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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2005

    Von Drachentötern, Quellenfiktionen, Pastourellen und Lehnwörtern - Kritische Notizen zu jüngeren Thesen über deutsch-spanische Beziehungen im Mittelalter

    Kritische Notizen zu jüngeren Thesen über deutsch-spanische Beziehungen im Mittelalter
    Victor Millet
    …inhaltliche Erklärung. Die sprachliche: Deutsch-spanische Literaturbeziehungen kann es im Mittelalter nicht gegeben haben, weil die Iberische Halbinsel… …weniger weit reichende Folgen haben, aber wohl gerade deswegen von der Forschung oft ohne eine Überprüfung weitergegeben werden. Es erscheint mir daher… …, Barcelona 1983, Bd. 1, S. 22f. 8 Dass Adelige, Gesandte und Pilger die jeweiligen Länder bereist haben, hat u.a. Klaus Herbers: Spanienreisen im Mittelalter –… …wahrscheinlich das nach Süden gerichtete Hauptportal, das aber – wie eingehende Untersuchungen zum Vorschein gebracht haben – kurze Zeit später wieder verändert… …sich entlang der Pilgerstraße nach Santiago verbreitet und in Kirchenplastiken kristallisiert haben, ist weiterhin so groß, dass auch akademische… …San Pedro m.W. gar keine Plastik gibt, die auch auf entfernte Weise Ähnlichkeit haben könnte mit Thors Kampf gegen die Midgardschlange, wie er z.B. in… …Formulierung ‚Sohn des Odin‘ und zeigen dadurch, dass sie die Angaben nicht überprüft haben. 29 Snorri Sturluson: Gylfaginning. Texte, Übersetzung, Kommentar, hg… …identifiziert werden oder als Vorbild gedient haben könnte. In den letzten Jahrzehnten ist vornehmlich auf der Iberischen Halbinsel nach historischen Spuren… …den romanischen Literaturen des 12. Jahrhunderts fehlt jede Spur einer zweiten Parzivaldichtung. d) Diese soll Kyot auf Französisch gedichtet haben, was… …gelesen haben will – das alles klingt nach geistreicher Erfindung, die in auffälliger Weise Wolframs Gralsgeschichte gleichzeitig eine historische Dimension…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2005

    Vom Formalismus allegorischer Unmittelbarkeit - Zu Peter Czerwinskis "Allegorealität'

    Zu Peter Czerwinskis "Allegorealität'
    Katharina Philipowski
    …eygentlich / Betutet gar din [der Minne] wesen gantz, / Daz du an dinem libe glantz / Gesichtiglich macht an dir haben (vv. 540–547). 6 Doch erst die Spannung… …Übertragung nicht zu haben, ohne Übertragung die Buchstäblichkeit nicht als solche zu erkennen. Deshalb kann das herz nur in der Form der Allegorie das ins Werk…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift f?r deutsche Philologie" Ausgabe 1/2005

    Zur Frage der Ableitungsbasen von scheinbar deverbalen Bildungen wie Musical-isierung oder be-jahr-t

    Johannes Erben
    …anklingen kann. Diese Scheinpartizipien haben jetzt einen systematischen Platz im gegenwartssprachlichen Funktionsstand der possessiven Adjektive gefunden…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2005

    Cyril Edwards, The Beginnings of German Literature. Comparative and Interdisciplinary Approaches to Old High German, Camden House, Rochester, New York, Woodbridge, Suffolk 2002 (Studies in German Literature, Linguistics and Culture), XVIII und 197 Seiten

    Dieter Kartschoke
    …beschädigter Gestalt vorgelegen haben müsse. If in the exemplar the first line of the second charm had been cut or had faded because it was at the top of a piece… …as the bottom of an l (S. 105). Solcher Scharfsinn grenzt ans Skurrile, für das der Verfasser durchaus Sinn zu haben scheint. Das beweist der letzte…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2005

    Christine Hehle, Boethius in St. Gallen. Die Bearbeitung der "Consolatio Philosophiae" durch Notker Teutonicus zwischen Tradition und Innovation, Max Niemeyer, Tübingen 2002 (MTU 122), XII und 401 Seiten

    Dieter Kartschoke
    …zeitlich parallel gearbeitet haben sollten, ist der zeitliche Abstand zwischen beiden Publikationen immerhin groß genug, dass es hätte möglich sein müssen…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2005

    Sebastian Coxon, The Presentation of Authorship in Medieval German Narrative Literature 1220-1290, Clarendon Press, Oxford 2001 (Oxford Modern Languages and Literature Monographs), 254 Seiten

    Timo Reuvekamp-Felber
    …gleichen Stoff verarbeitet haben („Alexander“), Anreden durch Personifikationen („Willehalm von Orlens“) und Akrosticha („Barlaam und Josaphat“, „Willehalm… …erreicht zu haben: Der Autor kehrt zurück. 10 Die Mediävistik, die ihn nie verabschiedet hatte, schärfte durch die postmoderne Debatte in den letzten Jahren…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2005

    Literarische und religiöse Kommunikation in Mittelalter und früher Neuzeit. DFG-Symposium 2006

    Peter Strohschneider
    …zu haben ist), dann berührt religiöse Kommunikation sich hier mit solchen Formen von Rede, die in der Germanistik als ,Literatur‘ klassifiziert werden… …Ergebnisse freilich diesbezügliche Implikationen haben dürften. (2.) Mit dem Stichwort ,religiöse Kommunikation‘ ist ein Problemfeld von aktueller politischer… …systematischen Problemzusammenhänge erwartet. Detailuntersuchungen sollten exemplarischen Charakter haben. Zum Verfahren: Das Symposion wird zugunsten eingehender…
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