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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/1998

    Sabine Obermaier, Von Nachtigallen und Handwerkern. ,Dichtung über Dichtung' in Minnesang und Sangspruchdichtung (= Hermaea N.F. Bd. 75). Tübingen 1995.

    Martin J. Schubert
    …Argumentation Friedrichs von Sonnenburg und des Meißners, die Dichtung sei von Gott gewollt (183, 188f.), haben die Spruchdichter also „Recht, Moral und Religion“…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2012

    Kai Bremer (Hg.): "Ich gründe eine Akademie für Selbstachtung." Moritz-Rinke- Arbeitsbuch. Peter Lang, Frankfurt/Main, Bern 2010 (Literarisches Leben Heute. Band 1)

    Johanna Canaris
    …bei Rinke beleuchtet wird, steht im zweiten Gespräch, verbunden mit der Frage nach dem journalistischen Schreiben, die Moral im Mittelpunkt, die Rinke…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2008

    Die entgötterte Welt. Religion und Ökonomie in Goethes "Lehrjahren"

    Marcel Krings
    …imaginiert. 12 Doch man lasse sich nicht täuschen. Dem Turm geht es nicht wie den Illuminaten um Moral und Sitten, sondern um effiziente Zweckrationalität, und… …Grunde ist ihm nach wie vor unklar, wofür man die diffizilen pädagogischen Forderungen des Turms befolgen solle: O! der unnötigen Strenge der Moral! […] da… …Vernunfterziehung ab. Zu ihr bekennt sich nicht, wer argwöhnt, durch ihre „Anforderungen“ heteronom missgeleitet und verwirrt worden zu sein. „Moral“ meint in diesem…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2001

    Der Zeitgeist als übersteigerte Zeitwahrnehmung. Über den Modernisierungsprozess in der Literatur um 1900

    Peter Duesberg
    …die Kunst von allen Bevormundungen durch Religion, Politik, Moral – später durch die Ideologie – in deren Dienst sie nicht mehr steht. Zum Gründungsakt… …von Dienstfunktionen aller Art: Vernunft, Theologie, Moral, politische Ideologie können nicht mehr irgendeine Art von Vormundschaft über die Literatur… …Entwicklung mit „melancholischer Abwendung“ und „trotziger Abstinenz“. […] Als Kinder eben jener Zeit wollen sie weder eine dem Untergang geweihte Moral…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2018

    Textzeugin' und Medium für das (un-)rechte Maß: Die sprechende Feder im "Welschen Gast" Thomasîns von Zerclaere

    Peter Glasner
    …alle Gebiete der Moral behandelt.“ Karl-Heinz Göttert: Zeiten und Sitten. Eine Geschichte des Anstands, Stuttgart 2009, S. 87 f. 8 Zur Bildausstattung… …Perspektive. Denn Niklas Luhmann stellt in „Moral der Gesellschaft“ heraus: Die ‚Funktion des Sollens‘ erschöpft sich nicht in einer etwaigen „Ökonomie des… …, Stuttgart 1979, S. 276–295, hier: S. 276. 16 Vgl. ebd., S. 290 f. 17 Ebd., S. 276. 18 Niklas Luhmann: Die Moral der Gesellschaft, hg. v. Detlef Horster…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/1998

    "Ich denke mir es sehr möglich, daß wir einander verständen" - Der Briefwechsel zwischen Rahel Levin Varnhagen und Karoline von Fouqué

    Birgit Wägenbaur
    …Themenkreise an, die den weiteren Briefwechsel dominieren werden: das Schreiben und die Moral. Rahel, die selbst notorisch über die Mühsal des Schreibens klagt –… …Persönlichkeit. Was nicht zuletzt damit zusammenhängt, daß sie die Ansprüche, die sie an sich stellt, an einer rigiden Moral mißt. Ihre angebliche Unbeständigkeit… …darstellt. Es liegt eine grundsätzliche Verwechslung von natürlicher Moral – bestimmten moralischen Grundkonstanten des menschlichen Miteinanders, wie sie…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2008

    Das Alte und das Neue: Ambivalenz und Eindeutigkeit in Theodor Fontanes Roman "Der Stechlin"

    Liselotte Grevel
    …Genealogie der Moral“ (1887) und „Der Antichrist. Versuch einer Kritik des Christentums“ (1888) verwiesen, sowie auf die grundlegende Erörterung der… …anderem in der „Genealogie der Moral“) die Auffassung vertreten, dass es nur eine „perspektivische“ 8 Kenntnis gibt. Durch den permanenten Wechsel des… …und Maria Stuart charakterisiert sei, entspinnt sich folgende Konversation: 8 F. Nietzsche: Zur Genealogie der Moral, in: SW, Bd. 5, S. 365. 9 F…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2015

    "Mein Gott, hilf meiner kranken Seele bald!'

    Der Trieb als Angstmaschine in Döblins frühen Erzählungen
    Lars Koch
    …zivilisationskritische Warnung, die deutliche Anleihen bei Nietzsches „Genealogie der Moral“ (1887) erkennen lässt, richtet sich auf eine zu starke Normierung der… …. 7–25, hier: S. 15. 6 Friedrich Nietzsche: Zur Genealogie der Moral, 2. Abhandlung, Nr. 16, in: Ders.: Sämtliche Werke. Kritische Studienausgabe, Bd. 5… …: Jenseits von Gut und Böse / Zur Genealogie der Moral, hg. v. Giorgio Colli u. Mazzino Montinari, München 1980, S. 323. 548 ‚Mein Gott, hilf meiner kranken…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2023

    Hannah Rieger: Die Kunst der ?schönen Worte?. Füchsische Rede- und Erzählstrategien im Reynke de Vos (1498), Tübingen: Narr/Francke/Attempto-Verlag 2021, Bibliotheca Germanica 74, 281 S. (Dissertation Universität Kiel)
    Jan Glück: Animal homificans. Normativität von Natur und Autorisierung des Politischen in der europäischen Tierepik des Mittelalters, Heidelberg: Universitätsverlag Winter 2021, GRM Beiheft 104, 259 S. (Dissertation LMU München)

    Udo Friedrich
    …entgegen, die jegliche Letztbegründung – Vorsehung, Natur, Moral – negiert. Indem der Verfasser die Ergebnisse dieses Teils mit den Überlegungen Marcharts… …göttlicher Schöpfung und Moral postuliert, in die auch die Artnatur der Raubtiere fällt, erhält die Geschichte ein anderes Profil, wenn der Prolog wie in O…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2002

    Die Ente auf dem Bodensee

    Zu Wolframs "Willehalm" 377,4 ff.
    Dieter Kartschoke
    …mäßigen müssen, wenn sie überhaupt aktionsfähig bleiben wollen. Maßhalten als Moral, Maßlosigkeit als Lächerlichkeit, ganz im Sinne von Bergsons Verlachen…
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