Zeitschrift für
Deutsche
Philologie
  • Kontakt
  • |
  • Impressum
  • |
  • Hilfe
  • |
  • Mediadaten
Hilfe zur Suche
Ihr Warenkorb ist leer
Login | Registrieren
Sie sind Gast
  • Über
    • Kurzporträt
    • Leseproben
    • Begutachtungsverfahren
    • Hinweise für Autor/-innen (Sprachgeschichte)
    • Hinweise für Autor/-innen (Literaturwissenschaft)
    • Mediadaten
  • Inhalt
  • Archiv
  • Verfasser
    • Verfasser
    • Redaktion
  • Service
    • Benutzerhinweise
    • Jahresinhaltsverzeichnisse
    • Infodienst
  • Bestellen

Suche verfeinern

Nutzen Sie die Filter, um Ihre Suchanfrage weiter zu verfeinern.

Ihre Auswahl

  • nach "2001"
    (Auswahl entfernen)
Alle Filter entfernen

Suchergebnisse

46 Treffer, Seite 3 von 5, sortieren nach: Relevanz Datum
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2001

    Siglinde Bolbecher und Konstantin Kaiser in Zusammenarbeit mit Evelyn Adunka, Nina Jakl und Ulrike Oedl, Lexikon der österreichischen Exilliteratur. Deuticke, Wien 2000.

    Joseph P. Strelka
    …auch einen eigenen Band mit dem Titel „Prosakunst ohne Erzählen“ hervorgebracht hat, arbeitete solche Unterscheidungen heraus. Aber die Frage nach…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2001

    Kjølevik-Inschrift (Rogaland, Norwegen). Eine neue kritische Deutung

    Alain Marez
    …, sondern auch in jeder Hinsicht fehlerhaft zu sein. Nicht die Entzifferung der Runenzeichen steht in Frage: Die Runenreihe an sich ist trotz der Unebenheit… …/hlæwa/ + /æwido/ ist. Der Runenmeister stand vor der Frage, wie er eine solche Phonemkette verschriftlichen sollte. Was dabei seine Aufgabe noch erschwerte… …, war, dass die Frage der Verschriftlichung den Rahmen einer üblichen Haplographie überschritt. Es fällt sofort auf, dass die Haplographie in diesem Fall…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift f" Ausgabe 3/2001

    Joachim Bumkes Ausgabe der

    Karl Stackmann
    …aus einer Rezension Jens Hausteins: „Man wird sicher mit Blick auf die Frage nach dem ontologischen Status des ,Fehlers‘ in mittelalterlicher… …unseres Faches in Frage zu stellen.“ 15 Sein Beispiel zeigt, dass eine solche Zusammenführung sinnvoll ist und dass sie fruchtbar sein kann. Vom Standpunkt… …verschließen, wenn sie nur hinreichend begründet sind und ihr Grundanliegen, die kritische Auswertung der Überlieferung, nicht in Frage stellen. Aus ihrem… …solche Interpretation der „Klage“ verlaufen könnte. 19 In der weiteren Diskussion und in der praktischen Erprobung wird eine Antwort auf die Frage gesucht… …die Frage strittig, ob die Zusammenfassung des Textes mehrerer Handschriften zu einem Editionstext vertretbar ist oder nicht. Dass auf ein solches…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2001

    Autorschaft als Textfunktion. Zur Interdependenz von Erzählerstilisierung, Stoff und Gattung in der Epik des 12. und 13. Jhs.

    Timo Reuvekamp-Felber
    …volkssprachlicher Literatur 1 Die Frage nach der Autorschaft volkssprachlicher Epen im Hochmittelalter ist in anderem Kontext auch im vierten Kapitel meiner… …., neu bearbeitete Auflage von Kurt Gärtner, Tübingen 1996 (ATB 3), S. IXff. 24 Mit bemerkenswertem Ergebnis hat sich zuletzt Ulrich Ernst der Frage… …Suggestion dieser ‚Biographisierung‘ der Erzählerfigur nicht gänzlich entziehen. Sie reflektiert sich seit jeher in der kontrovers diskutierten Frage nach… …Wolframs Bildung, einer Frage, die sich ganz allein auf die pointierten Aussagen des erzählenden Ichs zu seiner Illiterarizität gründet. Die pointierten… …spricht, dann kann das Erzählen nicht mehr in Frage gestellt werden, dann braucht es keine Legitimierung, die auf einer schriftliterarischen Quelle beruht… …, Kommentare und Erläuterungen des Erzählers in Frage zu stellen. Wolfram entwickelt aus der Hartmann’schen Erzählerkonstruktion eine Figur, die das…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2001

    Dilemmata: Die Orgeluse-Gawan-Handlung im „Parzival“

    Friedrich Michael Dimpel
    …Artushof (321, 4ff.), die fast zeitgleich mit der Verfluchung Parzivals erfolgt, wird Gawans Ehre in Frage gestellt. Gleich Parzival muss er nun aufbrechen… …Abstammung referiert wird, genügt ihr Name: Ihre Persönlichkeit lässt die Frage nach ihrer Herkunft in den Hintergrund treten. 15 Ihre Eigenständigkeit tritt… …Abenteuer in Lit marveile (554, 23ff.). Parzival hat hingegen beim Anblick des Grals jede Frage versäumt. So sind beide gans im Angesicht ihrer größten… …Parzival erst gans genannt wird, nachdem er die Frage versäumt hat. Sein Frageversäumnis ist eher sein Schicksal als seine große Herausforderung; sein… …prinzipiell in Frage zu stellen. [...] Jetzt zeigt sich die grundsätzliche Seite dieser Auseinandersetzung.“ S. 112: „Zuletzt ist es eine Frau, Orgeluse, die…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2001

    Genelun, der Verrâtaere

    Werner Hoffmann
    …dichterischen Verkörperungen dieser Einsicht. Konrad hat das konstatiert. Die Frage, warum in Genelun außen und innen, Schein und Sein auseinander- und in… …Vulgata: mordere ‚beißen‘). 13 Ernst Robert Curtius hat in Bezug auf die „Chanson de Roland“ die Auffassung vertreten, dass die Frage nach dem Grund von… …den Primat gegenüber der (gar psychologischen) Motivierung hat, ist unstrittig. Die Frage ist indes, ob der Interpret sich damit zufrieden geben muss… …interessierenden Gestalt Geneluns daran, dass es in der „Chanson“ weder 23 Wenn Monika Schulz die Frage, ob Geneluns Fehdeansage rechtmäßig war, für wenig (oder… …daran, die Frage nach Geneluns Recht und Unrecht ohne den Rekurs auf die französische Quelle und ihr zuteil gewordene Deutungen romanistischer Forscher zu… …Binabel von dem überzeugt ist, was er sagt – eine Frage, die man heutzutage wohl bejahen wird. Ihm genügt es, dass Binabel ‚objektiv‘ für das Unrecht…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2001

    Katrin Kohl: Friedrich Gottlieb Klopstock, Metzler, Stuttgart, Weimar 2000 (Sammlung Metzler 325).

    Stefan Elit
    …überzeugende kritische Einschätzungen gegeben, etwa zu der Frage, inwiefern Klopstock überhaupt als „freier Dichter“ im modernen Sinn verstanden werden kann…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2001

    Robert Peter Ebert, Verbstellungswandel bei Jugendlichen, Frauen und Männern im 16. Jahrhundert, Max Niemeyer, Tübingen 1998 (Reihe Germanistische Linguistik 190)

    John Ole Askedal
    …sich die Frage, welche Abweichungen von dieser diachronischen und synchronischen Normalabfolge festzustellen sind, welche individualstilistische bzw…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2001

    Karen Opitz, Geschichte im höfischen Roman. Historiographisches Erzählen im „Eneas“ Heinrichs von Veldeke, Universitätsverlag C. Winter, Heidelberg 1998 (Germanisch-Romanische Monatsschrift. Beiheft 14)

    Reinhard Hahn
    …methodischen Probleme, die sich mit der Frage nach dem Verhältnis des höfischen Erzählwerks zu historiographischen Genera, d.h. mit einer kategorialen…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2001

    Joachim Heinzle, Einführung in die mittelhochdeutsche Dietrichepik, Berlin/New York 1999 (de Gruyter Studienbuch)

    Walter Kofler
    …dafür, dass die in Frage kommende Schlusspassage (wie schon Müllenhoff vermutete) vom ersten Heldenbuch-Druck (Straßburg: Johann Prüss, 1479) abhängig ist…
◄ zurück 1 2 3 4 5 weiter ►
  • Kontakt
  • |
  • Impressum
  • |
  • Datenschutz
  • |
  • Cookie-Einstellung
  • |
  • AGB
  • |
  • Hilfe

Die Nutzung für das Text und Data Mining ist ausschließlich dem Erich Schmidt Verlag GmbH & Co. KG vorbehalten. Der Verlag untersagt eine Vervielfältigung gemäß §44b UrhG ausdrücklich.
The use for text and data mining is reserved exclusively for Erich Schmidt Verlag GmbH & Co. KG. The publisher expressly prohibits reproduction in accordance with Section 44b of the Copy Right Act.

© 2026 Erich Schmidt Verlag GmbH & Co. KG, Genthiner Straße 30 G, 10785 Berlin
Telefon: +49 30 25 00 85-0, Telefax: +49 30 25 00 85-305 E- Mail: ESV@ESVmedien.de
Erich Schmidt Verlag        Deutsche Sprache        ARCHIV

Wir verwenden Cookies.

Um Ihnen ein optimales Webseitenerlebnis zu bieten, verwenden wir Cookies. Mit dem Klick auf „Alle akzeptieren“ stimmen Sie der Verwendung von allen Cookies zu. Für detaillierte Informationen über die Nutzung und Verwaltung von Cookies klicken Sie bitte auf „Anpassen“. Mit dem Klick auf „Cookies ablehnen“ untersagen Sie die Verwendung von zustimmungspflichtigen Cookies. Sie haben die Möglichkeit, Ihre Einstellungen jederzeit individuell anzupassen. Weitere Informationen finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.


Anpassen Cookies ablehnen Alle akzeptieren

Cookie-Einstellungen individuell konfigurieren

Bitte wählen Sie aus folgenden Optionen:




zurück