Zeitschrift für
Deutsche
Philologie
  • Kontakt
  • |
  • Impressum
  • |
  • Hilfe
  • |
  • Mediadaten
Hilfe zur Suche
Ihr Warenkorb ist leer
Login | Registrieren
Sie sind Gast
  • Über
    • Kurzporträt
    • Leseproben
    • Begutachtungsverfahren
    • Hinweise für Autor/-innen (Sprachgeschichte)
    • Hinweise für Autor/-innen (Literaturwissenschaft)
    • Mediadaten
  • Inhalt
  • Archiv
  • Verfasser
    • Verfasser
    • Redaktion
  • Service
    • Benutzerhinweise
    • Jahresinhaltsverzeichnisse
    • Infodienst
  • Bestellen

Suche verfeinern

Nutzen Sie die Filter, um Ihre Suchanfrage weiter zu verfeinern.

Ihre Auswahl

  • nach "2002"
    (Auswahl entfernen)
Alle Filter entfernen

Suchergebnisse

58 Treffer, Seite 6 von 6, sortieren nach: Relevanz Datum
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2002

    Eberhard Hilscher, Dichtung und Gedanken. 30 Essays von Goethe bis Einstein. (Stuttgarter Arbeiten zur Germanistik, 393). Akademischer Verlag, Stuttgart 2000

    Peter Delvaux
    …und Gedankengänge“ gemeinverständlich darzustellen unternimmt; wer diese jetzt nicht versteht …… Die Ironie stellt sich erst allmählich ein, und…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2002

    Joachim Heimerl, Systole und Diastole. Studien zur Bedeutung des Prometheussymbols im Werk Goethes. Versuch einer Neubestimmung (Cursus, Bd. 18). Iudicium, München 2001

    Volker C. Dörr
    …zurückverweise. Während diese jedoch als „Künstler memorativer Schöpfungskraft“ ausgewiesen sei (361), sei das Künstlertum Fausts „nicht auf Vergangenes gerichtet…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2002

    Eva Bauer Lucca, Versteckte Spuren. Eine intertextuelle Annäherung an Thomas Manns Roman „Doktor Faustus“ (Literaturwissenschaft/Kulturwissenschaft). Deutscher Universitäts-Verlag, Wiesbaden 2001

    Volker C. Dörr
    …nicht müssen. Nur weil diese jedoch, im Gegensatz zu vielen anderen intertextuellen Rekursen des Romans, nicht eindeutig markiert sind, konnten große…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2002

    Deutsch als Wissenschaftssprache im 20. Jahrhundert. Vorträge des Internationalen Symposions vom 18./19. Januar 2000, hg. von Friedhelm Debus, Franz Gustav Kollmann und Uwe Pörksen, Franz Steiner, Stuttgart 2000 (Akademie der Wissenschaften und der Literatur – Mainz, Abhandlungen der Geistes- und sozialwissenschaftlichen Klasse Jg. 2000, Nr. 10)

    Andreas Gardt
    …140; auch Gerok 236 f.); die Struktur des Englischen begünstigt es als Wissenschaftssprache (Gerok 236; dezidiert gegen diese Auffassung jedoch u.a…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2002

    Das aphoristische Wörterbuch in der deutschsprachigen Literatur um 1970

    Friedemann Spicker
    …metaphorischer Invention zu neuen Ahnungen führen. Eben diese metaphorische Invention bezeichnet den zweiten Pol: Zwischen der lexikalischen Begriffserklärung… …bestimmt der männliche Witz auf Kosten der Frau diese Definitionsversuche. Solche Definition bestimmt das Bonmot Paul Nikolaus Cossmanns, unter dem sich wie…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2002

    ‚Hebräisch im Deutschen‘

    Das deutschsprachige Werk von Elazar Benyoëtz
    Andreas Wittbrodt
    …mehreren Sprachen, das Übersetzen aus und in mehrere Sprachen sowie die Selbst- * Diese Studie ist im Rahmen eines in den Jahren 1995 bis 1998 mit Mitteln… …Sprachen. Diese mehrsprachige Literatur erweist nicht nur, dank ihrer besonderen Stellung ‚in‘ oder ‚zwischen‘ mehreren Sprachen die Unhaltbarkeit der… …ausdrücken, eine Idee nur in deinem Leben. 52 Aphorismen wie diese richten sich auch an Angehörige anderer Konfessionen als allein der jüdischen. Es geht… …Wittbrodt eine Abhandlung vor, die wieder das Verhältnis von Juden und Deutschen bzw. Deutschen und Juden zum Thema hat. Bei näherem Hinsehen ist diese…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2002

    Aspekte der Marienlyrik um 1800: Schlegel – Novalis – Hölderlin

    Achim Geisenhanslüke
    …Überwindung (Maria und Christus) anvisiert. Diese doppelte Bewegung des Eingehens in und des Übergehens aus dem Tod vollzieht der Text in einer paradoxen… …, Sie leuchtet im krystallnen Glanze Mit zwölffach offnem Gnadentor; Kein Schwert mag diese Burg versehren, Weil lichte Mauern sie umwehren, In Frieden… …diese mystische Gegenwärtigkeitserfahrung, so wird nun ein anderes Grab – das Grab Christi – zum Ort der Einweihung in geschichtliche Zukunftserwartung…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2002

    „Wir spielen um’s Höchste.“

    Christian Dietrich Grabbe als Stratege des Literaturmarkts und eine Ausstellung zu seinem 200. Geburtstag in der Lippischen Landesbibliothek Detmold
    Norbert Otto Eke
    …, Anarchische, Wilde als Mittel der Selbstpositionierung im sich entwickelnden Literaturmarkt. 7 Einmal etabliert, Grabbe selbst deutet diese Konsequenz an, wäre…
◄ zurück 2 3 4 5 6 weiter
  • Kontakt
  • |
  • Impressum
  • |
  • Datenschutz
  • |
  • Cookie-Einstellung
  • |
  • AGB
  • |
  • Hilfe

Die Nutzung für das Text und Data Mining ist ausschließlich dem Erich Schmidt Verlag GmbH & Co. KG vorbehalten. Der Verlag untersagt eine Vervielfältigung gemäß §44b UrhG ausdrücklich.
The use for text and data mining is reserved exclusively for Erich Schmidt Verlag GmbH & Co. KG. The publisher expressly prohibits reproduction in accordance with Section 44b of the Copy Right Act.

© 2026 Erich Schmidt Verlag GmbH & Co. KG, Genthiner Straße 30 G, 10785 Berlin
Telefon: +49 30 25 00 85-0, Telefax: +49 30 25 00 85-305 E- Mail: ESV@ESVmedien.de
Erich Schmidt Verlag        Deutsche Sprache        ARCHIV

Wir verwenden Cookies.

Um Ihnen ein optimales Webseitenerlebnis zu bieten, verwenden wir Cookies. Mit dem Klick auf „Alle akzeptieren“ stimmen Sie der Verwendung von allen Cookies zu. Für detaillierte Informationen über die Nutzung und Verwaltung von Cookies klicken Sie bitte auf „Anpassen“. Mit dem Klick auf „Cookies ablehnen“ untersagen Sie die Verwendung von zustimmungspflichtigen Cookies. Sie haben die Möglichkeit, Ihre Einstellungen jederzeit individuell anzupassen. Weitere Informationen finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.


Anpassen Cookies ablehnen Alle akzeptieren

Cookie-Einstellungen individuell konfigurieren

Bitte wählen Sie aus folgenden Optionen:




zurück