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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2007

    Die Tiersymbolik und der Mutter-Vater-Komplex in Stifters „Hochwald“

    Christian Dawidowski
    …zweite Parallele liegt es nach Geulen nahe, dass weniger die Übernahme von Topoi als vielmehr formale Elemente des Erzählens selbst (Bildlichkeit… …allerdings angesichts der Tatsache der expliziten Erwähnung einer Mutter unvollständig. Es geht hier weniger um das Schicksal der Töchter – diese sind doch…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2007

    „Das Motto. Aus Tristan und Isolde.“

    Elsa Bernsteins Drama „Dämmerung“ als Auseinandersetzung mit dem Wagnerismus um 1900
    Andrea Albrecht, Romana Weiershausen
    …kunstreligiöses Bekenntnis weniger religiösen als vielmehr ästhetischen, wenn nicht sogar erotischen Motiven entspringt. So wiegen aus seiner Perspektive Sabines… …„Gottlosigkeit“ und „Materialismus“ (D 117) weniger schwer als der Umstand, dass ihre Konfessionslosigkeit eine wirkungsvoll inszenierte Hochzeit, wahrscheinlich…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2007

    Regenschirmforschung

    Robert Walsers Bildungskritik im Zusammenhang der moralistischen Tradition
    Georg Stanitzek
    …weitgehend verengt: in Richtung auf den Erwerb von Bildungspatenten in staatlichen Ausbildungsinstitutionen nämlich; so dass ‚der Gebildete‘ mehr oder weniger… …Literatur zu findenden Annahme, dass Walser mehr oder weniger beliebige Vorlagen für seine Paraphrasepraktiken verwendet hat, in diesem Fall seine Wahl alles…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2007

    Dietmar Till: Das doppelte Erhabene. Eine Argumentationsfigur von der Antike bis zum Beginn des 19. Jahrhunderts, Niemeyer, Tübingen 2006.

    Eric Baker
    …Lesarten Longins den Hauptfiguren der ersten Hälfte des 18. Jhs. (Bodmer und Breitinger, Pyra, Sulzer, Gottsched und Klopstock) zu. Neben den weniger… …habe mehr oder weniger eigenhändig das Erhabene in die Wege geleitet, so energisch bestreitet. Denn wie Nicolson über 400 Seiten ausführt, gab es das… …Lucretius Carus, den Till nur einmal vorübergehend erwähnt (S. 61). Dessen „De rerum natura“ mag weniger direkt als „peri hypsos“ auf den ästhetischen Diskurs…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2007

    Simon Richter: Missing the Breast. Gender, Fantasy, and the Body in the German Enlightenment, University of Washington Press, Seattle 2006.

    Nicolas Pethes
    …ungeheuren Busen verwandelt – und scheint damit nichts weniger als die literarische Inkarnation von Richters These von der Inkarnation der Literatur zu sein…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2007

    Antje Büssgen: Glaubensverlust und Kunstautonomie. Über die ästhetische Erziehung des Menschen bei Friedrich Schiller und Gottfried Benn, Winter, Heidelberg 2006.

    Jürgen Brokoff
    …Lektüre einiger Texte von Schiller und Benn. Von Interesse ist deshalb weniger Büssgens These eines „Glaubensverlustes“ als diejenige, die das Projekt…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2007

    Michael Hagner: Der Geist bei der Arbeit. Historische Untersuchungen zur Hirnforschung, Wallstein, Göttingen 2006.

    Marcus Hahn
    …‚äußeren Oberfläche‘ entgegensetzen – vor allem, wenn man berücksichtigt, dass die Besonderheit des Neuroimaging weniger von der Differenz…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2007

    Sigrid Weigel: Genea-Logik. Generation, Tradition und Evolution zwischen Kultur- und Naturwissenschaften, Fink, München 2006.

    Petra Gehring
    …, teils kursorischen und weniger überzeugenden Materialdarstellungen und Thesen ein tastender Charakter an. Angenehm und ergiebig empfindet man das in den… …Erbschaft fragen. Weniger befriedigend sind die „symptomatischen“ Lektüren, die auf lange Linien zielen, insbesondere das Kapitel 9 „Evolution der Kultur oder… …, der von mythischen Frühzeiten an und bis heute mehr oder weniger durchgehend eine Fülle von genealogischen „Figuren“ gezeitigt hat und zeitigt? Im…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2007

    Performanz als Kategorie einer kulturanalytischen Lingusitik

    Joachim Scharloth
    …figuriert. Ein Ritual ist eine mehr oder weniger stark institutionalisierte und geregelte Praxis. Sie unterscheidet sich von bloß institutionalisiertem…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2007

    ‚Vertikalisierung‘ und ‚Leitvarietät‘

    Terminologie-Probleme im Blick auf die Entstehung der neuhochdeutschen Schriftsprache
    Werner Besch
    …z. T. weit weniger Erklärungsbedarf hinsichtlich ihrer Nationalsprache. So existierte nach dem englischen Germanisten Martin Durell in England… …wohl zunächst nur auf der Ebene der Schriftlichkeit. Dabei überlappen sich die Teilprozesse (1)–(3) mehr oder weniger lang, und (4) erfährt am Ende eine… …passen sich die Schreib- und Drucktraditionen in den mitteldeutschen und weithin auch westoberdeutschen Gebieten mehr oder weniger an, leichthin in den…
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