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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2017

    Kafkas Kollektiv der Hunde im Kontext der Moderne. Kafka - Fleck - Halbwachs

    Katerina Karakassi
    …unendliche China.“ Franz Kafka: Nachgelassene Schriften und Fragmente, hg. v. Hans-Gerd Koch, Frankfurt/Main 2002, hier: S. 342. 18 Doch weder das Interesse…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2014

    "Vorführung meiner Blutsverwandten"

    Else Lasker-Schülers arabische Chiffren jüdischer Identität
    Yvonne Al-Taie
    …zugeschlagen, sondern ebenso Indien, China, Afrika und weitere Regionen, die aus europäischer Sicht das „Östliche“ evozieren. 11 Dass Lasker-Schüler diese…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2011

    Inhaltsverzeichnis/Impressum

    …in China, Berlin und anderswo. erich schmidt verlag Erich Schmidt Verlag GmbH & Co. KG · Genthiner Str. 30 G · 10785 Berlin · Fax: (030) 25 00 85 - 275…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2009

    Konrad Kirsch: Die Masse der Bücher. Eine hypertextuelle Lektüre von Elias Canettis Poetik und seines Romans "Die Blendung", Konrad Kirsch Verlag, Sulzbach 2006.

    Bernd Witte
    …Berufsbezeichnung ausweist, mit China, das eine Abkürzung für Schechina, die liebende Gegenwart Gottes, darstellt, die sich nach Kirsch in der Bundeslade manifestiert…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2008

    Das Alte und das Neue: Ambivalenz und Eindeutigkeit in Theodor Fontanes Roman "Der Stechlin"

    Liselotte Grevel
    …(aber uns liegt nichts daran), so könnten wir den Kaiser von China wissen lassen, daß wir hier versammelt sind und seiner gedacht haben. Und dabei diese…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2007

    Erhard Schüttpelz: Die Moderne im Spiegel des Primitiven. Weltliteratur und Ethnologie (1870-1960), Fink, München 2005.

    David Pan
    …beleuchten: Anstatt Begegnungen zwischen Europa und China oder Europa und Indien zu betrachten, bevorzugt Schüttpelz ethnographische und ethnologische…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2004

    Zwei Blendungen in der "Blendung": Canetti, Platon und Sophokles

    Konrad Kirsch
    …großes Interesse für China und Indien, dass Kien ihn „in Gedanken als einen kommenden Sinologen“ (DBG, 11) begrüßt. Doch statt das „Ebenbild seiner Jugend“…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2004

    Der Untergang utopischer Heimat - Die Reflexion von Kunst und Kitsch in Gertrud Kolmars "Asien"

    Die Reflexion von Kunst und Kitsch in Gertrud Kolmars "Asien"
    Silke Nowak
    …mit Hilda Josan befreundet, und die Josans waren sehr asiatische Russen, hatten in Sibirien gelebt und in China ... Ich bin auch wohl so eine Art…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2003

    Gieshüblers Kohlenprovisor

    Der Kolonialdiskurs und das Hirngespinst vom spukenden Chinesen in Theodor Fontanes "Effi Briest"
    Claudius Sittig
    …, den ihr Vater aus China mit zurückgebracht hatte und der erst der Diener und dann der Freund des Alten war, der starb kurze Zeit danach und ist an einer… …nach Asien. Kulturelle Fremde in der deutschen Literatur um 1900, München 1988; Dietrich Harth: China – Monde imaginaire der europäischen Literatur, in… …: „Chinesen sind Chinesen, und damit war alles gesagt.“ Die Struktur des China- und Chinesenbildes in 550 Gieshüblers Kohlenprovisor dessen bloße Nennung schon… …. Zur Konstruktion des Anderen in europäischen Diskursen, Berlin 2001, S. 209–233. 22 Artikel „China“. In: Meyers großes Konversations-Lexikon, Leipzig…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2003

    Der "Lucidarius" als Quelle Wolframs

    Eberhard Nellmann
    …allerbeste side (Lucid. 31,7 f.). Ursprünglich verstand man unter den Seres ein Volk im westlichen China, das für seine Seidenprodukte berühmt war; im…
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