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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2001

    Joachim Heinzle, Einführung in die mittelhochdeutsche Dietrichepik, Berlin/New York 1999 (de Gruyter Studienbuch)

    Walter Kofler
    …und zugleich Anstöße geben. Weiter betont er, auf die Dokumentation der Textzeugen besonderes Gewicht gelegt zu haben (vgl. S. VII). An diesen Vorgaben…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2001

    John Greenfield, Lydia Miklautsch, Der „Willehalm“ Wolframs von Eschenbach. Eine Einführung, de Gruyter, Berlin/New York 1998 (de Gruyter Studienbuch)

    Annette Gerok-Reiter
    …Gruyter Studienbuch) Wolframs „Willehalm“ gehört zweifelsohne zu den schwierigsten Epen des Mittelhochdeutschen. Lydia Miklautsch und John Greenfield haben…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2001

    Robert Peter Ebert, Verbstellungswandel bei Jugendlichen, Frauen und Männern im 16. Jahrhundert, Max Niemeyer, Tübingen 1998 (Reihe Germanistische Linguistik 190)

    John Ole Askedal
    …untergeordneten (regierten) infiniten Verbform (Infinitiv oder Perfektpartizip) in subjunktional eingeleiteten Nebensätzen. 1 Die regierenden Finita sind (1) haben… …Auxiliarkonstruktion (als Perfekt, Passiv, Modalverbfügung), (2) das Hilfsverblexem (haben, sein, werden, wollen usw.), (3) die Betonung bzw. (4) die rhythmische… …Jugendlichen ein Vorbild abgegeben haben könnte. Insgesamt strebt der Verf. „ein Szenario des Verbstellungswandels in der Stadt [Nürnberg]“ an (S. 161). Da die… …kommen Passivkonstruktionen überhaupt deutlich seltener vor als aktivische Perfektkonstruktionen. Auch Betonung und rhythmische Struktur haben bei einer… …Infinitum empfangen oder vernehmen steht, dafür deutlich seltener bei den Infinita haben, sein (mit dem Partizip gewest). Was die gedruckten Werke betrifft… …gefunden haben. Nach Meinung des Verf. kann man „den Gebrauch der Abfolge IvF in der Kanzleisprache als den ersten Schritt zur Etablierung von IvF als…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2001

    Über den Aufschlusswert älterer deutscher Wörterbücher für die historische Wortbildungslehre

    Johannes Erben
    …. Neuere lexikographiegeschichtliche Forschungen haben dies im Wesentlichen bestätigt. Sie haben z.B. gezeigt, dass Stieler „dazu neigt, mehrere… …Innsbruck – eine ausführlichere Darstellung zu erarbeiten, haben wir es als unsere Aufgabe angesehen, nicht nur die produktiven Typen der deutschen… …bestimmter Wortbildungstypen und -muster) angebahnt haben. Der für die Gegenwartssprache ermittelte Befund, insbesondere die Darstellung der reihenhaft… …Fremdpräfixen und -suffixen) haben wir [...] andere Wörterbücher und Texte zur Überprüfung und Ergänzung herangezogen“, in der Hoffnung dass dadurch zumindest… …Affixbildungen gleichmäßig ausgewirkt haben (bei Präfigierungen also auf die Bildungen mit er- ebenso wie mit ver- oder teilweise konkurrierendem auf-), so dass…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2001

    Sangspruchtradition. Textualität – Aufführung – Traditionsbildung, Münster, 31.08. – 01. 09. 2000

    Michael Baldzuhn, Margreth Egidi, Nine Miedema
    …mittelalterlicher Texte aufs Neue sensibilisiert haben, exemplarisch mit der Konzentration auf diese Gattung produktiv zu machen: Insofern im Zentrum eines… …(meisterliche Liedkunst, Meistersang) auch für die künftige Forschung zur mittelalterlichen Performanz und Traditionsbildung haben dürfte. Münster Michael…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2001

    Freimut Löser, Meister Eckhart in Melk. Studien zum Redaktor Lienhart Peuger. Mit einer Edition des Traktats „Von der sel wirdichait vnd aigenschafft“, Max Niemeyer, Tübingen 1999 (Texte und Textgeschichte 48)

    Christoph Fasbender
    …übergreifende systematische, auch: kulturgeschichtliche Fragestellungen gewinnbringend haben integrieren lassen. Es hieße freilich, diese und weitere Œuvres… …Eckhart-Texten gehabt haben und übersetzerisch tätig gewesen sein muss (S. 86; vgl. S. 102). Lösers gewissenhaftem Vorgehen verdankt sich schon beim nächsten Codex… …lateinischen Melker Handschriften beteiligt? Besessen hat er sie offenbar, und so wird er sie wahrscheinlich auch haben lesen können. Ein lateinisches Explicit…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2001

    Dennis Howard Green, Language and History in the early Germanic World, University Press Cambridge 1998

    Heinrich Beck
    …, das mit zur Lesbarkeit und klaren Präsentation der Argumente beigetragen haben mag. Green will nicht unbedingt neue Ergebnisse vorlegen, vielmehr in…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2001

    The Arthurian Bibliography, hg. v. Caroline Palmer, Bd. III: 1978–1992, Author listing and subject index, D. S. Brewer, Cambridge 1998

    Rüdiger Schnell
    …. Blakeslee, Love’s masks, 1989). Welche Überlegungen Verlag und Herausgeber dazu geführt haben, den ursprünglichen Plan aufzugeben und stattdessen nun einen… …schon auf der Ebene des BBIAS, also der Quelle unseres Arthurian Bibliography – manche Lücke verursacht zu haben. Anders ist nicht zu erklären, weshalb…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2001

    Kjølevik-Inschrift (Rogaland, Norwegen). Eine neue kritische Deutung

    Alain Marez
    …Denkmal gebildet haben, das unweit vom Gehöft gelegen hätte. Der zweite Stein ist uns nicht erhalten geblieben. Der erste aber wurde 1883 nach Oslo… …sich als Krieger, Gefolgsmann oder Knecht andingt, ohne das Recht zu haben zu heiraten. Jene zweite Bedeutung gilt besonders in der Valsfjorder Inschrift… …abgeleiteteten Verbs , so dass man folgende Runensequenz haben müsste: * + statt der in der Inschrift bezeugten , obwohl die richtige Lautfolge… …, 350) und G.sg.mask., a-Stamm (Vetteland, 350). In beiden Fällen haben wir es mit einer nominalen (und nicht pronominalen) Beugung zu tun. 13 H. Krahe…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2001

    Vorankündigung Deutscher Germanistentag, 30. September – 3. Oktober 2001, Universität Erlangen

    …Kommunikationsweise in der Welt der sprachlichen Zeichen. Gerade deshalb geht auch die Germanistik ins Netz, sie kann gar nicht anders. Wir haben uns für den nächsten… …kennzeichnen. Der Europarat und die EU-Kommission haben das Jahr 2001 zum „Europäischen Jahr der Sprachen“ ausgerufen; ein Grund mehr, die Vernetzungen des… …fachdidaktisch Ausgerichtete, für Lehrende sowohl der Schulen wie der Hochschulen. Natürlich haben die einzelnen Sektionen verschiedene fachliche Schwerpunkte… …Literatur, Mediävistik und Linguistik noch integrierbar sind, wenn das 'Deutsche' diese Funktion nicht mehr haben kann. Entnationalisierung II: Deutsch im…
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