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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2011

    Sonderheft der Zeitschrift für deutsche Philologie (2012), hg. v. Norbert Otto Eke u. Stefan Elit: Deutschsprachige Literatur(en) seit 1989

    …seit 1989 Zwar stellt die Germanistik ihr hergebrachtes Selbstverständnis stets aufs Neue in Frage, verändert Positionen, Blickwinkel und Methoden und… …Konferenzprogrammen die jüngere Literatur heute ohne Frage eine größere Aufmerksamkeit erreicht, als dies noch vor zwanzig Jahren der Fall gewesen ist. Der Vorwurf an… …. Zumeist ging es in den Aufsätzen um Einzelfragen und Fallbeispiele, doch auch die übergreifende Frage, ob all dem so etwas wie eine gemeinsame… …dieser immer wieder punktuell aufgeworfenen Frage allgemeiner und grundsätzlicher zuzuwenden. Das hier angekündigte Sonderheft, in dem dies geschehen soll… …; zugleich stellt es die Frage nach der Tragfähigkeit ‚alter’ Ansätze der Literaturgeschichtsschreibung und der Notwendigkeit zur Entwicklung neuer…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2011

    Die spätalthochdeutschen „Wessobrunner Predigten“ im Überlieferungsverbund mit dem „Wiener Notker“. Eine neue Ausgabe

    Ernst Hellgardt
    …durch Steinmeyer in den Kleineren Althochdeutschen Sprachdenkmälern sollen damit überhaupt nicht in Frage gestellt werden. Im Gegenteil: besonders der… …merkwürdig, mehr noch aber sicherlich die Verflechtung der Stücke innerhalb der drei Bände in ihrem Nach- und Ineinander. Die Frage, ob dahinter so etwas wie… …ein Programm erkennbar ist, und damit die Frage nach der genaueren Gebrauchsfunktion des ganzen Werkes ist unbeantwortet. Vielleicht bleibt sie auch ein…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2011

    Zu den Handschriftenverhältnissen des „Nibelungenliedes“. Die Verbindungen zwischen den Redaktionen I, d, n und k

    Walter Kofler
    …Brünhilt will Kriemhilt mit der Frage konfrontieren, warum Sifrit so lange den zins versezzen hat. Sie handelt dabei auf Anraten des Teufels und verursacht… …die liet-typische Antwort auf die Frage schuldig, warum Kriemhilts Plan der selektiven Rache an Hagen scheitert. 34 31 Vielleicht ließ der… …Handschrift des Typs *kI als Hauptvorlage wahrscheinlich. Für d kommt eigentlich nur eine B-nahe Vorlage in Frage – ich nenne sie *Bd. Für eine Umarbeitung von… …zu können, bleibt allerdings die Frage. Jedoch wäre so die Verwendung von C 923 an zwei Stellen von d plausibel zu erklären: Wenn nämlich C 913 (= I-d…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2011

    Die Anwendbarkeit des Kulturraum- Konzepts für die Rhein-Maas-Region und der Fall des „Eneasromans“

    Elisabeth de Bruijn
    …erforschen, hat sich in die Mediävistik durchgesetzt, wie es das Handbuch Helmut Tervoorens „Van der Masen tot op den Rijn“ demonstriert. Die Frage, inwieweit… …des Rhein-Maas-Raumes, des „Eneasromans“, wie auch seine unterstellte Transferposition in Frage gestellt. The awareness that it is useful to study… …der Primärliteratur resultiert, und dessen Transferposition zwischen den romanischen und germanischen Sprachräumen. Die Frage, inwieweit die… …Rhein-Maas-Raumes gehabt haben, sondern auch auf die Raumsemantik. Es ist, mit anderen Worten, die Frage, ob das Rhein-Maas-Gebiet nach 1288 noch als eine… …Territorien auf politischer, sozialer und sprachlicher Ebene nachweisbar. Die Frage, inwiefern man den Rhein-Maas-Raum und vielleicht auch andere Territorien… …. Januar 2010]. 38 Die Frage nach den literarischen Beziehungen zwischen Brabant und Flandern sollte neu formuliert werden. Es ist unsicher, ob die… …Rhein-Maas-Gebiets gemeint. Die handschriftliche Überlieferung Diese theoretischen Überlegungen werfen die Frage nach der Stichhaltigkeit des Konzepts für die… …vertaling van de „Perceval“ of „Conte du Graal“ van Chretien de Troyes, en de „Percevael“ in de Lancelotcompilatie, Hilversum 2003, S. 9. Über die Frage, wo…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2011

    Evelyn Scherabon Firchow (Hg.) unter Mitarbeit von Richard Louis Hotchkiss: Der Codex Vindobenensis 2681 aus dem bayerischen Kloster Wessobrunn um 1100.

    Diplomatische Textausgabe der Wiener Notker Psalmen, Cantica, Wessobrunner Predigten und katechetischen Denkmäler. Mit Konkordanzen und Wortlisten auf einer CD
    Ernst Hellgardt, Volker Deubel
    …beobachten. Näher zu untersuchen wäre die interessante Frage, ob die Glossen des sog. Notker-Glossators der St. Galler Handschrift von Notkers Psalter im… …bis auf Weiteres an die ältere Forschung halten. Ein verwickeltes Problem stellt sich bei der Frage, wie der lateinische Text des Psalters in der Wiener… …(S. XX–XXI), gibt es doch wenig Grund, zumal das ungünstige Urteil bei Heinzel/Scherer in dieser Frage auf vielen weiteren Beobachtungen beruht und… …MB einnehmen. Die Frage, worum es sich handelt, ist durch eine Aufzählung natürlich nicht zu beantworten. Weder die Einleitung der Buchausgabe noch die… …sich gleich die Frage an, wie weit diesem Interesse auf solche Weise heute noch gedient werden kann. Konkordanzen, Indizes und Wortlisten aller Art… …Format, das er mit dem im Internet frei erhältlichen Programm Adobe Reader ‚lesen‘ kann. Die Frage, warum gerade diese Technologie gewählt wurde, wird…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2011

    Wolfram von Eschenbach: Parzival. Auf der Grundlage der Handschrift D hg. v. Joachim Bumke

    Michael Stolz
    …werden der in Sigune aufsteigende Verdacht, dass Parzival die Frage nicht über die Lippen gebracht habe, und Parzivals darauffolgendes Geständnis…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2011

    Gabriel Viehhauser-Mery: Die „Parzival“-Überlieferung am Ausgang des Manuskriptzeitalters. Handschriften der Lauberwerkstatt und der Straßburger Druck / Robert Schöller: Die Fassung *T des „Parzival“ Wolframs von Eschenbach. Untersuchungen zur Überlieferung und zum Textprofil

    Bernd Schirok
    …; immerhin wird aber an einer Stelle für *mno eine „sekundäre Umformung“ erwogen (S. 212). Jedenfalls stellt sich hier (und später) die Frage nach der… …von einer *m-Fassung die Rede sein“ (S. 233). Dabei stellt sich generell die Frage nach der Einheitlichkeit einer Fassung bzw. Bearbeitung. Denn… …Sinne auch S. 164: „Gruppe *T*QR“ und Skizze S. 256). Die allgemeine Frage ist hier, wie viel Varianz ein Fassungstext verträgt bzw. wie viel…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2011

    Armin Schulz: Schwieriges Erkennen. Personenidentifizierung in der mittelhochdeutschen Epik

    Andreas Kraß
    …(MTU 135). XIV, 547 S. Die Studie, eine Münchner Habilitationsschrift des Jahres 2006, „geht von einer sehr einfachen Frage aus“, die sich an die… …sind deswegen so einschlägig für die Frage des Erkennens, weil ihr Protagonist ein Meister aller Rollen ist, ein Trickster, der mit gefälschter Identität…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2011

    Sara S. Poor: Mechthild of Magdeburg and her book. Gender and the Making of Textual Authority

    Gisela Vollmann-Profe
    …letztere überhaupt noch diskutiert werden müsse, so stellt sich die Frage, worauf die selbstverständliche Autorität eines Textes in der heutigen Zeit gründen…
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