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61 Treffer, Seite 5 von 7, sortieren nach: Relevanz Datum
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2008

    Astrid Arndt: Ungeheure Größen: Malaparte – Céline – Benn. Wertungsprobleme in der deutschen, französischen und italienischen Literaturkritik

    Uwe Hebekus
    …weise „die Besonderheit auf, dass die Frage der ästhetischen Qualität in der Rezeption eine geringere Rolle als bei den anderen Autoren gespielt“ habe (S… …. 72). Es stellt sich deshalb die Frage, ob etwa der ‚Fall‘ Gabriele d’Annunzio hier nicht doch der einschlägigere gewesen wäre. 302 Buchbesprechungen… …Satz hätte Céline nicht geschrieben, Malaparte hätte ihn nicht schreiben können. Das lenkt den Blick auf die Frage, was denn nun genau die drei ‚Fälle‘… …eigenen Gegenwart: nämlich an die Frage, in welchem Verhältnis Nationalsozialismus und Faschismus zur Moderne stehen, ob sie gar ein Teil von ihr sind. In… …der Studie kommt diese brisante Frage an keiner Stelle in den Blick. Gerade die neuere geschichtswissenschaftliche Forschung zum Nationalsozialismus bzw…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2008

    Matthias N. Lorenz:

    Michael Hofmann
    …zu bringen. Inhaltlich ging es bei diesen Diskussionen um die Frage des deutschen Umgangs mit der Erinnerung an die Shoah, der deutschen Schuld am… …und Antisemitismus stellt sich die Frage, ob die Literaturwissenschaft sich von der journalistisch inszenierten Aufregung um den ‚Fall Walser‘ abgrenzen… …jede persönliche Polemik vermeidet und sich intensiv um eine Argumentation bemüht, die text- und diskursanalytisch vorgeht. Die Frage des Antisemitismus…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2008

    Kai Bremer, Fabian Lampart, Jörg Wesche (Hgg.): Schreiben am Schnittpunkt. Poesie und Wissen bei Durs Grünbein

    Stefan Elit
    …, oder handelt es sich vielmehr um Ansätze einer kognitiven Reintegration […] im Sinne eines […] produktiven Wissenstransfers?“ (S. 8) Diese Frage… …. Neben der Frage nach poetischen Intentionen steht damit das ‚Niveau‘ oder sogar das ‚Gelingen‘ einer Wissensintegration auf dem Prüfstand. Das ist eine…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2008

    Zu den Quellen von Veldekes „Servatius“

    Jan Goossens
    …T vor den Gesta den Vorzug“, sie bleibe die „Hauptquelle“. Vlekke23 pflichtet Wilhelm bei, doch fügt er hinzu, dass es in dieser Frage nicht nötig sei… …, dass Veldeke die Gondulphusvita in der Fassung der Gesta benutzt hat. In der Frage, ob er die Vita benutzt hat, ist aber mehr Sicherheit zu gewinnen. Die… …als weitaus wichtigste Quelle eine Vita-Handschrift benutzt, die vermutlich dem Typ A/M angehörte. Als Zweitquelle kommen nicht die Gesta in Frage…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2008

    Das ‚verstrickte‘ Gottesurteil. Praktische Überlegungen zur mittelalterlichen ‚Präsenzkultur‘

    Florian Kragl
    …auch die Frage aufgeworfen, wie sehr und in welcher Weise die aufgespannte Dichotomie in der Lage ist, zu einer historischen Differenzierung von… …Wahrnehmungsmodalitäten beizutragen, speziell – aus altgermanistischer Perspektive – was das Mittelalter angeht. Gumbrecht geht auf diese Frage im Kontext einer… …Option zugeschlagen werden, sondern im Zentrum einer historischen Differenzierung muss die Frage nach der historischen Relevanz dieses oder jenes Modells… …tatsächlich eine Verfehlung begangen haben, spielt weder für ihn noch für den Erzähler eine Rolle, die Frage bleibt offen. Dies alles legt den Schluss nahe… ….; Ingrid Strasser: Und sungen ein liet ze prîse in einer hôhen wîse. Zur Frage der höfischen Elemente in den Ehestandsmaeren des Stricker, in: ABäG 15, 1980… …und Feuerproben realiter praktiziert wurden. Das wirft die Frage auf, ob nicht die Denkmuster, wie sie in den literarischen Texten durchgespielt werden…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2008

    Held in Mönchskleidern oder Mönch im Heldenkostüm? Zur Wahrnehmung Ilsans im „Rosengarten zu Worms“

    Andreas Hammer
    …Ilsan aus dem Kloster zurückgeholt und in seiner Heldenfunktion sozusagen ‚reaktiviert‘. Zentrale Frage dieses Beitrags ist die Vereinbarkeit dieser…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2008

    Überlegungen zur Problematik bei der Abgrenzung von Situativergänzungen und Situativangaben

    María José Domínguez Vázquez
    …dieser Studie gehe ich von der Engelschen Auffassung der Situativergänzung 1 aus und stelle die Frage, ob diese Ergänzung subklassifiziert werden sollte… …[Anm. 1], S. 26. 51 María José Domínguez Vázquez vertreten, daß es auch kausale (und eventuell noch weitere) Situativergänzungen gebe. Diese Frage soll… …bleibt immer noch die Frage offen, bei welchen Verben tatsächlich diese Satzglieder als Ergänzung oder als Angabe gelten. Dass selbstverständlich alle… …wird, auf die Frage nach dem Ergänzungs- bzw. Angabestatus bestimmter Satzglieder einzugehen. Für das Recherchieren dieser Verben habe ich eine… …Komplement, sofern sie nicht Teil des Verbalkomplexes ist.“ 27 Die Frage lässt sich wie folgt kurz zusammenfassen: Ist der verbleibende Ausdruck ohne die… …Kind geboren/Das Kind ist gestern geboren) unterscheiden. Es soll hier der Frage nachgegangen werden, wie häufig lokale, temporale, kausale und modale… …Drehanweisung als (2). Einige Einheiten werden häufiger ausgedrückt und am häufigsten von den Hörern erwartet, und daher stellt sich mir die Frage, wie es mit den… …Verbs ‚handeln‘ mit einer Artbestimmung zu rechnen, ist eine solche Artbestimmung vorhersagbar?“ 50 . Weiter heißt es: „Wird die Frage mit ‚ja‘… …die Frage, welche Rolle das Vorkommen von Präteritum und Perfekt für die Valenzrealisierung spielt. Unter den 300 untersuchten Belegen tritt der… …bekannt Nicht-Agens-Rolle [akt] _ _ Dieser Ausdruck ist kommunikationsangemessen. Es kann die Situation auftreten, dass der Sprecher auf die Frage Was ist…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2008

    Emotionsdarstellungen im Mittelalter. Aspekte und Probleme der Referentialität

    Rüdiger Schnell
    …Dieselbe Frage treibt auch die heutige Medienindustrie um, jetzt aber mit Blick auf die Zeitgenossen: Kaum eine Sportberichterstattung, keine Talkshow, kein… …Jahresüberblick verschont uns vor der einfallslos-stereotypen Frage: „Was haben Sie im Moment Ihres Olympiasieges empfunden?“ „Was geht jetzt, kurz nach Ihrer Wahl… …der Anderen grassiert. Angesichts dieses aktuellen Befundes drängt sich dem Historiker die Frage auf, seit wann dieses massive Interesse für die Psyche… …bemerkbar machte, entzieht sich weitgehend unserer Kenntnis. Dennoch sollte einmal der Frage nachgegangen werden: Seit wann und weshalb bzw. wozu und auf… …selbst.). Erfolgreicher scheint mir die Frage nach dem möglichen alltagsweltlichen Interesse im Mittelalter für die psychisch-emotionalen Befindlichkeiten… …Frage, inwieweit ein literarischer Vortrag, eine Kanzelpredigt oder ein Beichtgespräch einerseits emotional auf die Menschen einwirkte und andererseits… …den Produzenten bzw. Träger von Emotionen, sondern den Rezipienten bzw. den Betrachter von Emotionen. Die entscheidende Frage lautet: Woran sind im… …semiotische Prozesse. Noch brisanter als beim dritten Wissensinteresse stellt sich hier die Frage nach der Relation von Zeichen und Bedeutung bzw. nach der… …, stellt sich die Frage, wie dann Emotionen überhaupt erkennbar sind. Öffnet man meine Überlegungen, die der Kommunikation von Zweierbeziehungen galten, auf… …und Lesen von Emotionen für das Funktionieren gesellschaftlicher Kommunikation? Es ist letztlich die Frage nach der mannigfachen Funktion von Emotionen…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2008

    Erec. Von Hartmann von Aue. Mit einem Abdruck der neuen Wolfenbütteler und Zwettler Erec-Fragmente, hg. v. Albert Leitzmann, fortgef. v. Ludwig Wolff, 7. Aufl. bes. v. Kurt Gärtner, Max Niemeyer, Tübingen 2006 (ATB 39), 324 Seiten

    Eberhard Nellmann
    …, wohin die einzelnen Fragmentschnipsel gehören, gibt es keine andere Lösung. Doch scheint es mir möglich, in der Frage der Identifizierung noch ein Stück…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2008

    Wolfram von Eschenbach, Titurel. Mit der gesamten Parallelüberlieferung des „Jüngeren Titurel“. Kritisch hg., übers. und komm. v. Joachim Bumke, Joachim Heinzle, Max Niemeyer, Tübingen 2006, XXVII und 535 Seiten

    Bernd Schirok
    …Frage nach dem Nutzen der Angabe so ausgewählter JT-Laa. 18 Eine weiter gehende Berücksichtigung des JT lehnen die Herausgeber mit dem Argument ab, dies… …aufscheinen lässt, die wohl als Resultate der Arbeit an der Ausgabe zu werten sind. Für JT I ergibt sich die Frage nach der Vorlage der ÄT-Partien 23 , d. h… …(vielleicht auch in nicht durch Wolfram-Handschriften bezeugten Zwischenfassungen zwischen G und HM) bekannt.“ 24 Auch für JT II stellt sich die Frage nach der…
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