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1193 Treffer, Seite 87 von 120, sortieren nach: Relevanz Datum
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2004

    Der Einfluss lateinischer Quellen auf die Textgestaltung von Martin Luthers Bibelbearbeitungen (1522-1545)

    Zu einigen Spuren seiner Vorlagen in den Übersetzungsvarianten
    Sebastian Seyferth
    …verfasste Worterläuterungen in einem exegetischen Kommentar, welche möglicherweise auf die sprachliche Formung der Übersetzungstexte eingewirkt haben. 1… …abweichende Variante angemerkt: dicit + scriptura. Luther dürfte also eine Vulgata vorgelegen haben, die in ihrer Version scriptura beinhaltet. Eine wörtliche… …identisch. 47 Röm 1,28 1522a Und gleych wie sie nicht haben geacht / das sie gottis eyn wissen trugen / hatt sie got auch dahyn geben yn verkereten syn / zu… …thun / das vngeschickt ist / 1545 VND gleich wie sie nicht geacht haben / das sie Gott erkenneten / hat sie Gott auch da hin gegeben in verkereten sinn /… …Übersetzung, die sich am erasmianischen Metatext ausgerichtet haben dürfte. In den Annotationes (22) heißt es: Et contradicentem mihi ] ˜ntilégonta, mihi a… …gesucht haben / vnnd byn erschyenen denen / die nicht nach myr gefragt haben (zitiert ist die Version von 1522a ). Innerhalb der vier Bearbeitungen sind in… …Worte interpellat und excellentiam einen wertvollen Übersetzungshinweis gegeben haben. Übertragen werden kann das Verb64 durch ‚mit Bitten bestürmen‘ bzw… …exspectatio (‚Erwartung‘). 71 Zusammen mit sollicita dürften die Annotationes (22) den entscheidenden Ausschlag für die Lexemwahl engstliche gegeben haben: Nam… …nicht notgedrungen aus, dass ihm jene Quellen schon 1522 vorgelegen haben. Die letzten beiden Beispiele weisen einen intertextuellen Bezug zu Luthers…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2004

    Interdisziplinäre Beweglichkeit - wie weit reicht sie?

    Michael Curschmann
    …Sketch veranlasst haben. Der Titel „Beweglichkeit der Bilder“, der den Titel eines früheren Thomasin- Aufsatzes von Horst Wenzel wiederholt, präjudiziert… …Variabilität bezeichnen (Wandhoff, S. 115: „Bild-Varianz“). Diese Variabilität haben eigentlich alle Fallstudien irgendwie im Visier, und man staunt, wie schnell… …Forschungsstand noch mit unerschütterlicher Naivität referieren, haben wir die schon vor fast 100 Jahren von Aby Warburg beanstandete „grenzpolizeiliche…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2004

    Gahmurets sper und bluot. Zu "Parzival" 111,30ff.

    Heiko Hartmann
    …macht‘ als auch ‚wie man es bei/für Tote(n) macht‘ bleibt möglich. Schon Karl Bartsch und Marta Marti haben darauf hingewiesen, dass tôten sowohl als Dativ… …jedoch auf dem Kirchhof, nicht im Innenraum des Domes (vgl. vv. 1038,1–1071,4). Sollte Wolfram diese Art der Bestattung vorgeschwebt haben, so wäre…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2004

    Deutsch-Japanisches Kolloquium zur Sprachgeschichte

    Jochen A. Bär
    …die sprachliche Progression im frühen 16. Jahrhundert“ am Beispiel einiger Kölner Offizinen. Seine These: Die Buchdrucker haben nur bedingt eine… …unterschiedliche Stellenwert, den Phraseologie und Parömiologie in verschiedenen Epochen haben könnten, könne als Ausdruck eines gesellschaftlichen Wandels, genauer…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2004

    "Vocabularius ex quo". Überlieferungsgeschichtliche Ausgabe, Band VI: Frühneuhochdeutsches Glossenwörterbuch. Index zum deutschen Wortgut des "Vocabularius ex quo". Auf Grund der Vorarbeiten von Erltraud Auer, Regina Frisch, Reinhard Pawis und Hans-Jürgen Stahl unter Mitwirkung von Markus Stock herausgegeben von Klaus Grubmüller, Niemeyer, Tübingen 2001, XII und 889 Seiten

    Reiner Hildebrandt
    …und andererseits frevlichheit sein: Auch beim zweiten Wort haben die beiden Klammerbelege die el-Schreibung von frevel-! Der Ansatz von schatten und… …nachtschatten mit seinem n-Nominativ ist doch wohl eher vom Neuhochdeutschen her suggeriert, die Kontextbeispiele haben ihr -n ja als Akkusative. Bei funke ist…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2004

    Birgit Kochskämper: "Frau' und "Mann' im Althochdeutschen, Frankfurt am Main 1999 (Germanistische Arbeiten zu Sprache und Kulturgeschichte 37)

    Chiara Staiti
    …den Stellen. 145 Buchbesprechungen insbesondere im Muspilli sehr männliche Funktion“ haben (ebd., Anm. 13). 16 Die problematische Methodik macht sich…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2004

    Elizabeth A. Andersen, The Voices of Mechthild of Magdeburg, Lang, Bern 2000, 255 Seiten

    Sara S. Poor
    …vermutlich wenig Interesse an solchen Details haben. Sie hofft, ihren Lesern einen „overview of the contours of a text that is characterised by its rich…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2004

    Thomas Rathmann, Geschehen und Geschichten des Konstanzer Konzils. Chroniken, Briefe, Lieder und Sprüche als Konstituenten eines Ereignisses, Wilhelm Fink, München 2000 (Forschungen zur Geschichte der Älteren Deutschen Literatur 20), 303 Seiten

    Gerhard Wolf
    …(kirchen-)geschichtlichen Arbeiten zum Konstanzer Konzil zahlreich und erstrecken sich bis in die Gegenwart, aber alle haben das Manko, dass in ihnen die „zwei… …bedeutungslos. Zwar räumt er ein, dass „Papst und König realiter Politik getrieben haben“ (S. 49), aber Folgen hat diese Erkenntnis nicht. Man müsse sich vielmehr… …diese Texte sind tote Worte ohne die Personen, die sie in ihrem Bewusstsein gespeichert haben. Menschen aber handeln nicht nur als Marionetten eines… …1 „Mit der halsstarrigen Selbstgerechtigkeit desjenigen, der zu Recht Missstände anprangert und Lösungen parat zu haben glaubt, hat Jan Hus einen…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2004

    Liste eingesandter Bücher

    …; Erich Wieder (Hgg.): sein und haben im elsass-lothringischen Mundartraum. Ein organisiertes Chaos, Steiner, Stuttgart, 2002 (ZDL, Beiheft 122)…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift f?r deutsche Philologie" Ausgabe 4/2003

    "Worte sind hier umsonst"

    Die Beschreibung des Unbeschreiblichen in Goethes "Werther" und Hölderlins "Hyperion"
    Hartmut Vollmer
    …Komposition zu tun haben. Goethes Protagonist greift eine ästhetische Problematik auf, die zur Entstehungszeit des „Werther“ die junge Künstlergeneration heftig… …dieser Stelle soll der Sprachproblematik, die wir im „Werther“ betrachtet haben, im Briefroman Hölderlins weiter nachgegangen und Parallelen und…
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