Zeitschrift für
Deutsche
Philologie
  • Kontakt
  • |
  • Impressum
  • |
  • Hilfe
  • |
  • Mediadaten
Hilfe zur Suche
Ihr Warenkorb ist leer
Login | Registrieren
Sie sind Gast
  • Über
    • Kurzporträt
    • Leseproben
    • Begutachtungsverfahren
    • Hinweise für Autor/-innen (Sprachgeschichte)
    • Hinweise für Autor/-innen (Literaturwissenschaft)
    • Mediadaten
  • Inhalt
  • Archiv
  • Verfasser
    • Verfasser
    • Redaktion
  • Service
    • Benutzerhinweise
    • Jahresinhaltsverzeichnisse
    • Infodienst
  • Bestellen

Suche verfeinern

Nutzen Sie die Filter, um Ihre Suchanfrage weiter zu verfeinern.

Ihre Auswahl

  • nach "1998"
    (Auswahl entfernen)

… nach Suchfeldern

  • Titel (1)
Alle Filter entfernen

Suchergebnisse

59 Treffer, Seite 3 von 6, sortieren nach: Relevanz Datum
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/1998

    Von Feen und Nixen. Theodor Storms „Zur Wald- und Wasserfreude“

    Stefan Schröder
    …nun in der zweiten die sentimentale Geschichte eines eifersüchtigen Mädchenherzens. Wer nun zu fest sich an den Charakter der ersten Hälfte hält, für… …diese sozialgeschichtliche, realistische Schicht unverkennbar vorhanden. Bereits im ersten Satz wird der zeitkritische Aspekt angedeutet: „Im dritten… …Kättis Augen, Haar und Teint. Schon im ersten Teil der Erzählung wird wiederholt das „braune Köpfchen“ (594,31) erwähnt und die „schwarzen Flechten“… …offenbar ihr blondes Haar und ihre blauen Augen. Schon bei der ersten Erwähnung besteht ihre Beschreibung allein aus diesen beiden Attributen, die durch… …gegensätzlichen Attribute in der kurzen, wenig mehr als eine Seite umfassenden Szene, in der Kätti ihre Konkurrentin zum ersten Mal wahrnimmt: Kätti zieht grübelnd… …wirken diese Motive des Wanderns, der Ungebundenheit und des Fernwehs 45 , die auf den ersten Blick allein als eine nostalgisch geprägte positive Gegenwelt… …Zusammenhang mit Kätti ein Symbolkomplex, der unter der Bezeichnung ,chiffrierte Erotik‘ zusammengefaßt werden kann. Einen ersten, vorsichtigen Hinweis birgt der… …„Winkel, hinter leeren Tonnen und Bienenkörben“ (623,24f.). Dieser Ort befindet sich „unter alten Nußbüschen“ (623,21). Die nicht auf den ersten Blick…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/1998

    Else Ebel, Der Konkubinat nach altwestnordischen Quellen. Philologische Studien zur sogenannten „Friedelehe“. Berlin 1993. 195 S. (= Ergänzungsbände zum Reallexikon der Germanischen Altertumskunde. Band 8)

    Heiko Uecker
    …. Jahrhunderts gültig war, kennt die „Konsensehe“ nicht; die Zustimmung der Frau zur Ehe wird im Norden wohl zum ersten Mal durch ein Dekret Papst Alexanders III…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/1998

    Gabriele von Olberg, Die Bezeichnungen für soziale Stände, Schichten und Gruppen in den Leges barbarorum. Berlin/New York 1991.

    Heinrich Beck
    …Verfasserin referiert darüber auf den ersten 30 Seiten ihrer Arbeit. Die eigentliche Untersuchung gilt den Bezeichnungen für Freie (Edel-, Halb- und…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/1998

    Franz-Josef Holznagel, Wege in die Schriftlichkeit. Untersuchungen und Materialien zur

    Ingrid Bennewitz
    …im Mittelalter. Stuttgart, Weimar 1991, S. 21–38. 98 Buchbesprechungen Aus diesem Grunde kann das Referat des Inhalts, speziell für den ersten Teil, im… …. B. im ersten der drei von Holznagel angesetzten Abschnitte) nur eine Quelle verwendet wurde – nach allem, was gerade über die Verschriftlichung des… …Minnesangs bekannt ist, wäre die Zugrundelegung nur einer Quelle geradezu eine Ausnahme. Daß im ersten Abschnitt einzelne Wörter ausgespart blieben und erst… …. So ist es denn auch nicht zureichend, wenn Holznagel mit der Annahme operiert, daß „die Abschrift der Riedegger Neidhart-Sammlung in ihrem ersten Teil…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/1998

    Autonomie, Heteronomie und Literarizität in den „Herzensergießungen eines kunstliebenden Klosterbruders“ und den „Phantasien über die Kunst“

    Jost Schneider
    …„Herzensergießungen“ zuteil geworden ist, und unbeantwortet bleibt bei erstem Hinsehen auch die folgende, im ersten Kapitel der „Phantasien“ gestellte Frage: „Warum, –… …direktem Gegensatz zu der im ersten Stück der „Phantasien“ ausdrücklich gelobten Einheitlichkeit im Schaffen Dürers und seiner Zeitgenossen, bei denen… …den ersten Blick ähnlichen Musikästhetik Forkels, indem sie den durch Töne erregten Empfindungen keine steuerbare Funktion zuerkennen, so daß die… …umherschweifen [. . .]. 28 Die im ersten Kapitel der „Phantasien“ gestellte Frage, warum Gott die Welt habe ,entarten‘ lassen, findet hier eine… …allerdings zunächst, daß die „Herzensergießungen“ und die „Phantasien“ eine Reihe von Textpassagen enthalten, die der Literatur auf den ersten Blick eine…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/1998

    Literarische Verarbeitung der Mutter-Tochter-Beziehung: Elisabeth Langgässer und Cordelia Edvardson. Anmerkungen zu einem nicht stattgefundenen Gespräch / „Es war zwar mein Kind, aber die Rassenschranke fiel zwischen uns“: Elisabeth Langgässer und die Mutter-Tochter-Beziehung

    Cathy Gelbin, Eva Lezzi
    …Schriftsteller Horst Krüger zitieren, der in einem der ersten überhaupt erschienenen Artikel über Cordelia Edvardsons Autobiographie behauptet, Langgässers aus… …als „jüdischer Mischling ersten Grades“ und gehörte damit einer rassisch-sozialen Kategorie an, die einer äußerst ambivalenten Behandlung ausgesetzt war… …Deportation und Ermordung. So wurden zumindest die „Mischlinge ersten Grades“, die nach nationalsozialistischem Recht verurteilt und in deutschen Strafanstalten… …bzw. Konzentrationslagern inhaftiert waren, seit Ende 1942 planmäßig nach Auschwitz deportiert. Die kollektive Miteinbeziehung der „Mischlinge ersten… …ihrer Tochter in einer besonderen Lage, da sie aufgrund ihres Status als „Mischling ersten Grades“ in einer vergleichbar geschützteren Position war. Diese… …Konstellation war eine Ausnahmesituation, da sogenannte „Mischlinge ersten Grades“ in der Regel die Kinder, jedoch nicht die Eltern von als Juden geltenden… …. Als „Mischling ersten Grades“ stand die Mutter rechtlich zwischen ihrer „jüdischen“ Tochter Cordelia und ihren drei jüngeren Töchtern aus der Ehe mit… …Müller: Ich bin, um jedes Mißverständnis auszuschließen, Mischling ersten Grades und gehöre, da ich katholischer Konfession und mit einem Arier verheiratet… …in den ersten Jahren des Hitler-Staates und vor allem ihren eigenen fehlenden Widerstand gegen die Deportation ihrer Tochter und die vermutlich daraus…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/1998

    „Ich denke mir es sehr möglich, daß wir einander verständen“ – Der Briefwechsel zwischen Rahel Levin Varnhagen und Karoline von Fouqué

    Birgit W�genbaur
    …hervorragende Erziehung. Karoline heiratete früh und hatte mit ihrem ersten Mann drei Kinder, wovon das jüngste, die Tochter Klara, angeblich ein illegitimes Kind… …., Seitenangabe] 6 Vgl. Varnhagens am 20. Juli 1811 in Cottas „Morgenblatt“ erschienene Rezension der ersten beiden Romane K. v. Fouqués. Dazu die Verf.: Die… …berichtet Rahel an Varnhagen über deren ersten Besuch bei ihr: In meiner Unseligkeit hab‘ ich Dir vergessen gestern zu sagen, daß vorgestern Frau von Fouqué… …. Entsprechend innig bedankt sie sich bei Karoline von Fouqué für deren Wahl der Form „liebste Rahel“ bereits im ersten Brief: „Um so mehr aber möchte ich Ihnen… …Brief, der aber sofort, bereits im ersten Absatz, sehr persönlich wird. Rahel bedankt sich für den „weichen, lieben, natürlichen Brief“ 19 , bittet aber… …sie das „Briefchen“ etwas moderater als „gut, tüchtig, und wahrhaft.“ (Bd. II, S. 25). 197 Birgit Wägenbauer meine Augen nicht die ersten sind, die sie… …Skrupel habe, ihre Briefe anderen zu zeigen, bevor deren Empfänger sie gelesen habe. Erst wenn der Brief nach der ersten Lektüre seine ,Jungfernschaft‘… …, ist das Schreiben bzw. die Literatur. Hier sind die unterschiedlichen Standpunkte von vornherein sehr viel klarer. So lobt Karoline im ersten Brief das…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/1998

    Gerhard Härle, Reinheit der Sprache, des Herzens und des Leibes. Zur Wirkungsgeschichte des rhetorischen Begriffs puritas in Deutschland (Rhetorik-Forschungen; 11). Max Niemeyer: Tübingen 1996.

    Ingo Warnke
    …resultierende disparate Aufbau des Buches zeigt sich gleich in den ersten Kapiteln. So skizziert Härle den historischen Kontext der Reinheits-Thematik in Form… …Reinheitsbegriffs im 17. Jahrhundert wird paradigmatisch am ersten Buch der Vier Bücher vom wahren Christentum von Johann Arndt aus dem Jahr 1610 untersucht. Härle…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift f" Ausgabe 3/1998

    Inhaltsverzeichnis

    …............................................................ 420 Buchbesprechungen William Henry Jackson über: Holger Noltze, Gahmurets Orientfahrt: Kommentar zum ersten Buch von Wolframs ,Parzival‘…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/1998

    Kein Land in Sicht: Heimat – weiblich? Hg. v. Gisela Ecker. Wilhelm Fink-Verlag, München 1997.

    Ursula Töller
    …Frieda Geier“, „oder anders gesagt: wie spiegelt und verschränkt Marieluise Fleißer in ihrem ersten und einzigen Roman die für ihr gesamtes Werk…
◄ zurück 1 2 3 4 5 weiter ►
  • Kontakt
  • |
  • Impressum
  • |
  • Datenschutz
  • |
  • Cookie-Einstellung
  • |
  • AGB
  • |
  • Hilfe

Die Nutzung für das Text und Data Mining ist ausschließlich dem Erich Schmidt Verlag GmbH & Co. KG vorbehalten. Der Verlag untersagt eine Vervielfältigung gemäß §44b UrhG ausdrücklich.
The use for text and data mining is reserved exclusively for Erich Schmidt Verlag GmbH & Co. KG. The publisher expressly prohibits reproduction in accordance with Section 44b of the Copy Right Act.

© 2026 Erich Schmidt Verlag GmbH & Co. KG, Genthiner Straße 30 G, 10785 Berlin
Telefon: +49 30 25 00 85-0, Telefax: +49 30 25 00 85-305 E- Mail: ESV@ESVmedien.de
Erich Schmidt Verlag        Deutsche Sprache        ARCHIV

Wir verwenden Cookies.

Um Ihnen ein optimales Webseitenerlebnis zu bieten, verwenden wir Cookies. Mit dem Klick auf „Alle akzeptieren“ stimmen Sie der Verwendung von allen Cookies zu. Für detaillierte Informationen über die Nutzung und Verwaltung von Cookies klicken Sie bitte auf „Anpassen“. Mit dem Klick auf „Cookies ablehnen“ untersagen Sie die Verwendung von zustimmungspflichtigen Cookies. Sie haben die Möglichkeit, Ihre Einstellungen jederzeit individuell anzupassen. Weitere Informationen finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.


Anpassen Cookies ablehnen Alle akzeptieren

Cookie-Einstellungen individuell konfigurieren

Bitte wählen Sie aus folgenden Optionen:




zurück