Zeitschrift für
Deutsche
Philologie
  • Kontakt
  • |
  • Impressum
  • |
  • Hilfe
  • |
  • Mediadaten
Hilfe zur Suche
Login | Registrieren
Sie sind Gast
  • Über
    • Kurzporträt
    • Leseproben
    • Begutachtungsverfahren
    • Hinweise für Autor/-innen (Sprachgeschichte)
    • Hinweise für Autor/-innen (Literaturwissenschaft)
    • Mediadaten
  • Inhalt
  • Archiv
  • Verfasser
    • Verfasser
    • Redaktion
  • Service
    • Benutzerhinweise
    • Jahresinhaltsverzeichnisse
    • Infodienst
  • Bestellen

Suche verfeinern

Nutzen Sie die Filter, um Ihre Suchanfrage weiter zu verfeinern.

Ihre Auswahl

  • nach Inhalt
    (Auswahl entfernen)
  • nach "2007"
    (Auswahl entfernen)
Alle Filter entfernen

Suchergebnisse

44 Treffer, Seite 3 von 5, sortieren nach: Relevanz Datum
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2007

    Erika Timm unter Mitarbeit von Gustav Adolf Beckmann: Historische jiddische Semantik. Die Bibelübersetzungssprache als Faktor der Auseinanderentwicklung des jiddischen und des deutschen Wortschatzes, Max Niemeyer, Tübingen 2005, VIII und 736 Seiten

    Gernot Heide
    …längere Tradition haben. Auch werden jiddisch-sprachliche Besonderheiten aufgeführt, wie z. B. das Diminutiv-Morphem -lech oder das Pluralmorphem -s. Die… …älteren Glossare – später die fortlaufenden Übersetzungen – dürften ihren ‚Sitz im Leben‘ in der sog. Elementarschule (Cheder) haben, in der trotz aller… …auseinander entwickelt haben, ist das mhd. diech ‚Oberschenkel‘, dem das hebr. Nomen entspricht. Während dieses Substantiv im Deutschen nur bis gegen 1700 zu…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2007

    Der große Mogol oder der Vater der Lügen des Schelmuffsky - Zur Parodie des Reiseberichts und zur Poetik des Diabolischen bei Christian Reuter

    Zur Parodie des Reiseberichts und zur Poetik des Diabolischen bei Christian Reuter
    Maximilian Bergengruen
    …in der „Reise-Beschreibung“ gedacht wird (Schelm., 9 f.) 1 , nicht ganz mit rechten Dingen zugeht: Ohne jemals Unterricht erteilt bekommen zu haben… …wiedergegebenen Ereignisse und Strukturen „erzehlten“. 42 Dies gilt a fortiori für die anderen beiden Autoren, die nicht mal einen Fuß in die Festung gesetzt haben… …in seinen Berichten die eigene Person noch einmal stärker in den Vordergrund als in der diesbezüglichen Reiseliteratur. Wir haben es also mit einer… …Verbindung mit seiner Mutter gezeugt haben könnte. Die Vorstellung, dass der kleine Vetter ein ödipaler Rivale zweiter Ordnung sein könnte, rührt natürlich von… …haben“ (Schelm. 165). 56 Auf die Analogie von Mutter und „Hochdeutsche Frau Mutter Sprache“ macht in einem instruktiven Aufsatz Nicola Kaminski: Von…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2007

    Auswirkungen eines Erdbebens - Zur Katastrophe von Lissabon 1755

    Zur Katastrophe von Lissabon 1755
    Jürgen Jacobs
    …Gerichts. Er ruft die Musen an, die ihn früher zu anakreontischen Gedichten inspiriert haben, und bittet sie auch jetzt um Erhaltung seiner Heiterkeit und… …enormes Echo gefunden hat. Das mag einmal daran gelegen haben, dass die portugiesische Hauptstadt als bedeutender Handelsplatz bekannt war und mit vielen… …. Auch die Feststellung, dass die Kirche und das Kollegium der Jesuiten dank ihrer soliden Bauweise das Beben unbeschädigt überstanden haben, löst keine…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2007

    Das Artikulierte und das Inartikulierte - Zum semantischen Wandel der Artikulation in der "Sattelzeit'

    Zum semantischen Wandel der Artikulation in der "Sattelzeit'
    Markus Wilczek
    …völlig ohne Sprache gewesen“ (V, S. 184) sein könne, während er seine Behauptung bekräftigt, dass „auch die rohesten Menschenfresser […] Sprache [haben… …[haben], die sie ausdrücken sollen“, kurz dass sie „willkürlich“ sind. 36 Als Leitdifferenz der Opposition ‚unartikuliert‘ versus ‚artikuliert‘ fungiert… …artikuliert und als Interjektionen aufs Papier hinbuchstabiert werden, so haben die entgegengesetztesten Empfindungen fast einen Ausdruck. Das matte Ach! ist… …„Organon“ mit Recht hat zeigen können, wie weit weniger wir Buchstaben als Laute haben und wie unbestimmt also diese von jenen ausgedrückt werden können. (A… …widerstreben: Unser kleine Rest von Wilden in Europa, Estländer und Lappen u.s.w. haben oft ebenso halb artikulierte und unschreibbare Schälle als Huronen und…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2007

    Bleibende Stelle - Zu Stifters "Granit"

    Zu Stifters "Granit"
    Marcus Twellmann
    …gehört zu haben, wann er gelegt worden sei. Die urältesten Greise unseres Hauses waren auf dem Steine gesessen, so wie jene, welche in zarter Jugend… …wurde am 9. April 1680 geboren, er könnte mithin sogar aus Erzählungen von der Pest des Jahres 1680 gewußt haben. Georg Stüffter ist der Großvater von… …‚Bearbeitung‘ gemacht zu haben, erinnert an eine Kluft zwischen Dichtung und Wahrheit, die durch eine zusätzliche Versicherung aber, er lasse die wiederholte… …explizierenden Voraussetzungen dürfte Stifter die Wirkung seines Erzähltextes berechnet haben. Es ist die „‚anschauliche‘ Sprache“, die nach Bühler beim Lesen… …handelt, bleibt offen, da diese „keine bleibende Stelle“ (G 35) haben. Nicht nur ist seine Ursache ungewiss, Rauch kann auch ganz anderes bedeuten als diese… …Gedächtnisverlust erklärt, „die Stellen haben sich mit gewöhnlichem Grase überzogen“ (G 45). ‚Le milieu matériel qui nous entoure‘ hatte Halbwachs als eine ‚réalité…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2007

    Sinnes- und Körpermetamorphosen in Hofmannsthals "Das Kleine Welttheater oder Die Glücklichen"

    Margrit Vogt
    …menschlichen Lebenssphäre und ihre Verdichtung im städtischen Raum haben einerseits die Geschwindigkeitssteigerung im Verkehr und andererseits die Konzentration… …oder wie der Wahnsinnige aufgegeben haben, wird hingegen die Gruppenbindung betont. 11 Vgl. Benno von Wiese: Hofmannsthal. Das Kleine Welttheater, in…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2007

    Kartographie des Denkens - Kafka und Benjamin im Kontext von Judentum und Moderne

    Kafka und Benjamin im Kontext von Judentum und Moderne
    Petra Renneke
    …Menschen können nur einen einzigen vernünftigen Grund dafür haben, einander zu nehmen [zu heiraten], und zwar den, daß es ihnen unmöglich ist, einander nicht… …, historisches sowie normatives Judentum und Christentum, die die Bibel für vollständig erklärt haben, als einen abgeschlossenen Text, der – anders als der Kanon… …selbstverständlich an seine jüdische Identität. Das eine ist ohne das andere nicht denkbar und nicht zu haben. Kafkas dezidiertes Bekenntnis zum Judentum generiert…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2007

    Ursula Kocher: Boccaccio und die deutsche Novellistik. Formen der Transposition italienischer "novelle' im 15. und 16. Jahrhundert, Rodopi, Amsterdam, New York 2005 (Chloe, Beihefte zum Daphnis 38).

    Caroline Emmelius
    …gar keine Rolle gespielt haben. Das Ziel, den ‚novellistischen‘ Charakter der deutschen Texte zu beschreiben, wird hier rigoros verfolgt. Sowohl die… …Übersetzern und Bearbeitern nachzuweisen, dass sie ihren Boccaccio schon verstanden haben, führt dazu, dass die differenzierten Ergebnisse der erzähltechnischen…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2007

    Ulrich Johannes Schneider (Hg.): Kultur der Kommunikation. Die europäische Gelehrtenrepublik im Zeitalter von Leibniz und Lessing, Harrassowitz, Wiesbaden 2005.

    Hedwig Pompe
    …Konzepte auf die mit seinen Schülern praktizierten Disputationen haben und gibt so einen Einblick in die spezifischen Schnittstellen zwischen mündlichen und…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2007

    Carsten Jakobi: Der kleine Sieg über den Antisemitismus. Darstellung und Deutung der nationalsozialistischen Judenverfolgung im deutschsprachigen Zeitstück des Exils 1933-1945, Niemeyer, Tübingen 2005.

    Stephan Braese
    …unter der Diktatur“ (159) mögen die Sorge des Regisseurs Slatan Dudow geweckt haben, die Aufführung des Zyklus könnte „zu depressiv“ (158) werden. Aber… …haben – eine vielfältig weiterführende Einsicht, nicht beschränkt auf das Feld der Exilforschung. Wohl mag die abschließend vorgenommene Feststellung…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
◄ zurück 1 2 3 4 5 weiter ►
  • Kontakt
  • |
  • Impressum
  • |
  • Datenschutz
  • |
  • Cookie-Einstellung
  • |
  • AGB
  • |
  • Hilfe

Die Nutzung für das Text und Data Mining ist ausschließlich dem Erich Schmidt Verlag GmbH & Co. KG vorbehalten. Der Verlag untersagt eine Vervielfältigung gemäß §44b UrhG ausdrücklich.
The use for text and data mining is reserved exclusively for Erich Schmidt Verlag GmbH & Co. KG. The publisher expressly prohibits reproduction in accordance with Section 44b of the Copy Right Act.

© 2026 Erich Schmidt Verlag GmbH & Co. KG, Genthiner Straße 30 G, 10785 Berlin
Telefon: +49 30 25 00 85-0, Telefax: +49 30 25 00 85-305 E- Mail: ESV@ESVmedien.de
Erich Schmidt Verlag        Deutsche Sprache        ARCHIV

Wir verwenden Cookies.

Um Ihnen ein optimales Webseitenerlebnis zu bieten, verwenden wir Cookies. Mit dem Klick auf „Alle akzeptieren“ stimmen Sie der Verwendung von allen Cookies zu. Für detaillierte Informationen über die Nutzung und Verwaltung von Cookies klicken Sie bitte auf „Anpassen“. Mit dem Klick auf „Cookies ablehnen“ untersagen Sie die Verwendung von zustimmungspflichtigen Cookies. Sie haben die Möglichkeit, Ihre Einstellungen jederzeit individuell anzupassen. Weitere Informationen finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.


Anpassen Cookies ablehnen Alle akzeptieren

Cookie-Einstellungen individuell konfigurieren

Bitte wählen Sie aus folgenden Optionen:




zurück