Zeitschrift für
Deutsche
Philologie
  • Kontakt
  • |
  • Impressum
  • |
  • Hilfe
  • |
  • Mediadaten
Hilfe zur Suche
Ihr Warenkorb ist leer
Login | Registrieren
Sie sind Gast
  • Über
    • Kurzporträt
    • Leseproben
    • Begutachtungsverfahren
    • Hinweise für Autor/-innen (Sprachgeschichte)
    • Hinweise für Autor/-innen (Literaturwissenschaft)
    • Mediadaten
  • Inhalt
  • Archiv
  • Verfasser
    • Verfasser
    • Redaktion
  • Service
    • Benutzerhinweise
    • Jahresinhaltsverzeichnisse
    • Infodienst
  • Bestellen

Suche verfeinern

Nutzen Sie die Filter, um Ihre Suchanfrage weiter zu verfeinern.

Ihre Auswahl

  • nach "1999"
    (Auswahl entfernen)
Alle Filter entfernen

Suchergebnisse

23 Treffer, Seite 1 von 3, sortieren nach: Relevanz Datum
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/1999

    Faschismus, Destruktion, Utopie. Die Bedeutung von Ingeborg Bachmanns „Böhmen liegt am Meer“ für Thomas Bernhards „Auslöschung“

    Nicole Schumacher
    …pessimistisch. Durch die intertextuelle Allusion auf Bachmanns Gedicht „Böhmen liegt am Meer“ bietet der Autor jedoch die Möglichkeit, den Roman um eine utopische… …the works of Bachmann and Bernhard. In seinem Roman „Auslöschung. Ein Zerfall“ setzte Thomas Bernhard Ingeborg Bachmann 1986 ein literarisches Denkmal… …Interpretationsansatz findet sich bei: Barbara Mariacher: Die Beziehung zwischen den Gegensätzen. Zu Thomas Bernhards Roman ‚Auslöschung. Ein Zerfall‘, in: Nicht (aus, in… …Bernhards Roman ‚Auslöschung‘, Berlin 1995, S. 143ff. 4 Vgl. dazu Anke Bennholdt-Thomsen: Die Bedeutung des Ortes für das literarische Geschichtsbewußtsein… …Roman selbst gegeben, so läßt er sich bei Bachmann mit Blick auf ihr Gesamtwerk erschließen, das Bernhard durch seine Romanfigur Maria alias Bachmann und… …Rom, das sich durch Philosophie, Kunst und Literatur auszeichnet, kann ihn nicht vor seinem ‚Herkunftskomplex‘ retten. Der Roman erscheint soweit – dem… …aufrechtzuerhalten sind. Dies verdeutlicht Bernhard im Bild der nicht restaurierbaren Kindervilla, diesem den Roman durchziehenden Motiv der zerstörten Kindheit, an… …einzuklagen: Die Lösung des im Roman dargestellten Konflikts eines Nachgeborenen der Tätergeneration wird den Lesern und Leserinnen überantwortet, will doch… …diesem Konflikt kündet der Roman. 1.2 Die Figur Maria Die ‚Auslöschung‘ scheint demnach romanintern umfassend zu sein: Bernhard läßt in seinem Text auf den… …ersten Blick keine Perspektive hinsichtlich der Überwindung des fortdauernden faschistischen Denkens zu. Doch im Roman ist auch eine Gegenbewegung angelegt…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/1999

    Portrait of the artist as a young woman. Die Schauspielerin in Lilly Stepaneks „Malina“ und in Ingeborg Bachmanns Werk

    Elke Brüns
    …, Berlin Der Titel von Ingeborg Bachmanns Roman „Malina“ gab zu vielerlei Deutungen Anlaß. Der Aufsatz weist die Herkunft des Titels als Übernahme einer 1947… …genügt, um in der Welt zu sein“. 4 Bei Bachmanns einzigem zu Lebzeiten veröffentlichten Roman „Malina“ hat sich jedoch die Taufe andernorts ereignet: Nicht… …Verfügung stellte. 266 Portrait of the artist as a young woman schrieb, daß sie ihren einzigen Roman – und damit nichts Geringeres als ihre „geistige… …einem Roman zu tun, der als „geistige, imaginäre Autobiographie“ einen Zyklus namens „Todesarten“ eröffnen sollte? Stepaneks Text ist das Gegenteil einer… …verweist der Roman auf seine eigene Entstehungsgeschichte, den von Bachmann geplanten Zyklus „Todesarten“, als dessen „Ouvertüre“ sie ur- 11 Ebd., S. 15. 12… …geht, ist mit Ingeborg Bachmanns Beziehung zu Max Frisch in Zusammenhang gebracht worden, sah sich doch Bachmann durch Frischs Roman „Mein Name sei… …Göttsche, München, Zürich 1995, Bd. 1, Todesarten, Ein Ort für Zufälle, Wüstenbuch, Requiem für Fanny Goldmann, Goldmann/Rottwitz- Roman und andere Texte, S… …Bachmann mit ihrer Ich-Erzählerin als weiblich bezeichnet. Bislang gibt es kaum Interpretationen zu diesem Roman, die der Tatsache Rechnung tragen, daß er… …Roman um die von Bachmann gesuchte weibliche Erzählposition darstellt. Zweifelsohne kann man die romanimmanente Verwobenheit dieser zwei Ebenen nicht… …durch die Behauptung lösen, der Roman zeige, daß „der Frau, solange sie liebt, die Distanz fehlt, um zu schreiben“. 43 Ganz im Gegenteil: Die weibliche…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/1999

    Minnesänger, Festgänger?

    Frank Willaert
    …genannten Roman vorliest; 4 auf den Roman „Meriadeuc“ oder „Le chevalier aux deux épées“ aus dem Anfang des 13. Jhs., in dem Königin Guenièvre, an einem… …Fällen handelt es sich um Situationen, in denen ein höfischer Roman von nur wenigen Menschen in aller Ruhe ausgekostet wird. Warum denn messen viele… …Kenntnisse“ vorstelle, lasse ich hier eine Stelle folgen aus dem vor kurzem erschienenen Roman Le tiers d‘amour von Michel Zink, Professor am Collège de France… …roman des troubadours, Paris 1998, S. 29–31. Mit Dank an meinen NIAS-Kollegen Prof. Dr. Douglas Kelly, der mir diesen (gelungenen) Roman zur Kenntnis… …auswendig zu lernen; oder an einige bekannte Stellen in Gottfrieds „Tristan“. 33 Am liebsten möchte ich hier aber das Zeugnis von Jean Renarts „Roman de la… …Rose“ (oder: „Roman de Guillaume de Dole“) in Anspruch nehmen: einem Roman vom Anfang des dreizehnten Jahrhunderts, der dank der Anstrengungen Helmut… …mise-en-abyme in freiem Fall befindet. Aber dann verkehre ich in der vortrefflichen Gesellschaft von Volker Mertens, der in bezug auf diesen Roman zu Recht… …, Stuttgart 2 1981, Z. 3626–3633 und 3690–3692; Z. 8072–8075. 34 Jean Renart: Le Roman de la Rose ou de Guillaume de Dole, hg. v. Félix Lecoy, Paris 1970… …. Deutsche Übersetzung: Jean Renart: Der Roman von der Rose oder Wilhelm von Dole. Ein Roman von Liebe und Intrige aus dem Altfranzösischen übersetzt von… …72 (1997), S. 635–663, hier S. 661 und Cramer [Anm. 2], S. 37–40. 331 Frank Willaert Der „Roman de Guillaume de Dole“ ist für uns so interessant, weil…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/1999

    Eleonore von Österreich: Pontus und Sidonia, hg.v. Reinhard Hahn. Berlin 1997 (Texte des späten Mittelalters und der frühen Neuzeit 38).

    Martina Backes
    …Handschrift um die Mitte des 15. Jahrhunderts, der Schreibdialekt weist ins Eidgenössisch-Alemannische. Der Sammelband umfaßt außer dem Roman einen frühen Druck… …: Comparaison du roman de Horn et du roman de Ponthus et Sidoine. In: La Grande Bretagne et la France. Relations culturelles et littéraires au Moyen Age… …. Göppingen 1996, S. 45–68. 2 Le Roman de Ponthus et Sidoine. Edition critique de Marie-Claude de Crécy. Genf 1997. Die Edition basiert auf einer an der…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/1999

    Eva Horn, Trauer schreiben. Die Toten im Text der Goethezeit (Theorie und Geschichte der Literatur und der schönen Künste 95). Fink, München 1998. / Joachim Pfeiffer, Tod und Erzählen. Wege der literarischen Moderne um 1900 (Studien zur deutschen Literatur 146). Niemeyer, Tübingen 1997.

    Stefan Willer
    …allerdings gerade Raabe und gerade dieser Roman paradigmatisch für ein solches Erzählen auf der Grenze sein sollen, bleibt unklar, zumal Pfeiffer nicht mehr… …Betrachtung von Richard Beer-Hofmanns Roman „Der Tod Georgs“. Genau dort, wo sich dieses erzählerische Experiment daran macht, den Vorgang des Sterbens… …seinen Roman ‚ordentlich‘ mit Präteritum, Außenperspektive und auktorialem Erzähler beendet, wird er für Pfeiffer zum exemplarischen Autor. Prekäre… …Roman. Gleichwohl endet der „Zauberberg“ im Tod. Ob das so paradox ist, wie Pfeiffer behauptet, sei allerdings dahingestellt. Denn erneut verstört den… …Interpreten ein Form-Inhalt-Dualismus, den man so nicht mitmachen muß: „[Der Tod] rundet den Roman in formaler Hinsicht ab, obwohl er doch in thematischer…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/1999

    Jeffrey L. Sammons, Ideology, Mimesis, Fantasy: Charles Sealsfield, Friedrich Gerstäcker, Karl May, and Other German Novelists of America. The University of North Carolina Press, Chapel Hill and London 1998.

    Wynfried Kriegleder
    …Unfähigkeit, den großen Roman der „Deutsch-Amerikanischen Wahlverwandtschaften“ abzuschließen, macht Sammons „conservative despair“ (S. 88) verantwortlich. Und… …sense of humour“ (S. 219), bleibt allerdings bei seinem Urteil, dieser Roman habe dem anti-amerikanischen Diskurs noch jahrzehntelang Nahrung verschafft… …Standard-Arbeit zum Amerikabild im deutschsprachigen Roman des 19. Jahrhunderts vor, die eine Forschungslücke schließt, war man doch bisher, von vielen…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/1999

    Fritz Peter Knapp, Historie und Fiktion in der mittelalterlichen Gattungspoetik. Sieben Studien und ein Nachwort. (Beiträge zur älteren Literaturgeschichte). Universitätsverlag C. Winter, Heidelberg 1997.

    Sonja Kerth
    …generelle Tendenz in Wolframs Roman sein, so stellt sich für Knapp die – wohl bewußt überspitzte – Frage, ob man den ‚Parzival‘ nicht „entgegen liebgewordener… …Gewohnheiten gattungsmäßig von Chrétiens rein fiktionalen Romanen ab- und näher an den ‚Willehalm‘, einen historischen Roman“, heranrücken solle (S. 151). Wie… …ganz verschieden wahrgenommen und umgesetzt haben. Perspektivenreich ist vor allem die Anwendung der Fragestellung über den dominierenden Roman hinaus…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/1999

    Liste eingesandter Bücher

    …, New York 1999. Sprenger, Mirjam, Modernes Erzählen. Metafiktion im deutschsprachigen Roman der Gegenwart (M-&-P-Schriftenreihe für Wissenschaft und…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/1999

    Liste eingesandter Bücher

    …, Karen: Geschichte im höfischen Roman. Historiographisches Erzählen im ‚Eneas‘ Heinrichs von Veldeke. (GRM-Beiheft 14). Universitätsverlag C. Winter…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/1999

    Frank Roßnagel, Die deutsche Artusepik im Wandel. Die Entwicklung von Hartmann von Aue bis zum Pleier (Helfant Studien S 11). Helfant edition, Stuttgart 1996.

    Bernd Bastert
    …durch die Glorifizierung Gaweins wiederzuspiegeln (sic!) imstande“ seien (S. 216). Kaum zu übersehen ist dabei das Bemühen, in Heinrichs Roman eine… …, halbwegs adäquate, Entsprechung zur Symbolstruktur des Erec und Iwein aufzuzeigen, um so den ‚nachklassischen‘ Roman auf das Niveau der ‚Klassiker‘ zu heben…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
zurück 1 2 3 weiter ►
  • Kontakt
  • |
  • Impressum
  • |
  • Datenschutz
  • |
  • Cookie-Einstellung
  • |
  • AGB
  • |
  • Hilfe

Die Nutzung für das Text und Data Mining ist ausschließlich dem Erich Schmidt Verlag GmbH & Co. KG vorbehalten. Der Verlag untersagt eine Vervielfältigung gemäß §44b UrhG ausdrücklich.
The use for text and data mining is reserved exclusively for Erich Schmidt Verlag GmbH & Co. KG. The publisher expressly prohibits reproduction in accordance with Section 44b of the Copy Right Act.

© 2026 Erich Schmidt Verlag GmbH & Co. KG, Genthiner Straße 30 G, 10785 Berlin
Telefon: +49 30 25 00 85-0, Telefax: +49 30 25 00 85-305 E- Mail: ESV@ESVmedien.de
Erich Schmidt Verlag        Deutsche Sprache        ARCHIV

Wir verwenden Cookies.

Um Ihnen ein optimales Webseitenerlebnis zu bieten, verwenden wir Cookies. Mit dem Klick auf „Alle akzeptieren“ stimmen Sie der Verwendung von allen Cookies zu. Für detaillierte Informationen über die Nutzung und Verwaltung von Cookies klicken Sie bitte auf „Anpassen“. Mit dem Klick auf „Cookies ablehnen“ untersagen Sie die Verwendung von zustimmungspflichtigen Cookies. Sie haben die Möglichkeit, Ihre Einstellungen jederzeit individuell anzupassen. Weitere Informationen finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.


Anpassen Cookies ablehnen Alle akzeptieren

Cookie-Einstellungen individuell konfigurieren

Bitte wählen Sie aus folgenden Optionen:




zurück