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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2014

    Zum Freiburger Maltererteppich: Der Ring im zweiten Iwein-Medaillon und das Programm des Zyklus

    Bernd Schirok
    …„Iwein“-Medaillon, bis hin zur grundsätzlichen Frage nach dem übergeordneten ‚Programm‘ des Teppichs. Beide Punkte haben mehr miteinander zu tun, als es zunächst den… …nun nicht mehr wie in der Dissertation von 1978 nur allgemein als „pledge of love“ interpretiert, sondern präzise als Ehering: Mit dem Ring sei… …der mittelalterlichen Literatur, Bern, München 1985, S. 497, Anm. 625, mehr angedeutet als ausgeführt worden. In Auseinandersetzung mit Friedrich Maurer…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2014

    Gabe und Gegengabe, Raub und Vergeltung

    Reziprozität in der mittelhochdeutschen Epik
    Heike Sahm
    …ein und lassen nun – mehr oder weniger verzögert – eine Reaktion, eine Gegengabe erwarten. Mit dieser einfachen Regel: dass die Übergabe eines Dings… …zurückgefordert bzw. -genommen. Was mit der Gabe hatte gelten sollen, hat für beide Seiten keine Verbindlichkeit mehr. Doch geht es in der mhd. Epik nicht nur um… …Euryalus – um eine kurze Episode. Doch die Antwort kann auch auf sich warten lassen: Von Geneluns Rüstung ist über eine Strecke von mehr als 4.000 Versen… …keine Rede mehr; erst dann muss er für seinen Verrat ‚Kompensation‘ leisten, zuerst durch die Rückgabe der ihm zuvor geschenkten Kleidung (v. 6118), dann… …hat (vv. 2945–2955), wird dieser Gegenstand für das Jahr der Turnierreise nicht mehr erwähnt. 21 In dem Moment freilich, in dem klar ist, dass Iwein die… …mehr, bleiben sie in der Darstellung oftmals unsichtbar. Aber weil es sich bei der Reziprozität um eine Basisregel, beim ‚Vergelten‘ um eine – so das… …sie beglichen ist, findet auch der Gegenstand in der Erzählung keine Erwähnung mehr. Das hier erkennbare Handlungsschema wird von zwei Stationen… …lässt an ihrer Deutung kaum einen Zweifel. Dido, nach dem Willen der Venus von Liebe zu Eneas gequält, weiß keinen Ausweg mehr als die Verbindung mit…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2014

    „Poetik des Lachens“? – Zur gegenwärtigen Lach- und Komikforschung in der germanistischen Mediävistik

    Anhand von Stefan Seeber: Poetik des Lachens. Untersuchungen zum mittelhochdeutschen Roman um 1200, Berlin 2010.
    Hans Rudolf Velten
    …für solche Analogien ist hier gewissermaßen überdimensioniert. Dies wird in den Textanalysen mehr als deutlich: in Ermangelung von Lachbelegen (vier) im… …Verbindungsglied von Rhetorik und Poetik. Mehr noch: sie sei „Methode der Sinnkonstituierung im Text“ (S. 117). Freilich wird niemand die Ironie des… …versieht. Während einerseits so das Lachen im Verlauf der Arbeit immer mehr zu einer Superstruktur wird, die mit dem schwierigen Begriff einer „poetica in… …Valenz der Lachbelege interessant zu lesen, doch Seeber macht nichts mehr daraus – es geht ihm nur noch darum zu zeigen, dass diese Texte, die „Kudrun“… …beitragen 448 „Poetik des Lachens“? konnten – in der Tat tauchen Nipperdey, Winterling, Iser usw. im Analyseteil nicht mehr auf. Seebers Studie hat aber… …verbunden? Gerade darüber hätte man gerne mehr erfahren. Andererseits ist das, was Seebers Studie im Lachen herausarbeitet, nämlich die Einbindung der…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2014

    Ursula Schulze: Geistliche Spiele im Mittelalter und in der Frühen Neuzeit. Von der liturgischen Feier zum Schauspiel. Eine Einführung

    Klaus Wolf
    …Theater, das hier in exemplarischer und von der Forschung bislang vernachlässigter Weise auf die Abendmahlsszenen appliziert ist. Mehr kann von einer…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2014

    Jacob Klingner, Ludger Lieb: Handbuch Minnereden, mit Beiträgen von Iulia-Emilia Dorobanţu, Stefan Matter, Martin Muschick, Melitta Rheinheimer und Clara Strijbosch

    Sandra Linden
    …bisherigen Forschungsgeschichte kein Fehler, gerade die unscheinbaren kleineren Formen etwas mehr in die Aufmerksamkeit zu rücken. Im Kommentarband erweist… …die Inhaltsangabe mehr als nötig glättet, doch ist die Zusammenfassung insgesamt, vor allem in der Wiedergabe der einzelnen Gespräche mit hilfreicher… …betonen können. So verdienstvoll und hilfreich die detaillierten Inhaltsangaben des Handbuchs sind, hätte man sich mitunter etwas mehr Mut zur Benennung der…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2014

    Anja Becker, Jan Mohr (Hg.): Alterität als Leitkonzept für historisches Interpretieren

    Gerhard Wolf
    …Prämissen [bündeln]“ (S. 150). Mit dem „Gepacktsein“ durch das Fremde, von dem Waldenfels spricht, will Mohr dann verständlicherweise nichts mehr zu tun haben…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2014

    Narration im Zeichen von Kontingenz(macht). „Teuerdank“ und „Fortunatus“

    Nicola Kaminski
    …regelhaften Figur des Kreises. Das Auf und Ab fügt sich auch deshalb nicht mehr zum Kreis, weil die Semantik des Fortunarades gleichsam überblendet scheint von… …. Die Maske des einzelnen, geradezu als ‚letzter Ritter‘ inszenierten Helden48 , der seinesgleichen in der erzählten Welt nicht (mehr) zu finden vermag… …biographischen Realien. Vielmehr stellt sie schon beinahe ostentativ den Gestus der Setzung aus und erweist sich so mehr als „Offenlegung der literarischen… …gewährleistet so nicht mehr der ohnehin inkonsistente Motivationszusammenhang der Rahmenhandlung oder das längst zersetzte Geschehnisgerüst der Abenteuerfahrt…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2014

    Kritik der poetologischen Übereinkunft. Zur Dekonstruktion von Erzählprinzipien in Christoph Martin Wielands „Hexameron von Rosenhain“ und E.T.A. Hoffmanns „Die Serapions-Brüder“

    Christoph Kleinschmidt
    …[...] alles Wunderbare und Unnatürliche“ (HR 13) aus den Gesprächen zu verbannen. Mehr noch als die erste Forderung stößt dieser Vorschlag auf Widerspruch… …. Entscheidend ist dabei, dass die Erläuterungen, die Wieland mit seinem Vorbericht liefert, keineswegs zu mehr Klarheit führen. Bei der Erzählsituation handelt es…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2014

    Erinnerungsarbeit und Geschichtspolitik. Die Modellierung der Befreiungskriege in der Erzählprosa zwischen Restauration und Vormärz (1815–1848)

    Dirk Göttsche
    …im Vorwort seiner Novellensammlung von 1830 entwickelt, derzufolge nämlich in der „neuere[n] Novellendichtung“ „nicht mehr das Individuum und seine… …des Jugendlichen fast durchweg fern und unverständlich – ein Motiv, das in späteren, erfahrungsfernen historischen Romanen nicht mehr auftaucht. Damit… …, „eine und dieselbe Person“ ist mit dem „Unsichtbare[n], welcher mehr als einmal unser Blut vor Givet hatte zusammenrieseln“ lassen (S. 73), indem er als… …Restauration in Europa keinen politischen Ort mehr hat (oder mit Blick auf die Julirevolution: noch keinen Ort hat) und daher ins Exil gehen muss. 132 Die Idee… …der Befreiungskriege in Frage, und mehr noch als bei Alexis und Hauff spielt dabei die Würdigung Napoleons eine entscheidende Rolle. Zum Einen ist das…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2014

    Krieg und Romankrise: Ernst Jüngers Erzählung „Sturm“

    Peter Uwe Hohendahl
    …Moderne sichtbar macht. 2 Nicht mehr das Schicksal des Helden im Zusammenhang des Krieges steht im Mittelpunkt, sondern die Rolle des Kunstwerks sowie die… …jedoch die zentrale Frage: Wie kann Krieg erzählt werden? Dies ist allerdings nicht mehr eine biographisch verstandene Frage, sondern ein allgemeines… …Verkehrs besonders klar. Wie ein Geschlecht von Fliegen tanzte das durcheinander und war doch von jedem Winde so bald zerweht“ (13). Mehr noch, der Erzähler… …erwachte und sich fallen ließ.“ (14) 253 Peter Uwe Hohendahl Bei diesem Zusammenprall [der Staaten, Anm. P. U. H.] werden nicht mehr wie zu Zeiten der… …ästhetische Sphäre markiert wird. Dabei fällt Leutnant Döhring mehr die Rolle des gebildeten Causeurs zu, dessen umfassende Bildung die kulturelle Tradition in… …Kontinuität unsicher geworden ist. Für Döhring zum Beispiel ist Hugershoffs malerischer Radikalismus, der sich ganz auf die Farbe konzentriert, nicht mehr mit… …komplexeste bezüglich der Entwicklung ihrer Hauptfigur. Mehr noch, die Abfolge der vorgetragenen Geschichten bewegt sich auf die übergeordnete Erzählung zu… …. Treffend bemerkt daher der Erzähler, „daß Tronck sich mehr für sich selbst anzog als für andere“ (36). Die Selbstbezogenheit verstärkt gleichzeitig die… …. Diese Erinnerung, literarisch gesehen kaum mehr als ein 260 Krieg und Romankrise Klischee, hat erzählstrategisch die offensichtliche Funktion eines…
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