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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2000

    Inhaltsverzeichnis

    …Kümmel über: Andrea Gnam, Die Bewältigung der Geschwindigkeit. Robert Musils Roman „Der Mann ohne Eigenschaften“ und Walter Benjamins Spätwerk..... 634…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2000

    Konnotationen von Freundschaft und Liebe in Schillers „Philosophischen Briefen“ und Hölderlins „Hyperion“

    Walter Hinderer
    …die Entwicklung von Liebe zur „Höchstrelevanz“ an Schillers „Philosophischen Briefen“ und Hölderlins Roman „Hyperion“ nachweisen. In the 18th century… …Codierung von Liebe vor 1750 ist Gellerts Roman „Leben der schwedischen Gräfin von G.“, dessen Hauptfiguren die Anweisungen von Thomasius praktizieren. Starke… …Selbstmord (Werther) oder Mord, wie die im Roman eingelegte Geschichte des liebestollen Knechtes zeigt. „Liebe und Treue, die schönsten menschlichen… …. 105. 500 Konnotationen von Freundschaft und Liebe Schillers „Philosophischen Briefen“ (I und II) und Hölderlins Roman „Hyperion“ (III). 12 I Im Kontext… …ein schwimmender Atom im unermeßlichen leeren Raum“ (NA 20, 122). In dem Gedicht „Die Freundschaft“, das eigens auf einen projektierten Roman aus… …führt auch deutlich Ansätze von Schillers geplantem Roman „aus den Briefen Julius an Raphael fort“. 31 Wie Schiller in den „Philosophischen Briefen“… …Abstands präsentiert. Als Strukturprinzip von Hölderlins Roman läßt sich überdies ein philosophisch-anthropologisches Grundkonzept Schillers ausmachen, das… …Leben der Natur“ und das „finstre Irren“ (B 1, 412f.) werden ausgetauscht, das Andere zum Eigenen gemacht. Andererseits wird Hyperions Geist, im Roman…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2000

    Zwischen Protestantismus und Katholizismus: Zu einem poetischen Strukturprinzip der Lyrik Georg Trakls

    Wolfgang Braungart
    …wir klagen!“ 7 Der Roman – und besonders der Bildungsroman – ist die Gattung, in der das subjektive Weltverhältnis thematisch wird. 8 Die Kategorie 5… …Blick. Die Entwicklung bürgerlicher Subjektivität im Roman des 18. Jahrhunderts, Stuttgart 1992. 547 Wolfgang Braungart der Bildung meint gerade auch dies… …. 68–87. – Sonja ist eine Gestalt aus Dostojewskis Roman „Schuld und Sühne“, den Trakl besessen hat. Bei Dostojewski „wird das Mädchen Sonja zur Dirne, um…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2000

    Meister Musil. Eckharts deutsche Predigten als zentrale Quelle des Romans „Der Mann ohne Eigenschaften“

    Brigitte Spreitzer
    …Tradition im Roman Robert Musils“ 1 die zahlreichen Mystiker-Zitate, die Musil in seinen Roman verwob, systematisch nachgewiesen, so fehlt doch nach wie vor… …Vergleichs zwischen den mystischen Quellen und dem Musilschen Roman scheint sich bei genauerem Blick auf die konkrete Rezeptionssituation ja auch rasch als… …: Mystische Tradition im Roman Robert Musils. Martin Bubers „Ekstatische Konfessionen“ im „Mann ohne Eigenschaften“, Heidelberg 1974. 2 Vgl. Ekstatische… …Perspektive müßten daher primär an Bubers Anthologie, nicht jedoch an Musils Roman gerichtet werden. Musils Mystikrezeption präsentiert sich diesem Befund… …[…].“ (E/I,203 14 ) Wesentlich für meine Argumentationsführung, die auf Eckharts spezifisches Denken nur insoweit eingeht, als es für Musils Roman von… …deutschen Mystik bis zum Tode Meister Eckhart’s, S. 484–488; S. 488. In der Folge zitiert als Preger. 15 Robert Musil: Der Mann ohne Eigenschaften. Roman, hg… …die Spur gekommen, kann man bei der Lektüre von Musils Roman an Eckhart nicht mehr vorbeilesen – das Bezugsgeflecht ist dicht sowohl in seinen inter-… …jenes Zunichtewerden (E/I,120f. 52 ), das Musil im Begriff der Eigenschaftslosigkeit als Idee in seinen Roman aufgenommen hat. In eben diesem Sinne… …: Musil-Kommentar zu dem Roman „Der Mann ohne Eigenschaften“, München 1982, S. 267. 61 Hervorhebungen B.S. 575 Brigitte Spreitzer durch die mehrfache Wiederaufnahme… …enthal- 62 Robert Musil: Der Mann ohne Eigenschaften. Roman, hg. v. Adolf Frisé, neu durchges. u. verb. Ausg. 1978, Reinbek bei Hamburg 1995, II: Aus dem…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2000

    Ulrich Karthaus, Sturm und Drang. Epoche – Werke – Wirkung. Verlag C.H. Beck, München 2000.

    Eberhard Hilscher
    …verhöhnt. In einer unterdrückten Vorrede erklärte der Dichter: „Ich schreibe einen dramatischen Roman und kein theatralisches Drama“; die Handlung wird…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2000

    Andrea Gnam, Die Bewältigung der Geschwindigkeit. Robert Musils Roman „Der Mann ohne Eigenschaften“ und Walter Benjamins Spätwerk. Wilhelm Fink

    Albert Kümmel
    …Buchbesprechungen Andrea Gnam, Die Bewältigung der Geschwindigkeit. Robert Musils Roman „Der Mann ohne Eigenschaften“ und Walter Benjamins Spätwerk… …abgelöst von einem neusachlichen Pathos zirkulierenden Verkehrs. Andrea Gnam analysiert, wie Robert Musils Roman „Der Mann ohne Eigenschaften“ und Walter…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2000

    Liste eingesandter Bücher

    …Roman Plays (University of North Carolina studies in the Germanic languages and literatures, no. 122). The University of North Carolina Press, Chapel Hill… …Kitahara“. Die Überwindung des Aporetischen im artistischen Roman (SAXA, Reihe A: Germanistische Forschungen zum literarischen Text, Heft A 21/22). Vaasa…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2000

    Autorbilder in volkssprachigen Handschriften des Mittelalters. Eine Problemskizze.

    Ursula Peters
    …Poetry, Ithaca 1987. Darüber hinaus ist für Sylvia Huot sowohl die reiche Ausstattung der Überlieferung des „Roman de la Rose“ mit zahlreichen, zum Teil… …. auch David F. Hult: Self-Fulfilling Prophecies. Readership and Authority in the First Roman de la Rose, Cambridge, London 1986, hier S. 74ff.; Lori… …Peters spektive ließe sich auch in der Titelminiatur des Kasseler Codex dieser „Willehalm“-Trilogie (Hessische Landesbibliothek Ms. 2° poet. et roman. 1)…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2000

    Thomas Ehlen, Hystoria ducis Bauarie Ernesti. Kritische Edition des „Herzog Ernst“ C und Untersuchungen zu Struktur und Darstellung des Stoffes in den volkssprachlichen und lateinischen Fassungen, Narr, Tübingen 1996 [ScriptOralia A, 23]

    Thomas Bein
    …schriftlichen Quellen rezipieren zu können“ (S. 18). Unter Rückgriff auf eine von P. Koch und W. Oesterreicher (Roman. Jahrbuch 36, 1985, S.15–43) vorgenommene…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2000

    Anna Keck, Die Liebeskonzeption der mittelalterlichen Tristanromane. Zur Erzähllogik der Werke Bérouls, Eilharts, Thomas’ und Gottfrieds, Fink, München 1998 (Beihefte zu Poetica 22)

    Monika Schausten
    …die Nähe des Textes zum heldenepischen Erzählen (S. 86). Allerdings erkennt Keck mit Blick auf die zeitgenössische Literatur auch den höfischen Roman (v… …Erzählkontexten von Heldenepik und höfischem Roman zu, wobei sie u.a. unter Hinweis auf den ane dang (v. 2367) genossenen Trank zu dem Schluss kommt, dass im Text…
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