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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2000

    Autorbilder in volkssprachigen Handschriften des Mittelalters. Eine Problemskizze.

    Ursula Peters
    …Liederhandschrift, dem Naglerschen und dem Budapester Fragment den jeweiligen Autorœuvres vorangestellt sind, haben bei deren literarischer Einschätzung und… …eingeordnet. Diese Überlegungen haben schließlich Burghart Wachinger6 und kürzlich Horst Wenzel7 weitergeführt und damit zugleich – so auch der programmatische… …15. Jahrhunderts eher mit verschiedenen Formen von Text-Illustrationen zu tun haben, die eben auch die Figur des Autors bzw. das Thema Autorschaft… …Autorbilder in Handschriften der Werke Rudolfs von Ems haben, die bereits Ende des 13. Jahrhunderts entstanden sind und damit in Deutschland im Kontext der… …Großteil der im Folgenden vorgestellten Bilder gefunden haben. 12 Neben Autordarstellungen dieser „Sachsenspiegel“-Überlieferung, die auf feste Bildtypen von… …den ‚Autor‘ als handelnde oder am Geschehen beteiligte Figur präsentieren. Sie haben ihre je eigene Problematik. Die übrigen Bilder, Einzelbilder, die…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2000

    „Ich Ajax der sein Blut“. Heiner Müllers lyrische Inszenierung des Tods der Tragödie

    Michael Ostheimer
    …der griechischen Mythologie. Warum und unter welcher Motivation wir dieses Warenzeichen seinerzeit angemeldet haben“ – in Deutschland existiert das… …– Entlehnungen anzeigen, läßt sich im „Ajax“ des Sophokles kein Vers ausmachen, der für diese Formulierung Müllers als Vorbild gedient haben könnte…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2000

    Wilhelm Hauffs ‚opportunistische‘ Judenfeindschaft

    Rolf Düsterberg
    …Religion an, nämlich den Messias nicht erkannt, ihn gar getötet zu haben. 12 9 Zit. n. Reinhard Rürup: Emanzipation und Antisemitismus. Studien zur… …hätten es lüstern genannt. [...] „Da haben sie einen herrlichen Schal umgelegt, mein Fräulein, ist der wohl echt?“ „Ah, jehen Sie doch! Meinen Sie, ich… …. [...] Ja, man jeht sehr echt in Frankfort, das heißt, Leute von den jutem Ton, wie unsereine.“ „Ach, was haben Sie doch für eine schöne, gebildete Sprache… …. Ginzel [Anm. 38], S. 138. 41 Gustav Freytag verbreitet dann später diese Opposition in seinem Roman „Soll und Haben“ (1855) mit ungeheurem und… …ihre Rechtfertigung), die zu jenen gewaltsamen Exzessen geführt haben. 44 Wie schon der Satans-Roman erscheint auch der „Märchen-Almanach für Söhne und… …bösewichter“, die „eitel Teuflische, verbösete, verlogene gedancken“ haben, sich selbst aber „hohe klugheit“ zuschreiben. Ironisch verhöhnt er die nicht zur…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2000

    Bilderbuch der Wünsche. Clemens Brentanos „Gockel Hinkel Gackeleia“

    Waldemar Fromm
    …aber sein gegebenes Wort nicht brechen. Wenn also Gackeleia abschließend zu Gockel sagt, „all unser Glück haben wir allein Euch selbst zu verdanken“ (S… …, dem Mäusevolk, durch die Einmauerung der Katzen, die zum ersten Sündenfall geführt haben. Gackeleia will erwachsen sein und übt sich in einem…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2000

    Die Rolle der II. Orthographischen Konferenz (1901) in der Geschichte der Deutschen Rechtschreibung

    Dieter Nerius
    …germanischen Sprachen entwickelt haben, die Wortformen, welche der neuhochdeutschen Schriftsprache zukommen, durch sprachgeschichtliche Construktion finden… …können; und das, was sie auf diese Art als die notwendigen Formen der neuhochdeutschen Sprache gefunden haben, dient ihnen dann zum Maßstab, woran sie die… …ein Ende haben; auf die Dauer konnten nicht zwei Orthographien, eine für die Schule und eine für das Leben, nebeneinander bestehen“ (1908, 333). 6. So…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2000

    Ritual und Inszenierung. Geistliches und weltliches Drama des Mittelalters. Tagung vom 25. bis zum 27.März 1999 an der Universität zu Köln

    Carla Dauven-van Knippenberg
    …Ortmann (Konstanz) und Hedda Ragotzky (Siegen) analysierten drei Gerichtsspiele, die den Rechtsstreit zwischen Fastnacht und Fastenzeit zum Gegenstand haben…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2000

    Nicole Rosenberger, Poetik des Ungefügten. Zur Darstellung von Krieg und Verfolgung in Ilse Aichingers Roman „Die größere Hoffnung“ (Untersuchungen zur österreichischen Literatur des 20. Jahrhunderts, Bd. 13). Braumüller, Wien 1998.

    Barbara Thums
    …die ihm nachfolgende Kurzprosa sehr direkt und radikal in die Debatte um die literarische Verarbeitung der nazistischen Erfahrung eingeschaltet haben…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2000

    Dieter Lamping, Von Kafka bis Celan. Jüdischer Diskurs in der deutschen Literatur des 20. Jahrhunderts. Vandenhoeck & Ruprecht, Göttingen 1998.

    Magnus Klaue
    …Gedicht „nach Auschwitz und über Auschwitz“ (99). Heine, in dessen Werk und Biographie die Probleme der Assimilation sich exemplarisch ausgeprägt haben, ist…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2000

    Kerstin Bartels, Musik in deutschen Texten des Mittelalters, Lang, Frankfurt/M. u.a. 1997 (Europäische Hochschulschriften 1601).

    Martin J. Schubert
    …erwähnt (S. 336). Das Verdienst des Bandes ist es, eine reiche Materialsammlung vorgestellt und aufgeschlüsselt zu haben. Dies bietet Grundlage und Anregung…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2000

    Zwischen Protestantismus und Katholizismus: Zu einem poetischen Strukturprinzip der Lyrik Georg Trakls

    Wolfgang Braungart
    …haben der Schmerzen nicht zu viel, wir haben ihrer zu wenig, denn durch den Schmerz gehen wir zu Gott ein!“ Und: „Wir sind Tod, Staub, Asche, wie dürften… …Christentum bekehrt haben soll. Der Hl. Bischof Narzissus und die Hl. Afra werden oft gemeinsam dargestellt. Ich breche diese Anmerkungen ab, die sich vom Namen… …‚Angela‘ aus entwickelt haben. Sie mögen manchem längst schon als Musterbeispiel für eine enthemmte hermeneutische Spekulierlust vorgekommen sein. Es geht… …Eigenschaft, zu bergen und zu schützen, verloren haben. Das lyrische Subjekt, das sich selbst in der dritten Person als „Fremdling“ anspricht (V. 9), sorgt sich…
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