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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2007

    Gryphius und die Fremdwörter

    Hans Kuhn
    …: Wolfenbütteler Barock-Nachrichten 31, 2004, S. 149–180. 66 Gryphius und die Fremdwörter questie steht dreimal das neutrale ‚Frage‘, in juristischem Zusammenhang… …454.427 ‚Nachforschen‘, und der Ausdruck „over de langhdurigheydt en valt geen questie“ [die lange Dauer steht nicht in Frage] erscheint 451.349 als „fällt…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2007

    Neues Licht auf alte Fragen – Die Stellung des Leipziger Fragments in der Überlieferungsgeschichte des „Heliand“

    Die Stellung des Leipziger Fragments in der Überlieferungsgeschichte des „Heliand“
    Heike Sahm
    …1988, S. 179 f. 91 Heike Sahm Für die Frage nach ihrer Funktion in L werden allein die Akzente der verso-Seite mit herangezogen, da sie im Unterschied zu… …Regelhaftigkeit schließen lässt, bleibt die Frage offen, warum acht Verse gar keinen Akzent aufweisen. Die also auch in L erkennbare Inkonsequenz bei der… …formal-versmäßigen (P) oder die syntaktisch-inhaltlichen Gegebenheiten (S). M, C und V sind nicht so streng festgelegt und zeigen beides nebeneinander.“ Vgl. zur Frage… …Fitteninitiale in die Versmitte rückt (vgl. den Textabdruck von Bischoff [Anm. 16]). 32 Es stellt sich durchaus die Frage, ob die in M im Vorderteil der… …. Zum anderen stellt sich die Frage neu, wie die Vorreden zum „Heliand“ zu datieren sind. Denn bislang geht die Forschung davon aus, dass die beiden… …Vorreden 37 Vgl. Zitat Anm. 35 sowie Hannemann ebd., S. 1–8. Vgl. zur Frage nach der Herkunft der Vorreden auch Ernst Hellgardt: Die Praefatio in librum… …auf alte Fragen (haben in *L womöglich um 850 vorgelegen) enger zusammen, als man dies bislang für möglich hielt. Auch die Frage nach der zeitlich…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2007

    Karel ende Elegast und Karl und Ellegast, hg. und übersetzt v. Bernd Bastert, Bart Besamusca, Carla Dauven-van Knippenberg, agenda Verlag, Münster 2005 (Bibliothek Mittelniederländischer Literatur 1), 238 Seiten. Reynarts historie, hg. und übersetzt v. Rita Schlusemann, Paul Wackers, agenda Verlag, Münster 2005 (Bibliothek Mittelniederländischer Literatur 2), 483 Seiten

    Helmut Tervooren
    …sich Mut‘. Die kritischen Bemerkungen sollen nicht die Verdienste der Herausgeber in Frage stellen, vor allem zielen sie nicht auf die Reihe selbst. Sie…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2007

    Kathryn Starkey, Reading the Medieval Book. Word, Image, and Performance in Wolfram von Eschenbach’s Willehalm, University of Notre Dame Press, Notre Dame, Indiana 2004 (Poetics of Orality and Literacy), 239 Seiten (mit Abb.)

    Henrike Manuwald
    …Aufführungssituation, sondern interpretiert es als eine Reflexion über das „poetic medium“ (S. 71, 84). Ausgehend von der Frage, wie die durch die Stellungnahmen des… …die Produktion von Texten und Bildern, worauf Wenzel verwiesen habe. Aber es stellt sich die Frage, ob die Materialgrundlage für eine solche generelle…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2007

    Anne Stephan-Chlustin, Artuswelt und Gralswelt im Bild. Studien zum Bildprogramm der illustrierten Parzival-Handschriften, Reichert, Wiesbaden 2004 (Imagines medii aevi. Interdisziplinäre Beiträge zur Mittelalterforschung 18), XI und 298 Seiten, 47 Seiten Illustrationen

    Bernd Schirok
    …der häufigen Folge von Ausschnitthaftigkeit) beobachten, doch gilt das nicht ausnahmslos und betrifft die Frage von Texttreue oder Eigenständigkeit… …oder „least informed“ oder „uninformed“ oder gar „completely uninformed“? 7 Auch diese Frage wird kontrovers diskutiert. Für den realen mittelalterlichen… …Bildbetrachter wird sie sich natürlich nicht entscheiden lassen. James A. Rushing, Jr. hat deshalb versucht, hier über die Frage nach dem „implied viewer“… …(S. 240), welchen nicht? Außerdem bleibt Stephan-Chlustin die Antwort auf die sich stellende Frage schuldig, wie denn das ‚richtige’ zahlenmäßige… …Gralsbotin“ (S. 224) auf. 148 Buchbesprechungen Das lenkt den Blick auf die nicht unwichtige Frage, was als Bildprogramm zu interpretieren ist: die Anweisungen… …Jedenfalls ist aber das entscheidende Ereignis des letzten Buches, „die erlösende Frage“, bildlich allein von den Lauber-Hss. umgesetzt (S. 235). Anne…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2007

    Sankt Galler Nibelungenhandschrift (Cod. Sang. 857). Digitalfaksimile CD-ROM für Windows und Macintosh, hg. v. Stiftsbibliothek St. Gallen/Basler „Parzival“-Projekt, St. Gallen 2003 (Codices Electronici Sangallenses 1)

    Martin Baisch
    …857. Überlegungen und Beobachtungen zur Frage des Sammelprogramms und der Textabfolge, in: Ist mir getroumet mîn leben? Vom Träumen und vom Anderssein…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2007

    Die Nibelungen. Sage – Epos – Mythos, hg. v. Joachim Heinzle, Klaus Klein, Ute Obhof, Reichert, Wiesbaden 2003, 656 Seiten, 130 Tafeln

    Ursula Schulze
    …Frage zu beantworten, auf welchem Wege die mit dem „Nibelungenlied“ seit dem 19. Jahrhundert verbundenen Vorstellungen so weite Verbreitung fanden. Er…
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