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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2013

    Matthias Beilein: 86 und die Folgen. Robert Menasse, Doron Rabinovici, Robert Schindel im literarischen Feld Österreichs

    Anja Johannsen
    …, der einer der federführenden Organisatoren der ersten Anti-Haider-Proteste war – durch öffentliches Engagement symbolisches Kapital anhäuften, bevor sie…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2013

    Peter Schnyder: Alea. Zählen und Erzählen im Zeichen des Glücksspiels 1650 – 1850

    Lars Friedrich
    …: Campes wichtige Arbeit „Spiel der Wahrscheinlichkeit“ zeichnet in einem ersten Teil nach, wie die Glücksspielrechnung erst im Laufe der zweiten Hälfte des… …wahrscheinlichkeitstheoretischen Argument. So wie die ‚Hintergründigkeit‘ des Glücksspiels Folge des Verfahrens ist, mit dem im ersten Schritt die Wahrscheinlichkeitsberechnung sich… …Campes Studie – nicht nur in ihrem ersten Teil mit der diskursgeschichtlichen Nähe von Glücksspiel und dem „spectaculum des Theaters und der…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2013

    Francesco Fiorentino, Giovanni Sampaolo (Hgg.): Atlante della letteratura tedesca

    Klaus W. Hempfer
    …eigenen Differenzierungskategorien. Noch relativ ‚geografisch‘ sind die ersten Abschnitte zu „Due fiumi“ (Rhein und Donau), „Le piccole capitali“ (Tübingen…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2013

    Jürgen Brokoff: Geschichte der reinen Poesie. Von der Weimarer Klassik bis zur historischen Avantgarde

    Cornelia Zumbusch
    …Ausgangsfrage des ersten Teils abgibt, wollen die Scharnierkapitel zu August von Platens und Conrad F. Meyers Kunst- und Dichtergedichten zeigen, dass hier im…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2013

    Stephan Kraft: Zum Ende der Komödie. Eine Theoriegeschichte des Happyends

    Alexander Honold
    …. Indem der Autor eine anachronistische, altösterreichische Konversationskomödie in die Zeit jenseits des Ersten Weltkriegs versetzt, ohne ihre soziale…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2013

    Poetische willekür

    Historiographie zwischen Inspiration und rhetorischer Produktion in Rudolfs von Ems „Weltchronik“
    Moritz Wedell
    …diskutiert: Diz han ich minir willekúr, formuliert Rudolf, genomin ze einir ummEze fúr / und wil ez tihtin unde sagin (v. 147-149). Schon auf den ersten Blick… …, dass die Selbstnennung der Autoren mittelhochdeutscher Dichtungen 69 Die Kategorie des „vernehmlichen“ Autors entwickelt im ersten Kapitel Sonja Glauch…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2013

    Das Häslein ist kein Sperber – Multiperspektivisches Erzählen im Märe

    Friedrich Michael Dimpel
    …ersten Teil des „Häslein“. Im zweiten Teil des „Häslein“ kommt es zu einer Revision der Wertungsstruktur – obwohl weitere evaluierende Erzähleräußerungen… …: Während es sich bei einem Sperber xxxxxxx (Fortsetzung auf S. 38) 37 Friedrich Michael Dimpel Bei der ersten Durchführung, bei der Jagd, werden die… …Erzählerwertung werden, so meine These, durch paradigmatische Verkettung von der ersten auf die zweite Durchführung, also von der Jagdhandlung auf die… …Erzieherin fungiert, wird als potentieller Repräsentant kirchlicher Moralvorstellungen der Kaplan eingeführt. Zugleich mit der ersten Nennung des Klerikers… …Informationen ihrer Tochter vorenthält. Die Mutter erfüllt auf den ersten Blick die gleiche Funktion wie die Oberin im „Sperber“. Allerdings fehlt hier eine… …ersten Hälfte des Märe die Sichtweise des Ritters dominiert hat, steht nach dem Rückkauf und bei der Einladung des Mädchens zur Hochzeitsfeier nunmehr die… …auch bei dem Rückblick auf die Ereignisse des ersten Teils: Das Lachen des Ritters bei der Ankunft des Mädchens wird damit verknüpft, dass der Ritter…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2013

    Frühneuhochdeutsche und mittelniederdeutsche Syntax im Kontrast

    Die Abfolge des akkusativischen und dativischen Personalpronomens in der ältesten Luther- und Bugenhagen-Bibel
    Jürg Fleischer
    …Folgenden werden Analysen von zwei für die Sprachgeschichte des Deutschen wichtigen Texten, nämlich der ersten Vollbibel Luthers und der den Luther-Text ins… …ersten hochdeutschen Luther-Vollbibel, verglichen. In der großen Mehrheit ergaben sich in Bezug auf das untersuchte Phänomen keine Abweichungen, aber in…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2013

    Wat den bin Ic?

    Zu einem anonymen Minnelied in einer Halberstädter Priscian-Handschrift (Domschatz Inv.-Nr. 468)
    Norbert Kössinger
    …, ic), der am Bundsteg dagegen zweifellos hochdeutsch (herze, ich). Sie sind offenbar im 13. Jahrhundert (eher in der zweiten Hälfte als in der ersten… …, das ursprünglich umfangreicher gewesen sein könnte. Ich fasse den Beginn der ersten, niederdeutschen Strophe als Frage eines männlichen Ichs auf, auf… …. IX, Tübingen 2005, S. 86f.; Lang [Anm. 3] versteht nur den ersten Teil als Frage, den zweiten als Affirmation. 13 Andere Beispiele, die mit einer… …, hochdeutsche Strophe, die weder Böhme noch Lang bekannt war und bislang nur in Gustav Schmidts Katalogisat abgedruckt war, variiert den Inhalt der ersten Strophe… …3–b / 4a / 3–b), so dass es sich bei der Neumierung der ersten Strophe wohl um eine Melodievorgabe für beide Strophen handelt. Im übrigen ist Böhmes… …3–5 und 7 offen bleiben: 21 Als neumenartige Zeichen könnte man allenfalls das anzusetzende dritte Wort in der ersten Zeile interpretieren, die aber… …sehr wahrscheinlich nur die erkennbaren Reste von c und h des ich sind. Die Neumierung nur der ersten Strophe eines mehrstrophigen Liedes ist kein…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2013

    Queer Studies in der Mediävistik: Anspruch und Wirklichkeit – Teil 2

    Rüdiger Schnell
    …Z.B. im ersten Kapitel, das die Kastration des Gralkönigs („Fisher King“) mit seinem angeblichen homoerotischen „desire“ zusammenbringt. (Diesem… …Erzählung „Yde et Olive“ zu bestimmen sei, drei unterschiedliche Positionen bezogen. Der ersten (ältesten) Position zufolge stellt die Heirat zwischen zwei… …. 82 In der dritten (jüngsten) Position verbinden (oder vermischen?) sich die ersten zwei Bewertungen. Demnach lade die Geschichte zwar dazu ein, „gender… …richtig umzugehen wissen (d.h. diese zum Geschlechtsverkehr zu überreden imstande sind), und Männer, die dazu nicht fähig sind. Die gesamten ersten beiden… …Dialogen des ersten Buches dieser Eindruck dadurch erweckt werden mag, dass der männliche Autor auch den Redepart der Frauen geschrieben hat). Meines… …Frauenschelte eine positiv gewendete feminine Position hindurch scheinen soll, ist fragwürdig. Andersen-Wymans Deutung der Dialoge im ersten Buch von „De amore“…
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