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58 Treffer, Seite 2 von 6, sortieren nach: Relevanz Datum
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2002

    Heinz-Peter Prell und Marietheres Schebben-Schmidt, Die Verbableitung im Frühneuhochdeutschen, de Gruyter, Berlin, New York 1996 (Studia Linguistica Germanica 41)

    Norbert Richard Wolf
    …je 400 Wörtern“ aus 40 Texten des „Bonner frnhd. Korpus“ (S. 9); diese Texte (vgl. die Übersicht S. XVff.) sind maschinenlesbar gespeichert und wurden… …Suffixe“ (ebd.) werden viel seltener genutzt: -ieren mit 13 %, -igen mit 4 %, -eln mit 1 % und -ern mit noch weniger. Diese Art der Präsentation weist auf… …Varianten/Allomorphe eines „Verbalisierungsmorphems“ sind. Es ist sicherlich richtig, dass diese Flexive Signal für die Wortklassenänderung sind; ich bezweifle aber… …, dass sie das Element sind, das diese Änderung durchführt. Prell und Schebben-Schmidt meinen des Weiteren, dass die Flexive auch im Fall von -igen und den… …verhalten“ (S. 68) angeboten. Ich frage mich aber schon beim ersten Lesen, warum diese Gruppe „Vergleichsverben“ genannt wird, wenn doch nicht zwei Größen…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2002

    Heinz Hillmann/Peter Hühn, Der Entwicklungsroman in Europa und Übersee. Literarische Lebensentwürfe der Neuzeit. Unter Mitarbeit von Bettina Friedl, Robert Hodel, Matthew Königsberg und Klaus Meyer-Minnemann. Wissenschaftliche Buchgesellschaft, Darmstadt 2001

    Jürgen Jacobs
    …Bildungsroman“, sondern nur um „irgendeinen Lebensgeschichten-Roman“ (18). Diese Thesen sind nun in mehrfacher Hinsicht problematisch. Es ist nämlich nicht… …ein begrenztes Wesen verstanden, das nicht alle Möglichkeiten der Menschheit in sich realisieren kann. Diese Erkenntnis manifestiert sich auch in dem… …und Ordnung, die den einzelnen Autor bestimmt, auch da noch, wo er sie variiert“ (212). Aber wie denn nun diese „Einrichtung und Ordnung“ aussieht, das…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2002

    FASTNACHT UND ENDZEIT

    Zur Funktion der Antichrist-Figur im Nürnberger Fastnachtspiel des 15. Jahrhunderts
    Hedda Ragotzky
    …verstanden als Vorabend der Fastenzeit, die auf Ostern und damit die Auferstehung Christi als Zentrum des Heilsgeschehens vorbereitet. Auf diese Weise ist… …zwischen Fastnacht und Fasten diese Frage verhandeln, wird das Recht der Fastnacht, ihr spezifischer Status und ihre Funktion in der Ordnung der Zeit mit… …Die Forschung hat sich vorrangig darum gekümmert, wie diese ursprüngliche Fassung, in der eine Reihe von Anspielungen aller Wahrscheinlichkeit nach auf… …vns all (v. 55) leidende, ans Kreuz geschlagene Erlöser geboten hat. Kennzeichnungen wie diese tauchen in Antichrist-Spielen häufig auf13 ; es ist… …: Schweizerspiele [Anm. 9], S. 41–61. 13 Vgl. Aichele [Anm. 2], S. 166ff. 58 Fastnacht und Endzeit spotten die Christen und verkehren auf diese Weise den Gang des… …Geldgeschenken und Ländereien, diese ‚materielle‘ Verführbarkeit wird sukzessive typisch fastnächtlich ausgemünzt: Zunächst die Vertreter der weltlichen Macht… …zu sanieren und die Gefolgschaft zu vergrößern, ja noch besser: Auf diese Weise sei man endgültig der Sorge enthoben, wie fröhliche Gelage mit schönen… …Regel sind diese Spiele so angelegt, dass die sich steigernde Verkehrung am Schluss noch einmal durch eine unerwartete Pointe überboten wird; sie zeigt… …schöne weib Vnd schewb dÿe speiß in meiñ leÿb Biß sie gewint aiñ wider schwal Erst pin ich vol v"ber al (vv. 495–506). Diese Selbstcharakteristik des… …anzunehmen ist, und „Vom babst, cardinal und von bischoffen“ (K 78). In „Des Entkrist Vasnacht“ liegt diese Möglichkeit bereit, wird aber – vielleicht infolge…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2002

    BARLAAM UNDE DER STRICKER IN EYME BUCHE

    Kleinere Reimpaardichtungen des 13. Jahrhunderts in den inventarisierten Handschriften des Deutschen Ordens
    Franz-Josef Holznagel
    …Autornamen auf den Konradschen Text bezieht. 11 Man wird grundsätzliche Zweifel daran anmelden können, ob auf diesem Wege das Rätsel um diese Nennungen gelöst… …Inventare des Deutschen Ordens den Autornamen Stricker als eine Metonymie für den „Karl“ verwendet haben. Um diese Prämisse abzusichern, hat Kolb lediglich… …12 Nimmt man diese Frage jedoch ernst und trägt sie an die handschriftliche Überlieferung a l l e r Strickerschen Dichtungen heran, dann kommt man zu… …namens Stricker die Rede ist, sondern ein Corpus kleinerer mittelhochdeutscher Reimpaardichtungen. Diese Neubewertung der Einträge im „Marienburger… …: Marienburger Ämterbuch [Anm. 1], S. 124, Z. 16, sowie S. 125, Z. 21f. 11 Als Grundlage für diese Differenzierung dient ihm vor allem die unterschiedliche… …Strickers aufweisen. Diese Form der Überlieferungsgemeinschaft findet sich in immerhin drei Handschriften des 13.–15. Jhs. (Stricker RQW) 14 und kann für… …Hilfe die Corpora mit den Kleindichtungen dem Stricker zugeschrieben werden, so dass diese drei Handschriften genau den Überlieferungsverbund aus dem… …Textzeugen nicht mehr mit der historischen Person des Strickers verbunden werden konnte: Ditz puch hayssent sy den strikh (= Incipit auf Bl. 136vb). Dass diese… …selig sin / A~M~E~N. Diese Parallele zwischen der Rubrizierungspraxis mancher Handschriften und den Einträgen in den Inventaren des Deutschen Ordens setzt…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2002

    FrideL – Frauen in der Literaturwissenschaft e.V.: Call for Papers. Textmaschinenkörper. Genderorientierte Lektüren des Androiden

    …. Hierin drückt sich sowohl kreatives Schöpfertum als auch selbstherrliche Anmaßung des Menschen gegenüber der Natur aus. Diese Vorstellungen finden sich in…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2002

    DIE FUNKTIONAL-SEMANTISCHE VERTEILUNG DER EIGENSCHAFTSNOMINA AUF -Î(N) UND -IDA IM ALTHOCHDEUTSCHEN UND DIE SUBJEKT-OBJEKTRELATION

    Natalia B. Pimenova
    …gifíang, thaz er in thaz gráb giang (O. 5,5,9) ‚Er nahm sich das Herz (wörtl. die Kühnheit) und ging in das Grab‘. Diese vier Beispiele veranschaulichen den… …und auf diese Weise auch das Subjekt des Merkmals (gleichzeitig das grammatische Subjekt), auf das sich die Prädikation bezieht. Die ida-Bildung beldida… …Begriffs ‚Subjektbezogenheit‘ für diese semantischen Zusammenhänge greift die Bedeutungen des allgemeinen und philosophischen Begriffs ‚Subjekt‘ auf… …voneinander aufdecken. Diese Aufgaben können erfolgreich mit Hilfe der inneren Rekonstruktion gelöst werden. Für die allgemeinen Prinzipien der inneren… …Schnitten‘ einzelner Schriftdenkmäler ausgegangen werden, da diese Schriftdenkmäler unterschiedliche, chronologisch und regional abweichende… …unserem Fall die Basisbedeutungen ‚Subjekt- Veräußerung vom Subjekt‘). Aus genetischer Sicht können diese gemeinsamen semantischen Merkmale diejenigen… …sind die Oppositionen in Minimalpaaren (bei den î(n)- und ida-Nomina von der gleicher Basis innerhalb eines Textes) besonders wichtig, da diese… …zustande kommen. Diese metaphorische Verwendung wird durch keine Formantien markiert. In unserem Fall handelt es sich hingegen um die metaphorische… …, so wird er auch mit dem ‚Gegenstandssuffix‘ markiert. Diese sprachliche Erscheinung darf als derivationelle Metaphorik bezeichnet werden. 27 24 Vgl… …‚hart‘ wird ihrem Subjekt ‚Herz‘ zugeschrieben. Im Beispielsatz 8 ist die Funktion des Nomens hertî auf diese Merkmalzuschreibung beschränkt. Dies ist…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2002

    „Das Höchste wäre: zu begreifen, dass alles Factische schon Theorie ist“

    Walter Benjamin liest Goethe
    Uwe Steiner
    …Leuten, der etwas von der Sache versteht, natürlich nichts zu bestellen“ habe (an Scholem, 28. 2. 1932, GB, 78). Diese nicht eben bescheidene… …Natur zugleich die wahre Kunstlehre“ (GS III, 343; vgl. II/2, 720). Diese Formulierung soll der hier rekonstruierten Goethe-Lektüre Benjamins als eine Art… …des Kritisierten vollzieht. In diesem Interesse scheint es zunächst einmal sinnvoll, sich des Hintergrundes zu versichern, gegen den diese Anverwandlung… …Erscheinungen“ (WA II/12, 74). Diese Worte, mit denen Goethe seinen „Versuch einer Witterungslehre“ einleitet, sind programmatisch gemeint. Wenn irgend von… …: „Am farbigen Abglanz haben wir das Leben“ (Vers 4727), erschließt sich ihm diese Einsicht am Phänomen des Regenbogens, den das Sonnenlicht im Dunst… …„menschliche Bestreben“ (Vers 4725) schlechthin und verdeutlicht auf diese Weise die weit über den Bereich der Naturforschung hinausgehende Geltung der Maxime… …Rollen ein titanisches Aufbegehren, um zuletzt zur Einsicht in die „Grenzen der Menschheit“ zu gelangen. Vielsagend wiederholt Faust diese Bewegung, wenn… …die Probe auf diese Einsicht gemacht und das „Ganze in seinem Zusammenhange“ den Lesern vor deren Einbildungskraft und Verstand gebracht hätte (WA I/32… …, 269). Diese Bemerkung, die der sprachlichen Repräsentation des Geschehens eine Erkenntnis allererst ermöglichende Funktion einzuräumen scheint, käme… …begreifen, daß alles Factische schon Theorie ist“ (WA II/11, 131). III. Wenn Benjamin sich diese goethesche Maxime gelegentlich zu Eigen macht, dann in einer…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2002

    Lada Lubimova-Bekman, Rezeption von Aphorismen. Eine textlinguistische Studie (Philologische Studien und Quellen, Heft 169). Erich Schmidt Verlag, Berlin 2001

    Stefan H. Kaszyíski
    …, Novalis und Friedrich Schlegel zusammen, und analysiert es präzise mit sprachwissenschaftlichen Instrumenten. Die auf diese Weise gewonnenen Ergebnisse… …Kapitel lassen sich aber kaum auf die strukturellen Innovationen der Einsatzaphorismen, geschweige denn der Einwortaphorismen beziehen. Und gerade diese…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2002

    Waltraud Fritsch-Rößler, Finis Amoris. Ende, Gefährdung und Wandel von Liebe im hochmittelalterlichen deutschen Roman, Narr, Tübingen 1999 (Mannheimer Beiträge zur Sprach- und Literaturwissenschaft 42)

    Brigitte Spreitzer
    …Autorin findet auf diese Weise überzeugend an der die Mediävistik geradezu lähmenden Schuldfrage vorbei bzw. über diese hinaus: Es geht weniger um Schuld…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2002

    Stefanie Stricker, Substantivbildung durch Suffixableitung um 1800. Untersucht an Personenbezeichnungen in der Sprache Goethes,Winter, Heidelberg 2000 (Germanistische Bibliothek 6)

    Peter O. Müller
    …zur frühneuhochdeutschen Wortbildung orientiert und diese als Vergleichsbasis für die Feststellung diachroner Prozesse heranzieht (s.u.). Der zeitliche… …primär der Bildung von Personenbezeichnungen dienen (einschließlich von Diminutiv- und Movierungssuffixen zur Umbildung von Personenbezeichnungen). Diese… …Abstrakta, sofern diese Suffixe aufweisen, die primär der Personenbezeichnung dienen (lediglich bei -chen bleiben entsprechende Bildungen ausgeschlossen)… …patientis, Nomina instrumenti, Abstrakta, Nomen loci 6 , Nomen collectivi 7 ) unterschieden wird. Für diese Funktionsbereiche werden insgesamt 206… …Nomina agentis angehören“ (S. 64). Dass diese Entscheidung nicht unproblematisch ist, möchte ich im Folgenden am Beispiel der Bildungen mit dem Suffix -ier… …Wortbildungsparaphrasen. Während diese bei nicht personenbezeichnenden Bildungen sowie den deverbalen Nomina agentis sehr allgemein formuliert sind (z.B. -ier 11 : ‚Person… …Genannten handelt/damit zu tun hat‘: z.B. Juwelier, Kontrebandier). Dies führt aber dazu, dass diese 10 Funktionsklassen nicht hinsichtlich der… …schließlich festgestellt, dass diese nur in Ausnahmefällen nicht normgerecht sind (z.B. Abkömmlingin) und unauffällige Neubildungen im Vergleich zu Derivaten…
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