Aussprache der Standardsprache in der deutschen Schweiz, Max Niemeyer, Tübingen 2002 (PHONAI 47, Texte und Untersuchungen zum gesprochenen Deutsch), IX und 197 Seiten

    Werner Besch
    …Untersuchungen zum gesprochenen Deutsch), IX und 197 Seiten Die Untersuchungen von Frau Hove münden ein in konkrete Vorschläge für eine schweizerische… …allgemein auf die Standardsprache erweitert wurde. Damals wurde eine Idealnorm kodifiziert, absolut variantenarm, im Dienst einer übergreifenden 151… …angenommen. Beim ach-Laut wird empfohlen, auch eine mittlere Qualität (zwischen [ç] und [x]) zuzulassen als „weniger kratziges“ Reibegeräusch. – Unter… …dieselben phonologischen Oppositionen bestehen und sich die Varietäten nur in Bezug auf die Allophone unterscheiden. Ich erachte es als eine Aufgabe der… …Wissens darin nicht einbezogen, Abschlussarbeiten liegen offensichtlich noch nicht vor. Im Shaker Verlag, Aachen, ist 2000 eine Bonner Doktorarbeit von… …der Tonbandaufnahmen gesprochener Sprache. Vorangestellt sind eine Übersicht über die Spezialliteratur zur Standardsprache in der deutschen Schweiz /… …eine Liste der Gewährspersonen von Korpus A und den Lesetext, den alle zweimal lesen mussten, sodann die dialektalen Herkunftsräume der Gewährsleute für… …einige gute Gründe dafür gibt, so bleiben doch erhebliche Zweifel, ob eine zahlenmäßig so kleine und eingegrenzte Basis Aussagen erlaubt, die dann in den…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2005

    Brigitte Weingart: Ansteckende Wörter. Repräsentationen von AIDS, Suhrkamp, Frankfurt/Main 2002.

    Elisabeth Strowick
    …kulturwissenschaftlicher Arbeitsweise in Anspruch. 1 Erweist sich eine solche metaphorische Handhabung von Begrifflichkeiten einerseits als produktiv, indem sie… …gestatten, geht es Weingart um eine de-essentialisierende Lektüre von AIDS. An Derridas Ausführungen zum Parasitären und Viralen als sprachliche Struktur… …Hubert Fichtes Auseinandersetzung damit zur Anwendung kommt, erweist sich dabei als eine Form „infektiöser Kommunikation“ (S. 156); ein anderes Mittel… …buchstäbliche Bedeutung eines Terms, etwa des Begriffs Ansteckung, zuschlagen. Eine insbesondere für diskursanalytische Untersuchungen geeignete Möglichkeit, dem… …. Veränderungen über einen Deutschen“ könnte noch gewinnen durch eine Kontextualisierung des Romans im Rahmen von Disches anderen Texten, z.B. „Fromme Lügen“, wo…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2005

    Wolf Gerhard Schmidt: ‚Homer des Nordens‘ und ‚Mutter der Romantik‘. James Macphersons „Ossian“ und seine Rezeption in der deutschsprachigen Literatur, 4 Bde, de Gruyter, Berlin, New York 2003/04. Bd. 1: James Macphersons „Ossian“, zeitgenössische Diskurse und die Frühphase der deutschen Rezeption, 2003. Bd. 2: Die Haupt- und Spätphase der deutschen Rezeption. Bibliographie internationaler Quellentexte und Forschungsliteratur, 2003. Bd. 3: Kommentierte Neuausgabe deutscher Übersetzungen der „Fragments of Ancient Poetry“ (1766), der „Poems of Ossian“ (1782) sowie der Vorreden und Abhandlungen von Hugh Blair und James Macpherson, 2003. Bd. 4: Kommentierte Neuausgabe wichtiger Texte zur deutschen Rezeption, hg. v. Howard Gaskill und Wolf Gerhard Schmidt, 2004.

    Rudolf Brandmeyer
    …Schmidt, 2004. Von der Germanistik kaum beachtet hat sich in der englischsprachigen Literaturwissenschaft in den letzten beiden Jahrzehnten eine… …, unabhängig von Einstellungen zur Diskursanalyse bzw. zu dem sie abwandelnden „Kompilationsmodell“ (I, 54), auf eine empirisch plausible Weise und profiliert… …politisch-kulturellen und einem philosophischen vor allem der philologisch-historische und der ästhetisch-poetische Diskurs. Es hat auch in Deutschland eine… …entscheidend, dass mit Klopstock, Gerstenberg und den deutschen „Barden“ (Denis, Kretschmann u.a.) Autoren in den Blick kommen, an deren Werken eine über… …Kommentar und Analyse hinausgehende, produktive Anverwandlung der Ossian-Texte beobachtet werden kann. Mit der Ausnahme Gerstenbergs handelt es sich um eine… …Barden als modern-sentimentalischem Dichter eine Art Schlusspunkt setzt. Dabei kommen nicht nur Herder und Goethe werkbiographisch detailliert zur Sprache… …Trias in der Epoche des Sturm und Drang eine der „Legitimationsinstanzen natürlich-unverbildeten Schreibens“ (I, 6). Nicht bekannt war bisher, dass der… …drei Ossian-Lektüren (Werther, Herder, Schiller) darf man wohl eine Entdeckung nennen. Neben anderen neuen Aufmerksamkeiten, Lenz und Moritz betreffend… …, kann sie den Leser auch dieses Kapitels der Untersuchung davon überzeugen, dass die Aufarbeitung der Ossian-Rezeption mehr bereithält als eine Geschichte… …genannten Autoren eine gar nicht zu bezweifelnde Verarbeitung der Ossian-Texte auf. Es gibt neben den romantischen Naturevokationen in der Nachfolge der…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2005

    Zur Frage der Ableitungsbasen von scheinbar deverbalen Bildungen wie Musical-isierung oder be-jahr-t

    Johannes Erben
    …sie im Sprachgebrauch keine oder höchstens eine sekundäre Rolle wie z.B. bei dem neuerdings sehr beliebten Programmwort Global-isierung. Wenn neben… …vorliegen könnte. Zur Verdeutlichung und zur Anregung weiterer Untersuchungen seien im Folgenden noch einige charakteristische Beispiele zitiert: „Eine von… …kritisiert wird.“ 14 „Kontrovers wird bis heute die Frage diskutiert, ob (nach 1871) eine Verpreußung Deutschlands stattgefunden habe, […] nach der… …Entwicklung der Kritischen Theorie wäre dann (d.h. im Falle eines angestrebten Regierungswechsels) weit entfernt, eine Geschichte ihrer Veralltäglichung zu sein… …Texten noch im sonstigen Sprachgebrauch spielt in diesen Fällen ein evtl. anzunehmendes Basisverb eine Rolle, auch wenn es vielleicht irgendwo vereinzelt… …Fälle wie kurz-be-hos-t oder bunt-be-bilder-t „eine Kombination aus Adjektiv + Nomen als Basis der Ableitung voraussetzen“ 24 : kurze Hose, bunte Bilder… …fremdwörtlichen Bildung: talent-iert ‚Talent besitzend‘, wie talent-voll auf eine nominale Basis bezogen, nicht durch ein Verb, sondern durch ein Basissubstantiv… …attributiv oder prädikativ gebraucht – eine weitaus höhere Gebrauchsfrequenz aufweist als die übrigen, finiten Formen, die im Neuhochdeutschen selten oder gar… …seiner Brille […] zum armen brillenlosen Viktor. […] Es bleibt nur zu hoffen, […] dass er seine Brille oder eine ihm angemessene Brille wiedergefunden hat… …‚bejahrt, alt‘ und ge-bril-d (auch be-bril-d) ‚eine Brille tragend‘ dem nahe verwandten Niederländischen nicht fremd ist. Doch sind partizipialgeformte…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2005

    Doppelgänger in der Literatur des Mittelalters? Doppelungsphantasien im „Engelhart“ Konrads von Würzburg und im „Olwier und Artus“

    Ute von Bloh
    …Regeln, wenn etwa das Gesicht keine Rolle spielt. Die imaginierte Gleichheit zweier Personen bildet die Basis für eine nicht zu übertreffende Verbundenheit… …Horizont einer Existenzerfahrung 1 Der Druck liegt in einem Faksimile vor: Eine schöne Historia von Engelhart auss Burgunt. Der „Engelhard“ Konrads von… …[Anm. 3], S. 94 f.: „Die Existenz eines Doppelgängers hat in jedem Fall nicht nur auf den Betroffenen, sondern auch auf seine Umgebung eine verblüffende… …körperliche Identität. 10 Einzubeziehen wären längerfristig die Legenden, in deren Tradition auch diese beiden Romane stehen. 11 Zum „Engelhart“ liegt zwar eine… …werden oder ein Mehr an Selbstbehauptung eingefordert ist, sondern dass anhand einer verdächtigen exklusiven Paarbildung eine identitätsstiftende… …mittelalterliche Gesellschaft offensichtlich keinen Ort für eine derartige Bindung hat. In einem ersten Schritt soll nun der Entwurf der Ähnlichkeit in den Blick… …prekären Doppelungen dem Anspruch auf eine derartig exklusive Bindung zuarbeiten. I. Ähnlichkeit, Identität und Differenz Im „Engelhart“ ist die… …sprechen eine Sprache 17 und sind äußerlich ununterscheidbar: Sie waren vngesundert / An allen dingen beyde, denn sie waren geleich vnd ein gefahr / An allen… …Knabenalter kennen, wenn die jeweils verwitweten Elternteile eine Ehe eingehen. Wie Engelhart und Dietrich stellen Olwier und Artus fest, dass sie einander… …. Aiij r ). Zugleich aber ist ihr brüderliches Verhältnis von einer ‚natürlichen’ Verwandtschaft abgesetzt, denn es handelt sich nicht um eine blutsmäßige…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift f" Ausgabe 1/2005

    Zur Interpretation des „Gürtels“ Dietrichs von der Glezze

    Petrus W. Tax
    …Schlussszene mehrmals behandelt worden. Eine genaue Interpretation mehrerer Erzählstrukturen und -motive versucht die Geschichte als weit mehr literarisiert und… …einige bisher nicht genügend beachtete Strukturen und Erzählzüge aufmerksam zu machen, und zum anderen, durch eine genauere Gewichtung und Deutung der… …Geschichte selbständig geschaffen, also nicht etwa eine andere Vorlage übersetzt oder bearbeitet hat. Es ist natürlich zu bedenken, dass er sich wegen der… …. besorgt v. Kurt Gärtner, Tübingen 1996 (ATB 3); Hartmann von Aue: Iwein. Eine Erzählung von Hartmann von Aue mit Anmerkungen von G. F. Benecke und Karl… …wirkungsvoll zu reden wissen; eine literarische Anspielung oder Anknüpfung scheint mir auf jeden Fall vor zu liegen. Obwohl weiter säkularisiert, ist doch auch… …„Der Gürtel“ eine Art von ‚Mirakel‘-Geschichte (wie mein akademischer Lehrer Hugo Moser den „Armen Heinrich“ öfter bezeichnet hat). 5 Zwei Reimpaare im… …Insgesamt stellt sich das Werk so als literarisch stark abhängig und literarisiert heraus. Das zeigt sich z.B. auch an der – für eine so knappe Geschichte –… …. 10875– 10956), sind wegen einer mehr symbolischen oder allegorischen Botschaft stilistisch oft anders und haben so auch eine verschiedene Funktion. Auch… …Erzähler dadurch aus, dass er seine Geschichte streng zweiteilig strukturiert hat, sie also, wie so manche höfische Großform, eine Art von doppeltem Kursus… …aufweist: Der erste Teil behandelt das Liebesabenteuer der verheirateten Heldin (Status quo und Verlust des Ehemannes durch eine Affäre, vv. 11–412), der…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2005

    Kai Kauffmann (Hg.): Das wilde Fleisch der Zeit. Rudolf Borchardts Kulturgeschichtsschreibung. Mit Borchardts Nachlaßtext „Stefan George 1868–1933“ in italienischer Sprache und deutscher Übersetzung, Klett-Cotta, Stuttgart 2004.

    Daniela Gretz
    …Vorsitzender Kai Kauffmann nun mit seinem aktuellen Sammelband eine pointierte Bestandsaufnahme der regen Forschungsdiskussion der letzten Jahre vorgelegt hat… …gewesen. Auch Dieter Burdorfs Rekonstruktion des ‚Gelehrtendreiecks‘ Groce – Vossler – Borchardt, konstatiert eine Außenseiterposition Borchardts: dass… …beiläufige Hinweis auf „eine methodisch höchst aktuell anmutende Konzeption einer kulturgeschichtlich fundierten Literaturwissenschaft“ (S. 62) erneut die… …. Eine ebensolche brisante wie interessante Gemengelage erweist sich anhand Johannes Saltzwedels Beitrag auch für Borchardts Poetologie. Ausgehend von der… …Hofmannsthal zu beobachten ist, eine Eigentümlichkeit der literarischen Moderne in Deutschland ausmacht, die sie von ihren französischen und englischen… …Vorbildern signifikant unterscheidet: Das würde eine Re-Lektüre der Klassischen Moderne in Deutschland jenseits des europäischen Ästhetizismus-Begriffs…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2005

    Nicolai Riedel: Ernst Jünger-Bibliographie. Wissenschaftliche und essayistische Beiträge zu seinem Werk (1928-2002), Verlag J. B. Metzler, Stuttgart, Weimar 2003.

    Jan T. Schlosser
    …ersten eigentlichen Sekundärbibliographie (Karl Otto Paetel: Ernst Jünger. Eine Bibliographie, Stuttgart 1953) genau ein halbes Jahrhundert verstrichen ist… …Riedel eine chronologische Auswahl zumeist sehr kurzer Aufsätze, die sich weder den Zentralbegriffen und diversen Kontexten im Kapitel E noch den einzelnen…
◄ zurück 1 2 3 4 5 weiter ►
  • Kontakt
  • |
  • Impressum
  • |
  • Datenschutz
  • |
  • Cookie-Einstellung
  • |
  • AGB
  • |
  • Hilfe

Die Nutzung für das Text und Data Mining ist ausschließlich dem Erich Schmidt Verlag GmbH & Co. KG vorbehalten. Der Verlag untersagt eine Vervielfältigung gemäß §44b UrhG ausdrücklich.
The use for text and data mining is reserved exclusively for Erich Schmidt Verlag GmbH & Co. KG. The publisher expressly prohibits reproduction in accordance with Section 44b of the Copy Right Act.

© 2026 Erich Schmidt Verlag GmbH & Co. KG, Genthiner Straße 30 G, 10785 Berlin
Telefon: +49 30 25 00 85-0, Telefax: +49 30 25 00 85-305 E- Mail: ESV@ESVmedien.de
Erich Schmidt Verlag        Deutsche Sprache        ARCHIV

Wir verwenden Cookies.

Um Ihnen ein optimales Webseitenerlebnis zu bieten, verwenden wir Cookies. Mit dem Klick auf „Alle akzeptieren“ stimmen Sie der Verwendung von allen Cookies zu. Für detaillierte Informationen über die Nutzung und Verwaltung von Cookies klicken Sie bitte auf „Anpassen“. Mit dem Klick auf „Cookies ablehnen“ untersagen Sie die Verwendung von zustimmungspflichtigen Cookies. Sie haben die Möglichkeit, Ihre Einstellungen jederzeit individuell anzupassen. Weitere Informationen finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.


Anpassen Cookies ablehnen Alle akzeptieren

Cookie-Einstellungen individuell konfigurieren

Bitte wählen Sie aus folgenden Optionen:




zurück