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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2004

    Wolfram von Eschenbach, Titurel, hg., übers. und mit einem Kommentar versehen v. Helmut Brackert, Stephan Fuchs-Jolie, de Gruyter, Berlin, New York 2002, VIII und 513 Seiten. Wolfram von Eschenbach, Titurel, hg., übers. und mit einem Stellenkommentar sowie einer Einführung versehen v. Helmut Brackert, Stephan Fuchs-Jolie, de Gruyter, Berlin, New York 2003, 293 Seiten

    Ralf-Henning Steinmetz
    …. Hervorhebung verdienen schließlich die Register. Einem Verzeichnis aller Eigennamen folgt ein Wortregister, das sämtliche Substantive, Adjektive und Verben des…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2004

    Elke Donalies, Die Wortbildung des Deutschen. Ein Überblick, Gunter Narr, Tübingen 2002 (Studien zur Deutschen Sprache, Forschungen des Instituts für Deutsche Sprache 27), 190 Seiten

    Johannes Erben
    …vorhandenen(!) Kategorien Wort versus Wortbildungsaffix“ (S. 26). Präfixartig gebrauchte Partikeln unfester Verben werden – trotz ihrer „Inkorporation“ in das… …eigene Wortbildungsart Kopulativkomposition für Nomina und Verben anzusetzen“ (S. 89), nur für „einige Adjektive“ (S. 89) sei dieses Modell zur Erklärung… …, zutreffend S. 98). Eine Regelformulierung wie „im Prinzip sind alle Verben mit dem Suffix -bar kombinierbar“ (S. 112), erweist sich schon beim Blick auf Verben…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2004

    Birgit Herbers, Verbale Präfigierung im Mittelhochdeutschen. Eine semantischfunktionale Korpusanalyse, Max Niemeyer, Tübingen 2002 (Studien zur Mittelhochdeutschen Grammatik 1), X und 372 Seiten

    Peter O. Müller
    …Verben wie genaden (zum Substantiv genade), genüegen (zum Adjektiv genuog) bzw. gesunden (zum Adjektiv gesund) handelt es sich hingegen nicht um Beispiele… …, klassifizieren dagegen – ebenfalls wenig überzeugend – denominale Verben mit Präfix und Infinitivmorphem -en (z. B. erblinden) als ‚Präfixkonversionen‘ (S. 314). 5… …Probleme – etwa die Abgrenzung von Verben mit Partikel bzw. präpositionaler Fügung oder die Unterscheidung von Wortbildungsfunktionen – und ist sich der…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2004

    Der Einfluss lateinischer Quellen auf die Textgestaltung von Martin Luthers Bibelbearbeitungen (1522–1545)

    Zu einigen Spuren seiner Vorlagen in den Übersetzungsvarianten
    Sebastian Seyferth
    …Spätbearbeitungen (1534/45) erkennbar: I. Becker 13 diagnostiziert für die Spätbearbeitungen im Unterschied zu den Frühbearbeitungen, dass 1545 Substantive in Verben… …gestaltet, indem redundante Lexeme ausgelassen sind. Fremdwörter bzw. exogenes Wortgut (Verben und Substantive) werden innerhalb der Spätbearbeitungen…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2004

    Das Paradoxe der Ich-Befindlichkeit in der Lyrik Ingeborg Bachmanns

    Zoltán Szendi
    …wie die höheren semantischen Einheiten des Textes. Die Verben bzw. Infinitivformen ,vergehen‘ (als Bezeichnung der Einmaligkeit) ,verstehen‘, ,bestehen‘…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2004

    Lesen als Utopie der Freiheit – Alfred Anderschs „Sansibar oder der letzte Grund“

    Alfred Anderschs „Sansibar oder der letzte Grund“
    Günther Stocker
    …finden sich kaum Verben des Sehens oder Wahrnehmens in dieser Passage. Körperteil für Körperteil durchgehend wird die Plastik regelrecht gelesen. Diese…
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