Zeitschrift für
Deutsche
Philologie
  • Kontakt
  • |
  • Impressum
  • |
  • Hilfe
  • |
  • Mediadaten
Hilfe zur Suche
Ihr Warenkorb ist leer
Login | Registrieren
Sie sind Gast
  • Über
    • Kurzporträt
    • Leseproben
    • Begutachtungsverfahren
    • Hinweise für Autor/-innen (Sprachgeschichte)
    • Hinweise für Autor/-innen (Literaturwissenschaft)
    • Mediadaten
  • Inhalt
  • Archiv
  • Verfasser
    • Verfasser
    • Redaktion
  • Service
    • Benutzerhinweise
    • Jahresinhaltsverzeichnisse
    • Infodienst
  • Bestellen

Suche verfeinern

Nutzen Sie die Filter, um Ihre Suchanfrage weiter zu verfeinern.

Ihre Auswahl

  • nach Inhalt
    (Auswahl entfernen)
  • nach "2013"
    (Auswahl entfernen)

… nach Suchfeldern

  • Autoren (2)
  • Titel (1)
Alle Filter entfernen

Suchergebnisse

18 Treffer, Seite 2 von 2, sortieren nach: Relevanz Datum
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2013

    „zwei, drei Worte verstecken“

    Heinrich Bölls Roman „Billard um halb zehn“ und Paul Celan
    Barbara Wiedemann
    …, überwindet Böll, wie Michael Serrer richtig bemerkt, nur in Ausnahmefällen (Michael Serrer: Das Sakrament des Büffels. Zum Umgang mit dem Nationalsozialismus…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2013

    Peter-André Alt, Volkhard Wels (Hgg.): Konzepte des Hermetismus in der Literatur der Frühen Neuzeit

    Ulrike Kummer
    …„poetischen Hermetismus“ in Michael Maiers „Atalanta fugiens“ (vgl. 149–194). Eusterschulte widmet sich „hermetischen Spielen der Natur“ (vgl. 213–257) und Till… …schlicht Unzutreffendes und Irreführendes. Von der „Atalanta fugiens“ (1617) des Michael Maier zu behaupten, es handle sich „angesichts einer […] Reihung von… …Michael Maiers Mythoalchemie geprägt zeigt, auf die Präparation einer Universalmedizin für Menschen und Metalle zielt und in seinen Abschnitten vom idealen…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2013

    Inhaltsverzeichnis / Impressum

    …„Weltchronik“ .................................. 1 Friedrich Michael Dimpel: Das Häslein ist kein Sperber – Multiperspektivisches Erzählen im Märe… …: Wolfram von Eschenbach. Ein Handbuch (Katharina Mertens-Fleury ) .................... 129 Friedrich Michael Dimpel: Die Zofe im Fokus. Perspektivierung und…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2013

    Das Häslein ist kein Sperber – Multiperspektivisches Erzählen im Märe

    Friedrich Michael Dimpel
    …Abstract DAS HÄSLEIN IST KEIN SPERBER – MULTIPERSPEKTIVISCHES ERZÄHLEN IM MÄRE von Friedrich Michael D i m p e l (Erlangen) Im „Sperber“ verkauft ein… …nach Klaus Grubmüller: Novellistik des Mittelalters. Märendichtung, Frankfurt/Main 1996. 29 Friedrich Michael Dimpel tet lachend fort. Beim Rückkauf der… …Ragotzky [Anm. 6], S. 36–52. 11 S. 47; ân arge liste, Häslein 393, ist mit dieser Interpretation womöglich etwas stark belastet. 31 Friedrich Michael Dimpel… …Michael Dimpel: Die Zofe im Fokus. Perspektivierung und Sympathiesteuerung durch Nebenfiguren vom Typus der Confidente in der höfischen Epik des hohen… …Mittelalters, Berlin 2011, S. 20–38. 15 Ziegeler [Anm. 1], S. 300. 33 Friedrich Michael Dimpel Erzählt wird zugleich von einem einfältigen Mädchen, das sich… …nahezu metonymische Funktion, denn er steht im Monolog des Mädchens nicht allein für eine xxxxxxxx (Fortsetzung auf S. 36) 35 Friedrich Michael Dimpel… …: Während es sich bei einem Sperber xxxxxxx (Fortsetzung auf S. 38) 37 Friedrich Michael Dimpel Bei der ersten Durchführung, bei der Jagd, werden die… …, hg. v. Julia Abel, Andreas Blödorn, Michael Scheffel, Trier 2009, S. 31-54, insbes. S. 35–38. 38 Das Häslein ist kein Sperber – Multiperspektivisches… …. 103-105, S. 108f. sowie S. 113. 39 Friedrich Michael Dimpel lig, wenn er es auch bekommt.“ 40 In Bezug auf die Hasenjagd wird dieser Wertmaßstab – wie eben… …. Matthias Meyer, Hans-Jochen Schiewer, Tübingen 2002, S. 691-711, hier: S. 701. 41 Friedrich Michael Dimpel wer zwîvelt an dem mære, / dem guoten ritter wære…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2013

    Frühneuhochdeutsche und mittelniederdeutsche Syntax im Kontrast

    Die Abfolge des akkusativischen und dativischen Personalpronomens in der ältesten Luther- und Bugenhagen-Bibel
    Jürg Fleischer
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2013

    Wat den bin Ic?

    Zu einem anonymen Minnelied in einer Halberstädter Priscian-Handschrift (Domschatz Inv.-Nr. 468)
    Norbert Kössinger
    …ungewöhnlicher Fall. 22 Für musikologische Beratung danke ich herzlichst Michael Klaper (Weimar-Jena) und Lorenz Welker (München), der die Edition der Neumen…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2013

    Friedrich Michael Dimpel: Die Zofe im Fokus. Perspektivierung und Sympathiesteuerung durch Nebenfiguren vom Typus der Confidente in der höfischen

    Regina Toepfer
    …Friedrich Michael Dimpel: Die Zofe im Fokus. Perspektivierung und Sympathiesteuerung durch Nebenfiguren vom Typus der Confidente in der höfischen… …Literatur zu charakterisieren, und haben neue Erkenntnisse über kanonische Werke hervorgebracht. 1 In diesen Kontext ist auch die Studie von Friedrich Michael… …Kapitel gegliedert, von denen das zweite alle anderen Kapitel im Umfang deutlich übertrifft. Darin legt Friedrich Michael Dimpel seine „theoretische[n]… …Hauptfigur seine Sympathie nie vollständig entziehe. Besondere Aufmerksamkeit widmet Friedrich Michael Dimpel der Frage, ob ein Geschehen auf einen… …Lunete erheblich von dem erwartbaren Rollenverhalten einer Dienerin abweicht. Friedrich Michael Dimpel vertritt die These, dass die Zofe mit ihrem… …gedrängt. Durch die Studie von Friedrich Michael Dimpel ist Vieles gewonnen: Das narratologische Instrumentarium wird um eine heuristisch sinnvolle Kategorie… …Jahren dominierenden psychologischen Deutungen längst als obsolet galten, eröffnet Friedrich Michael Dimpel auf narratologischer Grundlage eine neue…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2013

    Christian Kiening: Unheilige Familien. Sinnmuster mittelalterlichen Erzählens

    Elke Koch
    …, Kocher und Kragel. – Ähnlich äußerte sich bereits Wolf Schmid: Elemente der Narratologie, Berlin, New York 2005, bes. S. 26f. 7 Vgl. Friedrich Michael…
◄ zurück 1 2 weiter
  • Kontakt
  • |
  • Impressum
  • |
  • Datenschutz
  • |
  • Cookie-Einstellung
  • |
  • AGB
  • |
  • Hilfe

Die Nutzung für das Text und Data Mining ist ausschließlich dem Erich Schmidt Verlag GmbH & Co. KG vorbehalten. Der Verlag untersagt eine Vervielfältigung gemäß §44b UrhG ausdrücklich.
The use for text and data mining is reserved exclusively for Erich Schmidt Verlag GmbH & Co. KG. The publisher expressly prohibits reproduction in accordance with Section 44b of the Copy Right Act.

© 2026 Erich Schmidt Verlag GmbH & Co. KG, Genthiner Straße 30 G, 10785 Berlin
Telefon: +49 30 25 00 85-0, Telefax: +49 30 25 00 85-305 E- Mail: ESV@ESVmedien.de
Erich Schmidt Verlag        Deutsche Sprache        ARCHIV

Wir verwenden Cookies.

Um Ihnen ein optimales Webseitenerlebnis zu bieten, verwenden wir Cookies. Mit dem Klick auf „Alle akzeptieren“ stimmen Sie der Verwendung von allen Cookies zu. Für detaillierte Informationen über die Nutzung und Verwaltung von Cookies klicken Sie bitte auf „Anpassen“. Mit dem Klick auf „Cookies ablehnen“ untersagen Sie die Verwendung von zustimmungspflichtigen Cookies. Sie haben die Möglichkeit, Ihre Einstellungen jederzeit individuell anzupassen. Weitere Informationen finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.


Anpassen Cookies ablehnen Alle akzeptieren

Cookie-Einstellungen individuell konfigurieren

Bitte wählen Sie aus folgenden Optionen:




zurück