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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2003

    Friedhelm Marx, „Ich aber sage Ihnen...“. Christusfigurationen im Werk Thomas Manns (Thomas-Mann-Studien, Bd. 25). Vittorio Klostermann, Frankfurt/Main 2002

    Ariane Martin
    …etwas reflektierterer Vertreter jener Moderne, in der so viele Autoren Platz haben. Der Argumentation von Marx kommt zugute, dass die Moderne sich durch…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2003

    Susanne Bürkle, Literatur im Kloster. Historische Funktion und rhetorische Legitimation frauenmystischer Texte des 14. Jahrhunderts, A. Francke, Tübingen, Basel 1999 (Bibliotheca Germanica 38), VIII und 368 Seiten

    Niklaus Largier
    …„Ausdifferenzierung geschlechtsspezifischer Modelle mystischer Heiligkeit“ (S. 142). Wir haben es bei diesem „Gnaden-Leben“ mit einem Text zu tun, in dem die Rolle…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2003

    Rüdiger Schnell über „Ennobling Love“: Eine Antwort

    C. Stephen Jaeger
    …relativieren, scheint er kein Gespür zu haben. 14 Immer wieder hat Schnell so gelesen, dass er plausibel kritisieren kann. Ich habe hier nur einige Punkte… …, Romanistik, Anglistik, Mittellatein, Philosophie und gay culture. Die meisten Rezensenten haben abwägend und fair geurteilt; einige brachten kritische Punkte…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2003

    Im Namen des Vaters

    Romaneingänge bei Stifter und Keller
    Elsbeth Dangel-Pelloquin
    …, auf den sich die dem 5 Über das Verhältnis zur Klassik haben sowohl Stifter wie Keller intensiv nachgedacht. Vgl. etwa Kellers Brief vom 4.3.1851 an… …klassischen Muster auch nicht annähernd erreicht oder glücklich nachgeahmt haben und doch nicht mehr nach ihnen zurück, sondern nach dem unbekannten Neuen… …. 455), eine Erkenntnis, die beide Theoretiker in der Auseinandersetzung mit Flauberts „Education sentimentale“ gewonnen haben, wird bei Stifter der…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2003

    Zwischen Utopie und Mythos

    Der Brief des Priester Johannes
    Udo Friedrich
    …seine symbolischen Konstituenten haben weniger Aufmerksamkeit gefunden: etwa die Frage nach Gattung und Raumstruktur sowie die nach dem kulturellen… …heilt. Bekenntnis zum Glauben und Taufakt haben Auswirkungen auch auf die Gesundheit. 41 Der mythischen Konfiguration des Raumes entspricht, dass der… …der Welt besitzen aber ihr Pendant in ihrem Zentrum. Burkhart von Straßburg, der im Jahr 1175 im Auftrag Barbarossas Ägypten und Syrien bereist haben…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift f" Ausgabe 2/2003

    „In aller Reinheit behandelt“:

    Das „Buch des Schenken“ aus Goethes „West-Östlichem Divan“ und die Polarität der Liebe
    Joachim Heimerl
    …kann ich sagen, dass ich die schönsten Erscheinungen davon, welche wir nur aus griechischen Überlieferungen haben (S. Herders Ideen III Band pag. 171)… …konzentriert zu haben. Er sieht sie vor sich, er unterhält sich mit ihnen durch Briefe, er sehnt sich nach ihrer Umarmung und wünscht die früher zusammen…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2003

    Postmoderne Stile

    Überlegungen zur deutschsprachigen Gegenwartsliteratur
    Sabine Kyora
    …nur noch selbst plagiiert haben. Unvermittelt taucht in dieser Kritik auch der Name Thomas Meineckes auf. Aus dieser Schwäche im Prozedere der… …also auch der Stil geprägt von den Vorgaben des Diskurses. Haben, Sein Scheinen; diese drei Vokabeln hatte sich Vivian seit letztem Semester hinter beide…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2003

    Harald Haferland, Hohe Minne. Zur Beschreibung der Minnekanzone, Erich Schmidt, Berlin 2000 (Beihefte zur Zeitschrift für deutsche Philologie 10), 412 Seiten

    Jan-Dirk Müller
    …, inwieweit die Übernahme der Rolle ‚echt‘ ist, und genau da haben die zahlreichen „Aufrichtigkeitsbeteuerungen“, denen Haferland erstmals die gebührende…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2003

    „Worte sind hier umsonst“

    Die Beschreibung des Unbeschreiblichen in Goethes „Werther“ und Hölderlins „Hyperion“
    Hartmut Vollmer
    …Komposition zu tun haben. Goethes Protagonist greift eine ästhetische Problematik auf, die zur Entstehungszeit des „Werther“ die junge Künstlergeneration heftig… …dieser Stelle soll der Sprachproblematik, die wir im „Werther“ betrachtet haben, im Briefroman Hölderlins weiter nachgegangen und Parallelen und…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2003

    Unrealistisches Erzählen und die Macht des Erzählers

    Zum Zusammenhang von Realitätskonzeption und Erzählinstanz im Realismus am Beispiel zweier Novellen von Raabe und Meyer
    Oliver Jahraus
    …oder idealisierender Elemente erlaubt. Die beiden hier anzusprechenden Beispieltexte von Raabe und Meyer haben einen solchen reduzierten auktorialen… …gerichtet, weil nur der Erzähler selbst dieses Wissen haben kann. Nicht nur Erzähler und Leser treten auf, sondern auch eine unbekannte, ungenannte Gestalt…
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